CH102994A - Lochapparat für statistische Karten zur Aufnahme der Angaben von Uhrwerken, Zählwerken und dergleichen. - Google Patents

Lochapparat für statistische Karten zur Aufnahme der Angaben von Uhrwerken, Zählwerken und dergleichen.

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CH102994A
CH102994A CH102994DA CH102994A CH 102994 A CH102994 A CH 102994A CH 102994D A CH102994D A CH 102994DA CH 102994 A CH102994 A CH 102994A
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CH
Switzerland
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counters
clockworks
stamps
punching machine
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English (en)
Inventor
Maschinen-Aktiengesellscha Vox
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Vox Maschinen Aktiengesellscha
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
    • B26F1/04Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed with selectively-operable punches

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


      Lochapparat    Für statistische Karten zur Aufnahme der Angaben von Uhrwerken,       Zählwerken    und dergleichen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Lochapparat für statistische Karten zur  Aufnahme der Angaben von Uhrwerken,  Zählwerken und dergleichen, bei welchen  diese Angaben nicht in Form von Einzel  löchern, sondern durch von Stempeln des  Apparates hervorgebrachten Lochkombina  tionen ausgedrückt werden.  



  Das Wesen der Erfindung besteht darin,  dass von dem Uhrwerk, Zählwerk und der  gleichen     Schablonenwalzen    eingestellt wer  den, deren Mantelfläche mit Aussparungen  versehen ist, durch welche Stempel unwirk  sam gemacht werden, die nicht lochen sollen,  während .durch die stehenbleibenden Mantel  teile andere .Stempel derart     abgestützt    wer  den, dass sie die mit einer Matrize gegen sie  geführte Karte lochen.  



  Die Erfindung ist in .der Zeichnung bei  spielsweise dargestellt und zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt parallel  zur Vorderansicht durch die Vorrichtung,       Fig.    2 einen senkrechten Schnitt recht  winklig zu .dem vorigen,       Fig.    3 einen     wagreahten    Schnitt durch       .1-B    nach     Fig.    1,         Fig.    4 eine Draufsicht,       Fig.    5 eine teilweise Rückansicht mit     fen     Übertragungsrädern,       Fig.    6 eine teilweise Vorderansicht mit  den     Anzeigerädern,

            Fig.    7 eine Abwicklung einer     Scha-          blonenwalze,    darunter die Lochkombina  tionen,       Fig.    8 eine     Teilansicht    der Schablonen  walze bei anderer     Lochanordnung,    darunter  die     entsprechenden        Lochkombinationen.     



  Die Zeichnung stellt als Ausführungsform  einen Lochapparat für vierstellige Zahlen  dar. Der Apparat kann fortlaufend angetrie  ben werden, und zu bestimmten Momenten  wird die augenblicklich vom Apparat     ange-          zeigte    Zahl durch eine Lochung in eine einen  Teil eines Papierstreifens     bildende    Karte  oder in eine einzelne Karte     festgelegt.     



  Zwischen den Wagen 1 und 2 sind Wellen  3 gelagert, mit     welchen    einzelne Scheiben 4  fest verbunden sind. Je vier .dieser     S.ch.eiben     bilden zusammen eine     Schablonenwalze.    Der  Mantel der Schablone     ist        nach    einer der in       Fig.    7 oder 8 ersichtlichen Abwicklungen mit  Erhöhungen versehen.

   Gegen diese Erhö-           hungen    können sich die gleichfalls zwischen       den    Wagen 1 auf .den Wellen 5 gelagerten  einarmigen Hebel 7 mit ihrem Absatz 9 und  die     Winkelhebel    8 mit, ihrem     andern    Arme       ,;o    anlegen, dass sie an den Erhöhungen ein       Widerlager    finden. Das Ende der Hebel 7  und 8 ist     hammerförmig    ausgebildet.  



  Unterhalb dieser hammerförmigen     Köpfe     sind die Lochstempel     lfl    angeordnet, die mit  ihrem     verstärlzten    Kopfe in     cler    mit; dem       Gehäuse    1 fest     verbundenen    Platte 11     li-in-eii.     Sie führen sich mit ihrem andern Ende in       dei,    Platte l2. welche     finit    der in     Gehiiuse    1       'rPführten    und     senkrecht    verschiebbaren     M;

  i-          trize    1 8 fest verbunden ist.     Zwischen        Na-          irize    13     und        Führungsplatte    12 ist ein     Sclilii-z          l-1        freigi@lassen,    in welchem der zu     lochende     Streifen oder die Karte     -eführt    wird.  



