CH104496A - Rechenreinigungs-Einrichtung. - Google Patents

Rechenreinigungs-Einrichtung.

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CH104496A
CH104496A CH104496DA CH104496A CH 104496 A CH104496 A CH 104496A CH 104496D A CH104496D A CH 104496DA CH 104496 A CH104496 A CH 104496A
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sep
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drums
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Gesellschaft Der Ludw V R Bern
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Der Ludw V Roll Schen Eisenwer
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Description


      Rechenreinigungs-Einrichtung.       Das Reinigen der Rechen von Laub, Holz  und dergleichen, wird in     Wassergerinnen     meist von Hand mittelst     Rechenharken    und  mit zunehmenden Rechenbreiten und Stab  längen durch mechanisch betätigte     Rechen-          reinigungs-Vorrichtungen    vorgenommen, bei  denen der     Arheitsvorgang    der von Hand be  tätigten Harke durch mechanisch betätigte  Hebevorrichtungen und     zwangsläufige        Fiili-          rung    der Harke nachgeahmt     wird.    Dabei  wird die Harke durch an ihrem Stiel angrei  fende Seile, Ketten,

   Zahnstangen     und    der  gleichen bewegt und     beire        Aufwärtsgang    über  seitliche Führungen .derart geleitet, dass sie  sich in einem gewissen     Abstand    vor dem     Re-          chenifeld    senkt. Bei     Rechen    geringer Breite       sind    sowohl das Hebewerk, als mich die Füh  rungen mit dem Bauwerk fest verbunden. Bei  grösseren Rechenbreiten und     Stablängen    je  doch auf einem fahrbaren Wagen angeordnet.  



  Hierbei sind die     Harkenstiele    lang und  schwer     und    üben auf den     Windenwagen    grosse       Kippmomente    aus, bedingen also eine schwere    und teuere Anordnung. Diese     Nachteile    sol  len     durch    die     vorliegende        Erfindung        vermie-          den:    werden.

   Ein Ausführungsbeispiel der       ssechenreinigungseinrichtung    ist in der bei  liegenden Zeichnung in     Fig.    1 in der Seiten  ansicht, in     Fig.    2 im Schnitt nach der Linie       x-y    der     Fig.    1 und 3, in     Fig.    3 im     Gr    und  riss und die Stellung     einzelner    Teile beim Ab  wärts- und     Aufw < i.rts-gang    in den     Fig.    4 und  5 schematisch dargestellt;     Fig.    G stellt die  Vorderansicht der Einrichtung dar.  



  Die Rechenharke     a    sitzt, an den Hebeln     t)     befestigt, auf einer Welle c, deren beide En  den mit losen Tragrollen d versehen sind.  Auf der Welle c sind     Doppelhebel    e befestigt,  an deren Enden biegsame Zugmittel f und     g,     Seile, Ketten und dergleichen angreifen, wel  che     über    Führungsrollen     h    laufen und an     den     Trommeln<I>i</I> und     k        befestigt    sind.

   Die Trom  meln     k    sind auf der Welle     d,    die Trommeln<I>i</I>       au-f    einer die     Wedle    umfassenden Hohlwelle       iil,        aufgekeilt.    In den Radböden der Trom  meln     7c    sind     Bolzen        B        (Fig.    4 und 5) einge-      setzt, welche in die in den     Radböden    der  Trommeln     ä    angebrachten Schlitze     S    eingrei  fen.

   Auf der Hohlwelle in sitzt,     zwiselien          Bunden        lose        drehbar,        der        äussere          Jungsteil        it.,    und auf     Nute,    und Feder ver  schiebbar, der innere Kupplungsteil o mit       Ausrückvorrichtung        p,        q.    Der äussere     Kupp-          lungsteil        it    trägt einen Zahnkranz r, in wel  chen der Stirntrieb s eingreift,

   der mit dem       Schneckengetriebe        t,        w    und dem     Stirnra.dvor-          gelege   <I>v,</I>     zv    durch .den Motor<I>x</I> angetrieben  wird:- Auf dem einen Ende der Welle l sitzt  eine     Sperrad.bremse        y,    welche durch die     Aus-          rücl@vorrichtung        r    betätigt wird.

