CH103461A - Lastwage für Eisenbahnfahrzeuge. - Google Patents

Lastwage für Eisenbahnfahrzeuge.

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CH103461A
CH103461A CH103461DA CH103461A CH 103461 A CH103461 A CH 103461A CH 103461D A CH103461D A CH 103461DA CH 103461 A CH103461 A CH 103461A
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CH
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sep
bridge
wheel
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gear
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A-G Waagenfabrik Studer
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Waagenfabrik Studer A G
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/02Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing wheeled or rolling bodies, e.g. vehicles
    • G01G19/04Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing wheeled or rolling bodies, e.g. vehicles for weighing railway vehicles

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Description


      Lastwage    für Eisenbahnfahrzeuge.    Die     Erfindung    betrifft eine     Lastwage    für       Eisenbahnf        ahrzeuge    mit     Entlastungsvorrich-          tung,        .die    zum Heben und Senken der Brücke       mittelst    eines     Zahnstangengetriebes        betätigt     werden kann.

   Die Eigentümlichkeit der vor  liegenden     Lastwage    besteht nach ..der Erfin  dung     darin,        dass    durch die Entlastungsvor  richtung nur das Gewicht der Wiegevorrich  tung ausgeglichen ist, so     dass    die     unbelastete     Brücke     der    Wiegevorrichtung durch     einen    ge  ringen Kraftaufwand gehoben und die bela  stete     Brücke    unter     Überwindung,    der Brems  wirkung     einer    mit dem     Zahnstangengetriebe     in Verbindung stehenden     Reibungskupplung     gesenkt werden kann.  



  In     Fig.    1 der Zeichnung     äst    ein     Ausfüh-          rungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstands     dargestellt;       E'g.    2 zeigt eine Einzelheit desselben im       Vertikalsichnitt    in grösserem     Massstab.          Innerhalb    der     Geleäseschienen    1 sind auf  der     Wagebrücke    2 parallel zu ersteren zwei       Wägschienen    3     befestigt,

      die     bei        gehobener     Brücke in solcher Stellung zu den     Rollflächen     der     Geleises@chienen    sind, dass beim     Auflaufen     eines     Eisenbahnfahrzeuges        die    Spurkränze         dler    Räder desselben auf den     Wägschienen     ruhen,

   während die Radreifen von -den     Ge-          leiseschienen        abgehoben        sind.    Die Brücke ruht       in    üblicher und deshalb hier nicht näher er  läuterten     Weise    !auf den Traghebeln der       Wiegevorrichtung    4, die ihrerseits     ebenfalls     in bekannter     Weise    über dien     Querhebes    5     seit          dem    Gewichtshebel 6,

   und     unter    Vermittlung  dies     Stützrahmens    7 mit der aus dem Hebel 8  und dem .auf     letzterem.    ruhenden Gewicht     J     bestehenden     Entlastungsvorrichtung        in    Ver  bindung steht, durch die nur das Gewicht der  Wiegevorrichtung 4 ausgeglichen ist.

   Am He  bel 8 ist -eine nach oben geführte Zahnstange  10     angelenkt,    mit welcher ein Zahnrad 11  kämmt.     Dasselbe    ist auf einer Sehrauben  spindel 12 gelagert und trägt auf einer     zylin-          drisohen    Verlängerung 13 ein .an seinem Um  faug mit Sperrzähnen versehenes Rad 14,       welches    durch eine Hakenklinke 15 verhin  dert wird, sich in     Fig.    1 im     Uhrzeigerdreh-          sinne    zu drehen.

       Ausserhalb    des     .Sperrades    14  sitzt .auf der     Sichraubenspindel    12 eine Reib  scheibe 16, die     achsial        mittelst    Schrauben  muttern 17     einstellbar,    jedoch nicht     drehbar     ist. Zu     beiden        ;Seiten    der Zahnstange 10 ist           ,das    Zahnrad 11 mit je einem Flansch 18       bezw.    19 versehen. Zwischen. dem Flansch 18  und dem Rad 14 einerseits und dem letzteren  und der Scheibe 16 anderseits :ist je ein Rei  bungsring 20, z. B. aus Fiber, angeordnet.

    Die Teile 14, 16, 18, 20 bilden zusammen     eine     Reibungskupplung. Die Schraubenspindel 12  ruht in zwei Büchsen 21 und 22, welche in  den Seitenwänden eines Gehäuses 24     befestigt     sind und eine     merkliche        Längsverschiebung     der Schraubenspindel verhindern.     Ausserhalb     der Büchse 21 sitzt     ein    Kettenrad     23,auf    der  Schraubenspindel fest, über     welch    letzterer  eine mit einer Handkurbel 25 und einem Ket  tenrad 26 ausgerüstete Welle 27 angeordnet  ist.

