CH103795A - Elektrischer Heizkörper, insbesondere für Automobilsteuerräder. - Google Patents

Elektrischer Heizkörper, insbesondere für Automobilsteuerräder.

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CH103795A
CH103795A CH103795DA CH103795A CH 103795 A CH103795 A CH 103795A CH 103795D A CH103795D A CH 103795DA CH 103795 A CH103795 A CH 103795A
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CH
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cord
heating
heating element
steering wheel
electric
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Inventor
Thomann Bernoulli
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Bernoulli & Thomann
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    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
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    • B62D1/065Steering wheels with heating and ventilating means

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Description


  Elektrischer Heizkörper, insbesondere für Automobilsteuerräder.    Sobald die kühle Witterung eintritt,  wird das Fahren im Automobil dadurch er  schwert, dass die Hände des im offenen Wa  gen fahrenden Führers einer grossen Abküh  lung unterworfen sind. Diese ist bei Gegen  wind und kalter Witterung derart, dass die  üblichen Schutzmassnahmen, wie zum Bei  spiel sorgfältig gefütterte Handschuhe, sich  als unwirksam erweisen.

   Es ist schon vor  geschlagenworden, die Steuerräder zu heizen,  und zwar etwa durch die Auspuffgase, oder  durch eine vom Motor herkommende Wasser  zirkulation oder auch elektrisch durch be  sondere, im Steuerrad eingebaute     Heiz-          elemente.    Keine dieser drei Methoden hat  sich bis jetzt praktisch bewährt, die beiden  ersten wohl wegen der Schwierigkeit einer  Zuführung der heizenden Fluida und die  dritte, weil der Einbau von Heizelementen  im Steuerrad eine mehrteilige Konstruktion  desselben erheischt, die notwendigerweise  kompliziert ausfällt, und ausserdem die     An.-          bringung    von unerwünschten Befestigungs  elementen an der Oberfläche des Steuerrades  bedingt.

   Ausserdem muss man beim Einbau  von festen Widerständen im Innern eines    Steuerrades den Faktor der verschiedenen  zur Verfügung stehenden Elektrizitäts  quellen in Betracht ziehen, so dass eine  grössere Anzahl Typen von Steuerrädern  mit Heizeinrichtung vorzusehen wäre. Es  treten im wesentlichen die gleichen Schwie  rigkeiten auf, wenn man die feste Anbrin  gung von elektrischen Heizelementen an der  Oberfläche der Steuerräder vorsieht.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Heizkörper, der sich vorzüglich zur  Heizung von Automobilsteuerrädern eignet.  Er umfasst ein schnurartiges Heizelement,  welches vorzugsweise einen     schraubenlinien-          förmig    auf einem biegsamen, isolierenden  Träger gewundenen Heizdraht aufweist und  an geeigneter Stelle um den Kranz des  Steuerrades gewickelt werden kann.

   Der  chraubenlinienförmig gewundene Draht kann  s     'hr,     gegebenenfalls durch geradlinig verlaufende  Heizdrähte ersetzt werden, die nebeneinander  und voneinander isoliert im Innern der  Schnur liegen und an den Enden derselben  entweder parallel oder in Serie geschaltet  sein können, um der Voltzahl der zur Ver  fügung stehenden     Elektrizitätsquelle    an-      gepasst zu werden. Gegebenenfalls kann auch  ein einziger flacher, umsponnener Draht ver  wendet werden.  



  Eine solche Heizschnur kann in beliebiger  Länge ausgeführt werden und von einer  Spule je nach Bedarf abgeschnitten werden.  Man hat so die Möglichkeit, die     Heizeinrich-          tung    des Steuerrades den jeweiligen Verhält  nissen anzupassen.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind bei  spielsweise zwei Ausführungsformen von er  findungsgemäss gebauten Heizelementen dar  gestellt, sowie die Einrichtung zur Be  festigung des Heizkörpers an einem Steuer  rad.  



  Fig. 1 zeigt die erste von aussen; ein Teil  der Hüllen ist entfernt worden, um den     in-          nern    Bau der Schnur zu zeigen;  Fig. 2 zeigt die zweite Ausführung der  Schnur;  Fig. 3, 4 und 5 zeigen die Befestigungs  vorrichtungen eines Heizelementes;  Fig. 6 zeigt ein Steuerrad mit darauf  gewickeltem Heizelement.  



