CH106008A - Elektrische Anlassvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Elektrische Anlassvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.

Info

Publication number
CH106008A
CH106008A CH106008DA CH106008A CH 106008 A CH106008 A CH 106008A CH 106008D A CH106008D A CH 106008DA CH 106008 A CH106008 A CH 106008A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spring
electric motor
internal combustion
contact
motor shaft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Weckerlein Stoecker
Original Assignee
Weckerlein & Stoecker A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weckerlein & Stoecker A G filed Critical Weckerlein & Stoecker A G
Publication of CH106008A publication Critical patent/CH106008A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Elektrische Anlassvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.    Die Erfindung betrifft eine elektrische  Anlassvorrichtung für Verbrennungskraft  maschinen, bei der ein mit der Elektro  motorwelle fest verbundenes Kitzel infolge  einer Schwenkbewegung eines mit ihm in  Eingriff stehenden Zwischenrades mit dem  Antriebsrade der Verbrennungskraftmaschine  g 'kuppelt wird.

   Die Erfindung besteht     da-          e     rin, dass nach elektromagnetischer Auslösung  eines um die Elektromotorwelle schwingbar  gelagerten Zwischenradträgers das Kuppeln  des Zwischenrades mit dem     Antriebsrade    der  Verbrennungskraftmaschine durch mittelst  regelbarer, in achsialer Richtung zur Elek  tromotorwelle wirkender Federkraft hervor  gerufene Reibung zwischen einer mit der  Elektromotorwelle umlaufenden Reibscheibe  und dem Zwischenradträger erfolgt, und dass  nach dem Abschleudern des Zwischenrades  von dem durch es angetriebenen     Antriebsrade     der Verbrennungskraftmaschine der Zwi  schenräderträger von seiner dann nicht mehr  elektromagnetisch, sondern nur noch durch  eine Feder beeinflussten Auslösevorrichtung  aufgefangen wird.

      Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung darge  stellt.  



  Fig. 1 zeigt schematisch die ausser Tätig  keit befindliche Anlassvorrichtung,  Fig. 2 gleichfalls schematisch die An  lassvorrichtung in Wirksamkeit;  Fig. 3 ist ein Schaltungsschema,  Fig. 4 ein Längsschnitt durch die     Elek-          tromotorwelle;          Fig.    5, 6 und 7 zeigen zwei um 90   von  einander verschiedene Längsschnitte     bezw.     einen Querschnitt eines zur leichten und  raschen Betätigung der elektromagnetischen       Auslösevorrichtung    und des     Anlassmotors    be  sonders     zweckmässigen    Druckknopfschalters.  



  Auf der Welle 1 des als     Anlassmotor    die  nenden Elektromotors 2 ist ein Kitzel 3     aufge-          keilt,    das mit einem Zwischenrad 4 kämmt.  Letzteres ist in zwei schmalen Laschen 5, 5a  gelagert, welche, -durch Bolzen 6 verbunden,  gemeinsam um die     Elektromotorwelle    1     bezw.     die verlängerte Nabe 3a des Kitzels schwing  bar sind.

        Zu beiden Seiten der Lasche 5a sind auf  der Eitzelnabe 3a Seheiben 7, 8 aus Fibre  oder dergleichen mit der Elektromotorwelle  umlaufend und auf ihr verschiebbar ange  bracht, welche beim Anlaufen des Elektro  motors an der Oberfläche der Lasche 5r reibrr  und dadurch eine Schwenkbewegung der mit  einander verbundenen, lediglich als Trägcr  für das Zwischenrad 1 dienenden Laschen 5,  5a um die Motorwelle 1 bewirken. Zur Rege  lung der Reibung ist eine mit ihrem einen  Ende auf die Fibrescleibe 8 drückende Spi  ralfeder 9 vorgesehen, welche sieb mit ihrem  andern Ende lesen die Unterlagsscheibe 10  einer Schraubenmutter 11 stützt, die auf dem  nit Gewinde versehenen Ende der Motorwelle  1 festgeschraubt wird.

   Umbelehrt könnten  natürlich auch die Scheiben 7, 8 fest     auf    der  Nabe 3a sitzen und die Lasche 5a federnd  regen eine von diesen gedrückt werden.  



