CH105729A - Maschine zum Giessen von Stereotypplatten. - Google Patents

Maschine zum Giessen von Stereotypplatten.

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CH105729A
CH105729A CH105729DA CH105729A CH 105729 A CH105729 A CH 105729A CH 105729D A CH105729D A CH 105729DA CH 105729 A CH105729 A CH 105729A
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CH
Switzerland
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casting
plate
mold
machine according
infusion
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English (en)
Inventor
A-G Maschin Augsburg-Nuernberg
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41DAPPARATUS FOR THE MECHANICAL REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES FOR STEREOTYPE PRINTING; SHAPING ELASTIC OR DEFORMABLE MATERIAL TO FORM PRINTING SURFACES
    • B41D3/00Casting stereotype plates; Machines, moulds, or devices therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Maschine zum Giessen von     Stereotypplatten.       Den Gegenstand der Anmeldung bildet  eine Maschine zum Giessen von     Stere-otypplat-          ten.    Bei den bekannten Maschinen dieser  Art wird in der Pegel beim Giessen der Platte  ein     Aufguss    verwendet, der beim Erstarren  der Platte auf diese einen Druck ausübt und       mit    ihr erstarrt. Dieser     Aufguss    muss von der  Platte wieder abgeschnitten werden. Hierzu  sind     besondere    Vorrichtungen und besondere  Arbeitsvorgänge erforderlich.

   Bei andern  Maschinen dieser Art wird der Kesselinhalt  als     Aufguss    für die Platte verwendet, derart,  dass die Giessform durch     einen    Schlitz im Bo  den des Schmelzkessels mit diesem verbunden  ist. Auch bei diesen Giesswerken ist ein Ab  schneiden der Platte erforderlich, und     zwar     wird die Platte hier durch das     Kücken    vom  Kesselinhalt getrennt. das gleichzeitig den  Kessel von der Giessform abschliesst. Diesen  Giessvorrichtungen haftet der Nachteil an,  dass das Bücken, das unter dem Druck des  gesamten Kesselinhaltes abdichten muss, einer  starken Ausdehnung unterworfen und daher  entweder klemmt oder nicht gut abdichtet.

      Die     erwähnten    Nachteile werden beim Gegen  stand der Anmeldung vermieden.     Erfindungs-          gemäss    wird,     wie    bei den bekannten Anord  nungen, ein     Aufguss    verwendet; derjenige  Teil der Giessform, der zur Aufnahme dieses  Aufgusses dient, wird jedoch im Gegensatz  zu den bekannten Anordnungen in eine heisse  Zone verlegt, z. B. in den Zug der Heizgase,  so dass der     Aufguss    flüssig bleibt, während  die Platte erstarrt.

   Der flüssig     bleibende          Aufguss    übt einerseits während des gesamten       Erstarrungsvorganges    einen Druck auf die  Platte aus; ausserdem gestattet er infolge  seiner Dünnflüssigkeit ein leichtes Entwei  chen von Luftblasen. Die     Aufgussform    kann       zweckmässig    oben offen gehalten werden.  Nach dem Erstarren der Platte fliesst das Blei,  das den     Aufguss    bildet; wieder in den  Schmelzkessel zurück. Zweckmässig wird es  durch eine Pumpe, die das flüssige Metall in  die Giessform hineingedrückt hat, wieder in  .den Kessel zurückgesaugt.

