CH104874A - Anschlussorgan für elektrische Leitungen. - Google Patents
Anschlussorgan für elektrische Leitungen.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/92—Holders formed as intermediate parts for distributing energy in parallel through two or more counterparts at least one of which is attached to apparatus to be held
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Description
Anschlussorgan für elektrische Zeitungen. Die Erfindung bezieht sich auf Au- schlussorgane (wie Sockel, Stecker, Fassun gen, Sicherungsstöpsel, Sicherungselemente; Verbindungsstöpsel, Dosen usw.), bei wel chen zwei elektrisch nicht leitende Hälften zwischen sich die Strom führenden Teile aufnehmen.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass die aus Flachmaterial bestehenden, Strom führenden Teile unter Zwischenlegung einer Isolierschicht so in die nicht leitenden Hälf ten hineingelegt sind, dass sie beim Zusam menfügen der beiden Hälften unverrückbar gehalten werden.
Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh rungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig.1 zeigt den einen Teil einer Doppelfassung im Aufriss, Fig. 2 die eine Strom zuführende Einlage, Fig. <B>3</B> eine Drauf sicht zu Fig. 2, Fig. 4 den zweiten Teil zu Fig. 1, Fig. 5 den zweiten Strom zuführen den Teil mit einer punktierten Isolierplatte, Fig. 6 eine Seitenansicht dazu, Fig. 7 die Isolierplatte für sich,
Fig. 8 einen Schnitt durch deren Mitte, Fig. 9 einen Schnitt durch die zusammengesetzte Fassung; Fig. 10 zeigt eine zweite Ausführungsfrom und be trifft einen Stecker; Fig. 11 zeigt die eine Hälfte einer dritten Ausführungsform im Aufriss und betrifft eine Einfachfassung; Fig. 12 einen Schnitt durch die zusammen gesetzte Fassung; Fig. 18 und 14 zeigen den einen Strom zuführenden Teil in Ansicht und Schnitt.
Die hier gewählten Ausführungsbeispiele bestehen aus zwei Teilen a und b, die aus elektrisch nicht leitendem Stoff hergestellt sind. In entsprechende Aussparungen der beiden \feile a und b werden die metallischen Leiter eingelegt, eine Isolierplatte darüber, die 'beiden Hälften alsdann übereinanderge- legt und in einfachster Weise zusammen gehalten, z. B. durch durchgesteckte, später umgebördelte Hülsen.
Die in Fig. 1 bis 9 dargestellte Ausfüh rungsform betrifft eine Fassung für zwei Glühlampen, zeigt also zwei Einschraub- stutzen c und d und ein Anschlussgewinde e. Die Stromzuführung erfolgt einmal durch die den Gewindegängen der nicht leitenden Hälften entsprechend ausgezahnte Platte f und ausserdem durch das Gabelstück g, das mit einem Kontaktknopf h und den beiden gon-f takten i und 7c ausgestattet ist.
Die elektrische Isolation zwischen diesen beiden Strom füh renden Teilen erfolgt durch eine Isolier platte 1.
Die Montage erfolgt in der Weise, dass Teil<I>f</I> in die Vertiefung<I>m</I> des Teils a und Teil<I>g</I> in die Vertiefung<I>n</I> des Teils<I>b</I> einge legt wird. Darüber wird dann das Isolier- stück 1 gelegt, und nunmehr werden die bei den Hälften übereinandergelegt und durch Steckstifte, Hülsen oder dergleichen, die durch Öffnungen o des einen Teils cc und Öffnungen p des andern Teils b geschoben werden, zusammengehalten. Teil g wird da bei so in Teil b eingelegt, dass das zurück weichende Ende q auf einer Nase<I>r</I> seine Auf lage findet.
Sind die Teile so zusammengebracht, er geben die obern Kontakte<I>i</I> und lc, die in die Fassungshohlräume hineinreichen, den Strom schluss, ebenso wie der nach unten vorstehende Knopf h. Das gleiche gilt für die aus den Gewindegängen ein wenig herausragenden Zähne s des Teils f.
