CH106211A - Proöser Körper und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents
Proöser Körper und Verfahren zu dessen Herstellung.Info
- Publication number
- CH106211A CH106211A CH106211DA CH106211A CH 106211 A CH106211 A CH 106211A CH 106211D A CH106211D A CH 106211DA CH 106211 A CH106211 A CH 106211A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- hard rubber
- particles
- vulcanized
- rubber material
- porous body
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 5
- 229920001875 Ebonite Polymers 0.000 claims description 47
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 29
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 19
- 238000004073 vulcanization Methods 0.000 claims description 18
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 17
- RRHGJUQNOFWUDK-UHFFFAOYSA-N Isoprene Chemical compound CC(=C)C=C RRHGJUQNOFWUDK-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 8
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 7
- 239000002253 acid Substances 0.000 claims description 4
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 2
- 239000003513 alkali Substances 0.000 claims 1
- 239000000543 intermediate Substances 0.000 claims 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 11
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 5
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 4
- NINIDFKCEFEMDL-UHFFFAOYSA-N Sulfur Chemical compound [S] NINIDFKCEFEMDL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 3
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 3
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 3
- 229910052717 sulfur Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000011593 sulfur Substances 0.000 description 3
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- TZCXTZWJZNENPQ-UHFFFAOYSA-L barium sulfate Chemical compound [Ba+2].[O-]S([O-])(=O)=O TZCXTZWJZNENPQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- 239000010428 baryte Substances 0.000 description 2
- 229910052601 baryte Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000005065 mining Methods 0.000 description 2
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-L Sulfate Chemical compound [O-]S([O-])(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 1
- 239000013043 chemical agent Substances 0.000 description 1
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 description 1
- 239000011247 coating layer Substances 0.000 description 1
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000010439 graphite Substances 0.000 description 1
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000005325 percolation Methods 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 229910021653 sulphate ion Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)
Description
Poröser Körper und Verfahren zu dessen Herstellung. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein poröser Körper, welcher aus porösem Hartgummi besteht, sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung. Der poröse Körper kann zum Beispiel ein Diaphragma, Filter etc sein.
Das Verfahren beruht darauf, dass Hart gummimaterial in zerteilter Form, wie Pul ver, Späne etc., verwendet wird, dessen Par tikel derart beschaffen sind, dass sie sich durch Erwärmung bei gegenseitiger Berüh rung miteinander zu verbinden vermögen, welche Partikel bei einem Volumen, .das grö sser ist als ihr Gesamt-Eigenvolumen, unter gegenseitiger Berührung erhitzt werden, so dass sie nach Erkalten einen zusammen hängenden Körper bilden.
Als Hartgummi material kann man entweder vorvulkanisier- tes Hartgummi in Form von Pulver, Spänen usw. verwenden, oder aber fertig vulkani siertes Hartgummi ebenfalls in Form von Pulver, Spänen usw., .dessen Partikel zuerst mit einer dünnen Schicht von nichtvulkani siertem oder vorvulkanisiertem Hartgummi material überzogen sind.
Das genannte grö ssere Volumen kann dabei in der Weise er- zielt werden, dass zwischen den Partikeln freie Zwischenräume gelassen werden, so dass das Material in ein Volum gebracht wird, das grösser ist als dasjenige, das es bei star ker Zusammenpressung annehmen würde;
oder .aber die Partikel können mit einem inerten Körper, wie Salz etc., vermischt wer den, der sich mit dem Hartgummi nicht ver bindet und dann das Gemisch zusammenge- presst werden, worauf nach der Erhitzung der inerte Körper ausgeschieden wird, was durch physikalische oder chemische Mittel gesche hen kann, z. B. durch Auslösung mit Was ser oder mit einem andern passenden Lö sungsmittel, oder durch Schmelzen usw.