   Ein Abschneiden  des Aufgusses und die hierfür erforderlichen  Vorrichtungen und     Arbeitsvorgänge    sind bei      der neuen     Anordnung    nicht erforderlich.  Auch ein     Abschneiden    oder Abdichten     unter     dem ständigen Druck des Kessels ist nicht       notwendig.    Die Platte wird von     denjenigen          erstarrten    Metallteilen, die sich etwa noch  im Giessmundstück befinden, abgerissen und  ist dann     gebrauchsfertig.    Das     Abreissen    der  Platte geschieht     zwecl@mtissigerweise    so,

   dass  Giesskern und Giessmantel am Anfang der       Abschwenhbew        egung    mit     gleicher        Gesehwin-          digi:eit    vom Giessmund entfernt     werden.     Dieses     Abreissen    wird     zwec1.:

  miissib    dadurch  erleichtert, dass die Giessform an     denjenigen     Stellen, die den zur     Aufnahme        des        Aufgusses          dienenden    Teil mit dem zur Aufnahme der  Platte dienenden Teil verbinden, stark ver  engt ist.     Hierdurch    wird es auch     möglich,     den einen Teil der Giessform, die Platten  giessform,     zti        kühlen,    den andern Teil da  gegen, die     Aufguaform,    zu heizen.  



       Zweckmässig    ordnet, man hierbei die Giess  form unterhalb der     Aufgussform    an der Seite  des     Schmelzkanals    an, und zwar derart, dass  beim     Abschwenken    des Giessmantels die kon  kave Seite der fertig gegossenen Platte oben  liegt.

   Um bei dieser Anordnung ein leichtes  Herausnehmen der Platte zu ermöglichen,  werden die Giessringe, die die Giessform seit  lich, abschliessen, und auf deren     schräger        Sei-          tenfliiche    die Platte aufliegt, zweiteilig aus  gebildet, und zwar in der Weise, dass der  eine     dieser    beiden Teile mit der Giessschale  v     erbenden    ist und deren     Beweglang    beim     Ab-          s-shw        enken    mitmacht, während der andere  beim Abschwenken der Giessschale gegen  einen Anschlag stösst und infolgedessen hin  ter der Giessschale zurückbleibt,

   so dass die  auf ihm ruhende Platte teilweise     freiliegrk    und  von ihm abgenommen     we.rclen    kann. Die be  weglichen Teile der     Maschine    werden von  einer Steuerscheibe aus     gesteuert,    die einer  seits die Kurbel zum     Abschwenken    der Giess  schale, anderseits die Vorrichtung zum He  ben des Kolbens der Druckpumpe in Bewe  gung setzt, die das flüssige Metall in die       Cliessform    drückt und aus der     Aufgussform    in  den Schmelzkessel     zuriieksaugt.     



  Die Zeichnung     zeigt    die Erfindung in    einem     Ausführun-sbeispiel,    und zwar zeit       Fig.    1 die Gesamtanordnung im     Schnitt:;    die       Fig.    ? und 3     zei-en        Einzelheiten.     



  Die Giessform wird in     bekannter    Weise  durch die Giessschale 1 und den     Criesskern     gebildet     (Fig.    1 und 3). Zur Aufnahme des  Aufgusses     dient,    der Hohlraum 3, der     durch     das Steigrohr d mit: dem Schmelzkessel ä  verbunden ist.

   Zwischen dem Teil     ()    der       Giessform,    der     zur        Aufnahme    der Platte dient,  einerseits und der     Aufgussform    3 und     dein     Steigrohr d anderseits befindet sich eine  Platte 7, die mit einer     verengt(#n        Öffnun-    8       versehen    ist, durch die das flüssige Metall       aus    dem     Steibrolir    d in die Plattengiessform 6  eintritt.     (Fig.    ).

   In den     Sehmelzl@essel    5 ist  der     Zylinder        a    einer Druckpumpe eingebaut;  beim     Niede        rgang    des Kolbens 10 dieser  Pumpe wird     das        flüssige    Metall durch das  Steigrohr     4-    in die Plattengiessform 6 und in  die     Aufgussform        ;gedrückt.    Die Platte     wird          zweckmässig    in     bekannter    Weise     gekühlt,    so  dass sie rasch erstarrt.

