CH104269A - Einrichtung zum Sammeln und Wegführen von Massengütern. - Google Patents

Einrichtung zum Sammeln und Wegführen von Massengütern.

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CH104269A
CH104269A CH104269DA CH104269A CH 104269 A CH104269 A CH 104269A CH 104269D A CH104269D A CH 104269DA CH 104269 A CH104269 A CH 104269A
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Ochsner Jakob
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Ochsner Jakob
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description


      Einrichtung    zum Sammeln und     Wegführen    von     3iassengütern.       Vorliegende Erfindung betrifft eine Ein  richtung zum Sammeln und Wegführen von       Hasengütern,    beispielsweise     112ü11,    sich aus  zeichnend durch ein Fahrgestell und einen  oder mehrere zugehörige Wagenkasten, wo  bei der einzelne Wagenkasten infolge     Vor-          ,#ehung    von Rollen am einen der erwähnten  zwei Teile (Fahrgestell, Wagenkasten) und       Fiiliriirig3chienen    am andern Teil leicht auf       das    Fahrgestell aufgeschoben und     gegebe-          ncnfalls,

      zwecks Umladens, von demselben       aus    auf ein zweites, passend eingerichtetes  Fahrgestell     aufgescliob,#n    werden kann.  



  Beiliegende Zeichnung dient zur näheren       Erl:iuterung    von     Ausführungsbeispielen    des  Erfindungsgegenstandes.  zeigt       Fig.    1 in     >S;eitenansic-ht    ein Fahrgestell  mit zwei aufgeschobenen Wagenkasten,       Fig.    2 eine Vorderansicht mit     teilweisem          Selinitt,    und       hig.    3 eine Rückansicht davon,       Fig.    4 in grösserem     11Zassstab    einen     Wa-          olc#nkasten    in Stirnansicht,

    5 einen Schnitt     nacb        V-T    der       Fig.    4;         Fig.    6 veranschaulicht den Wagenkasten       ari    einer Aufhängevorrichtung aufgehängt;       Fig.    7 zeigt in kleinerem     Massstab    eine       Seitenansicht    dieser Aufhängevorrichtung;       Fig.    8 stellt ein Fahrgestell anderer Bau  art dar;       Fig.    9 ist ein Grundriss davon;       Fig.    10 dient zur     Erklärung    von Trans  portmöglichkeiten der Wagenkasten mit  Hilfe von verschiedenen Fahrgestellen.  



  Das in den     Fig.    1 bis 3 gezeichnete  Fahrgestell stellt einen für Pferdegespann  eingerichteten Plattformwagen A dar. Die  Plattform 1 dieses     Wagens    besitzt an beiden  Längsseiten je zwei durch     U-Schienen    ge  bildete, nebeneinander verlegte Längsbalken  2, welche hinten je durch ein     Blattfederwerk     3 auf der     Hinterradachse    4 abgestützt sind  und vorn mittelst eines     abgekröpften    Teils  auf dem Oberteil 5 des Drehgestelles der  Vorderradachse 6 aufliegen.

       Diesas    Dreh  gestell ist durch zwei äussere und ein mitt  leres     Blattfederwerk    7 auf der Vorderrad  achse     abgestützt.    Infolge der Vorsehung von  mehr als zwei Federwerken auf den beiden  Radachsen     können    an sich bei gleicher Trag-           fiiliigkeit    des Wagengestelles schwächere  Federwerke als bisher     benutzt    werden, so  dass eine weichere Federung erzielt wird;

   an  derseits wird durch die erläuterte Feder  anordnung den     beim    Fahren auftretenden       Seitenschwankungen    des Gestelles wirksamer  als bisher     begegnet.    Zudem ist diese Feder  anordnung von grossem Vorteil, wenn auf  die Plattform 1 Wagenkasten aufgeladen  werden, welche durch seitliches Kippen vom  Wagengestell aus zu entleeren sind,     indem     diese Federanordnung der aus jener     Kipp-          bewegung    resultierenden starken     einseitigen     Belastung wesentlich besser standzuhalten  vermag als eine gewöhnliche Federanord  nung mit zwei     Federwerken    auf jeder Rad  achse.  



