CH105678A - Dose mit aufschiebbarem Deckel. - Google Patents

Dose mit aufschiebbarem Deckel.

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CH105678A
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CH
Switzerland
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Inventor
Schmidt Ernst
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Schmidt Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00Cleaning footwear
    • A47L23/28Receptacles for shoe-cleaning equipment

Landscapes

  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Containers Opened By Tearing Frangible Portions (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Dose mit aufschiebbarem     Deckel.       Die bisher bekannten Dosen mit aufschieb  barem Deckel haben den Nachteil, dass sie  nur     scbwer    zu öffnen sind, wenn die Mantel  teile des Deckels und des Dosenunterteils  dicht ineinander passen. Die Dichtheit des       Verschlusses    ist aber notwendig, wenn die  Dosen für die Aufbewahrung von kosme  tischen oder medizinischen Präparaten, Putz  pasten und dergleichen verwendet werden  sollen. Die Schwierigkeit des     Öffnens    hat  ihre Ursache darin, dass der Reibungswider  stand zwischen Dose und Deckel, der beim  Abziehen des Deckels in     aclisialer    Richtung  überwunden werden muss, sehr gross ist.

   Das  einseitige Abheben des Deckels erfordert je  doch eine noch grössere Anstrengung, dass es  nur unter gleichzeitiger Verbiegung der Dose,  des Deckels oder beider Teile erfolgen kann.  



  Der Erfindung gemäss wird dieser Übel.  stand dadurch vermieden, dass in der     Schluss-          stellung    des Deckels der Rand des Deckel  mantels in einer zur Öffnungsebene der Dose  geneigten Ebene liegt, wobei dieser Mantel  mit einem Absatz versehen ist, der in der       Schlussstellung    auf dem Dosenrand aufsitzt.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand an einem Ausführungsbeispiel    veranschaulicht, und zwar zeigt     Fig.    1 eine  Dose mit aufgesetztem Deckel im Senkrecht  schnitt und     Fig.    2 stellt dieselbe Dose in  Ansicht während des     Abhebens    des Deckels  dar.  



  Mit 1 ist der nach innen     gebörtelte    Dosen  unterteil und mit- 2 der mit einem Absatz  in der Mantelfläche versehene Deckel be  zeichnet, dessen die Dose übergreifender Rand  3 nach aussen     gebörtelt    ist und in der     Schluss-          stellung    in einer zur Dosenöffnung geneigten  Ebene liegt, so dass der Mantel an einer  Stelle 4 niedriger als an der gegenüberliegen  den Stelle 5 ist. Da der Deckelrand 3 in  einer Ebene liegt, die zur Achse der Dose  geneigt ist, hat er bei einer zylindrischen  Dose die Form einer Ellipse.  



  Bei der Darstellung nach     Fig.    2 ist an  genommen, dass das Öffnen der Dose durch  einen Schub in der Richtung des Pfeils     g     auf dem höchsten Teil 5 des Deckels oder  in dessen Nähe erfolgt. Das Abheben des  Deckels 2 von der Dose 1 ist in diesem  Falle sehr leicht, weil die grosse Achse 6-7  der Ellipse grösser als der äussere Durch  messer der Dose ist und die Stelle 6 des  Deckels sich daher von der Dose abhebt, so      dass an dieser Stelle     kein    Reibungswiderstand       auftreten    kann. Damit der Deckel an der  Stelle 6 seines Randes gefasst werden kann,  ist die bei bisher bekannten Dosen vorge  sehene Sicke des Dosenmantels, auf der der       E',and    des Deckels aufsitzt, weggelassen.

   Um  trotzdem ein sicheres Abdichten des Deckels  zu erzielen, ist sein Mantel mit dem bereits  erwähnten Absatz ausgestattet, mit dem er  auf dein Rand des Dosenunterteils aufsitzt.  Die     Börtelung    des Randes der beiden Dosen  teile hat den Zweck, der Dose eine     grössere          Steifigkeit    zu geben.

   Dadurch, dass die     Bör-          telung    des Unterteils nach innen und jene  des Deckels nach aussen gerichtet ist, wird  erreicht, dass die     aneinanderliegenden    Flächen  der beiden Teile vollkommen glatt sind und  die     Börtelungen    dem dichten Anliegen der  beiden Flüchen nicht hinderlich sein     können.     Die     Börtelung    des Deckelrandes hat ausser-    dem den Zweck, das Anfassen des Deckels  beim Offnen der Dose zu erleichtern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dose finit aufschiebbarem Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schluhstellung des Deckels der Rand des Deckelmantels in einer zur Öffnungsebene der Dose geneigten Ebene liegt, wobei dieser Mantel mit einem Absatz versehen ist, der in der Schlussstel- lung auf dein Dosenrand aufsitzt. UNTERANSPRUCH: Dose nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rand ihres Unterteils nach innen und jener des Deckels nach aussen gebürtelt ist.
CH105678D 1923-12-07 1923-12-07 Dose mit aufschiebbarem Deckel. CH105678A (de)

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ID=4364573

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CH105678D CH105678A (de) 1923-12-07 1923-12-07 Dose mit aufschiebbarem Deckel.

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