   Der     Aufguss    selbst  bleibt flüssig, da die     Aufigussform    in einen  Kanal 11     eingebaut    ist, der von den Heiz  gasen durchströmt wird. Nachdem die Platte  erstarrt ist,     wird    der Kolben 10 der Druck  pumpe wieder nach     aufwärts    bewegt;

   das im       .Aufguss    und     Giessmundstück    befindliche     flüs-          si-e    Metall wird dabei wieder in das Steig  rohr und den Schmelzkessel 5     zurückgesa.u        ;

  t.     Die Öffnungen     1?,    die sich in der     UZ        a.nd        des          Druchpumpenzylinders    befinden,     stellen    in  der obern     Totlage    des Kolbens 10 die Verbin  dung zwischen dem Innern des     Druckpum-          penzylinders    und dem     Schmelzkessel    5 her.

    Nach der     Aufwärtsbewegung    des Kolbens 10  werden die Giessschale 1 und der Giesskern 2  vom Giessmantel abgeschwenkt, und zwar  wird man am Anfang der     Abschwenkbewe-          gung    Giessschale 1 und Giessbern '     zunächst     mit gleicher     Geschwindigkeit        abschwenken.     Hierbei wird die     ferti    ;

   gegossene Platte von       dem    erstarrten Material, (las sich etwa noch  jenseits des     engen    Spaltes 8 im Giessmund  stück befindet,     abgerissen.    Man     erhält    auf  diese Weise eine Platte, für die eine weitere  Bearbeitung nicht erforderlich ist. Derartige      Metallreste schmelzen an dem heissen Giess  mundstück sofort wieder ab, so dass das  Mundstück     beim.        ifolgenden    Guss wieder  frei ist.  



  Die -Vorrichtungen zum Öffnen und  Schliessen der     Giessiform    und zum Auf- und       Niederbewegen    des Kolbens 10 sind in den       Fig.    1 und 2 dargestellt, und     zwar    zeigt       Fig.    1 die Giessform in geschlossener Stel  lung. Beim Öffnen der Form wird das Zahn  rad 13, das auf der Welle 14 lose drehbar an  geordnet ist, durch das     Ritzel    15 von Hand  aus oder durch motorischen Antrieb, ent  gegengesetzt dem Sinne der     Uhrzeigerbe#,Ä#e-          gung,    gedreht.

   Die auf dem Rad 13 angeord  nete Kurve 16 drückt hierbei die Rolle 17,  die auf dem Doppelhebel 20 angeordnet ist,  in die in     Fig.    1 strichpunktiert gezeichnete  Lage. Die Rolle 17 drückt hierbei die Klinke  18, die um den auf der Scheibe 13 befestigten  Zapfen 19 schwenkbar angeordnet ist und  von einer Feder, die auf der Zeichnung nicht  dargestellt ist, gegen die Kurve 16 gedrückt       wird,    nach aussen, so dass sie zwischen der  Kurve 16 der Klinke 18     hindurchgleiten     kann. Durch die Bewegung der Rolle 17  wird der Doppelhebel 20 um seinen Befesti  gungspunkt 21 gedreht.

   Hierbei wird das  Gewicht 22, das an dem freien Arm des Dop  pelhebels 20     befestigt    ist, gehoben, so dass es  in die in     Fig.    2 dargestellte Lage gelangt.  Der Kolben 10 wird dadurch in seine obere  Totlege bewegt.     Im    weiteren Verlauf der  Bewegung stösst der Anschlag 23, der eben  falls auf der     Scheibe    13 befestigt ist, gegen  die Kurbel 24 und dreht sie um die Welle 14,  und zwar so lange, bis sie die in     Fig.    2 dar  gestellte Lage erreicht.