Die zweite Ausführungsform (Fig. 10) betrifft einen Stecker, der in der gleichen Weise hergestellt und zusammengesetzt ist.
Bei der in Fig. 11 bis 14 dargestellten Ausführungsform ist der mit gezahnten Schenkeln i, 7c ausgerüstete, Strom leitende Teil e mit einem die Schenkel<I>i,</I> 7c verbinden den, halbringförmigen Steg h versehen, wäh rend der durch das Isolierstück g von Teil e isoliert gehaltene Teil feinen in die Fassung hineinragenden Knopf trägt. Beide Strom führenden Teile E und f liegen in Vertiefun gen<I>c,</I> d der Hälften a und<I>b.</I> Der Steg h be sitzt zweckmässig Gewindegänge n, die sich den Gewindegängen<I>1</I> und<I>m</I> der Teile<I>a</I> und b anpassen.
Durch die Anordnung des Steges 7t wird erreicht, dass auch Anschlussorgane, die nach Fig. 1 bis 9 bezw. nach Fig. 11 und 12 (untere Figur) ausgebildet sind, die also einen Anschlussschraubstöpsel oder Sok- kel besitzen, der aus zwei nicht leitenden Hälften mit Gewindegängen besteht. deren Gewindegänge durch die Zähne des einen Strom führenden Teils ein wenig überragt werden, mit dem Anschlussorgan nach Fig. 11 und 12 (obere Figur) in Verbindung gebracht werden können.
In den untern Fig. 11 und 12 ist beispielsweise ein Verbindungsschraub- stöpsel o dargestellt, der in zwei zusammen fügbaren Hälften die voneinander isolierten Kontakte<I>p</I> und q besitzt, von denen Kontakt p mit den Gewindegängen der beiden Hälften sich anpassenden, gezahnten Schenkeln und Kontakt q mit einer aus dem Stöpsel heraus ragenden Abbiegung ausgestattet ist. Die ser Stöpsel kann ohne weiteres mit der Fas sung in Verbindung gebracht werden, wobei stets ein inniger Kontakt gewährleistet ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Anschlussorgan für elektrische Leitungen, bei welchem zwei elektrisch nicht leitende Hälften zwischen sich die Strom führenden Teile aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Flachmaterial bestehenden, Strom führenden Teile unter Zwischenlegung einer Isolierschicht so in die nicht leitenden Hälf ten hineingelegt sind, dass sie beim Zusam- menfügen der beiden Hälften unverrückbar gehalten werden.UNTERANSPRüCHE 1. Ailselilussorgan nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, cla.ss der eine der Strom führenden Teile mit Cewiildegäil- gen der nicht leitenden Hälften sich an passenden, gezackten Schenkeln versehen ist.2. Anschlussorgan nach Patentanspruch und Unteranspruell 1., dadurch gekennzeich net, dass die Zacken der Schenkel des einen, Strom führenden Teils die Gewinde gänge der nielit leitenden Hälften ein we nig überragen. 3. Anschlussorgan nach Patentansprllcli und den Unteransprüchen 1 und \?. dadurch gekennzeichnet. dass die in den beiden nicht leitenden Hälften untergebrachten.Strom führenden Teile durch eine aus Flachmaterial bestehende Isolierschicht voneinander isoliert gehalten werden. 4. Anschlussorgan nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis $, dadurch gekennzeichnet; dass der mit gezahnten Schenkeln versehene, Strom führende Teil einen die Schenkel verbindenden, halb ringförmigen Steg besitzt.5. Anschlussorgan nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass der die ;ezahnten Schenkel verbindende, halbringförmige Steg mit Gewindegängen versehen igt, die sich den Gewindegängen der nicht leiten den Hälften anpassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH104874T | 1923-02-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH104874A true CH104874A (de) | 1924-06-02 |
Family
ID=4363756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH104874D CH104874A (de) | 1923-02-23 | 1923-02-23 | Anschlussorgan für elektrische Leitungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH104874A (de) |
-
1923
- 1923-02-23 CH CH104874D patent/CH104874A/de unknown
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