CH105661A - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Betonröhren und dergleichen nach dem Wickelverfahren. - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung von Betonröhren und dergleichen nach dem Wickelverfahren.

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CH105661A
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/42Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by shaping on or against mandrels or like moulding surfaces
    • B28B21/48Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by shaping on or against mandrels or like moulding surfaces by wrapping, e.g. winding

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Description


  Verfahren und Maschine zur Herstellung von Betonröhren und dergleichen  nach dem Wickelverfahren.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren und eine Maschine zum Herstellen  von Betonröhren, Masten etc., insbesondere  von armierten Betonröhren, nach dem  Wickelverfahren. Nach dem vorliegenden  Verfahren werden auf das Kernmodell  Betonstreifen von geringerer Breite als das  Wickelband schraubenförmig aufgetragen,  um jede Streifenwindung im gleichen Ar  beitsgange     mittelst    des Wickelbandes mehr  mals hintereinander zu pressen. Dies hat  besonderen Vorteil bei der Herstellung von  armierten Betonröhren, da so die aufzuwin  denden Armierungsdrähte schon im ersten  Arbeitsgang eine feste Unterlage vorfinden,  in welche sie sich trotz ihrer Spannung nicht  einschneiden.

   Zweckmässig kann das Wickel  band beim Aufwickeln der Betonstreifen so  geführt werden, dass es nur einem Teil des  Umfanges des sich drehenden Kernmodelles  angepresst wird. Auch kann durch schräge  Zu- und Abführung eines endlosen Wickel  bandes an das und ab dem Kernmodell er  reicht werden, dass die Teile an der Maschine,    welche das Wickelband tragen, parallel zum  Kernmodell verschoben werden.  



  Die Zeichnung dient zur Erläuterung der  Maschine und des Verfahrens und zeigt ein  Ausführungsbeispiel der Maschine, sowie  ein mit der Maschine beispielsweise her  gestelltes Betonrohr in den verschiedenen  Phasen des Entstehens. Es ist:  Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine,       Fig.    2 eine Draufsicht,       Fig.    3 eine Vorderansicht der Maschine,       Fig.    4     ein    Schnitt nach der Linie     A-B     der     Fig.    1,       Fig.    5 eine Stirnansicht zu     Fig.    1, in  Richtung des Pfeils x derselben gesehen,       Fig.    61 eine Einzelheit im Schnitt,

   und       Fig.    7 dieselbe in Draufsicht,       Fig.    8 zeigt den     Verlauf    des Wickel  bandes in bezug auf !das Kernmodell;       Fig.    9 bis 14 zeigen die Entstehung des  Betonrohres schematisch während der ein  zelnen Arbeitsphasen.  



  Es ist 1 ein Kernmodell, das     dio    Ge  stalt einer Blechröhre haben kann, welche      zweckmässig im Durchmesser verstellbar  sein kann. In dieses Kernmodell ragen  Scheiben 2, die gegebenenfalls im Durch  messer demjenigen des Kernmodelles ange  passt werden können, so dass letzteres auf  den Scheiben 2 festsitzt. Diese Scheiben  sitzen drehbar an Achsen 3 (Fig. 3), welche  in Ständern 4 durch Schnecken 5 und Hand  rad 6 horizontal verschiebbar gelagert sind.  Die Anordnung,     dass    die Tragmittel in das  Kernmodell hineingreifen, hat den Vorteil,  dass das in bezug auf sein Gewicht leicht  zu haltende Kernmodell mehr gegen Durch  biegung geschützt wird als bisher. Die  Ständer 4 sind ortsfest, so dass sich also das  Kernmodell 1 wohl drehen, nicht aber in  Richtung seiner Längsachse verschieben  kann.

   Zwischen den beiden ortsfesten Stän  dern 4 ist auf Schienen 7 vermittelst Rä  dern 8 ein Gestell 9 parallel zum Kern 1  fahrbar. Dieses Gestell 9 weist zwei gleich  achsig liegende Rohre 10 und 11 auf, wel  che in Traversen 12 des Gestelles drehbar  gelagert sind. Auf jedem Rohrstück 10  bezw. 11 sitzt achsial verschiebbar, aber ge  gen Drehung zu seinem Rohrstück verhindert,  ein Ständer 13. Jeder Ständer trägt in Rich  tung der Rohrachse verstellbar und schräg  um eine Querachse hierzu stellbar je eine  Presswalze 14, welche dem Kern 1 auf ent  gegengesetzten Seiten anlegbar sind. Der  Pressdruck dieser Walzen 14 erfolgt durch  Federn 15, deren Druck durch Handräder 16  einstellbar ist.

