CH105375A - Als Motorenbremse benutzbarer Mehrzylinder-Viertaktmotor für Fahrzeuge. - Google Patents

Als Motorenbremse benutzbarer Mehrzylinder-Viertaktmotor für Fahrzeuge.

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CH105375A
CH105375A CH105375DA CH105375A CH 105375 A CH105375 A CH 105375A CH 105375D A CH105375D A CH 105375DA CH 105375 A CH105375 A CH 105375A
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CH
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cylinder
brake
camshaft
vehicles
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English (en)
Inventor
Cie Franz Brozincevic
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Franz Brozincevic & Cie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • F01L13/06Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for braking

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Als Notorenbremse benutzbarer Nehrzylinder-Viertaktinotor für Fahrzeuge.    Den     Gegenstand    vorliegender     Erfindung     bildet ein Mehrzylinder-Viertaktmotor für  Fahrzeuge, der eine achsial in zwei Stellun  gen verschiebbare Nockenwelle mit Hilfs  nocken aufweist, die in der einen Stellung  das Auspuff- und Einlassventil betätigt, so  dass der Motor als Viertaktmotor arbeitet, in  der andern Stellung bloss das Auslassventil       mittelst    Hilfsnocken so betätigen kann, dass  der Zylinder als Bremse arbeitet. Hierbei ist  die Bremswirkung dadurch regulierbar, dass  jeweils nur ein Teil der Zylinder auf Brem  sen umgeschaltet wird, und dass die Umschal  tung jedes Zylinders in Zwischenstellungen  unterbrochen werden kann, in welchen sein  Auslassventil immer noch etwas offen bleibt.

    



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist in     beispielsweisen    Ausführungsformen in  beifolgender Zeichnung dargestellt, und zwar  zeigt:  Fig. 1 einen Schnitt durch einen Vier  zylindermotor gemäss der Erfindung,  Fig. 2 und 3 die Einrichtung zum Ver  schieben der Nockenwelle,  Fig. 4 einen Querschnitt durch den Motor,  Fig. 5 und 6 Nockenanordnung,    Fig. 7 und 8 ein Malteserkreux zum An  triebe verschiedener     Wellen,     Fig. 9 und 10 Wellen, Hebel und Nocken  zur     Verschiebung    der     Nockenwelle,     Fig. 11 bis 13 eine hydraulische Einrich  tung zur Verschiebung der Nockenwelle,  Fig. 14 einen Hilfsantrieb zur Verschie  bung der Nockenwelle.  



  Nach Fig. 1 ist oberhalb der Zylinder die  Bremswelle 1 in den Lagern 10 und 11 an  geordnet. Diese besitzt einen Zapfen 14, der  durch eine gelenkige, nicht gezeichnete Kupp  lung mit einem Steuerrade am Führersitze  verbunden ist, so dass also die Welle 1 vom  Führersitze aus verstellt wenden kann. Auf  der Bremswelle 1 sind die     Nocken    2, 3, 4, 5,  6, 7, 8 und 9 aufgesteckt und in nicht ge  zeichneter Weise befestigt. Diese Nocken  können die Schrauben 45     niederdrücken,    wel  che an     den,die    Ventile     betätigenden    Hebel 44  angebracht sind.

   Und zwar wirken     die No:eken     2, 4, 7, 9 ,auf die Hebel der     Auslassventile    48,  ,die Nocken 3, 5, 6, 8 auf die der     Einlass-          ventile.    Während     neun    die Nocken für die       Einlassventile    und der     Nacken    2 die Gestalt  ,der Erhöhung 40     haben,    ist der Nocken 4 so      ausgebildet, dass er die Erhöhnngen 40 und  41 umfasst. Der Nochen sieht also so aus, wie  ihn Fig. 5 wiedergibt. Der Nocken 7 umfasst  die Erhöhungen 40, 41, 42, während der  Nocken 9 alle Erhöhungen 40, 41, 42, 43  ausmacht.