  Am linken Ende des Zwischenradträgers  5, 5a (Fis. 1 und 2) greift eine arn Motor  gehäuse befestigte Feder 13 an, das andere  freie Ende der einen Radträgerlasche ist  aus einem später zu     erklärenden    Grunde mit  einer Abschrägung 14 versehen. Am Gehäuse  angebrachte Anschläge 15, 16 begrenzen die  Schwenkbewegung des Zwischenraltrigers.  Auf der Welle des Verbrennungsmotors  ist ein Zahnkranz 17 befestigt, der zum Bei  spiel mit dem Schwungrad verbunden sein  kann und nach entsprechender Einstellung  des Zwischenradträgers 5, 5a in das von die  sem behaltene Zwischenrad 4 eingreift.

   In  der Ausserbetriebslage (Fig. 1) wird der  Zwischenradträger einerseits durch die Feder  13 vom Zahnkranz 17 abgehoben und ander  seits durch ein     hakenartiges,    um einen  Zapfen 18 schwingbares, unter der Wirkung  einer Feder 19 stehendes Sperrglied 20, 21  fesigehalten. Der obere Arm 21 des letzteren  befindet sich im Wirkungsbereich des Kernes  22 eines Elektromagnetes 23. Wird die  Elektromagnetspule von Strom durchflossen,  so wird der Arm 21 entgegen der Wirkung  seiner Feder 19 angezogen und die Träger  lasche 5a freibegeben.    Wie das in Fis. 3 dargestellte Schal  tungsschema zeigt, wird die Schaltung     mit-          telst    eines Dreiwegschalters 24 bewirkt, der  in Fis. 3 in der Ruhestellung bezeichnet ist.

    In der ersten Schliessstellung wird der Strom  einer Sammlerlatterie 25 auf die Wicklung  des Elektromagnctes 23 und parallel über  einen Widerstand 26 auf den Elektromotor  2 beschaltet. Der als Elektromagnetanler  dienende Arm 21 des Sperrgliedes 20 vird  also angezogen und damit die Sperrung des  Zvischenrades 4 in seiner Ruhestellung auf  behoben. Gleiclzeitig läuft der Elektromotor  an und die reit seiner Welle verbundenen  Fibrescheiben 7, 8 beginnen auf der Ober  fläche der Raclträgerlasche 5a zu reiben, wo  durch der Radträger eurch mechanische Rei  bung nach unten geschwenlt und das Ritzel  4 mit dem Zahnkranz 17 des Verbrennungs  motors in Eingriff gebracht wird, so dass die  Drehbewegung des Elektromotors auf die  Verbrennungsmotorwelle übertragen wird.

    Durch Überführung des Sehalters 24 in die  zweite Schliessstellung wird hierauf der  Elektromagnetstromkreis unterbrochen und  der Elektromotor 2 ohne Zwischenschaltung  eines Widerstandes an die Stromquelle 25  angeschlossen. Die Verbrennungsmotorwelle  erhält also einen rascheren Antrieb, wobei  die weiterwirkende Reibung der     Fibreschei-          ben    7, 8 an der Lasche 5a die Sicherheit des  Eingriffes des Ritzels 4 mit dem Zahnkranz  17 so lange unterstützt, bis nach wenigen  Sekunden der Verbrennungsmotor anspringt.  In diesem Angenblick wird durch den ent  stehenden Wechsel des Zahndruckes ein     Ab-          sehleudern    des Ritzels 4 vom Zahnkranz 17  entgegen der Wirkung her Reibung hervor  gerufen.

   Infolge der Absehräguug 14 des  freien Trägerlasehenencles wird dabei der  Haken des Sperrgliedes 20 seitwärts     ge-          drickt,    so dass der Zwischenradträger all  mittelbar darauf hinter dem Haken des     Sperr-          ;liedes        2(1        einschnappt    und     verrrie@gelt    wird.  



  Ein     Ausführungsbeispiel        eines    Schalters,  welcher -diese     Sclralt-ung    durch     einfi.chen     Druck auf einen Knopf     ermöglicht,    ist in  Fis. 5 bis 7 dargestellt.      Auf der entgegen der Wirkung einer  Feder 28 verschiebbaren Spindel 29 des  Schalters ist ein von der Spindel isolierter  Kontakt befestigt, der aus einem Ring 30  und einem mit diesem metallisch verbundenen  Ringsektor 31 besteht. Drei Kontaktfedern  32, 33, 34, die isoliert im Schaltergehäuse  24 befestigt sind und zu Kontaktschrauben  32a, 33a und 34a führen, dienen zur     Zu-          bezw.    Abführung des Stromes zu bezw. von  den Kontakten 30, 31.