   An dem in Fig. 1 links ge  zeichneten Ständer 13 sind noch Gestelle  angebracht, um Führungswalzen 17, 18 zu  tragen, ferner Rollen 20, 21, 22 mit     Armie-          rungsdraht    23, welche Rollen zweckmässig  reit Bremsen versehen sind, um den     Armie-          rungsdraht    unter Spannung abzuziehen. Der  in Fig. 1 rechts gezeichnete Ständer trägt  Führungswalzen 24, 25.  



  Auf dem linken Ende des Rohrstückes  10 ist eine Antriebsrolle 33 angeordnet, wel  che von einem nicht dargestellten Motor an  getrieben wird. Diese Antriebsrolle 33 dient  zum Antrieb eines breiten, endlosen Wickel  bandes 34, welches von ihr weg durch die    Rohre 10 und 11 über eine Rolle 31, eine  Spannrolle 30 und Rollen 27, 25, 24 läuft,  dann das Kernmodell nur auf der untern  Seite umschlingt und hierauf über die Rol  len 18, 17 und 35 zur Antriebsrolle 33 zu  rückläuft. Hierdurch ist gleichzeitig (las  untere Trumm des Wickelbandes 34 ge  schützt gelagert. Die Spannrolle 30 ist in  einem Schlitze 28 durch ein Handrad 29 ver  stellbar.  



  An jedem der beiden aneinanderstossen  den Rohre 10 und 11 ist am Stossende ein  Hebel 36 bezw. 37 fest. Diese Hebel haben  an ihren äussern Enden einander entgegen  gerichtete Zahnsegmente 39, in welche ein  Zahnkolben 40 (Fig. 4) eingreift. Dieser  ist durch eine Welle mit einem Schnecken  rad 41 verbunden, das mit einer Schnecke 42  in Eingriff steht. Diese Schnecke 42     (Fig.     1) sitzt auf einer Welle 43, welche durch  ein Handrad     4.1    gedreht werden kann. Wird  also das Handrad 44 gedreht, so drehen sich  die Rohrstücke 10 und 11 gleichmässig nach  verschiedenen Seiten und so auch die Ständer  13 aus ihrer vertikalen Stellung.  



       Lm    die Ständer 13 entsprechend dem  Durchmesser des     Ke.rnmodelles    1 näher oder        -eiter    voneinander zu     bringen,    ist unten an  jedem der Ständer drehbar     ,j:,    eine Zahn  stange 45, 46 angeordnet, welche, die eine  mit obern, die andere mit untern     Zähnen,    in  ein Zahnrad 47     einkämmen.    Dieses ist mit  einem Schneckenrad 48 starr verbunden, in  welches eine an einer Stange 49 sitzende  Schnecke eingreift, die durch ein Handrad  50 gedreht werden kann.

   Bei     Drehung    des  Handrades 50 gehen die Ständer 13     entweder     n     liller    aneinander oder entfernen sich von  einander. 51 ist der Kasten, aus welchem  der Beton auf das     Wickelband        31-        gebracht     wird. Bei diesem ist die nicht dargestellte  Abordnung getroffen, dass durch einen       Schieber    oder     dergleichen    die Breite des auf  das Band 34     gelegten    Streifens verändert  werden kann.  



  Da. mit der     Maschine    Betonstreifen von  geringerer Breite als     clas    Wickelband  schraubenförmig aufgetragen werden sollen,      so sind noch Mittel angeordnet, damit der  Beton, welcher durch das Wickelband und  die Walzen 14 gegen das Kernmodell 1     ge-          presst    wird, auf derjenigen Seite, wo sich  derselbe nicht an vorher aufgepresstes Ma  terial anschmiegen kann, nicht unter dem  Pressband hervorgepresst wird. Das Wickel  band kann zum Beispiel ein Gurt sein mit  flexibeln Rändern, die wahlweise durch je  eine kleine Rolle 52 (Fig. 1) herumgebördelt  werden können, oder es können zu beiden  Seiten der Walzen 14 Segmente 53 (Fig. 6  und 7) angeordnet sein, die wahlweise be  nutzt werden können.

   Die kleinen Rollen  oder die Segmente sind zweckmässig gegen  das Kernmodell 1 verschiebbar angeordnet.  Die Segmente 53 stehen zum Beispiel in  Verbindung mit einem zweiarmigen Hebel  54, welcher auf einer Achse 55 sitzt. Diese  kann durch ein Schneckengetriebe 56 von  einem Handrad 57 aus etwas gedreht wer  den, wodurch entweder das eine Segment oder  das andere dem Kern 1 angelegt wird. Die  ser Abschluss ist immer nur auf einer Seite  des Bandes 34 notwendig, und zwar je nach  der Bewegungsrichtung der Maschine auf der  einen oder auf der andern Seite.  



