CH105064A - Einrichtung an Lagern, insbesondere für Fahrzeuge, mit Ölrückführringen und Staubringen, zur Befestigung des Ölrückführringes. - Google Patents

Einrichtung an Lagern, insbesondere für Fahrzeuge, mit Ölrückführringen und Staubringen, zur Befestigung des Ölrückführringes.

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CH105064A
CH105064A CH105064DA CH105064A CH 105064 A CH105064 A CH 105064A CH 105064D A CH105064D A CH 105064DA CH 105064 A CH105064 A CH 105064A
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Firma Dr Ing C A Schneider
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& C A Schneider Fa Dr Ing
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  Einrichtung an Lagern, insbesondere für Fahrzeuge, mit     Ölrückführringen.     und Staubringen, zur Befestigung des     Ölrückführringes.       Bei Lagern, wie sie -vornehmlich für  <B>E</B>     isenbahnachszapfen    und dergleichen Ver  wendung finden, wird in der Regel auf dem  Achsschenkel beim     Achszapfeii    ein     Ölrück-          führring    angeordnet, die mit einer     Abstreif-          vorrielltung    versehen ist und dazu dient-,  das am Achszapfen entlang wandernde<B>01</B>  abzustreifen und dem     Olvorrat    -wieder zu  zuführen.

   Hinter dem     Olrückführring    sitzt       daain    noch der Staubring, der den Eintritt  voll Staub in das     Achslagergehäuse    verhin  dert.  



  Bei bekannten Einrichtungen dieser Art  ragen die Befestigungsmittel für den     Öl-          rückführring    in     erliebliellein.    Masse über den  obern Rand des     Staubringraumes    hinaus,  so     dass    diese Konstruktionen bei     Achsbüch-          seil,    bei denen der Rahmen des Wagens all  der betreffenden Stelle fast die     Achsenbüclise     berührt, nicht verwendet werden können.

    Von diesen Einrichtungen unterscheidet sieh  die Einrichtung     gemä;ss    der Erfindung da  durch,     dass    die Befestigungsmittel für jeden       Olrückführring    höchstens mit Nasen über         den        obern    Rand des     Staubringraumes        grei-          feil,    welche auf dem Rand aufliegen.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt die     Fig.   <B>1</B> einen     Axialschnitt    und     Fig.    2  einen Querschnitt der ersten Ausführungs  form mit einer Blattfeder zur Aufhängung  ,des     Ölrückführringes.    Die     Fig.   <B>3</B> und 4 zei  gen entsprechende Schnitte einer zweiten  Ausführungsform mit     Schraubeniedern    zur       AufIlängung    des     Ölrückfülirringes.    Bei der  Ausführungsform.

   nach den     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B>  ist der     Ölrückfülirring    mit dem Staubring  verbunden, und die Ausführungsform. nach       Fig.   <B>7</B> und<B>8</B> zeigt eine besondere Ausbildung  des Staubringes in Vorderansicht und im  Schnitt.  



       Fig.   <B>9</B> bis<B>18</B> zeigen eine weitere Aus  führungsform.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.     <B>1</B> und 2 ist der Achszapfen mit<B>1</B> und der  zugehörige Achsschenkel mit 2 bezeichnet,  w     *threud    das     Achslagergeliäuse   <B>3</B> die, obere           La-,erschale    4 für den Zapfen trägt.

       Atif     <I>in</I>     el          dem        Achssehenkel   <B>2)</B> sitzt der     Ülrückführ-          rin   <B>5,</B> der unten die Abstreifer<B>6</B> trägt und  oben vom Achsschenkel 2 absteht, im das  vom Schenkel abspritzende<B>01</B> aufzufangen  und dem     Achslagergehäuse    wieder zuzu  führen.  



  Zur Aufhängung dieses     Olrückführringes     dient ein Rahmen<B>7,</B> der mit zwei Nasen<B>8</B>  über den obern Rand des     Staubringraumes   <B>9</B>  greift. Der Rahmen<B>7</B> ist mit dem     Olrück-          führring   <B>5</B> durch eine     zur        DoppeIschleife          0.eboo-ene    Blattfeder<B>10</B> verbunden.     Iiiiiter          d-in        Olrüel,:führring    liegt der     Staubrin-        11-          zn     mit der Filzeinlage 12.  



  Dadurch,     dass    der zur Aufhängung des  <B>-</B>     )lrücldührringes    dienende Rahmen<B>7</B> mir       init        den'    Nasen<B>8</B> über den obern Rand des       Staubringraumes    greift-,

   kann ein     auf    der       Zeiehnuno-    nicht     dar-estellter        Versehlussdek-          n        21          hel    des     Staubrin-raumes        von    der üblichen  Ausführung ohne     jedel    Abänderung     verwen-          flet    werden.  



