CH106072A - Kochherd. - Google Patents
Kochherd.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B9/00—Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for heating water
Landscapes
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Cookers (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Description
Kochherd. Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Verbesserung des durch das Haupt patent geschützten Kochherdes. Während kleinere Kochherde meistens mit durchbrochener Herdplatte ausgeführt werden, verwendet man bei grossen Herden; wie sie für Gasthöfe, Anstalten usw. in Frage kommen, meistens massive, undurchbrochene Herdplatten. Diese werden während des Be triebes gewöhnlich notglühend und biegen sich dann häufig ein. Um dieses Einbiegen zii verhindern, wird nach vorliegender Erfin dung unter der Herdplatte mindestens ein sogenannter Wasserbalken, das heisst ein hoh ler Träger vorgesehen, der an den Wasser raum des Kochherdes angeschlossen ist. Durch diesen Wasserbalken wird die Herdplatte unterstützt und gleichzeitig gegen übermässige Erwärmung gesichert. Zugleich vergrössert er das Fassungsvermögen des Herdes für W assen. Auf der Zeichnung ist der .Kochherd in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig. 1 zeigt den Grundriss des mittleren, die Feuerungsstelle enthaltenden Teils eines grossen Kochherdes ohne die Herdplatte; Fig. 2 ist der Querschnitt durch den Herd nach der Linie D-D von Fig. 3; Fig. 3 ist ein teil weiser, vertikaler Längsschnitt durch den Herd nach der Linie E-E von Fig. 1; Fig. 4 ist ein Längsschnitt nach der Linie F-F von Fig. 1. Unter der Herdplatte j hindurch, diese stützend, erstreckt sich über den ganzen Herd entlang ein sogenannter Wasserbalken w, be stehend aus einem L_j-Eisen mit am besten autogen angeschweisster Deckplatte. Dieser Wasserbalken ist an den Enden und in der Mitte mit dem übrigen Wasserraum b ver bunden. Die Feuerungsstelle <I>f,</I> g, in liegt zwischen zwei Wasserwänden z, deren Hohlraum unten durch Stutzen u an den untern Teil des Wasserraumes b, oben" an den Wasserbalken <B>zu</B> und damit an den Zirkulationsweg des Wassers angeschlossen ist. Unter der Mitte des Rostes g durch sind die Wasserwände z durch eine Querwand z1 miteinander ver bunden, die aus zwei in der Mitte des Her des aneinanderstossenden Stücken besteht und eine Auflage bildet für die innern Enden der Roststäbe, welche nur halb so lang sind, wie der ganze Rost. Oberhalb des Rostes g be- sitzen die Wasserwände z Durchbrechungen t, durch die ein Teil der erzeugten Wärme un mittelbar an die benachbarten obern Brat öfen lt gelangt. Die Heizgase, deren Weg in den Fig. 2 bis 4 durch Pfeile angedeutet ist, werden durch eine im Boden des Herdes vorgesehene zentrale Öffnung v abgezogen. Es sind (nicht gezeichnete) Absperrorgane (Schieber, Klap pen usw.) vorgesehen, um die Heizgase nur auf die eine Seite des Herdes gelangen zu lassen, wenn nur auf der einen Herdhälfte gekocht werden soll und der Wasserbedarf nicht gross ist. Der Wasserbalken za kann natürlich aus mehreren aneinanderstossenden Stücken be stehen. Auch können mehrere solcher Wasser balken nebeneinander angeordnet sein. Statt in der Längsrichtung können Wasserbalken auch in der Querrichtung des Herdes liegen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kochherd rnit Herdplatte nach Patent anspruch des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch mindestens einen die Herdplatte unter stützenden, mit dem Wasserraum verbun- denen hohlen Tragbalken zum Verhindern des Einbiegens der Herdplatte. UNTERAN SPItüCHE 1.Kochherd nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits der Feuer stelle und des Aschenfalles je eine an den Wasserraum angeschlossene Wasserwand vorgesehen ist und dass diese beiden Was serwände auf halber Rostlänge unter dein Roste durch eine Querwasserwand mit einander verbunden sind, die eine Auflage für die innern Enden der mir halbe Rost länge besitzenden Roststäbe bilden. 2.Kochherd nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits der Feuerungsstelle mehrere Bratöfen übereinander angeordnet sind und dass jede der die obern Bratöfen von dein Feuerraum trennenden Wasserwände durch brochen ist, so dass ein Teil der Heizgase unmittelbar an diese nächstgelegenen Brat öfen gelangt und diese stärker erhitzt als die andern Bratöfen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH104733T | 1922-07-08 | ||
| CH106072T | 1923-06-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH106072A true CH106072A (de) | 1924-08-01 |
Family
ID=25706718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH106072D CH106072A (de) | 1922-07-08 | 1923-06-22 | Kochherd. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH106072A (de) |
-
1923
- 1923-06-22 CH CH106072D patent/CH106072A/de unknown
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