CH104852A - Schraubenschlüssel. - Google Patents
Schraubenschlüssel.Info
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- CH104852A CH104852A CH104852DA CH104852A CH 104852 A CH104852 A CH 104852A CH 104852D A CH104852D A CH 104852DA CH 104852 A CH104852 A CH 104852A
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- Switzerland
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- sep
- wrench
- shaft
- clamping
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
- B25B13/00—Spanners; Wrenches
- B25B13/10—Spanners; Wrenches with adjustable jaws
- B25B13/12—Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable
- B25B13/20—Arrangements for locking the jaws
- B25B13/22—Arrangements for locking the jaws by ratchet action or toothed bars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
Description
Schranbenschlüssel. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Schraubenschlüssel, welcher ein ra sches und sicheres Einspannen von Schrau benköpfen und 14Zuttern ermöglicht.
Gemäss der Erfindung ist auf einem mit einer Klemmbacke versehenen Schaft ein mit. einer Gegenklemmbacke versehener Schiebr angeordnet, in welchem eine Klinke lagert, die in am Schaft vorgesehene Zähne ein greift. Das Ganze ist :derart, dass der Schie ber gegen .die Klemmbacke bewegt, die ent gegengesetzte Bewegung durch die Klinke dagegen verhindert werden kann, wodurch ein zwischen die Klemmbacken eingeführter Körper sich festklemmen lässt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei sen Ausführungsform zur Darstellung ge bracht, und es zeigt: Fig. 1 eine Ansicht von der Seite, Fig. 2 eine Ansicht von der linken Seite der Fig. 1, Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch den Schieber, und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie I -I der Fig. 3. 1 bezeichnet den Schaft, welcher läng lich rechteckigen Querschnitt hat und an sei nem obern Ende mit einer Klemmbacke 2 versehen ist.
Auf dem Schaft 1 ist der mit Gegenklemmba,cke 3 versehene Schieber 4 in Längsrichtung desselben verschiebbar gela gert. 5 bezeichnet das vertikal verlaufende Führungsloch des Schiebers, welches der Schaft 1 durchsetzt. Der Schieber 4 ist in seinem untern Teil mit einer Ausnehmung 6 versehen, in welcher die auf Zapfen 7 schwingbar gelagerte Arretierklinke 8 unter gebracht ist. Die Spitze 9 der Arretier klinke 8 greift in die Zähne 10 ein, welche an der vordern Schmalseite des Schaftes 1 eingefräst sind. Die Arretierklinke steht unter Wirkung der Blattfeder 11, welche mittelst Schrauben 12 am Schieber befestigt ist.
Nahe der Spitze ist die Arretierklinke mit einer Verbreiterung 13 versehen, in welcher ein Stift 14 sitzt, auf welchen bei derseits der Arretierklinke Griffe 15 auf gesetzt sind. Die Griffe haben am zweck mässigsten zylindrische Gestalt, durchsetzen im Schieber vorgesehene Schlitze 16 und stehen in bezug auf denselben etwas vor.
Durch Erfassen der vorstehenden Teile der Griffe von Hand und Bewegen entgegen den Zähnen wird ,die Arretierhlinke ausser Ein griff ,gebracht, wobei sich der Schieber 4 läügs des Schaftes 1 abwärts bewegen lässt.
Die Zähne sind so ausgebildet, dass sie bei ungelöster Klinke nur ein Aufwärtsbewegeri des Schiebers d ermöglichen, wobei die Arre- tierklinke über sie hinweg gleitet. Eine Riic1L- bew:egung ist infolge Eingriffes der Arretier klinke 8 in die Zähne 10 ausgeschlossen, wenn dieselbe nieht mittelst der Griffe 15 verschwenkt wird.
Bei Gebraueh verfährt man kurz in fal- gentler Weise Es soll beispielsweise eine Schraubenmut- ter festgeklemmt werden. Nacll Anlegen der Klemmbacke 2 an die Mutter rückt man den Schieber 4 in Richtung der Klemmbacke ?, bis sich die Angriffsfläche :der Backe 3 gilt an die Schraubenmutter ans:cllmiegt. Man kann hierauf sofort mit dem Drehen der Mut ter beginnen, ohne dass vorher noch eine wei tere Manipulation notwendig wäre.