   Der Nocken 9 zeigt also eine Form,  wie sie die Umgrenzungslinie der auf der  Bremswelle 1 in Fig. 4 angegebenen Er  <B>z,</B> anzeigen und reicht von Fläche 85  bis zur Fläche 86. Auf der Bremswelle 1 ist  noch das Kegelrad 12 in nicht gezeichneter  Weise befestigt, das in Einsriff steht mit  dem Kegelrad 13. Letzteres ist auf der Welle  16 befestigt, die in den Lasern 15 und 17  gelagert ist. Die Welle 16 trägt den Nocken  60, welcher den auf dem Zapfen 57 drehbar  belagerten Hebel 19 mittelst der Rolle 59  entgegen einer Zugfader 58 betätigt. Der an  dere Arm des Hebels 19 ist mit den Rollen  55, 56 versehen, die in die Muffe 18 mit den  beiden Rändern 53, 54 auf der Nockenwelle  52 eingreifen. Die Nockenwelle 52 betätigt  die Einlass- und Auslassventile des Motors und  wird mittelst des Zahnrades 35 von der Kur  belwelle aus angetrieben.

   Auf der Nocken  welle 52 sind aufgeschmiedet die Auslass  nocken 23, 26, 30, 33, die Einlassnocken 25,  28, 29, 32 und die Hilfsnocken 24, 27, 31, 34.  Zu jedem Ventil ist ein Stössel 51 mit einem  Kugelgelenk 50 vorgesehen, der mit einer  Ralle 61 in den Bereich eines Nockens auf der  Nockenwelle 52 geraten kann. Von dem     Krr-          gelgelenk    50 führt eine Stossstange 49 nach  dem Kugelgelenk 47, das im Hebel 44 ange  bracht ist.

   Die Nockenwelle 52 ist nun in  dem Lager 87 und dem Zahnrade 35 gelagert,  das in den Lagern 38, 39 geführt ist.     Wäh-          re#d    das Zahnrad 35 zwischen den Lagern  38, 39 gegen seitliche Verschiebung gesichert  ist, sind im Zahnrad e selbst Nuten ange  bracht, durch welche die Nockenwelle 52 mit  Keilen 36, 37 hindurchgeschoben. werden  kann. In ihren beiden     Endlaren    greift eine  durch eine Feder belastete     Kugel    22 in eine  der Nuten 20 und 21 und sichert die Nocken  welle in ihrer Lage.

   Die Hilfsnocken 24, 297,  31, 34 sind nun so angeordnet, dass sie in der  linken     Endstellung    der Nocken unter den    Rollen 61 der Auslassventile stehen und  diese betätigen, während die Auslass- und  Einlassnoeken ausser Tätigkeit sind. Sämt  liche Nocken     tragen    eine     Abflachung    88, die  dorr Nocken ermöglicht, unter die Rolle 61  des Stössels 51 zu treten, auch wenn diese bei  der Verschiebung der Nockenwelle 52 in ihrer  Lage verharren sollte. Jeder Hilfsnocken  umfasst zwei Teile 84 und 83. Der Teil 84  ist in einer Flucht mit dem Einlassnocken, er  ist     aber        ein    wenig breiter und umfasst also  einen grösseren Winkel. Gegenüber jedem  Hilfsnocken 84 liegt ein Hilfsnockenteil 83.

    Während also der Auslassnocken 82 zum Bei  spiel den Nochen 23 in Fig. 1 darstellt,  len die Nocken 83, 84 den mit 24 bezeich  neten Nocken dar.  



  Die Wirhrinssweisc ist nun folgende:  Nenn die Bremswelle l mit ihren Nocken  die in Fig. 4 und die Nockenwelle 52 die in  Fig. 1 dargestellte Lage einnehmen, gibt der  Motor Arbeit ab. Soll nun hei einer Talfahrt  der Motor als Bremse arbeiten, so wind vom  Führersitz aus die Bremswelle 1 gedreht.  Dann werden zuerst die Erhöhung 40 sämt  licher Nocken alle Ventile aufdrücken, wobei  sämtliche Stössel von den Hebeln 44 und  Stangen 49 hochgehoben werden, so dass die  Noekenwelle mit ihren Nocken bei einer Ver  schiebung nach links selten keine Rolle 61  stossen kann. Nachher wird mittelst des Ke  gelradpaares 12, 13 der Nocken 60 gedreht,  so dass er die Holle 59 des Hebels 19 weg  drückt und die Nockenwelle 52 nach links  verschiebt, bis sieh die Kugel 22 in die Nut  21 legt.

