CH105273A - Einrichtung an einem Thermostaten zur Regelung des Thermostat-Steuerstromes. - Google Patents

Einrichtung an einem Thermostaten zur Regelung des Thermostat-Steuerstromes.

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CH105273A
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Regulator Aktiebolaget Birka
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Birka Regulator Ab
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Description


  Einrichtung an einem Thermostaten zur Regelung des     Thermostat-Steuerstromes.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Einrichtung an einem Thermostaten  zur Regelung des     Thermostat-Steuerstromes.     Der Thermostat besitzt erfindungsgemäss nicht  nur einen     Thermostatschalter,    sondern ausser  dem einen     therrnostatischen    Hilfsschalter, der  zur Überwachung des     Thermostat-Steuer-          stromes    bestimmt ist, aber erst nach Ablauf  einer gewissen Zeit zu     wirken    beginnen soll,  die ausreicht, um den     Thermostatschalter     anzusteuern,

   worauf derselbe die sonst dem  Steuerstromkreis des letzteren zugeführte  Energie abschwächt.  



  Die beigegebene Zeichnung stellt zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dar.  



       Fig.    1 zeigt schematisch die Einrichtung  zur Regelung des Steuerstromes an einem  Thermostaten für einen elektrischen Radiator;       Fig.    2 ist ein Vertikalschnitt durch die  untere Partie eines elektrischen Kochapparates  mit einem für verschiedene Temperaturen  einstellbaren Temperaturrelais,       Fig.3    ein Querschnitt derselben Partie,  von unten her gesehen;         Fig.    4 zeigt einen in einen Wandstecker  zum Anschluss des hiervor erwähnten Koch  apparates an eine Hauptspeiseleitung einge  bauten     Thermostatschalter    und Hilfsschalter.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1  ist der elektrische Radiator 1 an eine Haupt  speiseleitung 2 über einen     Thermostatschal-          ter    3 angeschlossen, der aus einem     bimetal-          lischen    Streifen besteht und dessen     Heizspi-          rale    4 in einen Steuerstromkreis eingeschaltet  ist.

   Dieser enthält ein Temperaturrelais 5,  das an einer geeigneten Stelle des zu behei  zenden Raumes aufgestellt zu     denken    ist, und  eine Heizspirale 6 für einen zur Überwachung  bestimmten Hilfsschalter 7; dieser besitzt  einen temperaturempfindlichen Teil, dessen  äusseres Ende sich normalerweise in Kontakt  mit einer Kontaktfeder 8 befindet. In gleicher  Weise steht auch der temperaturempfindliche  Teil des     Thermostatschalters    3 in Kontakt  mit einer Kontaktfeder 9.

   Das Temperatur  relais 5 besteht aus einem     bimetallischen     Streifen, der so angeordnet ist, dass er bei  einer gewissen Raumtemperatur einen Kon  takt herstellt mit einer     Kontaktfeder    10, die      mittelst einer Stellschraube 11 gegenüber  dem Kontaktstück des Relais 5 eingestellt  werden kann je nach der für den Raum ge  wünschten Temperatur. .  



  Sobald das Temperaturrelais 5 den Steuer  stromkreis des     Thermostatschalters    3     schliert,     gebt durch die Heizspirale 4 zuerst ein     ver-          bä        ltnismässig    starker, kontinuierlicher Strom,  durch welchen der von ihr umgebene     Ther-          rnostatschalter    rasch erwärmt wird; infolge  dessen wird der Kontakt     zwischen    dem Kon  taktstück von 3 und der Feder 9 unterbrochen.

    Ist dies geschehen, so wird die Heizspirale  des     Thernrostatschalters    3 nur noch von     inter-          mittierendem        Steuerstrom    gespeist, herrührend  von wiederholtem     Öffnen    und Schliefen des  Hilfsschalters 7, der so eingerichtet ist, dass  er den     Steuerstromkreis    nicht eher öffnet, als  bis die Heizspirale 4 mit demjenigen Energie  betrag gespeist ist, der zur Unterbrechung  des Hauptstromes nach dem Radiator 1 hin  hinreicht.

   Infolge des     -Öffnens    und Schliessens  des Steuerstromkreises empfängt also die       Heizspirale    des     Thermostatschalters    3 nur  noch den Betrag von Energie, der erforderlich  ist, um diesen Schalter in seiner angesteuerten  Stellung zu erhalten. Der Hilfsschalter 7  wirkt demnach wie eine Sicherungsanordnung  gegen andauernde Überlastung und zu starke  Erwärmung des     Thermostatsohalters    3, ge  stattet aber gleichwohl dessen Speisung mit  einem grossen Energiebetrag unmittelbar nach  erfolgter Schliessung des Steuerstromkreises,  so dass der     Thermostatschalter    rasch zur  Wirkung gelangt.  