  Die in Fig. 1. dargestellte Schnur weist  einen Heizdraht a auf, der spiralförmig auf  einem isolierenden Träger b gewickelt ist  und der mit einer Baumwollschicht c nach  aussen isoliert ist. Das Ganze ist mit einer  Umklöppelung d aus widerstandsfähigen Fa  sern versehen und bildet so eine Schnur, die  in beliebiger Länge nach Art der in elek  trischen Installationen gebrauchten Leitungs  schnüre hergestellt wird.  



  Die in Fig. 2 gezeigte Schnur hat vier  Heizdrähte. Letztere sind', voneinander iso  liert, auf einer Seele aus nichtleitendem Ma  terial gewickelt und ebenfalls mit einer     Um-          klöppelung    d aus widerstandsfähigen, auf  Zug beanspruchbaren Fasern versehen.  



  Der Heizkörper kann nun folgender  massen ergänzt und verwendet werden, wo  bei der Fall einer mehrdrähtigen Heizschnur  vorausgesetzt wird: \  Je nach der zur Verfügung stehenden  Elektrizitätsquelle wird eine bestimmte    Länge von der Schnur abgeschnitten, und  die Heizdrähte werden, an einem Ende in  Serie, beziehungsweise zum Teil parallel,  verbunden. Dieses Ende wird dann auf einen  Riemen e genäht, der zur Befestigung dieses  Endes am Steuerrad dient. Das andere Ende  der Schnur wird auf einem etwas breiteren  Riemen e1 festgenäht, und zwar so, dass die  Widerstandsdrähte in isolierten Klemmen f  eingeführt werden können, wo auch die  Stromzuführungsleitungen Anschluss finden.  



  Nachdem man das eine Ende der     Heiz-          schnur    um den Riemen befestigt hat,     wik-          kelt    man die Schnur uni den Radkranz, und  legt das andere Ende fest, nachdem die  Stromzuleitungen mit den Enden des Heiz  drahtes verbunden worden sind. Der beschrie  bene Aufbau erlaubt ein sattes Anziehen des  Heizelementes auf dem Steuerrad. so dass es  darauf nicht gleiten kann. Die Form des  letzteren spielt für die Anbringung der  Heizschnur gar keine Rolle und die Ent  fernung des Heizkörpers während der war  men Periode des Jahres ist leicht durchzu  führen. Die Befestigung des Heizkörpers  verlangt auch keine besonderen Einrichtun  gen am Steuerrad, das heisst weder Schrau  ben, noch Schraubenlöcher.

   Das Heizelement  eines Heizkörpers nach der Erfindung könnte  auch im Querschnitt eine abgeflachte Form  erhalten, und die einzelnen Drähte könnten,  wie schon gesagt, nebeneinander gestellt sein  oder durch einen einzigen ersetzt sein. Der  eine Riemen könnte auch mit einem Unter  brecher zur Ein- und Ausschaltung des  Heizstromes versehen sein. Das Heizelement  könnte man, zum Schutze gegen Abnutzung  des isolierenden Überzuges, mit einer     Leder-          nianschette    umgeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Heizkörper, insbesondere für Automobilsteuerräder, gekennzeichnet durch ein langes, biegsames, auf Zug beanspruch- bares Element, welches somit zum festen Umwickeln eines Steuerradkranzes geeignet ist und in dessen Innerem wenigstens ein lIeizclriilit untergebracht ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement die Form einer Schnur hat und einen rings um einen zentralen Träger schraubenlinienförmig gewundenen Heizdraht besitzt. 2. Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement mehrere voneinander iso lierte Heizdrähte besitzt.
    Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch, dessen Heizelement die Form einer Schnur hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Schnur Mittel auf weisen, um sie auf dem Steuerradkranz zu befestigen. 4. Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Heizschnur Riemen vorhanden sind zur Befestigung dieser Enden am Steuerrad kranz. 5. Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Riemen Klemmen aufweist, zum Anschluss des Heizelementes an die Strom zuführungsdrähte. 6. Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnurquerschnitt eine abgeflachte Form hat, wobei die ein zelnen Adern nebeneinandergestellt sind.
CH103795D 1922-12-22 1922-12-22 Elektrischer Heizkörper, insbesondere für Automobilsteuerräder. CH103795A (de)

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CH103795D CH103795A (de) 1922-12-22 1922-12-22 Elektrischer Heizkörper, insbesondere für Automobilsteuerräder.

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