CH104091A - Festklemmvorrichtung für Zugorgane, insbesondere für Zugschnüre in Schuhen, Rucksäcken, Postsäcken und andern Säcken oder Beuteln. - Google Patents
Festklemmvorrichtung für Zugorgane, insbesondere für Zugschnüre in Schuhen, Rucksäcken, Postsäcken und andern Säcken oder Beuteln.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G11/00—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
- F16G11/02—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with parts deformable to grip the cable or cables; Fastening means which engage a sleeve or the like fixed on the cable
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- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45F—TRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
- A45F3/00—Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
- A45F3/04—Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
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- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B1/00—Constructional features of ropes or cables
- D07B1/14—Ropes or cables with incorporated auxiliary elements, e.g. for marking, extending throughout the length of the rope or cable
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16G11/00—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
- F16G11/04—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps
- F16G11/05—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps by using conical plugs insertable between the strands
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Description
Festkleiumvorrichtung für Zugorgane, insbesondere für Zugschnüre in Schuhen, Rucksäcken, Postsäcken und andern Säcken oder Beuteln.
EMI0001.0002
Es <SEP> sind <SEP> erschiedene <SEP> Konstruktionen <SEP> be kannt <SEP> von <SEP> \ <SEP> -rrichtungen <SEP> zum <SEP> Festklemmen
<tb> von <SEP> Zugorg: <SEP> @@en, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Schnüren, <SEP> Seilen, <SEP> Ket ten <SEP> oder <SEP> St: <SEP> ragen, <SEP> unter <SEP> Anwendung <SEP> zweier
<tb> im <SEP> Verhältr@::
<SEP> zueinander <SEP> beweglicher <SEP> Ele mente, <SEP> nänr <SEP> ich <SEP> -eines <SEP> Keils <SEP> und <SEP> einer <SEP> diesen
<tb> umschliessen-len <SEP> Hülse <SEP> oder <SEP> Ringes.
<tb> Vorliegt@;j(le <SEP> Erfindung <SEP> bezweckt <SEP> eine <SEP> Vor richtung <SEP> di(-ur <SEP> Art <SEP> zu <SEP> schaffen, <SEP> insbesondere
<tb> für <SEP> Zugschiiiire <SEP> in <SEP> Schuhen, <SEP> Rucksäcken,
<tb> Postsäcken <SEP> uid <SEP> andern <SEP> Säcken <SEP> oder <SEP> Beuteln,
<tb> welche <SEP> sich <SEP> durch <SEP> einfache <SEP> und <SEP> billige <SEP> Kon struktion <SEP> anzeichnet <SEP> und <SEP> gleichzeitig <SEP> in <SEP> ZVir kungsweise <SEP> sicher <SEP> und <SEP> auch <SEP> leicht <SEP> bedien bar <SEP> ist.
<tb> Die <SEP> ErUd <SEP> d <SEP> äug <SEP> ist <SEP> in <SEP> beiliegender <SEP> Zeich nung <SEP> beispi <SEP> I,
weise <SEP> veranschaulicht, <SEP> worin
<tb> Eig. <SEP> 1 <SEP> i,!jd <SEP> 2 <SEP> die <SEP> Vorrichtung <SEP> in <SEP> einer
<tb> Ausftihrung.rorm <SEP> in <SEP> zwei <SEP> Projektionen <SEP> zeigen,
<tb> und <SEP> zwar <SEP> I",,onders <SEP> berechnet <SEP> auf <SEP> die <SEP> An wendung <SEP> 1),i <SEP> Zugschnüren <SEP> in <SEP> gewöhnlichen
<tb> Rucksäcken
<tb> Fig. <SEP> 3 <SEP> zi@t <SEP> einen <SEP> Rucksack <SEP> mit <SEP> der <SEP> Vor richtung. <SEP> vei <SEP> -ohen; Fig. 4 zeigt eitle andere Ausführungsform, und Fig. 5 zeigt ein Detail bei der Schnur führung.
Nach der Erfindung ist der Keil am dickeren Ende, eventuell an beiden Enden, mit derart angebrachten Führungen für die Schnüre ete. versehen, dass diese eine be stimmte Lage auf der Keilfläche, worauf sie festgeklemmt werden sollen, erhalten.