  Die Feder<B>10</B> bewirkt in     nieht        dar-          e,us    W t'       ,'        fellter   <B>,</B> eise,     dass    der     Ülriiekführriii,##     federnd gegen die     Aehslagerschale    gedrückt       u-ird,

      so     dass   <B>01</B> zwischen diesem Ein- und       t'          der        Achslagerschale    nicht herausspritzen       hann.        Natürlieli    könnte eine besondere Feder  dieses Andrücken in     wagrechter    Richtung       1-jewirken.     



  Bei der     Ausführungsforin    nach den       Fig.   <B>ä</B> und<B>-1</B> ist der 'Rahmen<B>7</B> in gleicher  Weise auf dem Rand des     Staubrim,#raumes   <B>9</B>       befestiot.    Zur Verbindung dieses Rahmens       init    dem     Ülrückfülirring   <B>5</B> dienen     7-%vei          Sehraubenfedern   <B>13,</B> die zu beiden Seiten       an        dem        Ölrückführring    befestigt sind.  



  Bei der Ausführungsform nach den       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> ist der     01rückführring        r)        mit-          felst    einer Blattfeder<B>15</B> an einem     Rahinen     <B>1-1</B> aufgehängt, der nicht am     Aelisla-,er-          o,-#    h     'iuse,    sondern am Staubring<B>11</B> befestigt  ist, zum Zweck, eine besondere     Ausgestal-          tun-    und Bearbeitung des     Achslagergeliäuses     zu vermeiden.

   Hierdurch wird vermieden,       dass    die Nasen des     Tragerahmens    nach aussen    über den Rand des     Staubringraumes    vor-    ,stehen und die     Abiliplitun-    des     Dechels    be  einträchtigen können.     Der        Aufhängerahinen     für den     Ülrfi,#li#fül-irriii"        lie,#t    auf dein     Aehs-          schenhel    auf.  



  Auch hier könnte die Blattfeder<B>15</B> durch       Sehraubenfedern    ersetzt -werden.  



  Ebenso     ist    auch hier die Feder<B>15</B> in  nicht     gezeiehneter    Weise so eingerichtet,       dass    sie den regen die     Achs-          lagerschale        driieli#t.     



  Bei dieser     Aiisfiiliriiii",-#,forni    ist es     zweck-          mt   <B><I>-</I></B> den     Fil7riii--    12 des     Staubrin-,es   <B>11</B>       geo-en        Zusanimenpressen    in     iseiner        oberil     <B>n</B>     t#     Hälfte zu schützen,     di   <B>ja</B> der     panze        Druek.     der Feder an dieser Stelle auf ihm ruht.

    Es würde dann unten eine     Offnun,-    zwischen       #iIelisschenkel    und Filzring entstehen, durch  die Staub     eindrin-(-ii    könnte. Es wird daher  der -Rahmen     1.-1        alis    einem     Lacrernietall,    etwa       ,ins        Messin-,    und bei<B>16</B> bis an  <B>i</B>     e_I        --          den        Aehssehenkel        lierangeführt,

      so     dass    er  en  den Druck     uninittelbar    aufnimmt und da  durch den Filzring Hierdurch wird       ermöglielit,    dun     Oli#ü(,l#fiihrriii",    an     Jen          Staubrill-        aiii'7uli:

  iii##,en,    ohne die     Wirhun-          LI     des     Staubrin-us        züi     Eine weitere     -\ii>nfiiliriiii,##sforin        init    einer  andern     Ausbilflun-        Staubrin-,es    ist in  den     Fi",.   <B>7</B>     un4        dar-estellt.    Hier ist der       I        b        n     aus Filz     be,

  #lehende        Staubrin-    12 in den       Holzrahinen   <B>17</B>     ein,--esetzt,    und im obern  Drittel befindet- sieh neben dem Filz ein  Segment<B>18,</B> zum     Bei:#piel    aus Messing, mit       dem    der     Staubrin-    sieh     auf    den     Aeh"schen-          kel    aufstützt.

   Da     duruh    wird der obere Teil  des Filzringes gegen     Abilutzun        gesehützt,     <B><I>9</I></B>  so     dass    der     Riii,-    länger     seint#    Aufgabe, den       Aehssehenkel        staubdiulit    abzuschliessen, er  füllt.  



  Nach den     Fig.        ')    bis<B>18</B> besteht der     Staul-)-          ring    aus zwei     Bleeliteilen   <B>19</B> und<B>20,</B> die in  ihrem Rande,<B>21</B>     iiiii,,#ebördelt        sind#    in der  Weisem     dass    die beiden Ränder     übereinander-          greifen,        wodureh    die Verbindung der beiden  Teile<B>19</B> und<B>20</B> erzielt wird.

