CH105606A - Vakuumdichte Elektrodeneinführung in Metallgefässe. - Google Patents

Vakuumdichte Elektrodeneinführung in Metallgefässe.

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CH105606A
CH105606A CH105606DA CH105606A CH 105606 A CH105606 A CH 105606A CH 105606D A CH105606D A CH 105606DA CH 105606 A CH105606 A CH 105606A
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CH
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sep
electrode insertion
electrode
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metal
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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      Valtuumdichte        Elektrodeneinführung    in     Netallgefässe.       Als Dichtungsstoff für die Elektroden  einführung in evakuierte Metallgefässe, ins  besondere für Anodeneinführung bei     Queck-          silberdampf-Gleichriehtern,    hat sich vor  allem eine     Kombination    einer Asbestschicht  mit     darübergegossenem    Abschluss aus Queck  silber     bewährt,    während andere Dichtungs  stoffe in der Praxis versagt haben. Die       Gründe    hierfür sind verschieden je nach dem  verwendeten Dichtungsstoff.  



  Mit der vorstehenden Dichtung scheint  eine Bauart gefunden zu -sein, die der be  währten     Queeli:silber-Asbestdichtung    minde  stens     ebenbürtig    ist. Wesentlich für die  Wirksamkeit der neuen     Elektrodeneinfüh-          rung    ist die Bewehrung des     Einführungs-          isolators    mit Metallteilen an den Stellen, wo  der Dichtungsstoff eingebracht wird.  



  Als Ausführungsbeispiel für die     Erfin-          clung    ist in der Zeichnung die isoliert und  vakuumdicht eingeführte Anode eines     Qneck-          silberdampf-Gleiehricliters    dargestellt.

   Erfin  dungsgemäss ist hier der Isolator i an     den.     beiden Dichtungsstellen mit Metallringen b  und c bewehrt, die zugleich eine genaue Zen-         trierung    und     Abstüzung    der Anode a bilden,  indem die Anode     a    mit der     Arbeitsleiste    e  und dem Bund d in den     Ring    c     eingepasst     ist, während der Ring b mit seiner Grund  fläche und seinem     Aussenrand    genau in eine       Ausdrehung    des     Gleichrichtergefässes    g passt.

         A'xa    beiden Dichtungsstellen befindet sich  über dem Ring b     bezw.    c ein schmaler zy  lindrischer Ringraum zur Aufnahme des  Dichtungsstoffes. Dieser besteht aus einer  schmiegsamen Packung     la    aus Asbest, Blei  wolle, Bleischnur oder dergleichen 'und aus  einem     Flüssigkeitsverscliluss    f, der aber nur  dann     Quecksilber    sein darf, wenn als     Pak-          kung    da ein Nichtmetall (z. B. Asbest) und  für die Ringe b, c ein nicht     amalgamierbares     Metall (z. B. Eisen) verwendet wird.

   Sonst  kommen als     Abschlussflüssigkeit    f dickflüs  sige Massen von geringem Dampfdruck und  solcher Zähigkeit in Betracht, dass sie auch  bei den betriebsmässigen     Erwärmungen    nicht  durch die Poren der Packung     h    hindurch  treten, also beispielsweise weicher     Com-          pound,        Picein,    Öllack     etc.    Die Dichtungen     lt,     f sind so angeordnet, dass .durch sie sowohl    
EMI0002.0001     
  
    die <SEP> eibentliehe <SEP> Dichtungsfuge <SEP> zwischen <SEP> Ring
<tb>  und <SEP> Anode <SEP> R <SEP> hezw.

   <SEP> Ring <SEP> b <SEP> und <SEP> Gefiiss  wand <SEP> g, <SEP> als <SEP> auch <SEP> die <SEP> Kittfuge <SEP> zwischen
<tb>  Rin- <SEP> <I>7)</I> <SEP> oder <SEP> c <SEP> und <SEP> Isolator <SEP> <I>i-</I> <SEP> vakuuindieht
<tb>  abbeschlo.sscn <SEP> wird. <SEP> Um <SEP> clurehsi(-l@erüde <SEP> oder
<tb>  hei <SEP> 1)c-moiitabe <SEP> ablaufende <SEP> Die#tunb-sflüssib  keit: <SEP> aufzufangen, <SEP> sind <SEP> unterli.alb <SEP> der <SEP> Dieh  tunbsfugen <SEP> Rinnen <SEP> <I>iii.</I> <SEP> und <SEP> <I>ir:</I> <SEP> anbeorrlüct, <SEP> die
<tb>  man <SEP> bei <SEP> Demontage <SEP> der <SEP> Durchführung <SEP> wre  11,1-FAaenenfalls <SEP> lieransnehmen <SEP> und <SEP> entleeren, <SEP> # <SEP> so  wie <SEP> reinigen <SEP> harn.
<tb>  



