CH103065A - Einrichtung zur selbsttätigen Begrenzung eines höchsten und eines niedrigsten Wasserstandes. - Google Patents

Einrichtung zur selbsttätigen Begrenzung eines höchsten und eines niedrigsten Wasserstandes.

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CH103065A
CH103065A CH103065DA CH103065A CH 103065 A CH103065 A CH 103065A CH 103065D A CH103065D A CH 103065DA CH 103065 A CH103065 A CH 103065A
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CH
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switch
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immersed
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/42Applications, arrangements or dispositions of alarm or automatic safety devices
    • F22B37/46Applications, arrangements or dispositions of alarm or automatic safety devices responsive to low or high water level, e.g. for checking, suppressing or extinguishing combustion in boilers

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Description


  Einrichtung zur selbsttätigen Begrenzung eines höchsten und eines niedrigsten  Wasserstandes.    Die Erfindung     betrifft    eine Einrichtung  zur selbsttätigen Begrenzung eines höchsten  und eines niedrigsten Wasserstandes, und  zwar eine Einrichtung, welche den zu be  grenzenden Wasserständen entsprechend an  geordnete Kontakte aufweist; die in     Steuer-          Stromkreisen    einer elektrisch angetriebenen  Speisepumpe eingeschaltet sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in zwei beispielsweisen  Ausführungsformen schematisch dargestellt.  Es bedeutet 1 einen Dampfkessel mit elek  trischen Wasserkontakten 11 und 12, die den  höchsten     bezw.    den niedrigsten Wasserspiegel  begrenzen. 13 ist eine von einem Drehstrom  motor 4 angetriebene Speisepumpe. 2 ist der  Schalter des Pumpenmotors und 5 die Schal  terwelle; die mittelst einer Schraubenfeder 6  mit dem Wellenzapfen 14 eines Elektromo  tors 3 gekuppelt ist. Der Motorschalter 2  trägt eine     Nullspannungsauslösevorrichtung    9.  7 'und 8 bedeuten     Vorschaltwiderstände.    10  ist die Wicklung des Motors 3; 16 ein Schalter  für die Regulierapparate.  



  Die Wirkungsweise dieser gezeigten Ein  richtung ist folgende:    Der Kessel 1 ist leer. Schalter 16 wird  eingeschaltet, der Motor 3 läuft an und ver  dreht die Feder 6, bis sie auf den Wellen  5 und 14 aufliegt. Dadurch wird der Motor  schalter 2 eingeschaltet und verriegelt, der  Motor 4 läuft und die Pumpe 13 fördert  Wasser in den Kessel 1. Erreicht der Was  serspiegel den Kontakt 12, so wird die Wick  lung 10 des Motors 3 überbrückt, d. h. kurz  geschlossen, und die verdrehte Feder 6 treibt  den Anker des Motors 3 in die Ruhelage  zurück. Der Schalter 2 bleibt eingeschaltet.       Berübrt    das Wasser den Kontakt 11. so wird  dadurch die Spule 9 kurzgeschlossen und da  mit der Schalter 2 ausgelöst und die Pumpe  13 stillgesetzt.

   Sinkt aus irgend einem     Grunde     der Wasserspiegel unter den Kontakt 12, so  erhält der Motor 3 wieder Strom, und der  Pumpenmotor 4 wird wieder eingeschaltet.  



       Fig.    2 zeigt die gleiche     Anordnung    der  Einrichtung nach     Fig.    1, nur mit dem Unter  schied, dass an Stelle des     Vorschaltwider-          standes    8 der     Fig.    1 ein Relais 17 vorge  sehen ist, um zu vermeiden, dass dauernd  Strom     über    die Teile 12 und 10 fliesst. Taucht  nämlich der Kontakt 12 ein, so schaltet das      Relais 17 die     Motorwicklung    10 aus, solange  das Wasser über dem Tontakt 12 steht.  



  Die     Betätigungsvorrichtung    des Motor  schalters 2 könnte auch ein Elektromagnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur selbsttätigen Begrenzung eines höchsten und eines niedrigsten Wasser standes mittelst diesen Wasserständen ent sprechend angeordneten Kontakten in Steuer stromkreisen einer elektrisch angetriebenen Speisepumpe, dadurch gekennzeichnet, dass das Ein- und Ausschalten der Speisepumpe mit- telst eines Motorschalters geschieht, der durch eine elektrische Betätigungsvorrichtung in die Einschaltstellung gebracht wird, wenn der Wasserspiegel unter den untern Wasserkon takt sinld, dagegen durch eine Auslösevor- richtung ausgeschaltet wird, sobald der obere Kontakt eintaucht, wobei,
    nach vollzogener Einschaltung des Motorschalters, beim Ein tauchen des untern Kontaktes die elektrische Betätigungsvorrichtung für solange unwirk sam gemacht wird, bis der untere Kontakt wieder austaucht. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Eintauchen des untern Wasserkontaktes ein elektrisches Relais den Stromkreis der Betätigungs vorrichtung unterbricht, dagegen beim Ein tauchen des obern Kontaktes die Auslöse vorrichtung kurzschliesst und so ihre Wir kung aufhebt und den Pumpenschalter auslöst. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvor richtung des Motorschalters ein Elektro motor ist, dessen Welle mit derjenigen des.Motorschalters mittelst einer Schrauben feder gekuppelt ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvor richtung des .Motorschalters ein Elektro- magnet ist.
CH103065D 1923-02-07 1923-02-07 Einrichtung zur selbsttätigen Begrenzung eines höchsten und eines niedrigsten Wasserstandes. CH103065A (de)

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CH103065D CH103065A (de) 1923-02-07 1923-02-07 Einrichtung zur selbsttätigen Begrenzung eines höchsten und eines niedrigsten Wasserstandes.

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CH (1) CH103065A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935163C (de) * 1943-05-20 1955-11-10 Alfons Schwarte Fa Kaesekessel mit Ruehrwerk

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