CH104628A - Geschwindigkeitswechselgetriebe. - Google Patents

Geschwindigkeitswechselgetriebe.

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CH104628A
CH104628A CH104628DA CH104628A CH 104628 A CH104628 A CH 104628A CH 104628D A CH104628D A CH 104628DA CH 104628 A CH104628 A CH 104628A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
pawls
ring
point
speed change
axis
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Application number
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English (en)
Inventor
Laub Adolf
Original Assignee
Laub Adolf
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Application filed by Laub Adolf filed Critical Laub Adolf
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H29/00Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action
    • F16H29/12Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between rotary driving and driven members
    • F16H29/16Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between rotary driving and driven members in which the transmission ratio is changed by adjustment of the distance between the axes of the rotary members
    • F16H29/18Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between rotary driving and driven members in which the transmission ratio is changed by adjustment of the distance between the axes of the rotary members in which the intermittently-driving members slide along approximately radial guides while rotating with one of the rotary members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description


  Geschwindigkeitswechselgetriebe.    Die Erfindung betrifft ein Geschwindig  keitswechselgetriebe mit Klinkenkranz zur  Übertragung der Bewegung eines treibenden  Umlaufteils auf einen getriebenen Umlauf  teil. Sie liegt darin, dass die Klinken des  Kranzes radial zur Umlaufachse der Um  laufteile verschiebbar geführt und während  des Betriebes durch eine Steuerung in ihrem  Abstand von dieser Achse derart einstellbar  sind, dass sie im Kranz an einer Stelle, wo  sie die Bewegung des treibenden Teils auf  den getriebenen Teil zu übertragen vermögen,  auf einem mehr oder weniger grossen, die  Übersetzung bestimmenden Radius zur Wir  kung gelangen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.  Fig. 1 ist ein Querschnitt, und  Fig. 2 ein Achsenschnitt desselben;  Fig. 3 und 4 stellen Einzelheiten dar.  Eine treibende Riemenscheibe a sitzt lose  drehbar auf einem Lagerring b, der an einer  verschiebbaren Platte c befestigt ist. Auf  der Innenseite ist die Riemenscheibe a mit  einem Zahnkranz d versehen. Der getriebene  Umlaufteil besteht in einer Scheibe e, die    auf einer Welle f befestigt ist, welch letz  tere einen Längsschlitz des Ringes b und der  Platte c durchsetzt.

   In radialen Schlitzen e1  der Scheibe e sind federbeeinflusste Klinken  g radial verschiebbar, die mit dem Zahn  kranz d zusammenwirken; diese Klinken  sind auf in diesen Schlitzen geführten     Gleit-          schuhen    h bei g1 drehbar gelagert und wer  den durch ihre Federn in Eingriffstellung  zu halten gesucht. Ein Ringflansch i des  Ringes b, der bei i1 auf eine gewisse Um  fangslänge ausgenommen ist, hält diejenigen  Klinken, die sich nicht an der Stelle dieser  Ausnehmung befinden, ausser Eingriff mit  dem Zahnkranz d, während die Klinke oder  Klinken, die im Bereich dieser Ausnehmung  sind, unter der Wirkung ihrer Feder in die  Verzahnung des Zahnkranzes d eingreifen.  



  Die Drehzapfen g1 der Klinken g greifen  in eine kreisförmige Steuernut o, die im  Ring b eingedreht ist (Fig. 4) und bei  Verschiebung desselben quer zur Welle f  eine radiale Verschiebung der Kinken in den  Schlitzen     e'    der Scheibe e herbeiführt.  



  Die Platte c ist mit den von ihr ge  tragenen Teilen durch einen Zapfen     1c,    der      in einem Schlitz m1 der Wange m geführt  wird, mittelst eines Handhebels n (Fig. 3)  derart verschiebbar, dass der Ring b in  koaxiale oder mehr oder weniger stark ex  zentrische Stellung zur Welle f der     getie-          benen    Scheibe e eingestellt werden kann.  



  Steht der Ring b koaxial zur Welle f  der Scheibe e, so liegt der Klinkenkranz  koaxial hierzu und die treibende Riemen  scheibe a treibt durch die nacheinander an  die treibende Stelle i1 gelangenden Klinken  die Scheibe e mit der gleichen Geschwindig  keit an. Wird der Ring b mittelst des He  bels n aus seiner koaxialen Stellung heraus  in Fig. 1 nach links verschoben, was bei  einem senkrecht zur Verschiebungsrichtung  gerichteten Riemenlauf an der Scheibe a  ohne Nachteil geschehen kann, dann kommt  der Klinkenkranz in zur Welle f exzen  trische Stellung zu liegen und die jeweilen  in die Ausnehmungen i1 einlaufende Klinke  g kommt an einem grösseren Radius zur Wir  kung, so dass an dieser treibenden Stelle die  Riemenscheibe a ihre Drehbewegung mit  einer bestimmten Übersetzung durch die  Klinke auf die getriebene Scheibe e über  trägt.