Der inerte Körper darf dabei nur in solchen Men gen verwendet werden, dass die Berührung und die Kohäsion zwischen den Ebonit- partikelchen nicht darunter leiden. Bei Ver wendung von vorvulkanisiertem Hartgummi- material besitzen die Partikel an sich bereits die genannte Bindefähigkeit bei Erwärmung und Berührung; bei Verwendung von bereits vulkanisierten Partikelchen mit dem genann ten Überzug ist es der letztere, welcher die Bindefähigkeit besitzt.
Die Erhitzung zur Herbeiführung dieser Bindung kann insbeson dere bei Vulkanisationstempera.tur erfolgen, derart, dass .dabei die vorvulkanisierten Par tikel, bezw. der Überzug in Hartgummi über gehen.
Angenommen, man bringe zum Beispiel eine abgewogene Menge der Partikel, z. B. von Pulver, Spänen etc., aus v orvulkanis.ier- tem Ebonit, oder aus vulkanisiertem Ebonit, welches mit einer dünnen Schicht von nicht vulkanisiertem oder vorvulkanisiertem Ebonit überzogen ist, in einen eisernen Ring mit Bo den, indem man zum Beispiel 50 gr des Pul vers auf jeden Quadratdezimeter des Quer schnittes ausbreitet. Würde man nun die Partikel mittelst eines eingesetzten Kolbens, z.
B. bei 150 Atmosphären bis auf das Vo lumen zusammen-pressen, das dem Gesamt- Eigenvolumen der Partikel entspricht, so würde man bei einem spezifischen Gewicht des Hart, mmis von 1,25 eine dichte Platte von 4 mm Dicke, frei von Lufträumen, er halten. Richtet man es aber so ein, dass der Kolben auf verschiedene Höhen eingestellt werden kann, so dass er in der Form einen Raum von 5, 6, 7, 8, 10, 12 mm Höhe lässt. so treten die Partikel nicht vollständig dicht zusammen.
Doch findet man, dass die Par- tikelchen sich bei Vulkanisationstemperatur schon bei der kleinen dabei entstehenden Be rührung miteinander verbinden, und dass die vorvulkanisierten Partikel respektiv die nicht vulkanisierte oder vorvulkanisierte Ü berzugsschicht aus Hartggummimaterial sich bei genügend langer Einwirkung in Hart gummi verwandelt, und man erhält auf diese Weise nach der Vulkanisation poröse Platten von annähernd 5, 6, 7, 8, 10,
12 mm Dicke (es findet nur eine sehr kleine Kontraktion durch die Vulkanisation statt). --Hau erhält auf diese Weise Porositäten, bei welchen das Luftv olum 20, 33, .13, 50. 60, 66 % des Ge samtvolumens des entstandenen Körpers aus macht. Da man die Partikel von der ver schiedensten Feinheit nehmen kann, z. B. Pulver von der verschiedensten Korngrösse oder an dessen Stelle Späne etc., so ist man imstande, poröse Körper von beliebiger klei nen wie grossen Porosität herzustellen, wie man es bis jetzt noch nicht gekannt hat.
Will man poröse Körper herstellen, die gleichzeitig alkali- und säurebeständig sind, wie man es für die verschiedensten Zwecke der chemischen, elel#:trol-,#-tischen, elektrischen und Bergbauindustrie benötigt, so wird nvecl@mässi.g die Misehun,g für das vulkani sierte oder nichtvulkanisierte oder vorvulkani- sierte Ebonitmateri.al nach dem Verfahren des Patentes Nr.
19763 hergestellt, und nach demselben Verfahren vulkanisiert. Die Ver wendung von Vulkanisationsbeschleunigern ändert natürlich im Wesen der Sache nichts, solange sie die chemische Zusammensetzung nicht schädlich beeinflussen.
Das Überziehen von Pulver, Spänen usw. mit einer dünnen Schicht nichtvulkanisier- ten Ha.rtgummimaterials geschieht zweck mässig in der @,\'eise, dass man zum Bei spiel 55 ö CTummi, 35 Schwefel und 10 Graphit in Benzin auflöst und in Suspension hält, das Pulver oder die feinen Späne aus Hartgu=mmi in diese Lösung bringt, durch Filtration von der Lösung trennt, dann im @'al:
uum unter Rückgewinnung des Lösungs- mittels trocknet, zerreibt und eventuell diese Operation -#viederbolt.
