CH104306A - Fadenwalze mit Steuervorrichtung für Schifflistickmaschinen mit Tüchlirahmen. - Google Patents

Fadenwalze mit Steuervorrichtung für Schifflistickmaschinen mit Tüchlirahmen.

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CH104306A
CH104306A CH104306DA CH104306A CH 104306 A CH104306 A CH 104306A CH 104306D A CH104306D A CH 104306DA CH 104306 A CH104306 A CH 104306A
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CH
Switzerland
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roller
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thread
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thread roller
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Inventor
Hegner Jean
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Hegner Jean
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Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05C—EMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00—Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/08—Thread-tensioning arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Fadenwalze mit Steuervorrichtung für Schiffistickmaschinen mit Tüchlirahmen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Fadenwalze mit Steuervorrichtung  für Schifflistickmaschinen mit Tüchlirahmen,  wobei die Neuerung darin liegt, dass je für  ein Tüchli drei oder mehr koaxiale Walzen  elemente vorgesehen sind,     wovon    eines fest  auf einer Welle sitzt, während die andern  durch Federn teils gegen das feste Walzen  element und teils gegen eine auf der genann  ten Welle festsitzende Mitnehmerscheibe  pressbar und durch das genannte Element  und die Scheibe mitnehmbar sind, und ferner  darin, dass die lose auf der Welle sitzenden  Walzenelemente durch einen Mechanismus  nacheinander mit dem zugehörenden treiben  den Teil kuppel- und von ihm entkuppelbar  sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



  Fig. 1 und 2 sind ein Vertikalschnitt und  ein Grundriss der Fadenwalze, wobei alle ihre  Elemente eingerückt sind, und in Fig. 2 auch  noch die Steuervorrichtung gezeigt ist; Fig. 3  und 4 sind Grundrisse der Fadenwalze und  der Steuervorrichtung, wobei ein bezw. zwei    Walzenelemente     ausgerückt    sind;     Fig.    5 zeigt  schematisch den Fadenlauf, und     Fig.    6     eine     Steuergabel.  



  Die dargestellte Fadenwalze besitzt drei  koaxiale Walzenelemente 1, 2 und 3, von  denen das lange Element 1 zur Aufnahme  mehrerer Fäden 4 bestimmt ist, während die  Elemente 2 und 3 bestimmt sind, je nur     einen     Faden 4     aufzunehmen.     



  Das lange Element 1 sitzt fest auf der  Welle 5 und     die    Elemente 2 und 3 sitzen  lose darauf. Es sitzen so viele Gruppen von  je drei Walzenelementen 1, 2, 3 beschrie  bener Art auf der Welle 5, als     Tüchlirahmen     in die Maschine gespannt sind. Zwischen den  Elementen 2 und 3 und rechts     vom,    Element  3 ist je eine Scheibe 6     bezw.    7 auf der Welle  1 befestigt.     Eine    Feder 8 ist zwischen der  Scheibe 6 und dem Element 2 und eine Fe  der 9     zwischen    der Scheibe 7 und dem Ele  ment 3 angeordnet.

   Die Feder 8 presst ge  wöhnlich das Element 2 an den Kopf 10 des  langen Walzenelementes 1, und die Feder 9  presst gewöhnlich das Element 3 an die Mit  nehmerscheibe 6, so dass in der in     Fig.    1     und.     2 gezeichneten     Stellung    der Teile die Ele-      mente 2 und 8 mitgedreht werden. Das Ele  ment 2 besitzt einen, einen Faden 4 tragen  den Teil 21 und eine breite, von Flanschen  begrenzte Umfangsnut 22; ähnlich besitzt das  Element 3 einen, einen Faden 4 tragenden  Teil 31 und eine schmale Umfangsnut 32.