   Ist die Bremswelle 1 nach Fis. 4  um zirka 135  gedreht worden, so ist das       Verschieben    der Nockenwelle 52 beendet und  durch weiteres Drellen der Bremswelle wer  den zunächst alle Einlassventile und das     Aus-          lassventil    89 des ersten Zylinders von der       Erliöliirn@g,

          4-i>        freigegeben.    Dieses Ventil wird       nun    von     der        Nockenwelle    52 aus     betiitist    und  der erste     Zylinder    arbeitet als Bremse in fol  gender Weise  Beim     Niedergehen    -des Kolbens raubt der       Kolben        durch    das     Auslassventil,    das zum Bei  spiel vom     Nocken    81     geöffnet    wird, Luft     a11,         die beim Hochgehen des Kolbens kompri  miert wird.

   Kurz vor dem obern Totpunkte  wird das Auslassventil vom Nocken 83     ge-          öffnet    und die Luft entweicht aus dem Zy  linder. Der Nocken 83 hält das Auslassventil  während des darauffolgenden Niedergehens  dc s Kolbens offen und dieser saugt Luft an,  die dann wieder beim Hochgehen des Kol  bens komprimiert wird. Während einer Um  drehung saugt und komprimiert der Kolben  Luft einmal.  



  Genügt nun die Wirkung dieses einen  Zylinders als Bremse nicht, so wird die  Bremswelle 1 um die Erhöhung 44 weiter  gedreht, und das Auslassventil 90 des zweiten  Zylinders wird freigegeben, so dass jetzt der  Hilfsnocken 27 mit seinen beiden Teilen 83       und    84 seine Steuerung übernehmen, damit  der zweite Zylinder als Bremse arbeitet. In  gleicher Weise werden nach einer Drehung  der Bremswelle um die Erhöhungen 42 und  43 die andern beiden Zylinder arbeiten. Die       Einlassventile    bleiben geschlossen, so     d    ass kein  Gas angesaugt wird, was für die Fahrer in  folge unangenehmen Geruches ausserordent  lich belästigend wäre.  



  Eino andere Ausführungsform der Ein  richtung zur Übertragung der Bewegung von  Bremswelle auf Nockenwelle ist in den Fig. 7  bis 10 dargestellt. Auf der Bremswelle 71  ist die mit einem Schaltzahn 64 versehene  Scheibe 62 eines einarmigen Malteserkreuzes  befestigt. Auf einer Achse 72 ist das Kegel  rad 73 und das Sperrsegment 63 angebracht.  Das Kegelrad 73 greift in ein Kegelrad 7 4  auf der in den Lagern 80, 79 gelagerten Welle  78 ein. Mit dieser Welle fest verbunden ist  der Hebelarm 77, der auf dem Zapfen 78 ge  lagert ist. Dieser Hebel 77 verschiebt nun in  gleicher Weise wie Hebel 19, in Fig. 3 die  Nockenwelle 81, welch mit ihren Nocken die  Ventile vermittelst der Stössel 94 der Stoss  stange 76 und der Ventilhebel 75 betätigt.  



  In der Arbeitsstellung steht der Schalt  zahn 64 bei Punkt 93, und die Nocken 67,  68, 69, 70 stehen in der in Fig. 8 gezeich  neten Stellung. Bei einer Drehung der  Bremswelle 71 in der Pfeilrichtung werden    zunächst sämtliche Stössel 94 hochgeschoben.  Wird nun so weit gedreht, dass der Schalt  zahn 64 das Sperrsegment 63 in die Lage  nach Fig. 8 bringt, so wird hierbei durch den  Hebel 77 die Nockenwelle 81 verschoben.  