   Der Teil<B>19</B>  ist mit einem     22,        zweckmässi-          aus        Lao,ermetall,    versehen, das oben auf den       Achsselienkel    2 aufsitzt und dadurch ver-      hindert,     dass    der obere Teil einer     Filzdich-          tun-    zerdrückt wird. Der Teil<B>19</B> besitzt  <B>en</B>  ausserdem eine Feder<B>23,</B> deren Enden in  die     Osen    24 und<B>25</B> gesteckt sind und die  zum Aufhängen des     Olrückführringes    dient.  



  Der andere Teil     M    des Staubringes hat  sowohl am     innern,    als auch am äussern Rande  eine     -rössere    Anzahl von Löchern, die zum  Beispiel zum Annähen der in     Fig.   <B>9</B> punk  tiert dargestellten Filzstreifen<B>27</B>     bezw.   <B>28</B>  dienen.

   Der Filzstreifen<B>27</B> liegt um den       Aehssehenkel,    während der Filzstreifen<B>28</B>  aussen am Rande des     Aehslagergeliäuses        ab-          diohtet.    Der Filzstreifen<B>27</B> ist auf der       L-,ig(,rseite    noch mit einem Lederstreifen<B>29</B>  bedeckt, damit nicht Filzfasern von     ihm-los-          ".e     löst -werden und in den     01rin-    und damit  <B>b</B>  in den Ölvorrat gelangen.  



  Der obere, Rand des Teils<B>20</B> ist noch       ein    zweites Mal umgebördelt bei<B>301</B> so     dass          man    den andern Teil<B>19</B>     darunterstecken     kann. Anderseits besitzt der Teil<B>19</B> unten  zwei Zungen<B>31,</B> die durch     entsprecliende          Üffnungen   <B>32</B> des andern Teils 20     hindurch-          treten    können. Durch Löcher der Zungen<B>31</B>  wird dann der Stift<B>33</B>     g2steckt    und \damit  die Verbindung gesichert.

   Oben werden also  die beiden Teile durch den Rand<B>30</B>     zusam-          nieinrehalten    und unten durch die     Zungen-          und        Splintverbindung   <B>31, 33.</B>  



  Der Teil<B>19</B> trägt auf seiner<B> </B> äussern  Seite die beiden Blattfedern 34, die sieh  gegen die Wand<B>35</B> des     Achslagergehäuses     legen     (Fig.   <B>18),</B> wodurch der ganze     Staub-          rino-    nach aussen     gedrüekt    -wird und der  Filzring<B>26</B> ringsherum die     Abdielitung    be  wirkt. Natürlich könnten auch andere, Fe  dern für diesen Zweck Verwendung finden.  



  Auf die Feder 23 ist mit einem Haken  <B>36</B> der     Ölrückführring   <B>37</B>     (Fig.   <B>15</B> bis<B>17)</B>       (rehängt,    der Abstreifer<B>38</B> trägt. Unten     be-          n     sitzt dieser     Ülrückführring    eine Zunge<B>39,</B>  die hinter die- Aussparung 40 des Teils<B>19</B>       .',r        ifen    kann. Zu diesem Zweck ist die Zunge  etwas gekröpft, wie aus     Fig.   <B>16</B> ersichtlich  ist.

   Durch die federnde Aufhängung oben       und    durch diese Zungenverbindung<B>39</B> unten  wird der     0.1rückführrinz   <B>37</B> an dem Staub-    ring federnd gehalten. Der     Ölrückführring    ist  vom     Achslagergehäuse    vollständig unabhän  <B>gig</B> und folgt allen Bewegungen des     Staub-          riliges    und damit des     Achssellenkels.     



  Der Teil<B>19</B> des Staubringes ist für den       Durülltritt    des Hakens<B>36</B> des     Ölrückführ-          ringes    bei 41 ausgespart -und der Teil 20  des Staubringes ist herausgedrückt,     damit-          der    Haken<B>36</B> in die so gebildete Nische 42  eintreten     ka-nii.    Auch hier wieder drückt die  Feder     23    den     Ölrüp-kführring    gegen die     Aelis-          lagerschale.     



  Der Haken<B>36</B> und dementsprechend auch  die Zunge<B>39</B> sind nach aussen so,     abgekröpft          (Fig.   <B>16),</B>     dass    zwischen dem     Siaubring        und     dem<B>-</B>     Olrückführring    ein bestimmter Zwi  schenraum verbleibt     (Fig.   <B>18).</B> Dieser Zwi  schenraum gewährleistet neben dem den  Filzring<B>27</B> bedeckenden Lederstreifen<B>29,</B>       dass    Filzfasern nicht in den     Ölrückführring     und damit in den     G#yorrat    gelangen können.  