   In  jede Nut 22 bezw. 3' greift eine Gabel 11  bezw. 12, welche Gabeln auf einer parallel  zur Welle 5 angeordneten, über die ganz  Maschinenlänge reichenden Gleitstange 13  sitzen, die mittelst eines um die Axe 14  drehbaren, auf Anpässe 15, 16 der Stange 13  wirkenden Steuerhebels 17 verschoben wer  den kann. Auf der Stange 13 sitz ein abge  setzter Nocken 18 fest, gegen welchen zwei  Sperrfallen 19, 20 durch eine Feder 21 ge  zogen werden. Soll nun zum Beispiel das  Walzenelement 3 ausgekehrt werden, weil die  zugehörige Nadel nicht mehr zu sticken hat,  so wird mittelst des Hebels 17 die     Gleit-          stange    13 um so viel nach rechts verschoben  (Fig. 3), dass die Falle 19 über den Nocken  18 fasst und die Stange 13 an einer Links  bewegung hindert.

   Durch die Bewegung der  Stange 13 nach rechts ist das Walzenelement  3 durch die Gabel 12 um so viel verschoben  worden, dass sie von der Mitnehmerscheibe 6  entfernt worden ist und somit die Drehung  der übrigen Walzenelemente nicht mehr mit  macht. Gleichzeitig ist auch die Gabel 11  um den gleichen Weg wie die Gabel 12 ver  schoben worden, da aber die Umfangsrinne 22  breiter ist als die Rinne 32, so ist die Gabel  11 bei der Auslösung des Walzenelementes 3  mit dem Walzenelement 2 noch nicht in Be  rührung gekommen, letzteres somit nicht aus  gerückt worden. Soll das Walzenelement 2  ausgerückt werden, so wird die Stange 13  und damit auch die Gabel 12 durch den He  bel 17 so weit verschoben, dass die Falle 20    über den breiteren Teil des Nockens 18 fasst  (Fig. 4) und die Stange 13 ebenfalls an  einer Linksbewegung hindert.

   Durch die  zweite Bewegung der Stange 13 nach rechts  ist das Walzenelement 2 durch die Gabel 11  vom Walzenkopf 10 entfernt und ausser Be  trieb gesetzt worden. Durch diese zweite  Verschiebung der Stange 13 hat sich natur  gemäss ebenfalls das Walzenelement 3 noch  um den gleichen Betrag wie das Element 2  weiterverschoben.

   Sollen die Walzenelemente  2 und 3 wieder in Betrieb gesetzt werden, so  werden die beiden Fallen 19 und 20 ausge  löst, so dass die Federn 8 und 9 die Walzen  elemente 2 und 3 wieder gegen den Walzen  kopf 10 und die Mitnehmerscheibe 6 pressen  können.     Fig.    5 zeigt in schematischer Dar  stellung den Fadenlauf von der Fadenspule       22    2     über        die        Fadenwalze        zur        Nadel.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fadenwalze mit Steuervorrichtung für Schifflistickmasehinen mit Tüchlirahmen, da durch gekennzeichnet, dass je für ein Tüchli drei oder mehr koaxiale Walzenelemente vor gesehen sind, wovon eines fest auf einer Welle sitzt, während die andern durch Fe dern teils gegen das feste Walzenelement und teils gegen eine auf der genannten Welle festsitzende Mitnehmerscheibe pressbar und durch das genannte Element und die Scheibe mitnehmbar sind, und ferner dadurch ge kennzeichnet,
    dass die lose auf der Welle sitzenden Walzenelemente durch einen Me chanismus nacheinander mit dem zugehör ?re den treibenden Teil kuppel- und von ihm entkuppelbar sind.
CH104306D 1923-03-02 1923-03-02 Fadenwalze mit Steuervorrichtung für Schifflistickmaschinen mit Tüchlirahmen. CH104306A (de)

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CH104306A true CH104306A (de) 1924-04-01

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CH104306D CH104306A (de) 1923-03-02 1923-03-02 Fadenwalze mit Steuervorrichtung für Schifflistickmaschinen mit Tüchlirahmen.

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