  Die nach     Fig.    1 auf die Plattform<B>l</B>     -          düs    aufgeladenen zwei Wagenkasten  8, von denen jeder gleich gebaut ist, sind  nicht für Entleerung durch     seitliches    Kippen  eingerichtet, sondern können nach Abheben  von der Plattform durch Öffnen von     zwei     Bodenklappen 9, 10     (Fig.    4) entladen wer  den.

   Die Bodenklappen 9, 10 sind je um       eine    nach     oben    verlegte, in der L     ängsrich-          tung    des Wagenkastens verlaufende Achse       1l    schwenkbar und besitzen unten je eine       U-förmige    Führungsschiene 12. Die     Wagen-          1-asten    8 sind mittelst ihres     Schienenpaares     12 auf an den innern zwei     Längsbalken    2  angebrachte, scheibenförmige .Rollen 13     auf-          geselioben    (vom hintern Ende der Platt  form 1 her).

   Die Schienen 12 und Rollen 1 3       (-restatten    in bequemer Weise, den     @Vagen-          kasten    auf das     zii    seiner Förderung be  stimmte Fahrgestell aufzuschieben,     sowie          @@egebnenfalls,    zwecks Umladens. auf ein  anderes, passend eingerichtetes Fahrgestell       aufzuschieben.    Ferner geben die Schienen  1? und die Rollen 13 dem Wagenkasten auf  dem     Fahrgestell    den erforderlichen Halt in  der Seitenrichtung.  



  Die auf die Plattform 1     aufgeschobenen     zwei Wagenkasten 8 besitzen auf den     Stirn-          je    einen mittleren Puffer     1.1..    Der       vordere    Wagenkasten stösst mit seinem vor  dern     Puffer    gegen einen Puffer 15 des Wa-         gengestelles,

      und der hintere     Wagenkasten     mit seinem vordern Puffer auf den hintern  Puffer des vordern     Wagenkastens.    An den  beiden Längsseiten sind die     Wagenkasten     mit     einem        Anselila-        16    für einen Haken  riegel 17     versehen.    Die Riegel 17 sind an  den äussern     Längsbalken    2     schwenkbar    ge  lagert und durch ein     CTest@in(ye    18 von     einem     gemeinsamen, im Bereich des Wagenfüh  rersitzes befindlichen Stellhebel 19 ein- und  ausschaltbar,

   zwecks     Sicherung    der beiden       Wagenkasten    auf der Plattform     i.r,    deren       Längsrichtung    und     zrigleicli    in der Höhe,       beziehungsweise    behufs     Freigabe    der     Wa-          genkasten.    Der einzelne     )@Tageril;asten        i1     oben durch eine     getvtilbte        Decl@e    abgeschlos  sen,     welche    an     beiden    Seiten des     Basten:

       je vier durch     Schiehen    abschliessbare Ein  füllöffnungen (in     Fig.    1,     :i    nicht     beriielzsieli-          tig-t)    für das     zii    sammelnde und     wegzufüh-          rende    Gut besitzt. Oberhalb dieser     Decl@e     befindet     siele    in der L     iingsmittelebene    des       Wao;enl#.astens    eine     1-Tolrlsstange    20, die in  an den Enden des Wagenkastens angebrach  ten Trägern 21 fest angeordnet ist.

   Die Hohl  stange 20 ist von einer Welle 22     durchsetzt,     an deren Enden je ein     FIakenriegel    23 be  festigt ist, von denen der     eine    (in     Fig.    4. >  gezeichnet) mit zwei einander gegenüber  stehenden Armen 24 versehen ist, welche in       Haken    endigen.

   Die beiden Riegel 23 über  greifen in     Z@'irkungsstellun    g einen Zapfen  je     eines    Schiebe     rs    2i,     welelier    in einer an  der entsprechenden Stirnwand des Wagen  kastens angebrachten vertikalen     Geradfüli-          rung        2Fl        angeordnet    ist.

   Am Schieber<B>25</B>  greifen zwei Lenker 27 an, die     anderends     an je eine Stange 28     angeselilossen    sind,  von denen jede mit. der einen der     beiden        Bo-          clenklappen    9, 10, sowie mit einem Arm 29       bezw.    20     verbunden    ist.

