CH105405A - Jauchepumpe. - Google Patents

Jauchepumpe.

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Publication number
CH105405A
CH105405A CH105405DA CH105405A CH 105405 A CH105405 A CH 105405A CH 105405D A CH105405D A CH 105405DA CH 105405 A CH105405 A CH 105405A
Authority
CH
Switzerland
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nozzle
lever
pin
axis
bearing
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Application number
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English (en)
Inventor
J Bucher-Guyer
Original Assignee
Bucher Guyer J
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Publication date
Application filed by Bucher Guyer J filed Critical Bucher Guyer J
Publication of CH105405A publication Critical patent/CH105405A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D7/00Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
    • F04D7/02Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
    • F04D7/04Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being viscous or non-homogenous
    • F04D7/045Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being viscous or non-homogenous with means for comminuting, mixing stirring or otherwise treating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description


  Jauchepumpe.    Es     gibt    Jauchepumpen, bei welchen ein  Teil der     Druakleitung    in die     Jauchegrube    zu  rückgeht, welcher Teil mindestens einen       Rührstutzen    besitzt, um den Inhalt der       Jaueliegrube        aufzuwirbeln.    Derartige Rühr  stutzen müssen um     eine    vertikale     Axe        drehbar     sein, um eine Wirkung derselben nach ver  schiedenen Seiten zu ermöglichen.

   Bisher hat  man die Schwenkung     desoder    der Stutzen mit  Zahnstangen und     Zahnrädeni    erzielt, was  aber bei     Gruben    von 20 und mehr Meter  Länge unzulässig ist, da lange Zahnstangen  sich     durchbiegen    und so .ausser Eingriff mit  ihren Zahnrädern kommen, leicht     verrosten     und ausserdem     sich        leicht    Stroh     ete.    zwischen  die Zahnstangen und Zahnräder festklemmt.  



       Gegenstand    vorliegender     Erfindung    ist  nun eine     Jauch        epumpe    nach dem     Piatent-          anspruch    des Hauptpatentes, bei welcher ein  Rührstutzen auf einen     Stutzen    der Rück  leitung lose drehbar aufgeschoben ist und bei  welcher an dem     Rührstutzen        exzentrisch    ein       Hebel    angreift, der     anderends    in einem Lager  am Stutzen der     Rückleitung    lose und dreh  bar eingehängt ist,

   so     dass    durch Drehung  des Hebels eine Schwenkung     dies    Rührstut-         zens    um seine     Axe    erfolgt.     1lierdu        rch    sollen  ,die oben genannten Nachteile     vermieden    wer  den.  



  In der     Zeichnung    ist der     Gegenstand    der       Erfindung    in einem Ausführungsbeispiel an  einer     Jauchepumpe    dargestellt, deren Rück  leitung nur an ihrem     Ende    einen     Rührstutzen     besitzt.  



  Es     ist    1     die        Zentrifugalpumpe,    2 die in  die Jauchegrube 3 gehende     Saugleitung    und  4 de ,an die     Druckleitung    der     Pumpe    1 an  geschlossene Rückleitung. An die Rück  leitung ist ein     gekrümmter    Stutzen 5 .ange  schlossen, der     .an    seinem vertikalen Teil zwei       Ringwülste    6 hat.

   Diesem Stutzen 5 ist lose  drehbar der obere,     eine    Muffe 7     bildende    Teil  des     Rührstutzens    8 aufgeschoben, welch     letz-.          terer    eine     seitlieh.e    Mündung 9 hat. An der  Muffe 7 sind innen Ringansätze 10,     welche     .an die     Ringwulste    6     .anzuliegen    kommen und  so den Rührstutzen 8 zentrieren, sowie leicht  drehbar machen. An der Muffe 7 sind zwei  seitliche Lappen 11 fest, die durch einen  Steg 12 gegeneinander versteift sind.

   Zwi  schen diesen Lappen .ist um einen Zapfen 13,  der also exzentrisch zur Muffe 7 liegt, das      eine Ende eines winkelartig     gekrümmten    He  bels 14 drehbar angeordnet. Am andern Ende  des Hebels     1d    geht nach unten ein Zapfen 15,  der     lose:    in einem am Stutzen 5 festen Lager  16     eingehängt    ist.

   Diese     Aufhängung    hält  den     Rührstutzen    8 in der     bezeichneten        Labs.          Hierbei        liebt    die     Axe    des Zapfens 15 in der       ixe    des     Rührstutzens    B.

   An dem Hebel 14  ist ferner ein     Vierkantbolzen    17 fest, welcher  dem Zapfen 15     gleichachsig    ist und ihm     ent-          gegengesetzt    nach oben     ragt.    Auf diesen  kann. ein     Sehlüssel    18 aufgesetzt werden und  so durch Drehung des     Bolzens    17 der Hebel       1-1    und damit der     Rührstutzen    8 hin- und       leergeschwenkt    werden.  



  Die     Axe    des Zapfens 7 5 könnte auch nur  parallel sein zur     Axe    des     Rührstutzens.     



  Da der Hebel     1d    mit dem     Rührstutzen    8       belenliib    verbunden ist, so kann man den  Zapfen 15 aus dem Lager 17 durch Hoch  lieben entfernen und dann nach     Drehung        cIes     Hebels 14 um den Zapfen 13, im Sinne der  Zeichnung nach rechts, durch Herablassung  des Hebels     1d    die     11ltiffe    7 .des     Rührstutzens    S  von dem Stutzen 5     herabstreifen    und so den       Rührstutzen    aus der Grube herausziehen.  



  Bei     @zv-ischenrührstutzen,    die also zwi  schen den Enden der     Rückleil:.ung    -1 sitzen,  wird die     Anordnen"    um 90       aus    der     Zeich-          nun.bsebene        herausgedreht    angeordnet, so dass  also die     Lappen    11 und     dcrgekrümmte    He  bel 14 rechtwinklig zur     Ze=ichnungscIcne     stellen.

   An Stelle eines winklig     gekrümmten            1Tebels        1-1        härmte    auch ein bogenförmig     be-          kriiminter    Hebel oder ein     A-quivalent    für den  selben angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Jauchepumpe nach dem Pa.tentansprtich des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, d,ass ein Rührstutzen. auf einen Stutzen & r Rückleitung lose drehbar aufgeschoben ist, and dass an dem Rührstutzen exzentrisch ein Hebel angreift:
    , der a.nderends in einem Lager am Stutzen der Riicl@leitunb lose und dreh bar eingehängt- ist, so dass durch Drehung des Hebels eine Schwenkunb des Rührstut- zens um seine Axe erfolgt. UN TERANSPRtrCHE 1.
    Jauchepumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d.ass .der Hebel -e- krümmt ist und mit einem in gleicher Rielitunc wie die Axe des Rührstutzens verlaufenden Zapfen lose in sein Lager eingreift, wobei. er anderends gelenhib mit dem Rührstutzen verbunden ist. ?.
    Jauchepumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch bel@ennzeiclinet, dass von dem Hebel ein seinem La--er- zapfen ;gleichaxiger Z'ierkantbolzen nach oben gebt, zur Drehung des Hebels mit einem auf den Bolzen aufzustechenden Schlüssel.
CH105405D 1923-06-22 1923-06-22 Jauchepumpe. CH105405A (de)

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CH77841T 1923-06-22
CH105405T 1923-06-22

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