  Die Ausübung des Verfahrens mit Hilfe  dieser Maschine ist beispielsweise folgende:  Das Kernmodell 1, das mit vorstehenden  Randringen 58 versehen ist, wird auf die  Tragscheiben 2 aufgebracht in die Lage, in  welcher es in Fig. 3 dargestellt ist. Die  Ständer 13 werden vertikal gestellt, in     wel-          ehem    Falle das Materialband 34 rechtwink  lig zum Kern 1 auf- und abläuft. Die Ein  stellung erfolgt so, dass das Materialband  auf der einen Seite den Rand 58 berührt.  Nun wird der Motor, welcher das Band 34  antreibt, eingesehaltet und dieses Band durch  das Handrad 29 angespannt. Die Ständer 13  werden vermittelst des Handrades 50 dem  Kern 1 so genähert, dass die Presswalzen 14  auf das Wickelband 34 drücken. Dieser  Druck wird durch die Handräder 16 regu  liert. Dann gibt man von dem Behälter 51.

    Beton auf das Wickelband 34, welches das  Material nach links über die Rolle 24 beför-    fiert. Hier fällt der Beton auf das Kern  modell 1 und wird durch das Band und die       Presswalzen    gegen den Mantel des Rotations  körpers 1 gepresst. Dabei ist zuerst, um einen  Anfang des Betonmantels zu erzielen, die  Materialzufuhr so eingestellt, dass das Ma  terial in der ganzen Breite des Wickel  bandes 34 aufgebracht wird, wobei an der  einen Seite die Rolle 52 oder das Segment  53 ein Herausquetschen des Materials ver  hindert. Es wird so ein konzentrisches Man  telstück 59 aus Beton gebildet     (Fig.    9).

   Nun  werden durch Drehen des Handrades 44 die  Ständer 13 nach verschiedenen Seiten hin  etwas schräg gestellt, und werden auch die       Pressrollen    14 dementsprechend schräg ge  stellt, so dass sie nun der Betonschicht wie  der glatt anliegen. Dann wird die Material  zufuhr so von einer geringen zu einer grö  sseren geregelt, dass ein keilförmiger     Win-          dungsstreifen    60     (Fig.    10)     aufgelegt        -wird,     der bis zu einer bestimmten Breite x     (Fig.     11), die zum Beispiel gleich einem Drittel  der Breite des Wickelbandes 34 ist, ansteigt.

    Von nun an wird die Materialzufuhr so ge  halten, dass immer Streifen von der Breite x  nebeneinander aufgetragen und     festgepresst     werden. Während also das Wickelband 34       (Fig.    12) eine neue Streifenwindung am  Kernmodell umschlingend festhält und die       Presswalzen    14 diese anpressen und verdich  ten, üben Band und Walzen gleichzeitig auf  die dahinter liegenden, vorher schon gelegten       Streifenwindungen    b und c einen wieder  holten Druck aus.

   Hierdurch ist es möglich,  die     Armierungsdrähte    23 unter Spannung  schon beim ersten Arbeitsgang, zum Beispiel  der Streifenwindung     b    oder der Streifen  windung c, unter dem Arbeitsbande 34 oder  hinter demselben aufzuwickeln, ohne dass  ein Einschneiden in den Betonmantel statt  findet, weil derselbe mehrfach     vorgepresst     ist. Das geschilderte Verfahren wird fort  gesetzt, bis der ganze Kern mit Streifen  windungen gewickelt ist. Nun muss man von  der schrägen Wicklung zur geraden über  gehen. Die keilförmige Streifenwindung 62,  welche hier zum Abschluss dient, wird in      umgekehrter Weise wie der Keilstreifen 60  am Anfange des Rohres durch     allmählichen     Materialentzug erhalten.  



  Diese Operation war     bisanhin    eine sehr  zeitraubende und nahm drei volle Arbeits  gänge in Anspruch. Der erste wickelte das  Material auf das Modell, und es musste das  Material durch eine Jutengurte auf der gan  zen Rohrlänge auf demselben festgehalten  werden. Durch eine zweite Fahrt mussten  die Materialwicklungen, welche die     Press-          walzen    nur einmal passierten, nochmals über  walzt werden. Und erst bei einer dritten  Fahrt konnte diese Gurte wegbenommen und  an deren Stelle die Armierungsdrähte auf  gewunden werden.  



  Anderseits boten die bisher bekannten  ähnlichen Rohrmaschinen keine Möglichkeit,  die Rohrenden senkrecht zur Rohrachse fer  tig zu formen, da. diese Maschinen nur in  fortlaufenden Spiralen arbeiteten.  