   Die an den Stirn  seiten des     Wagenkastens    vorgesehenen, an  die     Bodenlzlaplre    9     angesclilossencn    zwei  Arme 29 sind auf einer gemeinsamen Welle  31 befestigt, und die an die Bodenklappe 10  angeschlossenen zwei Arme 30 an einer ge  meinsamen     Rohltvelle    32, in     -#velcher    die  Welle 31     unverschielrbar    gelagert ist. -Die      Hohlwelle 32 lagert ihrerseits in ortsfesten  Büchsen 33, die am Wagenkasten unter  dessen Decke angebracht sind. Dadurch, dass  das Riegelpaar 23 das     Schieberpaar    25 in  hochgeschobener Lage festhält, sind die bei  den Bodenklappen 9, 10 des Wagenkastens  durch die Stangen 28 in Schliessstellung ge  sichert.  



  Zwecks Entleerung des Wagenkastens       wird    derselbe mittelst seines Fahrgestelles       vorteilhafterweise    unter eine Aufhängevor  richtung nach der in     Fig.    6, 7 gezeichneten  Art gefahren und an dieser mittelst seines  über der     Wagenkastendecke    von den Teilen  20, 21, 22 gebildeten Trägers aufgehängt.  Zur Aufnahme des erwähnten obern Trägers  des Wagenkastens dienen zwei Hakenriegel  34, welche an den Enden einer gemeinsamen  Welle 35 befestigt sind, die     unverschiebbar     in einer Hohlstange 36 gelagert ist. Der  eine Riegel 34 besitzt zwei in Haken en  digende Seitenarme 37.

   Die Stange 36 ist  durch zwei     Verbindungsstücke    38 starr mit  einer     1-Schiene    39 verbunden, die mit einem  Aufhängering 40 versehen ist. Mittelst ihres  Ringes 40 kann die     Aufhängevorrichtung     zum Beispiel an einer längs einer     Seilbahn     beweglichen Laufkatze aufgehängt sein.

         NTachdem    der zu entleerende Wagenkasten  und die erläuterte Aufhängevorrichtung in       passende    Stellung zueinander gebracht wor  den sind, und das Riegelpaar 34 mit Hilfe  eines Seils 41, welches an den am einen Rie  gel 34 vorhandenen Seitenarmen 37     festgelegt     ist, vorübergehend nach der Seite     ver-          schwenktworden    ist, bringt man das Riegel  paar 34 durch     Zurücksehwenken    am obern  Träger (20, 21, 22) des     Wagenkastens    zum       :

  angriff    (wie in     Fig.    6 in vollen Linien     an-          g        e:geben    ist). Der Wagenkasten ist jetzt an  der     Aufhängevorrichtung        aufgehängt,    und  es wird daraufhin das -Fahrgestell, mittelst  welchem der Wagenkasten an Ort und Stelle  befördert wurde, unter dem     Wagenkasten     W     t'01   <I>s</I>       eu.        ezogen.        Dureh        Zurücksehwenken   <B>de</B>  am     Wagenkasten    vorhandenen Riegelpaares  <B>22)

  </B> mit Hilfe eines     Zugorganes,    welches man  an den Haken der am einen Riegel 23 vor-    gesehenen Seitenarme 24 festlegt, kann nun  das     Schieberpaar    25 freigegeben     werden.     Dies hat zur Folge,     dassj    die beiden Boden  klappen 9, 10 unter Mithilfe ihrer Belastung  sich selbsttätig öffnen, dabei die Schieber  25 durch das Gestänge, welches dieselben  mit den Bodenklappen verbindet, abwärts  bewegend. In     Fig.    4 sind die Bodenklappen  strichpunktiert in     Offenstellung    gezeichnet  und ebenso der sichtbare     Schieber    25 in ent  sprechender Tieflage und damit übereinstim  mend (schematisch) das zugehörige Verbin  dungsgestänge.

   Durch     Einwärtsscliwenl,:eri     der Bodenklappen 9, 10 wird das Schieber  paar 25 in den Führungen 26 wieder hoch  geschoben und kann dann durch Zurück  schwenken des Riegelpaares 23 von diesem  neuerdings festgelegt werden behufs Siche  rung der Bodenklappen in Schliessstellung;       das    Freilegen des Wagenkastens von     der     Aufhängevorrichtung wird durch     Verschzveri-          ken    des Riegelpaares 34 bewerkstelligt.