   Hierdurch wird die  einerseits an der Kurbel 24, anderseits an der  Giessschale 1     angelenkte    Schubstange 25 nach  abwärts bewegt; die Giessschale wird dadurch  so lange um den Drehpunkt 26 geschwenkt,  bis sie in die in     Fig.    1 strichpunktiert dar  gestellte Lage gelangt. Im Anfang der Ab  wärtsbewegung der Schubstange 25 drückt  die an ihr befestigte Nase 27 gegen einen  entsprechenden Anschlag 28, der an dem  Giesskern 2 befestigt ist. Hierdurch wird    auch der Giesskern um den Punkt 26 abge  schwenkt, und zwar so lange, bis die Nase 27  den Anschlag 28 nicht mehr mitnimmt. Der  Giesskern bleibt dann stehen und stützt sich  mit dem Anschlag 37 gegen die Maschinen  wand, während sich die Schale weiterbewegt.  Durch diese Bewegung wird die Giessform  geöffnet.

   Beim Abschwenken der Giessschale  ruht die fertig gegossene Platte 29 mit ihren  seitlich abgeschrägten Flächen in bekannter  Weise auf den Giessringen, die die Giessform  seitlich abschliessen. Um bei dieser Anord  nung ein leichtes Herausnehmen der Platte  zu ermöglichen,     werden    die Giessringe zwei  teilig ausgeführt; der Teil 30 ist fest an der  Giessschale 1 angeordnet und     folgt    deren Be  wegung. Der Teil 31, der um einen an der  Giessschale angeordneten Zapfen 32 schwenk  bar ist, folgt ebenfalls der Bewegung der  Giessschale, bis ein mit ihm verbundener He  bel 33 gegen einen Anschlag 34 stösst. Die  um den Zapfen 32 schwenkbaren Teile 31 der  Giessringe bleiben dabei hinter der Bewegung  der Giessschale zurück und mit ihnen die auf  ihnen ruhende     Platte    29.

   Die     Giessringhälfte     30 folgt der Bewegung der Giessschale 1 und  gibt dadurch     die,    beiden Seiten der Platte 29  zum Teil frei, so dass diese von Hand aus  leicht aus der Maschine herausgenommen wer  den kann. Soll nun die Giessform     wieder    ge  schlossen werden, so wird das Rad 13 in ent  gegengesetztem     Sinne,    bei der dargestellten  Anordnung also im     Uhrzeigersinne,    gedreht,  und zwar so lange, bis der an der Scheibe 13  befestigte Anschlag 35 gegen die Fläche 36  der Kurbel     24,stösst.    Die Kurbel 24     wird    da  durch ebenfalls im entgegengesetzten Sinne  gedreht, und zwar so lange,

   bis sie die in       Fig..    1 gezeichnete Stellung wieder einnimmt.  Hierdurch werden zunächst die Giessschale 1  und sodann auch der Giesskern 2 wieder in  die     Schlussstellung    zurückgeführt. Die Rolle  17 gleitet hierbei zunächst auf der Kurve 16  und im weiteren Verlauf der Bewegung auf  der kurvenförmigen Aussenseite der Klinke  1.8, die an die Kurve 16 angedrückt wird.  Der Hebel 20 bleibt in der in     Fig.    2. darge  stellten Lage, solange die Rolle 17 auf der      Aussenseite der Klinke 18 gleitet.

   Nachdem  die Giessform     abgeschlossen    ist, hat die rolle  <B>17</B> das Ende der Kurve der     Klinke    18 er  reicht; sie gleitet von ihr ab und wird da  durch     freibegeben.    Das Gewicht<B>22)</B> dreht in  folgedessen den Doppelhebel ?0 in solcher  Weise um den Zapfen 21, dass der     Kolben    10  wieder nach abwärts gedrückt wird.

   Das  flüssige Metall wird infolgedessen durch das       Steigrohr    I wieder in die     Aufgussform    3 und  in die     Giessform    6     bedrückt.    Hierbei legt sich  die Rolle 17 nicht vollständig an die Kurve       1h    an, sondern das     Ge-,vicht    22     drückt    den  Kolben so weit nach unten, bis zwischen dem  durch das Gewicht auf den     Kolben        ausgeiib-          tcn    Druck und dem der     flüssigen    Metallsäule       entsprechend    der     Aufgusshöhe    Gleichgewicht  besteht.

