CH104493A - Türumrahmung aus künstlichen Steinen und ihren Verbindungsmitteln für Badezellen und andere Räume. - Google Patents
Türumrahmung aus künstlichen Steinen und ihren Verbindungsmitteln für Badezellen und andere Räume.Info
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Description
Türumrabmung aus künstlichen Steinen und ihren Verbindungsmitteln für Badezellen und andere Räume. Gegenstand der Erfindung ist eine Tür umrahmung aus künstlichen Steinen, wie ge brannten Ziegeln, Kunststeinen oder der gleichen und ihren Verbindungsmitteln, für Badezellen und andere Räume.
Das Neue der Erfindung besteht dariu, dass ein Kopfteil,der Rahmensteine mit einer Einbuchtung als Türanschlag versehen und durchlocht ist, wobei in den Löchern Eisen stäbe angeordnet sind', die untereinander durch Eisen verklammert und vergossen sind. Um dem Rahmenstein die erforderliche Fe stigkeit zu geben, ist varteilhafterweise der.
Kopf pfostenartig verdickt, und die Lager- fläähen können flache Vertiefungen haben zur Aufnahme horizontaler, senkrehte Eisen stäbe verklammernder Bandeiseneinlagen oder Drahtklammern. Die senkrechten Eisen stäbe werden zweckmässig zur Befestigung von Türkloben benutzt, so dass es überflüssig wird, diese besonders in Türrahanenmaner- werk zu verankern.
DiejenigenRahmensteine, die in der Höhe des Türschlosses liegen, können mit einer falzartigen Vertiefung für den Türriegel versehen sein.
In der Zeichnung ist die Neuerung in einer beispielsweisen Ausführungsform dar gestellt.
Fig. 1 zeigt die Türumrahmung in der Ansicht; Fig. 2 ist ein Längsschnitt zur Fig. 1; Fig. 3 ist ein Querschnitt zur Fig. l; Fig. 4 zeigt einen Türumrahmungsstein in grösserem Massstabe und die Befestigung der Türkloben; Fig. 5 zeigt einen Rahmenstein mit Falz für den Türriegel;
Fig. 6 ist ein Querschnitt des Rahmen steines nach Fig. 5 nach der Linie B-B. Die Türumrahmung wird zum Beispiel aus gebrannten, gegebenenfalls auch glasier ten Ziegeln a gebildet. Die Kopfteile der Zie gel, welche pfostenartig verdickt sind, sind mit einer Einbuchtung b als Türanschlag ver sehen. In -dem Kopfteil des Steines a sind meh rere Löcher c für Eisenstäbe d vorgesehen, die durch horizontale Bandeiseneinlagen e verbunden sind.
Statt der gezeichneten Band- eiseneinl.agen e können auch Klammern aus Draht verwendet werden, wodurch die Ver legungsarbeit vereinfacht wird. Die Band eiseneinlagen oder Drahtklammern liegen in flachen Vertiefungen f an den Lagerflächen der Rahmensteine a. Die gelochten Schenkel der Türkloben g werden an den passenden Stellen<I>h</I> und<I>i</I> bei Aufbau der Rahmenteile über die senkrechten Eisenstäbe d geschoben und vermauert, während die Löcher c ver gossen werden.
Hierdurch bekommen die Tür- kloben g eine feste Lage, ohne dass es nötig wird, nachträglich für ihre Befestigung Lö cher in -die Mauer einzustemmen. Auf dem Kloben g sitzt die Tür r), die ihren Anschlag durch die durch die Einbuchtung b gebildete Umrahmung erhält. An der Tür n sind meh rere Ciumwipuffer angebracht, und zwar an der Seite, wo sich die Türangel befindet, an dem Punkt r, sowie an der Anschlagfläche s der Tür n.
Durch die Gummipuffer 7- werden die Erschütterungen, die durch scharfes Zu werfen der Tür hervorgerufen werden, auf die Längsrichtung der Wand übertragen, und durch die Gummipuffer der Arschlags- fläche s wird der Anschlag gemindert. Die flacher. Vertiefungen f in den Lagerflächen der Steine a erstrecken sich über die ganze Steinlänge, wie Fig. 4 andeutet, damit die Rahmensteine durch horizontaleEiseneinlagen mit dem übrigen Mauerwerk verankert wer den können.
Die Rahmensteine<I>k und 1,</I> welche dem Türschloss gegenüberliegen, sind an der Kopf- seite mit einem Falz 7n versehen, in den der Türriegel einfasst. 'Wegen des Falzes m sind diese Steine nur mit zwei Löchern für die Eiseneinlagen versehen und auch die Form der Vertiefung ist entsprechend geändert. Die dritte Eiseneinlage geht hier also nicht durch den Türrahmenstein hindurch.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Türumrahmung aus künstlichen Steinen und ihren Verbindungsmitteln für Badezel len und andere Riiume, dadurch gekennzeich net, dass ein Kopfteil. der Rahmensteine mit einer Einbuchtung als Türanschlag versehen und durchlocht ist, wobei in den Löchern Eisenstäbe angeordnet sind, die untereinander durch Eisen verklammert und vergossen sind. UN TERANSPRüCHE 1. Türumrahmung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rahmen steine beim Topfteil pfostenartig verdickt sind und an den Lagerflächen Vertiefun gen mit Verbindungseisen aufweisen. 2.Türumrahmung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeich- net"dass senkrechte Eisenstäbe zur Befesti gung von Türkloben verwendet sind. 3. Türumrahmung nach Pateutansprueh und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch belieniu- zeichnet, dass Rahmensteine in Höhe dz@s Türschlosses :mit einer falzartiben Ver- tiefung für einen Türriegel versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE104493X | 1922-06-24 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH104493A true CH104493A (de) | 1924-05-01 |
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ID=5650037
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH104493D CH104493A (de) | 1922-06-24 | 1923-05-23 | Türumrahmung aus künstlichen Steinen und ihren Verbindungsmitteln für Badezellen und andere Räume. |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH104493A (de) |
-
1923
- 1923-05-23 CH CH104493D patent/CH104493A/de unknown
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