  Das gleiche Ergebnis kann zum Beispiel  auch dadurch erzielt werden, dass man dem  Hilfsschalter 7 einen Zusatzwiderstand in  den Steuerstromkreis einschalten lässt, ohne  Stromunterbrechung, und so den Strom auf  einen Wert verringert, der ausreicht, um den       Thermostatschalter    3 in seiner angesteuerten       Unterbrecherstellung    zu erhalten.  



  Die     Heizspirale    des Hilfsschalters 7 braucht  nicht unbedingt in den Steuerstromkreis selbst  eingeschaltet zu sein, sondern kann auch  einem davon getrennten Stromkreis angehören,  der durch den     Thermostatschalter    3 über-    wacht und geschlossen wird, wenn letzterer  angesprochen hat und in Wirksamkeit tritt.  



  Eine Lampe 14 im     Steuerstromkreis    zeigt  an, dass die     gewünschte    Temperatur erreicht  ist. Mit dem Hauptschalter 15 kann die  ganze Einrichtung abgeschaltet werden.  



  Zur Vermeidung der Funkenbildung bei  der Unterbrechung des Hauptstromes und  zum Schutze der     Unterbrecherkontakte    ist  der     Thermostatschalter    3 in einem Gehäuse 12  untergebracht, das entweder luftleer oder     rnit     einem     indifferenten    Gas gefüllt ist. Ebenso  ist auch der Hilfsschalter 7 in einem luft  leeren oder mit     indifferentem    Gas gefüllten       Cxrehäuse    13 untergebracht. Die Kontakte  werden zweckmässig aus     widerstandsfälligem     Metall, wie z. B. Wolfram,     llolybdän    oder       Tantal,    hergestellt.

   Die soeben     erwähnte-Unter-          bringung    des     Thermostatschalters    und des  Hilfsschalters im     Vacuum    hat die Wirkung.  dar) schon eine sehr kleine Bewegung des       Thermostatsehalters    ausreicht,     rrrn    einen all  fällig entstehenden Lichtbogen zu brechen;  infolgedessen kann die Grösse des     Therrno-          statschalters        vermindert    werden, was wiederum       darr    Vorteil hat, dass der zur Steuerung des       Thermostatschalters    nötige Energiebedarf ver  ringert werden kann.

   Dies ist für den Schutz  des     Unterbrecherkontaktes    des Temperatur  relais 5 von nicht zu unterschätzender Be  deutung, da dieses in Luft angeordnet werden  muss, um für verschiedene Temperaturen ein  gestellt werden zu können. Ferner wird das       Vacuum    bei der     Verminderung    der regulie  renden     Energie    mitwirken, indem es eine  Wärmeisolierung für die Heizspirale 4 des       Thermostatschalters    bildet, mithin Energie  verlust verringert.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2-4  befindet sich das Temperaturrelais am Boden 16  des mit einem     Heizwiderstand    18 ausgerüste  ten Kochgefässes 17. Dieser Heizwiderstand  ist mit dem Temperaturrelais in einem Ge  häuse 19 untergebracht, das die untere Partie  und den Boden des Kochgefässes umgibt. Die       verschiedenen    Teile des Temperaturrelais sind  auf einer Metallplatte     \30    montiert, die mit  dem Boden 16 in inniger Verbindung steht      und zweckmässig mit ihm verlötet ist, um  eine gute Wärme leitende Vereinigung zwi  schen Platte und Boden zu gewinnen.

   Das  Temperaturrelais weist einen     bimetallischen     Streifen 21 auf, der am einen Ende mit einem  vorspringenden Lappen 22 an der Platte 20  befestigt und am andern Ende mit einem  Kontaktstück 23 versehen ist, das gegenüber  dem Streifen 21 elektrisch isoliert ist, und  mit zwei übereinander angeordneten Kontakt  federn 24 und 25, die sich gegen einen ge  meinsamen Anschlag 26 anlegen, in Kontakt  kommen kann. Der Anschlag 26 und -die  Kontaktfedern 24 und 25 sind mittelst  Schrauben 27 an einem Hebel 28 befestigt,  der um einen vertikalen Zapfen 29 drehbar  ist. Das nach aussen gerichtete Ende des  Hebels 28 befindet sich unter der     Einwirkung     einer Feder 30, durch welche der Hebel mit  einer Stellschraube 31 gegen ein Exzenter 32  angedrückt wird.