   Die Feder 33 trägt  zwei Ansätze 35, 36, deren letzterer isoliert  ist und eine     Abschrägung    zeigt, und deren  ersterer auf einem Isolierungstück 40 so an  geordnet ist, dass er nach einer ganz geringen  Verschiebung des Druckknopfes 37 bezw. der  Spindel 29 zur Anlage mit dem Kontaktring  30 kommt. Auf der Spindel ist ein Stift 38  befestigt, der vor Erreichung der Endlage  des Druckknopfes 37 sich gegen die Schräg  fläche des Ansatzes 36 anlegt und die Kon  taktfeder 33 nach aussen drückt, so dass sie  sich von dem Kontaktring abhebt und von  einem unter Federwirkung stehenden Sperr  haken 39 festgehalten wird.  



  Durch die     Kontaktfeder    32 wird der  Strom eingeleitet, der in der in Fig. 5 und 6  dargestellten Ruhelage des Schalters unter  brochen ist. Nach einer ganz geringen     Ab-          wärtsbewegungdes    Druckknopfes 37 kommt  der in der Ruhelage auf einem Isolierstück  aufliegende Ansatz 35 der Feder 33 zur Auf  lage auf den Kontaktring 30, so dass der  Strom über die Feder 32, den Ringsektor 31,  den Ring 30 und die Feder 33 zur Elektro  magnetspule 23 und parallel über den  Widerstand 26 zum Anlassmotor 2 geht.  Beim Weiterdrücken auf den Knopf 37  kommt unmittelbar darauf die bisher auf  einer Isolierung liegende Kontaktfeder 34  (Fig. 6) zur Anlage am Ring 30 und  schliesst damit den unmittelbar, also ohne  Zwischensehaltung eines Widerstandes, zum  Elektromotor 2 gehenden Stromkreis.

   Gleich  zeitig hebt der auf die Fläche 36 auftref  fende Stift 38 der Schalterspindel 29 die  Kontaktfeder 33 ab, so dass ihr Ende von  dem unter Federwirkung stehenden Haken    39 gefasst werden kann. Die Feder 33 bleibt  daher beim Rückgang der Spindel 29 infolge  Loslassens des Druckknopfes 37 wirkungs  los, bis die Spindel ihre Ruhestellung wieder  erreicht hat. Dann wird der Sperrhaken 39  vom Ende der Feder 33 abgestreift, und der  Ansatz 35 der letztren legt sich wieder auf  sein Isolierstück auf. Auch die Feder 34 ist  inzwischen ausser Berührung mit dem Kon  taktring 30 gekommen und liegt wieder auf  ihrer Isolierung auf, so dass auch der un  mittelbar durch den Motor 2 gehende Strom  kreis wieder unterbrochen ist.

   Man hat also  zur Betätigung der Anlassvorrichtung ledig  lich den Druckknopf 37 des Schalters nieder  zudrücken und so lange niedergedrückt zu  halten, bis man an dem veränderten     Ge-          räuscli    merkt, dass der Verbrennungsmotor  angesprungen und das Zwischenrad von des  sen Zahnkranz abgeschleudert ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Anlassvorrichtung für Ver brennungskraftmaschinen, bei der ein mit der Elektromotorwelle fest verbundenes Ritzel infolge einer Schwenkbewegung eines mit ihm in Eingriff stehenden Zwischenrades mit dem Antriebsrad der Verbrennungskraft maschine gekuppelt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass nach elektromagnetischer Aus lösung eines um die Elektromotorwelle schwingbar gelagerten Zwischenradträgers das Kuppeln des Zwischenrades mit dem Antriebsrade der Verbrennungskraftmaschine durch mitte'st regelbarer,
    in achsialer Rich tung zur Elektromotorwelle wirkender Federkraft hervorgerufene Reibung zwischen einer mit der Elektromotorwelle umlaufenden Reibscheibe und dem Zwischenradträger er folgt und dass nach dem Abschleudern des Zwischenrades von dem durch es angetriebe nen Antriebsrade der Verbrennungskraftma- schine der Zwischenräderträger von seiner dann nicht mehr elektromagnetisch, sondern nur noch durch eine Feder beeinflussten Aus lösevorrichtung aufgefangen wird.
    UNTERANSPRUCH: Elektrische Anlassvorrichtung na@.h Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotorstromkreis durch einen Druckknopfschalter mit einer Zuleitungs kontaktfeder (32) und einer Ableitungs kontaktfeder (34) beherrscht wird, bei wel chem Schalter seitlich einer einen Kontakt ring (30) und einen metallisch damit ver bundenen Ringsektor (31) tragenden Schalter spindel (29) eine dritte Kontaktfeder (33) angeordnet ist, welche ebenfalls den Eleltro- motorstromkreis und ferner eine elektromag netische Auslösevorrichtung beherrscht und welche mit zwei Ansätzen versehen ist, deren erster (35), leitender, nach einer ganz ge ringen Verschiebung der Spindel (29) zur Anlage mit dem Kontaktring (30) kommt,
    während der zweite, isolierte, mit einer Schrägfläche versehene Ansatz (36) so ange ordnet ist, dass ein mit der Schalterspindel (29) verbundener Stift (38) vor Erreichung der Endlage des Druckknopfes (37) sich gegen ihn lebt und die Kontaktfeder (33) auswärts drückt, so dass sie, von einem unter Federwirkung stehenden Sperrhaken (39) gefasst wird, so dass beim Rückgang des Druckknopfes (37) die Feder (33) mit ihrem leitenden Ansatz (35) ausser Berührung mit dem Kontaktring (30) gehalten wird, bis der K,j,ontald;ringtr(ioer diesen Sperrhaken (-39) a uslö st.
CH106008D 1923-06-04 1923-06-04 Elektrische Anlassvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. CH106008A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH106008T 1923-06-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH106008A true CH106008A (de) 1924-08-01