      Der     Arbeitsvorgang    ist     folgender:       Der Motor x mit nur einem Drehsinn  treibt durch die Stirnräder     2v,   <I>v,</I> das     Sehnek-          kengetriebe   <I>t,</I>     it    nebst Stirnrädern s,     r    den  auf der Hohlwelle sitzenden, äussern Teil in  der     Reibungskupplung    ständig an.

   Diese ist  bei Arbeitsbeginn ausgerückt und das Brems  band A der     Sperradbremse        y    durch den     Go-          wichtshebel    H     gespannt.    Der aus der Rechen  harke     a,        .den    Hebeln<I>b</I>     und    c, der Welle c und  den     Rü.dern        d    bestehende     Rechenwagen    ist in  höchster Stellung in der in     Fig.    1 oben ge  zeichneten Lage,

   wobei die Last des Rechen  wagens     oleichmässi"    an den Seilen f und     g          hängt.    Die Seile f werden durch die Trom  meln     1 ,    in     Verbindung    mit der     Sperradbremse          J    rehalten, während die Trommeln i     sich    mit  den Schlitzen     S    an den Bolzen     r    der     Rollen          h    stützen.

   Durch Lösen der     Sperradbrexnse        g     gleitet der Rechenwagen durch sein Eigen  gewicht erst auf den am     Windenwagen        an-          gebrachten    Führungen F, dann an     rlen        R.e-          chensiäben    R entlang in die     gestrichelte        un-          tex:ste    Lage und wird durch Festziehen der       Sperradbremse        y    in dieser Labe     festgehalten.     



  Das Hochziehen des     Reehenwagens    wird       durch    Einrücken der     Reibungskupplung        tt,        o     bewirkt, wobei die Trommeln     i    das Seil     fj     aufwickeln und die Rechenharke     a    um     clie     Achse c schwenken, bis diese auf den     Re-          chenfeldern        R    aufliegt.

   Beim     Weiterbewegen     der Trommeln     i.    wird durch die Seile     g    der  Rechenwagen nach oben     gezogen,    wobei die  
EMI0002.0092     
  
    Rechenharke <SEP> (las <SEP> ani <SEP> @c,chen <SEP> anhaftende <SEP> Re  chengut <SEP> mit <SEP> nar-li <SEP> oben <SEP> führt. <SEP> Gleichzeitig
<tb>  gleiten <SEP> die <SEP> Bolzen <SEP> B <SEP> der <SEP> Trommeln <SEP> <I>lt</I> <SEP> in <SEP> den
<tb>  Schlitzen <SEP> 8 <SEP> der <SEP> Trommeln <SEP> i, <SEP> bis <SEP> sie, <SEP> zum <SEP> An  liegen <SEP> kommen, <SEP> worauf <SEP> alsdann <SEP> die <SEP> Trom  meln <SEP> h <SEP> mit--enoninien <SEP> werden <SEP> und <SEP> die <SEP> Seile <SEP> f
<tb>  mit <SEP> aufwickeln.

   <SEP> Im <SEP> höchsten <SEP> Punkt <SEP> ang@-  langt, <SEP> wird <SEP> die <SEP> Reibungskupplung <SEP> <I>it., <SEP> o <SEP> ge-</I>
<tb>  löst, <SEP> die <SEP> Seile <SEP> 9 <SEP> geben <SEP> nach, <SEP> während <SEP> sich <SEP> das
<tb>  Gewicht <SEP> des <SEP> Rechenwagens <SEP> an <SEP> die <SEP> Seile <SEP> f
<tb>  hängt <SEP> und <SEP> darin <SEP> die <SEP> Rechenharke <SEP> in <SEP> die <SEP> ge  strichelte <SEP> Lage <SEP> schwenkt, <SEP> bis <SEP> die <SEP> Bolzen <SEP> ss
<tb>  die <SEP> andere <SEP> Endla@-e <SEP> der <SEP> Schlitze <SEP> erreichen.
<tb>  Die <SEP> Rechenharke <SEP> kommt <SEP> mit. <SEP> einem <SEP> Ruck <SEP> in.
<tb>  die <SEP> gestrichellc <SEP> oberste <SEP> L < tge, <SEP> und <SEP> dis <SEP> niit;

  e  führte <SEP> Rechen-tit <SEP> fällt <SEP> auf <SEP> den <SEP> Rost <SEP> R' <SEP> oder
<tb>  in <SEP> einen <SEP> Wagen <SEP> TT' <SEP> ab.
<tb>  