  Die     Verstellung    der     Schablonenwalzen     erfolgt durch Zahnräder 15     (Fig.    5), welche  mit den     \'Dellen    3 fest verbunden sind. Sie  sind durch Triebe 16 und     Einzahnräder    17       den    durch die Art. des Apparates     geforderten          I'b@@rsetzun;:verhä:ltnis#en        entsprechend        mit-          r4nander        gekuppelt,    so dass beispielsweise     bei          r.iriem    Zählwerke eine volle Umdrehung des       i;

  ussersten    Rades rechts. das seinen Antrieb  ,-(-n     auss#,rlialli    des     Apparates    erhält., eine       Zehntelsumdrehung    dieses Rades     wiederum     eine     Zehntelsumdrehung    des     niiclisten        Rades     nach links bewirkt     tisw.    Bei einem     Uhrwerk          würde    das entsprechende     >Tbersetzungsv@r-          bältnis   
EMI0002.0059  
       :

  ein.    Die Wellen 3     sind     noch mit     Anzeigeseheiben    18 verbunden, wel  che sich hinter einem mit Schauöffnungen       versehenen        Abdeekhleche    17 .drehen und die  durch die     Schablonenw        alzen    eingestellten  Ziffern anzeigen.  



  In     Fig.    7 ist eine     Abwicklung    der     Selia-          blonenwalze    für die darunter :dargestellten       Lochkombinationen    gegeben. Natürlich lassen  sich die Lochkombinationen innerhalb der       Kombina.tionsmöglliehkeit    für die verschiede  nen Ziffern beliebig variieren, z. B. nach der  in     Fig.    8 dargestellten     Weise,    bei     welcher     für jede Ziffer nur zwei Löcher gebraucht  werden.

      Die     @Virkungs,weise    des     Apparates    ist  folgende:  Angenommen, die Scheiben 18 zeigen die  Zahl 4395; dann muss die in     Fig.    6a nach  dem     Sc.liema    der     Fig.    7 dargestellte     Kombi-          nation    gelocht werden.

   Dann sind die     Scha-          blonenwalzen    so eingestellt, dass in der Reihe  A Stempel I und     II,    in der Reihe     B    Stem  pel     1I,    in     .der        Reilie    C Stempel I,     III    und       IV,    in     der    Reihe D Stempel IV unter Ver  mittlung ihrer Hebel 7 und 8 an den Erhö  hungen der Walze Widerstand finden.

   Diese       Stempel    10     können    sich also, wenn jetzt die       Matrize    13 gehoben wird, nicht     mitbewegen,     treten also durch den Papierstreifen oder die       Karte    .durch und lochen sie, während die     an-          dern        Stempel.    von     rleni    Papier einfach ange  hoben werden. Bei     der        Wiederabwärtsbe-,ve-          gung    werden die Stempel 10 von ihren ver  stärkten Köpfen in .der Platte 11 festgehalten.

         während    sich die Platte 12 weiter abwärts  bewegt     und    so das Papier von den Stempeln  10 abstreift.  



  ES findet. also     ein    Druck auf die     Walzen     nur im Momente der Lochungen statt. wäh  rend sie sieh sonst frei bewegen können     und     das Uhrwerk oder den     Zählmechanismus    nicht       1#elasten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lochapparat für statistische Iia.rten zur Aufnahme :der Angaben von Uhrwerken, Zählwerken und dergleichen, bei welchen fliese Angaben nicht in Form von Einzel löchern, sondern durch von Stempeln des All- parates hervorgebrachte Loelihombinationen ausgedrückt werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass von dem betreffenden Werk Schablonen walzen eingestellt werden, deren Mantcl- flä.che mit Aussparungen versehen isst, durch welche Stempel unwirksam gemacht werden, die nielit lochen sollen. während durch die stehenbleibenden -,Nlant-elte ile andere Stempel derart abgestützt werden,
    dass sie die mit einer Matrize gegen sie geführte Karte lochen.
CH102994D 1922-11-14 1922-11-14 Lochapparat für statistische Karten zur Aufnahme der Angaben von Uhrwerken, Zählwerken und dergleichen. CH102994A (de)

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