CH104874A - Anschlussorgan für elektrische Leitungen. - Google Patents

Anschlussorgan für elektrische Leitungen.

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CH104874A
CH104874A CH104874DA CH104874A CH 104874 A CH104874 A CH 104874A CH 104874D A CH104874D A CH 104874DA CH 104874 A CH104874 A CH 104874A
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D Feldman Edward
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D Feldman Edward
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/92Holders formed as intermediate parts for distributing energy in parallel through two or more counterparts at least one of which is attached to apparatus to be held

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


      Anschlussorgan    für elektrische     Zeitungen.       Die Erfindung bezieht sich auf     Au-          schlussorgane    (wie Sockel, Stecker, Fassun  gen, Sicherungsstöpsel,     Sicherungselemente;     Verbindungsstöpsel, Dosen usw.), bei wel  chen zwei elektrisch nicht leitende Hälften       zwischen    sich die Strom führenden Teile  aufnehmen.  



  Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch,  dass die aus Flachmaterial bestehenden, Strom  führenden Teile unter     Zwischenlegung    einer  Isolierschicht so in die nicht leitenden Hälf  ten hineingelegt sind, dass sie beim Zusam  menfügen der beiden Hälften unverrückbar  gehalten werden.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsformen der Erfindung     beispielsweise     dargestellt.     Fig.1    zeigt den einen Teil einer  Doppelfassung im Aufriss,     Fig.    2 die eine  Strom zuführende Einlage,     Fig.   <B>3</B> eine Drauf  sicht     zu        Fig.    2,     Fig.    4 den zweiten Teil zu       Fig.    1,     Fig.    5 den     zweiten        Strom    zuführen  den Teil mit einer punktierten Isolierplatte,       Fig.    6 eine Seitenansicht dazu,     Fig.    7 die  Isolierplatte für sich,

       Fig.    8 einen Schnitt  durch deren Mitte,     Fig.    9     einen        Schnitt    durch  die zusammengesetzte Fassung;     Fig.    10    zeigt eine zweite     Ausführungsfrom    und be  trifft einen Stecker;     Fig.    11 zeigt die eine  Hälfte einer dritten Ausführungsform im  Aufriss und betrifft eine Einfachfassung;       Fig.    12 einen     Schnitt    durch die zusammen  gesetzte Fassung;     Fig.    18 und 14 zeigen den  einen Strom zuführenden Teil in Ansicht und  Schnitt.  



  Die hier gewählten Ausführungsbeispiele  bestehen aus zwei Teilen a und b, die aus  elektrisch nicht leitendem Stoff hergestellt  sind. In     entsprechende    Aussparungen der  beiden     \feile    a und b werden die metallischen  Leiter eingelegt, eine Isolierplatte darüber,  die     'beiden    Hälften alsdann     übereinanderge-          legt    und in einfachster Weise zusammen  gehalten,     z.    B. durch durchgesteckte, später  umgebördelte Hülsen.  



  Die in     Fig.    1 bis 9 dargestellte Ausfüh  rungsform betrifft eine Fassung für zwei  Glühlampen, zeigt also zwei     Einschraub-          stutzen    c und d und ein     Anschlussgewinde    e.  Die Stromzuführung erfolgt einmal durch  die den     Gewindegängen    der nicht leitenden  Hälften     entsprechend        ausgezahnte    Platte f und  ausserdem durch das Gabelstück g, das mit      einem Kontaktknopf h und den beiden     gon-f          takten    i und     7c    ausgestattet ist.

   Die elektrische  Isolation zwischen diesen beiden Strom füh  renden Teilen erfolgt durch eine Isolier  platte 1.  



  Die Montage erfolgt in der Weise, dass  Teil<I>f</I> in die Vertiefung<I>m</I> des Teils     a    und  Teil<I>g</I> in die Vertiefung<I>n</I> des Teils<I>b</I> einge  legt wird. Darüber wird dann das     Isolier-          stück    1     gelegt,    und nunmehr werden die bei  den Hälften     übereinandergelegt    und durch       Steckstifte,    Hülsen oder dergleichen, die  durch Öffnungen o des einen Teils     cc    und  Öffnungen p des andern Teils b geschoben  werden, zusammengehalten. Teil g wird da  bei so in Teil b eingelegt, dass das zurück  weichende Ende     q    auf einer Nase<I>r</I> seine Auf  lage findet.  