Nach der in Fig. 1 und 2 gezeigten Aus führungsform bestehen die zwei Elemente aus dem Keil 1 und einem diesen umgeben den Ring 2, der zweckmässig aus Metalldraht gewickelt ist. Dieser Ring hat um den Keil herum so viel Spielraum, dass zwischen beide die Schnur 3 oder dergleichen eingezogen werden kann, die festgeklemmt werden soll. In der Zeichnung ist eine Doppelschnur ge zeigt. Es ist ersichtlich, dass, wenn der Keil 1 festgehalten und die Schnur 3 nach auf wärts gezogen wird, sie durch Reibung den Ring 2 mitnehmen und bei kurzer Wande rung zwischen den zwei Elementen 1 und 2 sich festklemmen wird, und zwar wegen des allmählich abnehmenden Spielraumes zwi schen beiden.
Zieht man die untere Partie der Schnur nach unten, so wird sie den Ring 2 nach unten mitführen, so dass die Schnur losgelassen wird und danach in der einen oder andern Richtung durch den Ring hindurchgezogen werden kann, je nachdem der obere Teil der Schnur zwecks Festklem men verkürzt oder verlängert werden soll.
Dieselbe Wirkung wird eintreten, wenn die Schnur 3 festgehalten und der Keil nach unten geführt werden, Um eine sichere Lage der Schnur in be- zug auf den Keil herbeizuschaffen, sind die zwei Teile derselben nach der Erfindung durch schräge Bohrungen 4 im obern Keilende ge führt und, um den Ring 2 am Abfallen zu verhindern, wird das schmale Ende des Keils mit einer Verdickung versehen, zum Beispiel mit einer Metallniete 5, die eineu oder zwei heraussteckende Köpfe hat.
Der Ring 2 kann auch aus Holz oder als eine glatte Hülse ausgeführt werden, aber eine Drahtspirale ist eine billige und ein fache Form.
In Fig. 3 und 5 sieht man die Anwen dung der Vorrichtung bei der Zugschnur 3 eines Rucksackes 6. Insbesondere hat sie hier eine gute Anwendung. Der Keil 1 wird durch ein durch das Loch 7 gehendes Band S am Tuch 9 des Rucksackes befestigt (Fig. 5) und das Anziehen der Schnur findet statt, indem man mit linker Hand die Schnurbucht bei 11 ergreift und den Keil mit rechter Hand gegen die Sacköffnung hineinschiebt. Der Ring 2 befindet sich dann auf dem schmalen Teil des Keils und die Schnur 3 läuft leicht hindurch, wodurch die Öffnung des Sackes zusammengeschnürt wird. Wenn das Schnüren ausgeführt ist, führt man mit rechter Hand den Ring 2 auf dem Keil hinauf, so dass die Schnur festgeklemmt wird.
Das Los lassen geschieht ebenso einfach. Bei Ruck säcken kann das Zusammenschnüren und das Loslassen der Schnur auch dann leicht aus geführt werden, wenn man Faustl.andschuhe an den Händen hat, was von Bedeutung ist, wenn der Sack in der Kälte benutzt wird.
Statt Schrägbohrungen 4 im Keil anzu wenden, kann dieser für obern, eventuell auch im untern Ende, mit Seitenobren 12 bezw. 13 versehen werden, wie in Fig. \? ange deutet. Diese Ohren haben Bohrungen, durch welche die Schnur 3 passiert.
Statt des Anschlages 5 kann der Keil an derselben Stelle mit einem Loch 10 (Fig. 5) versehen sein und der eine Teil der Schnur 3 kann durch einen Ring 11 und danach durch das Loch 10, dann nochmals durch den Ring 11 hindurchgezogen werden, um endlich als der andere Schnurteil durch den Ring 2 zurück sich fortzusetzen. Man erreicht dadurch, dir) die ausserhalb des Keils befind liche Srhnurbucht nur die halbe Länge erhält, aber das Anziehen erfordert ein wenig grössere Kraft wegen der Reihung auf dem Ring 11.