  Der mittlere Filzstreifen<B>27</B> könnte auch  zwischen die beiden Blechscheiben einge  klemmt sein.  



  Der     Abstreifcr   <B>38</B> ist so breit,     dass    das  in der<B>Nähe</B>     fles        Staubring2s    abgestreifte<B>01</B>  über die zwischen der     Staubringkammer    und  dem Ölraum befindliche     Zwiselienwand    hin  weg     und    in den     Olraum    geführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUQH: Einrichtung an Lagern, insbesondere für Fahrzeuge, mit Olrückführringen und Staub ringen, zur Befestigung des Olrückführringes, dadurch gekennzeichnet, dass die Befesti gungsmittel für den Olrückführring höch stens mit Nasen über den obern Rand des Staubringraumes greifen, welche auf dem Rand aufliegen.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ölrück- führring an einem Rahmen hängt, der nur mit Nasen über den obern Rand des Staubringraumes greift. <B>2.</B> Einrichtung nach Unteransprucli <B>1,</B> da- gekennzeichnet, dass der Ölrück- führring mit dem Rahmen durch eine Blattfeder verbunden ist.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Olrüel##- führring mit dem Rahmen durch wenig stens zwei Schr#t-abenf,-üern verbunden ist. 4. Einrichtung nach Unteransprucb. <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Olrück- führring federnd gegen die Achslager- s(,hale gedrückt wird.
    e). Einrichtung nach Unteranspruch 4, da- cluirch cekennzeichnet, dass eine Aufhän(yll- n ZD feder des Olrückführringes dessen An drücken gegen die Achslagerschale be- zn wirkt.
    G. Einrichtung naeh Patentansprucli, <B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass der Olrüel#- führrin-, federnd an einem Rahmen auf- hi gt ist, der von dem Achslager- gehäuse unabhängig ist zum Zweck-,
    tn l# t><B>5</B> ein(# besondere A-usgestaltung und Be arbeitung des Aelisla"ercehäuses zu ver meiden. <B>7.</B> Einriuhtung nach Unterailsprueli <B>6,</B> da durch gekennzeiehnet, dass der Auf- bringerahmen für den 01rückführring auf dem Aelissehenkel aufliegt.
    zn <B>S.</B> Einrichtung nach Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Staub ring als Trä-er des ölrückführringes tD Client. <B>9.</B> Einriehtung nach Unteransprueli <B>8,</B> da- el durvli gekennzeichnet,
    dass der Druek des Ölrückführringes auf eine Trag <B>?Z</B> flüche im obern Teil des Statibringes übertrap,-en wird.
    <B>1.0.</B> Einrichtung nach Unteransprucli <B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Staub ring oben eine Aussparung aufweist, in welche ein Ringsegment eingesetzt ist, t' <B>-</B> C mit dem der Staubrinc sich auf den #D Aehsschenkel auflegt, zum Zwecke, die n Abnützuno- eines Filzrin-es am Staub ring zu verhindern.
    <B>11.</B> Einrielitun-- nach Pateittanspruch, <B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass der Staub ring zwei Blechteile besitzt, von denen tD der eine eine Feder trägt, an welcher <B>n</B> der Ölrii(--lifiihrriii-, an einem Haken aufö#ehängt ist. tD 12.
    Einrichtung nach Unteranspruell <B>11,</B> da durch gekennzeichnet, dass für den Ha- hen des C)Iriielzfiiltrringes der eineBleeh- teil ausgespart und im andern eine Nisehe hera-tisgeclrüe,l#t i"t. <B>1</B> Einriehtung naeb 17iii(#r"iii,-;
    prueh <B>12),</B> da durch dass der Olriielz,- führring eine Zunge besitzt, die sieh hinter eine, Aussparung des Staubringes legt, um<B>-</B> )Irin- -und Staubrim, auch Lin- len miteinander 711 vurbinden. 11a(41 <B>M'</B> da- (111rell (lass <B>sowohl</B> di-se Zunge, als aueb, der Aufhängehaken des ()lriiel#fülirriii#,
    e#" naeb. aussen so ab-e- kröpft; sind, dass ein Abstand nviseli-ii Staubrin- und i)Irii(-l#fiilirriiin, vorhan den ist, uni zu verhindern, dass Filzra##(,rii in den übertreten.
CH105064D 1921-11-14 1922-11-14 Einrichtung an Lagern, insbesondere für Fahrzeuge, mit Ölrückführringen und Staubringen, zur Befestigung des Ölrückführringes. CH105064A (de)

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