  Um <SEP> zxt <SEP> verhindern. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Reclienw@ig-ii
<tb>  die <SEP> höchste <SEP> oder <SEP> tiefste <SEP> Stellung <SEP> überfährt,
<tb>  werden <SEP> Enclausa@haltungen <SEP> vorgesehen, <SEP> deren
<tb>  Anordnung <SEP> und <SEP> Wirkung <SEP> beispielsweise- <SEP> für
<tb>  dieeibtxn <SEP> @@skuppluxig <SEP> die <SEP> Glieder <SEP> 7 <SEP> bis <SEP> 1),
<tb>  für <SEP> die <SEP> Sperrx <SEP> rlbremse <SEP> die <SEP> Elemente <SEP> "t <SEP> his <SEP> 11
<tb>  zeigen.
<tb>  



  Von <SEP> der <SEP> @j'ellr. <SEP> 7- <SEP> wird <SEP> dnrrh <SEP> (las <SEP> Ketten  getriebe <SEP> 1, <SEP> ? <SEP> und <SEP> i <SEP> die <SEP> Welle <SEP> d <SEP> an@-elrieben
<tb>  und <SEP> durch <SEP> ein <SEP> am <SEP> Wellenende <SEP> angebr-iclites
<tb>  Gewinde <SEP> die <SEP> riurcli <SEP> Anschlag <SEP> 5 <SEP> gegen <SEP> Dre  hurig <SEP> gesichr-rle <SEP> Mutter <SEP> <B>(3</B> <SEP> verschoben, <SEP> bis
<tb>  deren <SEP> Kopf <SEP> @E@@.;en <SEP> die. <SEP> Ausrüchstange <SEP> der <SEP> Bei  bungskupplun@g, <SEP> )1, <SEP> n <SEP> stösst <SEP> und <SEP> sie <SEP> auslöst. <SEP> Die
<tb>  z,ixsriicl@ung <SEP> der <SEP> Slierradhrcm.se <SEP> J <SEP> erfolgt <SEP> un  ter <SEP> Mitbeniiizun;

  ",,- <SEP> vorstehender <SEP> Einrichtung,
<tb>  indem <SEP> der <SEP> auf <SEP> der <SEP> @usrüch-stange <SEP> 7
<tb>  'brachte <SEP> Anschlag' <SEP> 8 <SEP> von <SEP> dein <SEP> ein <SEP> der <SEP> Mutter <SEP> (G
<tb>  axibebrtit-litexi <SEP> Anschl=ag <SEP> 9 <SEP> mit-enommen <SEP> wird
<tb>  und <SEP> durch <SEP> (Lit. <SEP> Flegel <SEP> ltt <SEP> und <SEP> 1.1. <SEP> das <SEP> Brems  band <SEP> A <SEP> fr#stzielit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: EMI0002.0094 Rechenreini@@nn@@s-Einri@@lit@ung <SEP> mit <SEP> einfix. <tb> auf <SEP> einer <SEP> Z@'ellc <SEP> sch@@-ingend <SEP> angeordneten <SEP> Ve elicnharke, <SEP> ic@-1{h@. <SEP> U4xn <SEP> Abw;irtsgang <SEP> voni <tb> Rechen <SEP> ahgc.sch.wenkt, <SEP> beimufwärtsganY.,y <tb> dagegen <SEP> in <SEP> ilen <SEP> Rerhen <SEP> eingeschwenkt <SEP> ist, <SEP> da durch <SEP> gel;ennzciclinet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Rechenharke fest auf einer Welle sitzt, deren Enden mit losen auf den Rechenstäben laufenden Trag rollen versehen sind und welche Hebel trägt, an denen biegsame Zugmittel zum Ab- und Aufbewegen und zum Aus- und Einschwen ken der Rechenharke 'angreifen.
CH104496D 1922-06-16 1923-06-13 Rechenreinigungs-Einrichtung. CH104496A (de)

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