   Die  Wirkungsfähigkeit des erläuterten zwangs  läufigen Bodenklappenverschlusses kann vorn  Inhalt des Wagenkastens in keiner Weise       beeinflusst    werden; ferner zeichnet sich die  ser Verschluss, bei zuverlässiger Sicherung  der Bodenklappen in Schliessstellung, durch  die Einfachheit der ihn bildenden Organe aus.  



  Das in den     Fig.    8 und 9 dargestellte  Fahrgestell B vermag nur einen Wagen  kasten 8 auf seiner Plattform aufzunehmen.  Die mit den untern Führungsschienen 12  des Wagenkastens zusammenwirkenden Rol  len 13 sind bei diesem Fahrgestell an den  beiden Längsseiten eines Rahmens 42 ge  lagert. Letzterer ist auf dem     obern    von zwei  übereinander angeordneten Ringen 43 be  festigt. Die beiden Ringe 43 sind durch  die Lager 44 von vier Lenkrädern 45 mit  einander fest verbunden. Dieses leicht dreh  bare Fahrgestell eignet sich zum Beispiel  vortrefflich in Fällen, wo ein grösseres Fahr  gestell infolge seiner schwereren Manövrier  fähigkeit und grösseren Platzbeanspruchung       undienlich    ist.  



  In     Fig.    10 bezeichnet     _9        wiederum    ein  Fahrgestell der zuerst erläuterten Art, das    
EMI0004.0001     
  
    für <SEP> Pferdegespann <SEP> eingerichtet <SEP> ist <SEP> und <SEP> zwei
<tb>  @\'agenhasten <SEP> aufzunehmen <SEP> vermag, <SEP> während
<tb>  B <SEP> ein <SEP> Fahrgestell <SEP> der <SEP> zweitbenannten <SEP> Art
<tb>  ist, <SEP> also <SEP> mit <SEP> Lenkr;illern <SEP> ausgeriistet <SEP> ist.
<tb>  C <SEP> ist <SEP> ein <SEP> zum <SEP> Fahren <SEP> auf <SEP> Schiencii, <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> einer <SEP> elektrischen <SEP> Strassenbahn, <SEP> ein  gerichtetes <SEP> Fahrgestell, <SEP> dessen <SEP> Plattform <SEP> rin
<tb>  Seitenwanben <SEP> ebenfalls <SEP> Rollen <SEP> 1;

  3 <SEP> aufweist
<tb>  und <SEP> o <SEP> bemessen <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> zur <SEP> Aufnahme
<tb>  von <SEP> --ier <SEP> -#Vabenlzasteii <SEP> ausreicht. <SEP> Das <SEP> zwi  schen <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Fahrgestelle <SEP> -1 <SEP> und <SEP> C <SEP> ein  gefügte <SEP> Fahrgestell <SEP> B <SEP> erlaubt <SEP> ein <SEP> rasches
<tb>  Uniladen <SEP> der <SEP> Wagenkasten <SEP> durch <SEP> U <SEP> ber  sehieben <SEP> derselben <SEP> Vom <SEP> Fahrgestell <SEP> A <SEP> auf
<tb>  rIrls <SEP> Fahrbestell <SEP> C, <SEP> und <SEP> umbel@#jlirt, <SEP> indem <SEP> es
<tb>  sieht <SEP> l=rforderlieli <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> die <SEP> grösseren <SEP> Falir  a;

  estelle <SEP> A <SEP> und <SEP> C <SEP> zueinander <SEP> in <SEP> Linie <SEP> ge  bracht <SEP> werden. <SEP> Zwecks <SEP> Umladens <SEP> eines
<tb>  t\"@l@_'ellhate#n@ <SEP> vom <SEP> Fahrbetell <SEP> A <SEP> auf <SEP> das
<tb>  Fahrgestell <SEP> G <SEP> stellt <SEP> man <SEP> das <SEP> Fahrgestell <SEP> b'
<tb>  derart <SEP> an <SEP> das <SEP> Fahrgestell <SEP> --1 <SEP> an, <SEP> dass <SEP> der
<tb>  in <SEP> entsprechender <SEP> liiehtung <SEP> in <SEP> Bewegung <SEP> s,'e  @ < .@z@e <SEP> \\"agenhasten <SEP> mit <SEP> seinen <SEP> untern <SEP> Füll  <B>1--1</B> <SEP> voll <SEP> den <SEP> Rollen <SEP> 13 <SEP> des
<tb>  I'allr;@'estl,lles <SEP> _i <SEP> auf <SEP> die <SEP> Rollen <SEP> 13 <SEP> des <SEP> F <SEP> ahr  s,:#@a,#lleB <SEP> gl#langt:

   <SEP> das <SEP> F < ilir@.@'e>tell. <SEP> B <SEP> wirr
<tb>  11111i, <SEP> soweit <SEP> erforderlich, <SEP> so <SEP> bewe-t, <SEP> dass <SEP> sieh
<tb>  der <SEP> Wagenlasten <SEP> von <SEP> 111m <SEP> n111 <SEP> Fehlen <SEP> iint1'rll
<tb>  Fiilirnngsscliiencii <SEP> 1? <SEP> auf <SEP> die <SEP> Pollen <SEP> 13 <SEP> des
<tb>  Fallrc;

  'estellcs <SEP> C <SEP> aufschieben <SEP> lässt.
<tb>  Das <SEP> Fahrgestell <SEP> könnte <SEP> 711111 <SEP> Beispiel
<tb>  p111,#11 <SEP> einen <SEP> Kraftwagen <SEP> darstellen, <SEP> lind <SEP> e3
<tb>  1,#ticlitet <SEP> eii1. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Transportkosten <SEP> für
<tb>  die
<tb>  des <SEP> einzelnen <SEP> Wagen1ir)#steus,
<tb>  11t11 <SEP> Beispiel <SEP> 111 <SEP> Städten <SEP> beim <SEP> Sammeln <SEP> 'o11
<tb>  Müll, <SEP> von <SEP> der <SEP> ersten <SEP> 'Sammelstelle <SEP> bis <SEP> zur
<tb>  litlleerun,)#!ez#-telle <SEP> lind <SEP> zurück <SEP> dadurch <SEP> auf
<tb>  l@iii <SEP> llinimiim <SEP> beschränkt <SEP> werden <SEP> hünn;

  @rl,
<tb>  ,1211i <SEP> der <SEP> @@@age111ia8Y@T1 <SEP> auf <SEP> selnein <SEP> .\\7(-e
<tb>  durch <SEP> Fahrgestelle <SEP> verschiedener <SEP> Art, <SEP> iläin  li,=li <SEP> der <SEP> für <SEP> g'eu-isse <SEP> Wegstrecl@en <SEP> jeweilen
<tb>  111.l'rlde <SEP> zireckdienlichsten <SEP> Art, <SEP> gefördert
<tb>  wird. <SEP> Durell <SEP> (las <SEP> Aufsetzen <SEP> des <SEP> Wa'ell  1;aste#ns <SEP> auf <SEP> Plattformwa"'en <SEP> ist <SEP> ermiiglielit-,
<tb>  d,..11 <SEP> \@'a@'cnl;

  aslen <SEP> auch <SEP> in <SEP> seinem <SEP> Unterteil
<tb>  breit <SEP> zu <SEP> halten, <SEP> so <SEP> class <SEP> er
<tb>  Eine <SEP> der <SEP> Elftleerung <SEP> durch <SEP> den <SEP> Boden <SEP> (Bo  denklappenl <SEP> günstige <SEP> Form <SEP> bekommt. <SEP> Stakt     
EMI0004.0002     
  
    die <SEP> Rollen <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Fahr'g'estell <SEP> anzuordnen,
<tb>  könnten <SEP> dieselben <SEP> auch <SEP> auf <SEP> der <SEP> Unterseite
<tb>  des <SEP> Wabenhasten-, <SEP> zor'gesehun <SEP> sein, <SEP> wobei
<tb>  dann <SEP> die <SEP> zugeh@@ri\ell <SEP> @ührung,achicnen <SEP> am
<tb>  Fahrgestell <SEP> anzulpringeu <SEP> iv < iren.