  Will man nun eine Muffe an diesem  Ende des Rohres erzielen, wie sie in Fig. 14  dargestellt ist, so wird dem Mantel  stück zunächst ein zylindrisches Halsstück  63 auf gepresst. Dann wird ein Wickel  ring 64 dem Betonmantelstück 61 auf  gesetzt und dem Kern 1 eine Muffenform  65. Hierauf wird dann durch das Wickel  band 34 die zylindrische Schicht 66 zur Bil  dung des Muffenrandes aufgewickelt. Das  schräg auflaufende Materialband bewirkt  eine Verschiebung des Gestelles 9 auf den  Schienen 7 parallel zum Kern 1, so dass hier  für keine besondere Antriebskraft nötig ist.  



  Wenn die erste Materiallage fertig ist,  so kann anschliessend durch Umlegung der  Ständer 13 nach den andern Seiten hin eine  Umsteuerung der Bewegung des Gestelles 9  erfolgen und hierbei eine weitere Material  schicht mit bleichzeitiger Armierung auf  gebracht werden. Wie die erste und zweite  Materialschiclt, so können noch beliebig  weitere aufgetragen werden, bis die ge  wünschte Dicke des Rohres erreicht ist. Ist  dies geschehen, so werden die Scheiben 2  im Durchmesser verkleinert, aus dem Kern 1       herausgezogen,    und es wird der Kern 1 aus    dem fertigen Rohr herausgezogen. Der Kern  1 ist also immer wieder verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Beton röhren und dergleichen, insbesondere von armierten Betonröhren, nach dem Wickel verfahren, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Kernmodell Betonstreifen von geringe rer Breite als das Wickelband schrauben förmig aufgetragen werden, um jede Strei fenwindung im bleichen Arbeitsbange mit- telst des Wickelbandes mehrmals hinterein ander zu pressen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass während des Aufwickelns einer Streifenschicht bleich zeitig Armierungsdrähte schraubenför mig auf die mehrmals hintereinander ge- pressten Streifenwindungen aufgezogen werden.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Wickel band beim Wickeln so geführt wird, dass es nur einen Teil des Umfanges des drehbeweglichen Kernmodelles umfasst. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch schräge Zu- und Abfiilirung des Wickel bandes an das und ab dem Kernmodell, so dass die Teile der Maschine, welche das Wickelband I ragen, parallel zum Kernmodell versi-hoben werden.
    PATENTANSPRUCH 1I: Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einem Kern modell und einem zum Auftragen von 111a- terialstreifen auf das Kernmodell dienenden Wickelband, dadurch gekennzeichnet, dass das MTickelband über von parallel zurr Kern- inodell frei fahrbaren Ständern getragenen Rollen geführt ist.,
    von welchen Ständern mindestens einer zuin Kernmodell gleich laufend verstellbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 4. Maschine nach Patentanspruch II, da- rlurch gekennzeichnet, dass beide Ständer tim eine zum Kernmodell reclitwinklig liegende Achse nach entgegengesetzter Richtung schwenkbar sind. 5. Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Wickel hand von einer Rolle des einen Ständers um den untern Teil des Kernmodelles laufend zu einer Rolle des andern Stän ders geführt ist. 6.
    Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass jeder Ständer auf einem von zwei in einem fahrbaren Gestell hintereinander gleichachsig an geordneten drehbaren Rohrstücken fest sitzt und Mittel vorhanden sind, um beide Rohrstücke gleichzeitig und gleich viel nach entgegengesetzten Richtungen drehen zu können. 7. Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Ständer verschieb bar auf den Rohrstücken, gegen Eigen- rlrehung zu denselben gesiehiert, sitzen und Mittel angeordnet sind, um beide Lageraugen gleichzeitig und gleichviel einander zu nähern oder voneinander au entfernen. B.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ständer geben das Kernmodell gerichtete Presswalzen be sitzen, deren Pressdruck veränderbar ist und welche um horizontale Achsen ver stellbar sind. 9. Maschine nach Patentanspuch Il und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das Wickelband ein endloses ist und durch die Rohrstücke hindurchgeführt ist. 10. Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass verstellbare Mittel angeordnet sind, um ein Heraus treten des Materials an einer Längsseite des Wickelbandes zu verhindern. 11.
    Maschine nach Patentanspruch 1I, mit Materialzuführungsbehälter, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zuführungsöffnung für das Material zum Wickelband -in Grösse einstellbar ist. 12. Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Tragmittel für das Kernmodell in dasselbe hinein greifen.
CH105661D 1923-04-21 1923-04-21 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Betonröhren und dergleichen nach dem Wickelverfahren. CH105661A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1246505B (de) * 1960-10-06 1967-08-03 Kaehler & Co I Vorrichtung zum Herstellen von Rohren durch Aufwickeln einer auf einer Unterlage herangefuehrten Faserbahn aus Mineral- oder Glaswolle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1246505B (de) * 1960-10-06 1967-08-03 Kaehler & Co I Vorrichtung zum Herstellen von Rohren durch Aufwickeln einer auf einer Unterlage herangefuehrten Faserbahn aus Mineral- oder Glaswolle

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