   Unter     Vermittlung    einer über die Räder  23 und     2.6        l.aufend@n    Kette 28     li:ann    die  Schraubenspindel 12 von der Welle     \?    7 aus  gedreht werden.  



  Die     Handhabung        deT    beschriebenen und       dargestellten        Wage    beim     Heben    und Senken  der     Brücke    derselben ist     folgende:     Zum     Wägen    eines     Eisenba.hnf < ulirzeubi-@s     wird die Brücke in die in     Fig.    1     ersichtliclie          Stellung    gehoben.

   Zu     dieseln    Zweck wird. die       Zahnstange    10 abwärts bewegt, indem die  Schraubenspindel 12     entgegengesetzt    zum  U     hrzeigerdrehsinne        (Fig.    1)     gedr?lit    wird.

         Durch        dies-    Drehung der     Schra:ubenspindel     wird das auf ihr sitzende Zahnrad 11 in     Fib.     2 nach rechts an -das Rad 14 und dieses an  die Reibscheibe 16     angedrü.Jcht,        welche    durch  die hierbei auftretende Reibung zwischen der       Reibschreibe    16, dem Rad 14 und dem     Fla.nseh     18 das Zahnrad 11 mitnimmt, welches die       Zahnstange    10     senl@t.    Der Durchmesser des       Zahnrades    11 ist so bemessen,

       dass    eine bis  höchstens drei     Umdrehungen    desselben     bezw.     der Kurbel 25     genügen.    um die Brücke     aus     ihrer     Tieflage    in die     Wiegestellung        zii    heben.

    Da das     C-rewicht    der     '#ViebevolTichtung        durch          rIas        Gegengewicht    der     D4ntlastungsvorrich-          tung        ausgeglichen    ist,     bann    das     Heben    der       Brii,cli#e    durch ein Minimum von     Krafta.uf-          wancl        bew        erkstellig-t    werden.

   Das     Senl#:en    der       Brü,eke    kann erfolgen in belastetem Zustande  derselben.     Die    auf der     Brück    .e ruhende Last  sucht die     Entlastungsvorrichtun;        bezw.    die    Zahnstange 10 zu heben und     d'a'durch    das  Zahnrad 11 im     Uhrzeigerdrehsinne        (Fi@(r.    1)  zu drehen.

   Das     Zahn2a.d    11     wird    durch das  Gewinde der Schraubenspindel 12     geben    das  im     Uhrzeibersinne    gesperrte Rad 14 und die  ses ,an die     Reibscheibe    16     angedrückt.    Eine  Drehung des Rades 11 im     Uhrzeigerdrehcinne     ist somit so lange verhindert, bis die     Pueibunb     zwischen den Rädern 11 und 14 durch     .ach-          siales    Z     erseliieben    des ersteren vom letzteren       web    vermindert     wird.    Beim Drehen der       S,chrau:

  benspin.dr.l        ent,@@e;:;en@@e.etzt    zum     Uhr-          zeige.rdrehsinne    wird das Zahnrad 11 vom  Rad 14     wegbewegt    und     dadurch    die     P"eibung     zwischen diesen Rädern     vermindert.    Sowie  das     Belastungsgewicht    den     Reibungswider-          en        überwiegt,    wird das Rad 11     gegenüber     dem Rad 14     gedreht.,

      und zwar im     Uhrzei.ger-          drehsinne.    Diese     Drehung    hat zur Folge,     da.ss     das Rad 11 mit seinem     Flansch    18     wieder     stärker     ran    das Rad. 14     aii.bedriickt        wird.    Wird  nun. die     Schraubenspindel        Icregenüher    dem Rad       1.1        entgeel        ;en;

  geetzt        zum        Uh        rzeig(=r        zurückge-          halten,    so     lian.n        unter        fortwährender    Beobach  tung einer     bestimmten        Brems\virl:ung    der Rä  der 11 und 14 die     Aufwärtsbewegung    der  Zahnstange 10 und damit das Senken     ,der    be  lasteten Brücke     eimögli!cht    werden.

