CH103716A - Befestigungsbolzen. - Google Patents

Befestigungsbolzen.

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CH103716A
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CH
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thread
shaft
bolt
metal
fastening bolts
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Inventor
Rosenberg Heyman
Original Assignee
Rosenberg Heyman
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/02Bolts or sleeves for positioning of machine parts, e.g. notched taper pins, fitting pins, sleeves, eccentric positioning rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


      Befestigungsbolzen.       Die Erfindung     betrifft    einen Befestigungs  bolzen, wie er vorzugsweise zum Zusammen  halten von Metallblechen oder Platten An  wendung findet.  



  Gemäss der Erfindung weist der Schaft  des Bolzens auf einem Teil seiner Länge ein  Gewinde auf, dessen einzelne Gänge sich nur  teilweise über den Schaftumfang erstrecken,  wobei der Schaft über das Gewinde hinaus  sich als glatter Teil fortsetzt und einen etwas  grösseren Durchmesser als der mit Gewinde       ausgebildete    Schaftteil besitzt, so dass auf  diese Weise an der Übergangsstelle eine  Schulter gebildet ist. Das durch Eintreiben  des Bolzens infolge der Gewindegänge heraus  geschnittene Metall verhindert infolge der       Schulter    das Zurückziehen des Bolzens.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise-Ausführungsform der     Erfindung.          Abb.    1 ist eine Ansicht des Befestigungs  bolzens vor seinem Eintreiben;       Abb.    2 ist eine Ansicht des Bolzens in  eingetriebener Stellung;       Abb.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie  3-3 der     Abb.    2;         Abb.    4 ist eine Ansicht und veranschau  licht die Verbindung zweier Metallbleche;       Abb.    5 ist eine Einzelheit im Schnitt nach  -der Linie 5-5 der     Abb.    2;

         Abb.    6 ist eine Ansicht einer abgeänder  ten     Ausführungsform;          Abb.   <B>7</B> ist eine weitere abgeänderte Aus  führungsform 'in kleinerem     Massstabe.     



  Der zylindrische Schaft des Bolzens 1 ist  mit Gewinde 2 und an einem Ende mit einem  Kopf 3 versehen. Das Gewinde ist so, dass  die einzelnen Gänge nur um einen geringen  Teil über den Schaftumfang, und zwar vorn  Kopf 3 zum andern Ende. des Schaftteils 1  verlaufen. Über das Gewinde 2 hinaus setzt  sich der Schaft als glatter, zylindrischer Teil 4  fort, welcher als Führung und gleichzeitig  . als Sicherung dient. Nach der     Abb.    5 hat  der Teil 4 einen grösseren Durchmesser als  der Teil 1 an den Gewindenuten, so dass eine  Schulter 5 an der Übergangsstelle von dem  Gewinde zum glatten Teil des Schaftes ge  bildet ist.

   Das Gewinde 2 ist gehärtet,     di-.     mit es sich durch das Material     hindurch-          schneiden        kann,        durch    das der     Schaft    1 tritt.      Nach den     Abb.    1, 2 und 3 soll ein Blech  6 an einer Platte 7 befestigt werden. Das  Blech ist mit     einemLoch    8 von etwas grösserem  Durchmesser ausgeführt, als der äussere Ge  windedurchmesser beträgt, während die Platte  7 mit einer Bohrung 9 ausgerüstet ist, die  im wesentlichen den gleichen Durchmesser  besitzt wie der Schaftteil 4. Nach     Abb.    1  wird das Ende 4 des Bolzens in die Bohrung  eingeführt.

   Durch Aufschlagen auf den Kopf  3 wird der Bolzen in die in     Abb.    2 ange  deutete Stellung getrieben. Während des Ein  treibens wird, das Metall des Teils 7 durch  das Gewinde 2 zerschnitten, in die Gewinde  nuten geschoben und steht schliesslich über  die Schulter 5 hervor. Auf diese Weise dient  das Metall des Teils 7 dazu, ein Lösen des  Bolzens zu verhüten. Die Reibung des das  Gewinde berührenden     Metalles    hält somit den  Bolzen in seiner Lage. Der Bolzen dreht sich  etwas während des     i'intreibens        (Abb.    2) ent  sprechend der Steigung des Gewindes 2.

   Da  das Gewinde teilweise um den Schaft 1 ver  läuft, dient der Bolzen als Schraube, aber  auch gleichzeitig als Niet, wobei der Schaft  teil 4 durch das ihn umschliessende Metall,  wie oben erwähnt, gesichert wird, so dass ein       Anstauchen    des entsprechenden Endes un  nötig ist.  



  Nach     Abb.    4 ist der Bolzen durch die  Bleche 10 getrieben, um die letzteren mit  einander zu verbinden. Das untere Blech 10  ist mit einem Loch ausgeführt, welches der  in     Abb.    2 gezeigten Bohrung 9 entspricht,  während das obere Blech mit einer grösseren  Öffnung versehen ist, so dass die Schneid  wirkung des Gewindes 2 nur in der untern  Platte 10 auftritt. Natürlich kann das vor  stehende Ende des Teils 4     angestaucht    werden.  



  Der in     Abb.    6 gezeigte Befestigungsbolzen  ist dem in     Abb.    1 und 2 veranschaulichten  ähnlich, unterscheidet sich aber darin, dass    kein halbkugeliger Kopf 3' vorgesehen ist,  sondern ein versenkter Kopf 3', der in dem  versenkten Loch 8' des Bleches 6' eingebettet  liegt.  



  Der Bolzen nach     Abb.    7 ist gleich dem  jenigen nach     Abb.    1 und 2 und zeigt als  Unterschied nur den Schlitz 12 im Kopf     3#,     zum Einführen eines Schraubenziehers, der in  üblicher Weise angesetzt werden kann, wo  bei durch kräftigen Druck und leichtes Drehen  der Bolzen in seine Endlage gebracht werden  kann.  



  Der Bolzen kann somit nicht nur als Niet,  sondern auch als Schraube verwendet werden.  Und es ist festgestellt worden, dass das vor  liegende Befestigungsmittel zu befestigende  Teile wirksamer zusammenhält als ein Niet  von gleicher Grösse. Es hat sich ausserdem  herausgestellt, dass die auf die zusammenge  fügten     Netallteile    einwirkenden Beanspru  chungen, welche eine Trennung der vermit  telst des beschriebenen Bolzens gehaltenen  Teile anstreben, das durch das Gewinde 2  bearbeitete Metall so beeinflussen, dass es sich  zwischen die Gewindegänge setzt und auf  diese Weise mehr oder weniger ein Lösen  des Bolzens verhindert.

Claims (1)

  1. . PATENTANSPRUCH: Befestigungsbolzen, dadurch gekennzeich net, dass dessen Schaft auf einem Teil seiner Länge ein Gewinde aufweist, dessen einzelne (ränge sich nur teilweise über den Schaft umfang erstrecken, wobei der Schaft über das Gewinde hinaus sich als glatter Teil fortsetzt, und einen etwas grösseren Durch messer als der mit Gewinde ausgebildete Schaftteil aufweist, so dass auf diese Weise an der Übergangsstelle eine Schulter gebil det ist.
CH103716D 1923-01-18 1923-01-18 Befestigungsbolzen. CH103716A (de)

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CH103716D CH103716A (de) 1923-01-18 1923-01-18 Befestigungsbolzen.

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