   Letzteres ist am innern  Ende einer Welle 33 befestigt, die durch das  Gehäuse 19 nach aussen ragt; die Welle ist  in einem Ansatz 34 der Platte 20 drehbar.  Auf dem äussern Ende der Welle ist ein  Knopf 35 befestigt, der einen Zeiger 36 trägt;  die hinter letzterem befindliche, empirisch  festgestellte Skala 37 gibt die verschiedenen  Temperaturen an, auf welche die Stromzufuhr  geregelt werden soll.  



  Bei einer Drehung des Exzenters 32 wird  der Hebel 28 etwas geschwenkt, so dass er  die Kontaktfedern 24, 25, je nach der Ein  stellung des Zeigers 36, in verschiedenen  Abständen von dem Kontaktstück 23 ein  stellt; diese Abstände entsprechen den ver  schiedenen Stellungen, in denen dieses Kon  taktstück mit den Kontaktfedern 24, 25 für  die verschiedenen, auf der     Skala,    37 ange  gebenen Temperaturen Kontakt machen soll.  Die Kontaktfedern und der Anschlag 26 sind  mittelst Isolierplättchen 38 gegen die Platte 20  isoliert und mittelst einer Schraube 27 am  innern Ende des Hebels 28 befestigt; das  Kontaktstück 23 ist mittelst eines     Isolier-          streifens    39 gegenüber dem Streifen 21 und  gegenüber dem Kochgefäss isoliert.

   Der     Heiz-          widerstand    18 ist an die Steckerkontakt-         stifte40    und 41 des     Kochgefässes    angeschlossen.  Zwischen ihnen ist noch ein dritter Stecker  kontaktstift 42 vorgesehen, der zum Anschluss  des. Temperaturrelais bestimmt ist, das ausser  dem mit dem Stift 40 in leitender Verbin  dung steht, wenn die Kontaktfedern 24 und  25 durch das     Kontaktstück    23 überbrückt  werden.  



  Der zugehörige     Thermostatschalter    besitzt  gemäss     Fig.    4 zwei Kontaktstücke 43 und 44,  von denen das letztere aus einem     bimetalli-          sehen,    von einer Heizspirale 45 umgebenen  Streifen besteht. Dieser     Thermostatschalter     ist in einer Glasröhre 46 untergebracht, die  entweder luftleer oder mit einem indifferenten  Gas gefüllt ist zwecks Unterdrückung der  Funken am     Unterbrecherkontakt    und zum  Schutze der     Kontakte    gegen Oxydierung.

   Die  Heizspirale 45 ist am einen Ende mit dem       temperaturempfindlichen    Streifen 44 und am  andern Ende mit der Heizspirale 47 eines       thermostatischen    Hilfsschalters leitend ver  bunden, der ebenfalls zwei Kontaktstücke 48  und 49 aufweist, von denen das letztere aus  einem     bimetallischen    Streifen besteht. Auch  dieser Hilfsschalter ist in einer luftleeren  oder mit     indifferentem    Gas gefüllten Glas  röhre 50 untergebracht. Die beiden Glasröhren  46 und 50 sind im Körper eines Wand  steckers 51 eingebaut, welcher     Anschluss-          Kontaktstifte    52 und 53 zum Anschluss an  eine Wanddose oder dergleichen aufweist.

    Auf der den Stiften 52 und 53 gegenüber  liegenden Seite des Körpers 51 sind drei  Kontakthülsen 54, 55 und 56 vorgesehen,  in welche die Kontaktstifte 40, 41 und 42  des Kochapparates passen. Die Kontakthülse  54 ist unmittelbar mit dem Kontaktstift 52  verbunden, während zwischen der Hülse 55  und dem     Ko.rrtaktstift    53 der Thermostat  schalter 43, 44 eingeschaltet ist.

   Die     Kon-          tah-thülse    56 endlich ist an das Kontakt  stück 48 des Hilfsschalters angeschlossen, der  normalerweise über seinen     Unterbrecherkon-          takt    mit der Heizspirale 47 des Kontakt  stückes 49 und durch letztere ,mit der Heiz  spirale 45 des Kontaktstückes 44 des     Ther-          mostatschalters    verbunden ist.

        Der Kochapparat wird an die Hauptspeise  leitung durch Einführung der Stifte     52    und 53  des Steckers 51 in eine     Wanddose    und durch       Herstellung    einer     Verbindung    zwischen den       Kontaktstiften    40, 41 und 43 und den Hül  sen 54, 55 und 56, beispielsweise durch eine       Stüpselschnur,    eingeschaltet.

   Die Heizspiralen  45 und 47 sind miteinander in Reihe ge  schaltet und befinden sich auch mit dem       1ü        nterbrecherkontakt    des Hilfsschalters in  Reihe, und zwar zwischen den     Kontaktstiften     52 und 53, sobald das     Kontaktstück    23 des  Temperaturrelais mit den Kontaktfedern 24,25       Kontakt    macht, d. h. wenn das     Kochgefäss     eine bestimmte Temperatur erreicht hat.