   Diese Ab  wärtsbewegung     erfordert    fast     gar    kein g       Kraftanstrengung    an der Kurbel 25, indem  die     Bremswirkung        ausschliesslich    durch den       Reibungsd@rucli:

          zwischen    den Rädern 11     und     14 ausgeübt     -wird.    Die     unbelastete    Brücke  kann durch Drehen der Schraubenspindel im       Uhrzeigerdrehsinne        gesenld    werden, indem  das Rad 11 zuerst nach links     (Fig.    2) ver  schoben und beim Anstossen     desselben    an  einer     Schulter    der     Schraubenpind@el    von letz  terer     mitgenommen        wird.     



  Die Zahnstange     l()        l@öniite    auch mit einem  Zahnrad in     EinP-riff    stehen, das auf einer       Welle        festsitzt,    die durch ein Ketten- oder  Zahnradgetriebe mit einer die Kurbel 25     tra-          Menden    Schraubenspindel in     Verbindung    ist,       auf        welcher    das Ketten- oder Zahnrad 26 die  Stelle des     Zahnrades    11 versieht und in glei  cher     Weise    wie dieses, mit den Reibscheiben  14, 16, 18 zusammenwirkt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> EMI0003.0001 für <SEP> @ia.nllahni.,llr@-I)^ <SEP> - <SEP> ,. <tb> I:1)I1:@@t1ul <SEP> ;:@1)rrichtnn;,. <SEP> (lie <SEP> -r.1111) <SEP> 1I,1"-" <SEP> ... <SEP> i <tb> @1111@,n <SEP> dur <SEP> Brücke <SEP> mittelst <SEP> Z:111;1-, <SEP> 1-1 :.;'ali@)a.T'i,@h1@s <SEP> hatatigt <SEP> werden <SEP> 1;:),1I1. <SEP> ,1._)1111 <tb> I:ut@a@t111T- @;chennzcichn <SEP> 11t1 <SEP> duss <SEP> durch <SEP> (liu <tb> vorrielltung <SEP> nur <SEP> das <SEP> Gewicht <SEP> dur <tb> richi:un <SEP> ;' <SEP> aussgl#glichen <SEP> isst, <SEP> so <SEP> class <SEP> die <SEP> unbe lli,tet:
    1-_# <SEP> Brücke <SEP> durch <SEP> einen <SEP> geringen <SEP> IirnfIL- aufwand gehoben und die belastete Brücke unter Überwindung der Bremswirkung einer znit dem Zalinstaugengetriebe in Verbindung stehenden Reibungskupplung gesenkt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Lastwage nach Patentanspruch, dadurch gelcennzei,chnet, d@ass mit der an der Ent lastungsvorrichtung angreifenden Zahn stange ein Rad in Verbindung steht, das )auf einer drehbaren Schraubenspindel .an geordnet ist, und ein in der einen Dreh richtung gesperrtes Rad zwischen zwei Reibscheiben trägt., von denen die eine mit EMI0003.0013 1,111 <SEP> Z;I@ITtr;)d <SEP> C1 <SEP> ,t <SEP> @@ITd <SEP> 11i,- <SEP> audlrl. <SEP> ulit <SEP> dci' <tb> @@ <SEP> l@r"TI@@uT@l@iu@l1 <SEP> tnl,lr@@lll,nr <SEP> @.@.rl,an@l@@n <SEP> ist. <tb> @1.@@ <SEP> @;
    nnz@. <SEP> . <SEP> #l <SEP> )13 <SEP> durell <SEP> I@r,.lu@n <SEP> der <tb> 11,)t, <SEP> 1. <SEP> @-I <SEP> nllittlllll:@' <SEP> .1#.r <tb> @I@lm -@-1) <tb> n)t;yron 1#@1_t'li.tITt <SEP> 1(I <SEP> 111'h äLatcr <SEP> Ri,ehtuag <SEP> Ltteiullu131 <SEP> werden <SEP> <I>haurz,</I> dass die Reibungswirkung zwischen den Reibungsflächen vermindert und dadurch eine Drehung des Zahnrades unter über windung des Reibungswiderstandes ermög licht ist.
    2. Lastwage nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das mit der Zahnstange kämmende Rad tragende Schraubenspindel durch ein Ket ten-oder Zahnradgetriebe mit einer An triebswelle in Verbindung steht.
CH103461D 1923-03-22 1923-03-22 Lastwage für Eisenbahnfahrzeuge. CH103461A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119164474A (zh) * 2024-11-22 2024-12-20 上海交通大学 一种高铁运输物品的称量系统

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119164474A (zh) * 2024-11-22 2024-12-20 上海交通大学 一种高铁运输物品的称量系统
CN119164474B (zh) * 2024-11-22 2025-05-02 上海交通大学 一种高铁运输物品的称量系统

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