Der Ring 2 kann auch dadurch gehindert werden abzugleiten, dass zwischen dem dicken und dünnen Ende des Keils eine Schnur 1:1 (Fig. 1) angeordnet wird. Diese Schnur liegt ausserhalb der Hülse 2 und kann kreuzweise durch ein Loch im schmalen Ende (wie 10 in Fig. 5) und ausserdem kreuzweise durch das Loch 7 lrirrdut,cligezogen werden (in Fig. 1 und 2 durch gestrichelte Linien angedeutet),
wodurch die an beiden Seiten des Keils aus dein Loch 7 hinausgehenden Schnurenden ähnlich der Schnur S in Fig. 5 zum Fest haltern dienen können.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform gezeigt, worin der Keil 1 als ein zylindrischer Teil 15 ausgebildet ist, welcher aussen mit Gewinde versehen ist, auf welchen die als Mutter ausgeführte Hülse 2 auf und ange schraubt werden kann. Dieser ursprünglich zylindrische Teil ist an gegenstehenden Seiten 16 mit Keilflächen versehen. Im übrigen sind Ausführungen. und Wirkungsweise wie vorher.
Eine weitere besondere Anwendung kann bei der Zugschnur in Postsäcken oder andern Säcken gemacht werden. In diesem Falle legt man zweclimähig Keil und Ring in eine umschliessende Kapsel, die gleichzeitig als Halter für Adresszettel dient. Übrigens; ist es klar, dass die Erfindung nicht auf die gezeigten und beschriebenen besonderen Anwendungen beschränkt ist. Die Vorriehtung ist je nach dein besonderen Ge brauch abzuändern. Von weiteren Anwen dungen können genannt werden: Festklemm- vorriChtUng für Schuhlitzen, Angelschnüre, Aufzugseile,- Ankerketten, Bardunen etc.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Festklemmvorrichtung für Zugorgane, ins besondere für Zugschnüre in Schuhen, RLICk- säcken, Postsäcken und andern Säcken oder Beuteln, unter Anwendung zweier im Ver hältnis zueinander beweglicher Elemente, nämlich eines Keils und einer diesen um schliessenden Hülse, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil mit derart angebrachten Füh- rungen für die Schnüre etc. versehen ist, dass diese eine bestimmte Lage auf der Keil fläche, worauf sie festgeklemmt werden sol len, erhalten.UNTERANSPRüCHE: 1. Festklemnivorrichtungnach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil an seinem dickeren Ende mit Schrägbohrun gen (1) versehen ist, welche von der End- fläche oder den Endflächen schräg durch den Keil hindurchgehen und auf die Keil fläche selbst ausmünden. 2. Festklemmvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Hülse, die aus Metalldraht gewickelt ist. 3. Festklemmvorrichtungnach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil an seinem schmalen Ende mit Organen ver sehen ist, die die Hülse daran hindern, vom Keil abzugleiten.4. Festklemmvorrichtung nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch die Anordnung im schmalen Keilende von einem Organ, wel ches das Abgleiten der Hülse verhindert. 5. Festklemntvorrichtung nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch die Anordnung einer zwischen dem dicken und dünnen Ende des Keils auerhalb der Hülse ge legten Schnur, welche. das Abgleiten des Keils verhindert. 6. Festklemmvorrichtung nach Lrnteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ausser halb der Hülse gelegte Schnur gleichzeitig zur Befestigung des Keils dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO104091X | 1922-11-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH104091A true CH104091A (de) | 1924-04-01 |
Family
ID=19904281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH104091D CH104091A (de) | 1922-11-21 | 1923-03-15 | Festklemmvorrichtung für Zugorgane, insbesondere für Zugschnüre in Schuhen, Rucksäcken, Postsäcken und andern Säcken oder Beuteln. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT98570B (de) |
| CH (1) | CH104091A (de) |
| DE (1) | DE406315C (de) |
| SE (1) | SE58145C1 (de) |
-
1923
- 1923-01-05 SE SE58145D patent/SE58145C1/id unknown
- 1923-03-14 DE DET27518D patent/DE406315C/de not_active Expired
- 1923-03-15 CH CH104091D patent/CH104091A/de unknown
- 1923-03-17 AT AT98570D patent/AT98570B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT98570B (de) | 1924-11-25 |
| DE406315C (de) | 1924-11-21 |
| SE58145C1 (de) | 1925-01-20 |
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