  Während nun das Sperrsegment 63 durch  die Scheibe 62 in seiner Stellung gehalten  wird, kann die Scheibe 62 mit der Brems  welle 71 ungehindert gedreht werden, wobei  sie bewirkt, dass ein Zylinder nach dem an  andern als Bremse arbeitet.  



  Um     alle    Ventile mittelst der oberhalb des  Zylinders angeordneten Bremswelle 1 nieder  zudrücken, ist eine grössere Kraft nötig. Um  dem Führer des Fahrzeuges das Einschalten  der Motorbremse zu erleichtern, wird gemäss  Fig. 11 bis 13 eine Ölpumpe 112 in nicht ge  zeichneter Weise von der Nockenwelle dcs  Motors aus mitteilst der Getrieberäder 114  und 113 fortwährend angetrieben. Die Druck  leitung 115 der Ölpumpe geht nach dem Zy  linder 126, in welchem ein Kolben 106 an  geordnet ist, der mittelst der Kolbenstange  105 mit dem Hebelarm 103 verbunden ist.  Letzterer ist mit einem Zahnrade 101 gekup  pelt, das in das Zahnritzel 102 auf der Brems  welle 100 eingreift. Eine Feder 104 sucht  den Hebelarm 103 und damit den Kolben 106  in der tiefsten Stellung zu halten.

   Hierbei  legt sich der Hebel auf einen Anschlag<B>127.</B>  Im Zylinder 126 ist ein Schieber 107 mit  einem Schlitz 116 vorgesehen, der mit einer  Reihe übereinander liegender Schlitze 108,  128 im Zylinder zusammenwirkt. Während  die -Schlitze 128 mit dem Zylinder verbunden       s        c        ind,        münden        die        Schlitze        108        in        eine        Kam-          iner    109, die durch das Rohr 110 mit dem  Gefäss 111 und der Ansaugleitung der     Öl-          pumpe    verbunden ist. .

    



  Die     Übersetzung    der Zahnräder 102 und  101 ist so gewählt, dass der Hebelarm 103 bei  seiner     Bewegung    aus der tiefsten in die  höchste Lage das Zahnrad 102 so weit dreht,  dass der Motor mit allen vier Zylindern  bremst. In der in     Fig.    11 gezeichneten Stel  lung .des Kolbens arbeitet der     Motor,    während  er in der Stellung nach     Fig.    13     bremst.    In       Fig.    11 arbeitet die Pumpe leer, indem sie das      Öl aus der Saugleitung 129 ansaugt und  durch die Druckleitung in dem Zylinder 126  durch den Schieberschlitz 116 in die Kammer  109 befördert. Von hier aus geht das Öl wie  der zurück in das Gefäss 111 und in die An  saugleitung 129.

   Soll nun voll gebremst wer  den, so wird der Schieber 107 in die Stellung  nach Fig.12 gebracht. Das Öl drückt den Kol  ben 106 in die Stellung nach Fig. 13 und geht  nachher durch den Schlitz 116 in die Kam  mer 109 und in die Ansaugleitung. Wird der  Schieber l07 mit dem Schlitz auf einen da  zwischenliegenden Schlitz eingestellt, so brem  sen ein oder mehrere Zylinder.  



  In Fig. 13 ist eine Einrichtung darge  stellt, welche ein Verstellen der oberhalb des  Zylinders angeordneten Bremswelle l23     mit-          telst    Hand und Fuss ermöglicht. An der  Bremswelle 123 ist ein Kettenrad 121 und  eine Handkurbel 122 angebracht. Von dem  Kettenrade 121 führt eine Kette 120 nach  einem in einem Winkelhebel 131 schwingbar  lagerten Kettenrade 119, welcher Hebel auf  einem Zapfen 12d drehbar gelagert und mit  einem Fusstritte 125 ausgerüstet ist. Mit dem  Kettenrade 119 ist eine Reibrolle 118 fest.  verbunden. Die Reibrolle ist in der Nähe des  Schwungrades 117 gelagert.  