  Zur <SEP> Iiühlun- <SEP> und <SEP> zum <SEP> Schutz <SEP> be-,en
<tb>  Taille <SEP> Entladungen <SEP> ist <SEP> die <SEP> Anor_le <SEP> a <SEP> in <SEP> berin  'em <SEP> abstand <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Metallbüchse <SEP> k <SEP> um  geben, <SEP> die <SEP> mit <SEP> der <SEP> Gefässwand <SEP> y <SEP> v <SEP> erschraubt
<tb>  sein <SEP> kann.

Claims (1)

  1. EMI0002.0002 PATEN <SEP> TAN <SEP> SPRUCH EMI0002.0003 Vakuumdichte <SEP> Flel@trodeneinfülirung <SEP> in <tb> evakuierte <SEP> l@rtallbefässe, <SEP> dadurch <SEP> behenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Durchführunosisolator <SEP> an <tb> den <SEP> beiden <SEP> Diehtunbsstellen <SEP> je <SEP> mit <SEP> einem <tb> Passrinb <SEP> aus <SEP> Metall <SEP> bewehrt <SEP> ist, <SEP> auf <SEP> welchem <tb> der <SEP> Dicktun <SEP> r;atoff <SEP> ruht. <tb> UNTERANSP<B>E</B>ÜCHE <tb> 1. <SEP> Elektrodeneinführung <SEP> nach <SEP> Patentan sprueli, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> nicht.
    EMI0002.0004 nur <SEP> die <SEP> Dichtungsfugen <SEP> zwischen <SEP> Zen <tb> Passrinben <SEP> und <SEP> den. <SEP> 31etallteilen <SEP> (Elek trode <SEP> und <SEP> Crefiiss-,vanflr, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> die <tb> Iiitifugerz-c,-ischcn <SEP> Passrin-en <SEP> und <SEP> Iso lator <SEP> vom <SEP> Diehtunbs#Ioff <SEP> bedecht <SEP> sind. <tb> ?. <SEP> Elektrodeneinführtin < r, <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> dadurch <SEP> @@rk@@nüzei@@hnet, <SEP> dass <SEP> die <tb> Diehtunben <SEP> aus <SEP> einclr <SEP> "(-stopften <SEP> Packung <tb> und <SEP> einem <SEP> Auf(-),ass <SEP> einer <SEP> dickflüssigen <tb> Masse <SEP> von <SEP> geringem <SEP> Dampfdruch <SEP> besteht. <tb> 1.
    <SEP> Elektrodeneinführunb <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <tb> ?, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Dich tungsflüssigkeit <SEP> auch <SEP> bei <SEP> der <SEP> betriebF mässigen <SEP> Erwiirmung <SEP> noch <SEP> so <SEP> zäh <SEP> ist, <SEP> dass <tb> sie <SEP> nicht <SEP> durch <SEP> die <SEP> Poren <SEP> der <SEP> Packung <tb> hindurch. <SEP> bis <SEP> zur <SEP> 1-liclitunbsfuge <SEP> belangt. <tb> -1. <SEP> Elektrodeneinführun:
    nach <SEP> U <SEP> nterailsprucli <tb> 2, <SEP> dadurch <SEP> behennz <SEP> E@ic@hnet. <SEP> dass <SEP> sieh <SEP> unter halb <SEP> jeder <SEP> Pachiinb <SEP> eine <SEP> Rinne <SEP> befindet, <tb> in <SEP> welcher <SEP> sich <SEP> hindurchtretende <SEP> Dich tungsflüssigkeit <SEP> sammeln <SEP> kann. <tb> 5. <SEP> Elel@trodeneinführiuzb <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <tb> -1, <SEP> dadurch <SEP> bel@enüzeielinet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Rinne <tb> demontierbar <SEP> ist.
CH105606D 1922-11-03 1923-10-20 Vakuumdichte Elektrodeneinführung in Metallgefässe. CH105606A (de)

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