  Sind die Teile so zusammengebracht, er  geben die obern Kontakte<I>i</I> und     lc,    die in die  Fassungshohlräume hineinreichen, den Strom  schluss, ebenso wie der nach unten vorstehende  Knopf h. Das gleiche gilt für die aus den  Gewindegängen ein wenig herausragenden  Zähne s des Teils f.  



  Die zweite Ausführungsform     (Fig.    10)  betrifft einen Stecker, der in der gleichen  Weise hergestellt und zusammengesetzt ist.  



  Bei der in     Fig.    11 bis 14 dargestellten  Ausführungsform ist der mit gezahnten  Schenkeln i,     7c    ausgerüstete, Strom leitende  Teil e mit einem die Schenkel<I>i,</I>     7c    verbinden  den, halbringförmigen Steg h versehen, wäh  rend der durch das Isolierstück g von Teil e  isoliert gehaltene Teil feinen in die Fassung  hineinragenden Knopf trägt. Beide Strom  führenden Teile     E    und f liegen in Vertiefun  gen<I>c,</I>     d    der Hälften a und<I>b.</I> Der Steg h be  sitzt zweckmässig Gewindegänge n, die sich  den Gewindegängen<I>1</I> und<I>m</I> der Teile<I>a</I> und  b anpassen.

   Durch die Anordnung des Steges       7t    wird erreicht, dass auch     Anschlussorgane,     die nach     Fig.    1 bis 9     bezw.    nach     Fig.    11  und 12 (untere Figur) ausgebildet sind, die  also einen     Anschlussschraubstöpsel    oder     Sok-          kel    besitzen, der aus zwei nicht leitenden  Hälften mit Gewindegängen besteht. deren  Gewindegänge durch die Zähne des einen    Strom führenden Teils ein wenig überragt  werden, mit dem     Anschlussorgan    nach     Fig.    11  und 12 (obere Figur) in Verbindung gebracht  werden können.

   In den untern     Fig.    11 und  12 ist beispielsweise ein     Verbindungsschraub-          stöpsel    o dargestellt, der in zwei zusammen  fügbaren Hälften die voneinander isolierten  Kontakte<I>p</I> und     q    besitzt, von denen Kontakt  p mit den Gewindegängen der beiden Hälften  sich anpassenden, gezahnten Schenkeln und  Kontakt     q    mit einer aus dem Stöpsel heraus  ragenden Abbiegung ausgestattet     ist.    Die  ser Stöpsel kann ohne weiteres mit der Fas  sung in Verbindung gebracht werden, wobei  stets ein inniger     Kontakt    gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anschlussorgan für elektrische Leitungen, bei welchem zwei elektrisch nicht leitende Hälften zwischen sich die Strom führenden Teile aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Flachmaterial bestehenden, Strom führenden Teile unter Zwischenlegung einer Isolierschicht so in die nicht leitenden Hälf ten hineingelegt sind, dass sie beim Zusam- menfügen der beiden Hälften unverrückbar gehalten werden.
    UNTERANSPRüCHE 1. Ailselilussorgan nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, cla.ss der eine der Strom führenden Teile mit Cewiildegäil- gen der nicht leitenden Hälften sich an passenden, gezackten Schenkeln versehen ist.
    2. Anschlussorgan nach Patentanspruch und Unteranspruell 1., dadurch gekennzeich net, dass die Zacken der Schenkel des einen, Strom führenden Teils die Gewinde gänge der nielit leitenden Hälften ein we nig überragen. 3. Anschlussorgan nach Patentansprllcli und den Unteransprüchen 1 und \?. dadurch gekennzeichnet. dass die in den beiden nicht leitenden Hälften untergebrachten.
    Strom führenden Teile durch eine aus Flachmaterial bestehende Isolierschicht voneinander isoliert gehalten werden. 4. Anschlussorgan nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis $, dadurch gekennzeichnet; dass der mit gezahnten Schenkeln versehene, Strom führende Teil einen die Schenkel verbindenden, halb ringförmigen Steg besitzt.
    5. Anschlussorgan nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass der die ;ezahnten Schenkel verbindende, halbringförmige Steg mit Gewindegängen versehen igt, die sich den Gewindegängen der nicht leiten den Hälften anpassen.
CH104874D 1923-02-23 1923-02-23 Anschlussorgan für elektrische Leitungen. CH104874A (de)

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