Claims (1)

  1. EMI0004.0003 PATE- <SEP> \ <SEP> TAN <SEP> SPRUCH EMI0004.0004 Linrichtuiig <SEP> z11111 <SEP> Saninieln <SEP> und <SEP> Weg führen <SEP> von <SEP> lI_aw@a@ngütlrn, <SEP> gekennzeichnet <tb> durch <SEP> ein <SEP> Fahrgestell <SEP> und <SEP> @l-euigstens <SEP> einen <tb> zugehörigen <SEP> \'\Tagenkasten, <SEP> wobei <SEP> letzterer <tb> i.llfolge <SEP> von <SEP> l)oll,@ll <SEP> r1111 <SEP> einen <SEP> der <SEP> er :illnt.en <tb> \zwei <SEP> zwei <SEP> feile <SEP> L11111 <SEP> 1'1111@11llS,e(11@11@11 <SEP> a112 <SEP> andern <tb> lciellt <SEP> auf.' <SEP> (las <SEP> 1@'@phrgestell <SEP> aufges.@holi < @n <tb> und <SEP> gc\@'t:benl#nlalls, <SEP> z;;
    -l@chs <SEP> Umladens, <SEP> von <tb> demselben <SEP> au-, <SEP> atii' <SEP> l111 <SEP> J@S-elte, <SEP> past\xlll <SEP> ein gl#riclitctc.s <SEP> Falir"u#-tl#I1 <SEP> 2oi±\usohoben <SEP> werden <tb> kann. EMI0004.0005 UNTERANSPRüCHE: EMI0004.0006 1. <SEP> lallrlelitt111g <SEP> z11111 <SEP> Sammeln <SEP> 1111d <SEP> We- fllhreIl <SEP> Voll <SEP> lla.@:@trlgiltetll <SEP> nach <SEP> Patent rillapritull, <SEP> ;c-ollei <SEP> llcr <SEP> \\agenkasien <SEP> zu <tb> seiner <SEP> I@ntleerullg <SEP> dielleliel,= <SEP> Rodenl;lrtlpllen <tb> hat, <SEP> ,-elche <SEP> je <SEP> um <SEP> eine <SEP> in <SEP> der <SEP> I@ällg:@r@c11 tun-- <SEP> des <SEP> @\\agenl@astens <SEP> liegende <SEP> ochse <tb> verschwenkllar <SEP> ;;
    1r111,. <SEP> dadurch <SEP> gehenn 7eiellll,_'t, <SEP> llitlt <SEP> IIi,' <SEP> l@delplilappexl <SEP> auf <SEP> 11e11 <tb> Stlrn,#elten <SEP> des <SEP> Witg'enkacleus <SEP> durch <SEP> C#111 <tb> Grtstänge <SEP> mit <SEP> unr'in <SEP> 111.1f <SEP> d,-r <SEP> etltspre,-hell dell <SEP> @'LTa.gelllia@:tell-@ @YlT1lBeltt.' <SEP> 111 <SEP> elllel' <tb> Führung' <SEP> llllge,@rdlle:,#rl <SEP> \cliieber <SEP> zwan\;'s lalLfl-e <SEP> Betv,l;iln!@Y@t-er'1@1111@@ig <SEP> haben, <SEP> 1111(1 <tb> llie <SEP> vorllalr@l,-11.@12 <SEP> z;;ei <SEP> ',"eliieber <SEP> durch <SEP> eine <tb> @@'111C11).sa1tW <SEP> @ <SEP> @l,l#1'I'@'OL'1'lelitalll.7 <SEP> 11l <SEP> d,'1' <tb> Scltliessstelluiv., <SEP> der <SEP> Bodeuhlappen <SEP> eiit #,prl#clicitller <SEP> 12ig'e <SEP> @',@sichcrt <SEP> und <SEP> durch <tb> Auslösen <SEP> die##er <SEP> Shel 1',;
    orr1Clltllilg <SEP> g@e@eh zeitig <SEP> freige',-1pt#n <SEP> j;erden <SEP> kennen <SEP> zwecks <tb> Offnens <SEP> dur <SEP> R@,@lenl;lappen. <tb> '3. <SEP> Eilirichtun- <SEP> zunl <SEP> \a.mrn_#ln <SEP> und <SEP> <B><U>W</U></B>eg' führen <SEP> --on <SEP> llas.@t.n,@ütern <SEP> nach <SEP> U <SEP> 111,#r_ <tb> anspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> g-,@hf#nlizf=ichnet, <SEP> dass <tb> zier <SEP> der <SEP> Schieb( und <SEP> @odenl-aal,p@n <SEP> im <SEP> Oberteil <SEP> des <SEP> Wa gerlliasl <SEP> #iis <SEP> eine <SEP> hlollh.-elle <SEP> vorgesehen <SEP> ist, <tb> in <SEP> welcher <SEP> eine <SEP> z @citl@ <SEP> Welle <SEP> gelagert:
    <SEP> i#1, <tb> wobei <SEP> jede <SEP> der <SEP> 11c111,-11 <SEP> -\Z'ellen <SEP> iin <SEP> ihren EMI0005.0001 Enden <SEP> einen <SEP> Arm <SEP> aufweist, <SEP> der <SEP> durch <tb> eine <SEP> Verbindungsstange <SEP> an <SEP> die <SEP> eine <SEP> Bo clenklappe <SEP> angeschlossen <SEP> ist, <SEP> und <SEP> dass <SEP> die <tb> auf <SEP> der <SEP> niimlichen <SEP> Wagenhasten-Stirn <I>s <SEP> ei</I> <SEP> 'te <SEP> befindlielien <SEP> zwe' <SEP> <B>1</B> <SEP> Verbizidungs stangen <SEP> je <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Lenker <SEP> mit <SEP> dein <tb> dortigen <SEP> Schieber <SEP> verbunden <SEP> sind. <tb> 3.
    <SEP> Einrichtung <SEP> zum <SEP> Sammeln <SEP> und <SEP> Weg führen <SEP> von <SEP> Massengütern <SEP> nach <SEP> Unter anspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die <SEP> am <SEP> Wagenkasten <SEP> zur <SEP> Sicherung <SEP> der <tb> Bodenklappen <SEP> in <SEP> Schliessstellung <SEP> vor geSeliene <SEP> Sperrvorrichtung <SEP> eine <SEP> oberhalb <tb> des <SEP> eigentlichen <SEP> NVagenkastens <SEP> gelagerte <tb> Welle <SEP> aufweist, <SEP> welche <SEP> zwei <SEP> durch <SEP> Dre hen <SEP> der <SEP> Welle <SEP> verschwenkbare <SEP> Riegel <tb> zum <SEP> Festbalten <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Schieber <SEP> be sitzt. <tb> <B>1.</B> <SEP> Einrichtung <SEP> 7.11m <SEP> Sammeln <SEP> und <SEP> Weg führen <SEP> von <SEP> Massengütern <SEP> nach <SEP> Unter an_sprueh <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet,
    <SEP> dass <tb> zur <SEP> Ermöglichung <SEP> der <SEP> Drehung <SEP> der <SEP> mit <tb> den <SEP> beiden <SEP> Riegeln <SEP> versehenen <SEP> Welle <SEP> an <tb> dieser <SEP> Seitenarme <SEP> vorgesehen <SEP> sind <SEP> für <tb> dün <SEP> Angriff <SEP> eines <SEP> Zugmittels. <tb> i. <SEP> Einrichtun@@ <SEP> zum <SEP> Sammeln <SEP> und <SEP> Weg führen <SEP> von <SEP> Massengütern <SEP> nach <SEP> Unter anspruch <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die <SEP> oberhalb <SEP> des <SEP> eigentlichen <SEP> Wagen- kastens an diesem gelagerte Welle eine Hohlstange durchsetzt und mit dieser, sowie mit den Wellenlagern einen Träger bildet, \welcher das Aufhängen des Wa genkastens an einer Aufhängevorrichtung gestattet,
    zwecks Entleerung des Wagen kastens. G. Einrichtung zum Sammeln und Weg führen von Massengütern nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Fahrgestell eine Sperrvorrichtung v orgeseheu ist zur Sicherung des bezw. der auf dasselbe aufgeschobenen Wagen kasten gegen Verschiebung auf dem Fahr gestell. 7.
    Einrichtung zum Sammeln und Weg führen von Massengütern nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell eine Plattform mit vier paarweise nebeneinander verlegten Längs balken aufweist, die hinten je mittelst eines sslattfederwerkes auf einer Hinter radachse abgestützt sind und vorn auf einem gemeinsamen Tragteil aufliegen, welcher durch zwei äussere und ein mitt leres Blattfederwerk auf einer Vorderrad achse abgestützt ist.
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