Das Ab heben des Schlüssels von der Mutter dürfte normalerweise .aueli sofort möglich sein, da zwischen den Klemmbacken 2, 3 immer ein gewisser Spielraum vorhanden ist, welcher das Abheben -ermöglicht. Soll eine grössere Schraube gedreht werden, so hat man einfach den Schieber von der Backe 2 wegzubewegen, was nach Auskupplung der Arretierklinke mit den Zähnen geschehen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schraubenschlüssel, dadurch gekennzeich net, dass auf einem mit einer Klemmbanhe EMI0002.0044 versehenen <SEP> Schaft <SEP> ein <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Gegenklemm back <SEP> e <SEP> verseh <SEP> euer <SEP> sclliebfr <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> in <tb> welchem <SEP> eine <SEP> Klinke <SEP> lagert, <SEP> die <SEP> in <SEP> am <SEP> Schaft <tb> vorgesehen <SEP> e <SEP> Zähme. <SEP> eüigreift, <SEP> das <SEP> Ganze <SEP> der art, <SEP> dass <SEP> & r <SEP> @c@hi_ber <SEP> gt_gen <SEP> die <SEP> Klemmbacke <tb> bewe5"@', <SEP> (lie <SEP> eIlt.gy(1ge3@@tZt.e <SEP> Brweg111ig <SEP> (111rC1i <tb> die <SEP> Klinl:c <SEP> :la.gegell <SEP> eerhinderL <SEP> werden <SEP> kann. <tb> so <SEP> dass <SEP> ein <SEP> zw,_'@clien <SEP> die <SEP> Klemmba.ekeil <SEP> einge führter <SEP> Körper <SEP> siti1 <SEP> fLsthleninleli <SEP> lässt. EMI0002.0045 U <SEP> 1 <SEP> TERA'\: <SEP> SPRü <SEP> CHE <tb> 1. <SEP> Schraubensclilü=@el <SEP> iia:cli <SEP> Patentansprueli, <tb> dadurch <SEP> gekcnnzeiclinet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Schieber <tb> mit <SEP> einer <SEP> Ausnellnlung <SEP> versehen <SEP> Ist, <SEP> in <tb> welcher <SEP> dif, <SEP> li'.inlce <SEP> lagert, <SEP> die <SEP> unter <SEP> Wir kung <SEP> einer <SEP> Blat'.fcder <SEP> steht, <SEP> welche <SEP> die selbe <SEP> stets <SEP> @egeli <SEP> die <SEP> Zählie <SEP> clrüekt. <tb> Schranl_enschlüssel <SEP> nach <SEP> Patentuispiaich <tb> und <SEP> Unter,:nz;pi-neel1 <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeiehnet, <SEP> dali <SEP> dir <SEP> Zähne <SEP> all <SEP> der <SEP> am <SEP> Schlüs sGlmaul <SEP> zug@-helirten <SEP> Seite <SEP> des <SEP> Schaftes <tb> vorgesehen <SEP> sind. <tb> a. <SEP> Schraubenschlüssel <SEP> nach <SEP> Patentaileprueli <tb> und <SEP> Untcran.p-üclien <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> d < idurcli <SEP> ge kennzei,clinet, <SEP> dah <SEP> in <SEP> der <SEP> Klinke <SEP> ein <SEP> Stift <tb> sitzt, <SEP> .auf <SEP> welchen <SEP> 1_jeidei,ench <SEP> Griffe <SEP> auf gtset.zt <SEP> sind, <SEP> ivelchf, <SEP> im <SEP> SAlicber <SEP> Vorge sehene <SEP> Schlitz,- <SEP> durehset-zeii <SEP> und <SEP> aus <SEP> den selben <SEP> et;vas <SEP> vorstehen. <tb> d. <SEP> Schraubensciilü@el <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> wie <SEP> auf <SEP> der <tb> Zeichnilng <SEP> dargestellt <SEP> und <SEP> mit <SEP> Bezui; <tb> darauf <SEP> bechri@_i@en.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH104852T | 1923-07-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH104852A true CH104852A (de) | 1924-05-16 |
Family
ID=4363740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH104852D CH104852A (de) | 1923-07-09 | 1923-07-09 | Schraubenschlüssel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH104852A (de) |
-
1923
- 1923-07-09 CH CH104852D patent/CH104852A/de unknown
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