    Wenn der Heizstromkreis des Kochapparates       unterbrochen    ist, so unterbricht und schliesst  abwechselnd der Hilfsschalter zwischen den       Kontaktstücken    48 und 49 den Stromkreis,       so        dass    dann die Heizspirale 45 nur noch mit  demjenigen Energiebetrag versorgt wird, der  hinreicht, um den Kontakt zwischen den       Kontaktstücken    43 und 44 des Thermostat  schalters     geöffnet    zu halten. Dies setzt sich  so lange fort, bis das     Kontähtstück    23 des       Temperaturrelais    sich noch in Kontakt     finit     den Federn 24, 25 befindet.

   Sobald sich aber  der Kochapparat infolge der     Stromunterbre-          ehung    etwas     abgekühlt    hat,     öffnet    sich der  durch das     Kontaktstück    23 hergestellte Kon  takt zwischen 24 und 25 wieder, und der       Thermostatschalter        sehliefä't    dann den Kon  takt zwischen 43 und 44, wodurch der     Heiz-          widerstand    18 des Kochapparates neuerdings  unter Strom gesetzt wird, bis das Spiel der  Regulierung abermals einsetzt.  



  Bei der beschriebenen Anordnung des Tem  peraturrelais kann das Einsetzen des Spieles  der Regelungsvorrichtung auf beliebige Tem  peraturen des Kochapparates oder dessen  Inhaltes eingestellt werden. Da die Kon  takte 24, 25 Federn sind, wird das tempe  raturempfindliche Organ 21 keinen     Biegungs-          beanspruchungen    ausgesetzt, durch die sich  die     Temperaturempfindlichkeit,    infolge statt  findender Strukturänderungen des Materials,  ihrem     Grade    nach ändern könnte, wobei die  Temperatureinstellung unrichtig     würde.    An-    statt zwei     Kontaktfedern    24, 25 kann auch  nur eine einzige vorgesehen werden, die mit  dein Kontaktstift 42 zu verbinden wäre,

    während das     Kontaktstück    23 mit dein Kon  taktstift 40 verbunden werden     müsste.     



  Der     Therniostatschalter    und der Hilfs  schalter können     nütigenfalls    leicht ausge  wechselt werden; sie werden in diesem Falle       zweckmässigerweise    mit äussern     Kleinuren    ver  sehen, die zur     Kontaktgebung    mit     Kontakt-          federn    im Innern des     Wandsteckers    51 ein  gerichtet sein     können.    Die     Überwachungs-          vorrichtung    kann ferner, wenn dies erforder  lich erscheint, mit besonderen Klemmen für  das Temperaturrelais ausgestattet sein,

   so  dass     Separatanschluss    und -Einschaltung des  selben ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an einem Thermostaten zur Regelung des Thermostat-Steuerstromes, da durch gekennzeichnet, dass der Thermostat ausser einem Thermostatschalter noch einen thermostatischen Hilfsschalter aufweist,
    welch letzterer mit seiner Überwachungswirkung auf den Thermostat-Steuerstrom erst nach Ab lauf einer zur wirkungsvollen Ansteuerung des Thermostatschalters ausreichenden Zeit einsetzt und durch welchen die sonst dein Steuerstromkreis des Thermostatschalters zu geführte Energie abgeschwächt wird. UN TERAN SPRü CHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermostatschalter von einem kontinuierlichen Strome ange steuert- und Bernach unter dein Einfluss eines vom Hilfsschalter erzeugten intermit- tierenden Stromes inWirkung erhalten wird. 2.
    Einrichtung nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsschalter einen vom Steuerstrom des Thermostatsclialters durchflossenen Heizwiderstand aufweist, der mit dem Unterbrechungskontakt des Hilfsschalters in Reihe geschaltet ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermostatschalter in einem luftleeren Gehäuse eingeschlos sen ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsschalter in einem luftleeren Gehäuse eingeschlossen ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3 und 4, dadurch ge-enn- zeichnet, dass die den Thermostatschalter und den Hilfsschalter enthaltenden luft leeren Gefässe in einem Anschlusskörper für die Stromquelle eingebaut sind. d. Einrichtung nach Patentanspruch für einen elektrischen Heizapparat, dadurch gekenn zeichnet, dass der vom Hilfsschalter über wachte Steuerstromkreis durch ein Tem peraturrelais geschlossen wird, welches von .
    der Temperatur des erhitzten Apparates beein$usst wird und bei einer bestimmten Temperatur schliesst.
CH105273D 1922-04-06 1923-04-05 Einrichtung an einem Thermostaten zur Regelung des Thermostat-Steuerstromes. CH105273A (de)

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