   Infolgedessen bleibt die Hölle des       Aufgusses    die gleiche, auch wenn durch das  Spiel des Kolbens 10 im     Zylinder    9 Metall  zwischen Kolben und     Zylinderinnenwand          liindurchtritt    und der     Kolben        langsam    nach  sinkt. Die neue Platte wird nun in der oben       beschriebenen    Weise     fertiggestellt.     



  Diejenigen Teile der     Mascliiiie,    die     kein-          Abweichungen        gegenüber    den     bekannten        zei-          (ren,    sind nicht besonders     beschrieben.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Giessen von Stereotypplat- len, bei der die Giessform aus zwei Teilen be stellt, von denen der eine das Metall für die Platte, der andere das Metall für den Platten- ailfguss aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, class der zur Aufnahme des Aufgusses die nende Teil der Form in eine heisse Zone ver lebt und mit .dein Schmelzkessel durch eine Leilung verbunden ist,
    so dass der Inhalt der Aufgussforni während des Erstamens de-r Platte flüssig bleibt und nach dem Erstarren der letzteren in den Schmelzkessel zurück befördert werden kann. UNTERANSPRüCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, daduroll gekennzeichnet, dass die Aufbussform in einen Kanal verlebt ist, der von den Heiz basen durchströmt wird.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Aufnahme der Platte dienende Teil der Giessform ge kühlt wird, während die Wände der Auf gussform von den Heizgasen umspült wer den. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass der Schlitz, der die Aufgussform mit der Plattengiessform ver bindet, derart verengt ist, dass er an der Plattenkante eine Einschnürun,g aufweist.
    .I. Maschine nach Patentanspruch, dadurch bekennzeiehnet, dass Giessschale und Giess kern beim Öffnen der Form bei Beginn der Abschwenkbewebung mit gleichblei bender Geschwindigkeit bewegt werden, so dass die fertig gegossene Platte von den im Giessmundstück befindlichen erstarrten Metallteilen abgerissen wird.
    ä. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass in dem Schmelzkessel eine Pumpe angeordnet ist, die das flüs sige Metall in die Giessform und die Plat- tenau,fbUss@form drückt und aus dem An <B>,</B> uss wieder in den Kessel zurücksaub . 6.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben der Druckpumpe durch ein Gewicht niedergedrückt wird, der dem Druck .der im Aufguss befindlichen flüs sigen Metallsäule das Gleichgewicht hält. 7.
    Maschine nach Patentanspruch, bei der die Griessschale beim Öffnen der Form in solcher Weise von dem Giessmundstück ab geschwenkt wird, class nach dem Ab- schwenken die honhave Seite der Platte o 'bL n liebt. dadurch gekennzeichnet. dass fie Giessringe,
    die die Form seitlich ab schliessen und auf denen die fertig gegos- sene Platte beint Abschwenken der Giess schale seitlich aufliegt, aus zwei Teilen besteht, von denen der eine während des Abschwenkens ge"en einen Anschlag stösst und dadurch mit der auf ihm lie ;
    en- bleibencZen Platte hinter der Criesssehale zurückbleibt, während der andere der Ab- schwenkbewegung der Giessschale folgt, so tl.ass die Platte seitlich teilweise frei- liegt und aus der Giessform abgenommen werden kann. B.
    Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Steuerscheibe, die einerseits die Kurbel zum Öffnen und Schliessen der Giessform, anderseits die Vorrichtung zum Heben und Senken des Kolbens der Druckpumpe steuert, die Glas flüssige Metall in die Giessform drückt und aus der Aufgussform in den Schmelz kessel zurücksaugt.
CH105729D 1922-09-09 1923-08-22 Maschine zum Giessen von Stereotypplatten. CH105729A (de)

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DEM79643D DE406306C (de) 1922-11-13 1922-11-13 Maschine zum Giessen von Stereotypplatten
DE570570X 1922-11-18

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