Family

ID=4364921

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH106008D CH106008A (de) 1923-06-04 1923-06-04 Elektrische Anlassvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH106008A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2823546A (en) * 1952-06-27 1958-02-18 Barrett Walter William Henry Coupling for the transmission of rotary motion
DE102011013393A1 (de) * 2011-03-09 2012-09-13 Daimler Ag Startervorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2823546A (en) * 1952-06-27 1958-02-18 Barrett Walter William Henry Coupling for the transmission of rotary motion
DE102011013393A1 (de) * 2011-03-09 2012-09-13 Daimler Ag Startervorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH106008A (de) Elektrische Anlassvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.
DE581888C (de) Schalterantrieb mit vorzugsweise motorisch zu spannendem Federkraftspeicher
DE388899C (de) Anlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE613927C (de) Durch Nockenwalzen gesteuerte Schnellschalteinrichtung fuer Fahrschalter oder Schaltwerke, insbesondere fuer elektrische Bahnfahrzeuge
AT97370B (de) Andrehvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.
DE536470C (de) Antrieb eines Stufenschalters, bei dem in der Reihe der Schaltschritte unwirksame, d.h. die Regelung nicht beeinflussende Schaltschritte vorgesehen sind, insbesondere fuer Stufentransformatoren
DE691143C (de) Anlassvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE470523C (de) Elektrische Aufzugvorrichtung fuer Uhren
DE406580C (de) Vorrichtung zur Regelung von Stator und Rotor eines Elektromotors
AT85176B (de) Elektrischer Drehschalter für Rechts- und Linksdrehung.
AT93027B (de) Sicherheitsschaltung für die Andrehvorrichtung von Motorfahrzeugen.
DE871577C (de) UEberlastungssicherung fuer den Turas von Baggereimerketten od. dgl.
DE568272C (de) Traegheitsanlasser
AT93428B (de) Elektrischer Belastungsregler.
DE669794C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Berichtigung des Kurses von Flugzeugen
DE712537C (de) Durch Drehrichtungsumkehr einer Welle betaetigbare Schaltvorrichtung, insbesondere fuer elektrische Zugbeleuchtungsanlagen
DE1959750C (de) Elektrische Antriebs- und Steuereinrichtung, insbesondere für Scheibenwischer in Kraftfahrzeugen
DE887309C (de) Schaltkasten fuer Kraftfahrzeuge
DE388897C (de) Anlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE692570C (de) Elektrische Hebelsperre fuer mechanische Stellwerke
DE348003C (de) Elektrische Lueftungsbremse fuer Hebezeuge
DE1119697B (de) Schaltung fuer elektrische Nebenschluss-Scheibenwischermotoren
DE385066C (de) Selbsttaetige Anlassvorrichtung fuer Drehstrommotoren mit Buerstenabhebevorrichtung
DE1047648B (de) Scheibenwischergetriebe
DE542600C (de) Schaltvorrichtung, insbesondere fuer die elektrischen Anlagen von Kraftfahrzeugen