  Soll der Motor bremsen, so wird auf den  Fusstritt 125 mit dem Fusse gedrückt, wo  durch die Reibrolle 118 gegen das Schwung  rad gedrückt wird. Hierdurch dreht sich die  Reibrolle und das Kettenrad 119, das das  Kettenrad 121 antreibt, bis der Fuss den Tritt  125 loslässt und die Berührung zwischen  Schwungrad und Reibrolle 118 aufhört.  Hierdurch wird erreicht, dass die     schwierigste     Arbeit, nämlich das Öffnen der unter starkem  Felder druck stehenden Ventile, durch das  Schwungrad besorgt wird. Das weitere Ein  stellen kann der Führer dann leicht     selbst     mit der Handkurbel 122 besorgen.  



  Natürlich kann jeweils der letzte der Zy  linder, die auf Bremsen umgeschaltet wur  den, nur etwas bremsen, indem die Brems  welle nur so weit gedreht wurde, dass das  Auslassventil noch immer etwas offen bleibt.    Erst nach weiterem Drehen der Bremswelle  schliesst das     Auslassventil    ganz.  



  Selbstverständlich kann der Motor auch  weniger oder mehr als vier Zylinder besitzen.  Auch könnten jeweils immer zwei Zylinder  miteinander zum Bremsen umgeschaltet wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Als Motorenbremse benutzbarer Mehrzylin der-Viertaktmotor für Fahrzeuge, gekenn zeichnet durch eine achsial in zwei Stellun gen verschiebbare Nockenwelle mit Hilfs nocken, die in der einen Stellung das Aus puff- und Einlassventil betätigt, so dass der Motor als Viertaktmotor arbeitet, in der an dern Stellung bloss das Auslassventil mittelst Hilfsnocken so betätigen kann, dass der Zy linder als Bremse arbeitet, wobei die Brems wirkung dadurch regulierbar ist, dass jeweils nur ein Teil der Zylinder auf Bremsen um geschaltet wird, und dass die Umschaltung jedes Zylinders in Zwischenstellungen unter brochen werden kann, in welchen sein Aus hassventil immer noch etwas offen bleibt. UNTRRANSPRÜCHE: 1.
    Als Motorenbremse benutzbarer Mchr- zylinder-Viertaktmotor für Fahrzeuge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Motor als Bremse arbeitet, alle Einlassventile geschlossen bleiben, da mit kein Gas angesaugt wird, während das Auslassventil der bremsenden Zylinder von einem Hilfsnocken in der Weise be tätigt wird, dass beim Zurückgehen des Kolbens Luft angesaugt wird, die beim Vorwärtsgehen des Kolbens komprimiert wird. 2. Als Motorenbremse benutzbarer Mehr zylinder-Viertaktmotor für Fahrzeuge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass dies Verschiebung der Nockenwelle (52) durch einen mittelst Nocken (69) be tätigten Hebel (19) geschieht.
    3. das Motorenbreinse benutzbarer Mehr- zylinder-Vierta.ktmotor fürFahrzeuge nach Pat;enlanspru.ch, gekerinzeiebnet durch eine hydraulische Vorrichtung zum Umschal- ten des Motors mit einem Schieber (107), der dafür sorgt, dass das von einer Öl- pumpe unter einen Kolben (10G) gedrückte Ül letzteren mehr oder weniger hebt, wo durch das Umschalten des Motors auf Bremsen erfolgt. 4.
    Als Motorenbremse benutzbarer Mehr zylinder-Viertaktmotor für Fahrzeuge nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Kettenantrieb (119, 120, 121) zum Umschalten des Motors mit einer Reib rolle 118, die mit dem Fusse gegen das Schwungrad gedrückt werden kann.
CH105375D 1923-09-04 1923-05-24 Als Motorenbremse benutzbarer Mehrzylinder-Viertaktmotor für Fahrzeuge. CH105375A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010031806A1 (de) * 2008-09-18 2010-03-25 Avl List Gmbh Motorbremseinrichtung für eine brennkraftmaschine
CN113431657A (zh) * 2021-08-17 2021-09-24 浙江黎明智造股份有限公司 一种节能减耗的发动机制动装置

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