   Die Länge der Ausnehmung i1 und  die Schlitzanordnung der Scheibe e sind da  bei derart, dass, bevor die triebvermittelnde  Klinke die Ausnehmung i1 verlässt, die näch  ste Klinke in die Ausnehmung zur Weiter  führung der Triebvermittlung einläuft. Je  mehr der Ring b in Fig. 1 nach links ver  schoben wird, um so kleiner wird das Über  setzungsverhältnis in der Bewegungsüber  tragung von dem treibenden auf den ge  triebenen Teil, und durch grössere oder klei  nere Verschiebung des Ringes b hat man  es so in der Hand, innerhalb bestimmter  Grenzen jedes beliebige Übersetzungsverhält  nis einzustellen. Begreiflicherweise wird man  den Ring b, beziehungsweise den zu dessen  Verschiebung dienenden Hebel n in seiner  jeweiligen Stellung durch bekannte Mittel  (Verriegelung, Sperrung usw.) feststellbar  machen.  



  Um bei diesem Getriebe den Leerlauf  zu ermöglichen, ist eine Vorrichtung vor-    gesehen, mittelst welcher die Klinken p an  der Triebstelle ausser Eingriff gehalten wer  den können. Zu diesem Zwecke sind in den  Ring b zwei Ausrückstifte p versenkt an  geordnet, die an einer Brücke p1 sitzen,     wel-          ehe    mittelst eines Zapfens r mit einem in  dlern Wangenschlitz m1 geführten Kulissen  stein q verbunden ist. Am Hebel n ist bei kt1  ein Hilfshebel s angelenkt, der normaler  weise durch einen Riegel t mit dem Hebel n  gekuppelt ist.

   Der Hebel s trägt ein ab  geschrägtes Hubstück u (Fig. 2), mittelst  dessen durch Drehen des Hilfshebels s nach  Loskuppeln vom Hebel n der Zapfen r (ent  gegen der Wirkung einer Feder) derart  achsial verschoben werden kann, dass die  Stifte p in den Umlaufbereich der Klinken  hinein gelangen und diese so bei An  langen an der Triebstelle nicht in Eingriff  stellung zum Zahnkranz d übergehen lassen,  so dass die Klinken ausgerückt bleiben.  



  Das beschriebene Getriebe eignet sich  insbesondere als Ersatz für Stufenscheiben  bei Werkzeugmaschinen, Drehbänken und  dergleichen, kann aber auch im Automobil  bau oder auf sonstigen Gebieten Verwendung  finden. In allen Fällen hat es die Eigen  schaft, nicht nur die stufenweise Verände  rung der Geschwindigkeit, sondern jede noch  so geringe Änderung der Geschwindigkeit des  getriebenen Teils zu gestatten. Statt der  Riemenscheibe liesse sich auch ein treibendes  Zahnrad verwenden, das bei seiner Verschie  bung stets mit demn primär treibenden Teil  in Bewegungsverbindung bliebe. Auch könnte  die den Klinkenkranz tragende Scheibe der  treibende und die den Zahnkranz besitzende  Scheibe der getriebene Teil sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geschwindigkeitswechselgetriebe mit Klinkenkranz zur Übertragung der Bewegung eines treibenden Umlaufteils auf einen ge triebenen Umlaufteil, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinken des Kranzes radial zur Um- laufachse der Umlaufteile verschiebbar ge führt und während des Betriebes durch eine Steuerung in ihrem Abstand von dieser Achse derart einstellbar sind, dass sie im Kranz an einer Stelle, wo sie die Bewegung des trei benden Teils auf den getriebenen Teil zu übertragen vermögen, auf einem mehr oder weniger grossen, die Übersetzung bestimmen den Radius zur Wirkung gelangen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Klinkenkranz koachsial innerhalb eines Zahnkranzes eines der Umlaufteile liegt und seine Klinken längs des Um. fangen des Zahnkranzes durch ein Zwi schenstück, das an einer Stelle ausgenom men ist, bis auf diese Stelle ausser Ein griff mit dem Zahnkranz gehalten wer den, wobei die Klinken in ihrem Abstand von der Umlaufachse des getriebenen Teils dadurch eingestellt werden können, dass eine sie steuernde Ringnut in mehr oder weniger grossem Masse exzentrisch zu dieser Achse eingestellt wird. 2.
    Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stelle der Bewegungsüber tragung ein normalerweise ausser Umlauf- bereieh der Klinken liegender Ausrück anschlag vorgesehen ist, der durch eine Vorrichtung derart in den Bewegungs bereich der Klinken überführbar ist, dass er dieselben dort nicht in Eingriffstellung übergehen lässt.
CH104628D 1923-07-11 1923-07-11 Geschwindigkeitswechselgetriebe. CH104628A (de)

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CH104628D CH104628A (de) 1923-07-11 1923-07-11 Geschwindigkeitswechselgetriebe.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136552B (de) * 1952-06-30 1962-09-13 Licentia Gmbh Schaltwerksgetriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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