Vulkanisiert man nun die so behandelten Partikel in einer Form eine gewisse Zeit, so verwandelt sich rli(, dünne Schicht rler Roh hartgummimiscbung in Hartommmi;
sie ver bindet sich einerseits mit den umkleideten Partikelchen, und anderseits verbinden sich die letzteren unter sich, so dass ein Körper er halten wird. welcher nur aus Hartgummi be steht. Bei dieser Methode verwandelt sich so mit das Bindemittel unter Vulkanisation in das, was es vor der Vulkanisation nur ver bunden hat, d. h.
in Hartgummi, so dass nach der Vulkanisation der poröse Hartgummil@ör- per kein Bindemittel mehr enthält.
Bei der Verwendung von vorvulkanisier- tem Hartgummi richtet man sich hinsichtlich der Vorvulkanisation nach der Feinheit der Partikel, z. B. des Pulvers, welche man her stellen will.
Je feiner das Pulver sein soll, um so länger muss man vulkanisieren. An derseits ist man imstande, durch schwache Vorvulkanisation und durch kurze weitere Vulkanisation der vorvulkanisierten Partikel, poröse lederartige Körper herzustellen, von ganz grosser mechanischer Festigkeit, die auch für verschiedene Zwecke Verwendung finden können.
Man ist imstande, solche poröse Körper von jeder beliebigen Dicke, Grösse und Form, von der verschiedensten Porosität und Durch lässigkeit, von der verschiedensten elektri schen Leitfähigkeit herzustellen. Sie lassen sich mit Eisen, auch mit solchem, welches ganz oder zum Teil mit nichtvulkanisiertem oder vorvulkanisiertem oder vulkanisiertem Hartgummimaterial bekleidet ist, sowie mit Hartgummi durch Vulkanisation verbinden. Die Körper können mit Rippen,
Streifen öder Gittern der verschiedensten Form aus porö sem oder nichtporösem liartc rmmi versehen werden. Man kann so Körper und damit Ap parate der verschiedensten Konstruktion für die verschiedensten Zwecke der chemischen, elektrolytischen, elektrischen und der Berg bauindustrie herstellen. Diese Körper lassen sich bei Beschädigung reparieren; sie können nach Gebrauch von allen Substanzen, die sie eventuell bei Gebrauch verstopfen, befreit werden, um aufs neue verwendet zu werden, was bei säurebeständigen Körpern durch te- handlung mit Säuren erfolgen kann.
Man ist imstande, auch die Porosität den verschie denen Aufgaben der versochiedenen Industrien anzupassen, und zum Beispiel stark durch lässige Diaphragmen ,als Unterlagen für an dere Diaphragmen, Filtrierstoffe, wie Sand, schwefelsaures Baryt, Asbestosfl.ocken etc., zu verwenden, wobei letztere als das eigent liche Filtxiermaterial funktionieren -würden,
während das Hartgummidiaphragm.a densel ben die mechenisch.e Festigkeit verleiht und die Möglichkeit gibt, diese als Filter rationell zu verwenden, Filtrationen zu beschleunigen, respektive unter kleineren Drucken durchzu führen etc., sowie poröse Körper von bedeu tend kleinerer Perkulationsgeschwindigkeit herzustellen. Es wurde zum Beispiel ein 7 mm dickes Diaphragma aus feinem Hartgummipulver hergestellt, das eine Porosität von zirka 43% und einen.
absoluten Durchlässigkeitskoeffi zienten (für Wasser bei 13 C) k _-_<B>0.,206</B> hatte. In die Oberfläche des Diaphragmas wurde eine Paste aus natürlichem, fein ver teiltem, schwefelsaurem Baryt mit einem Tuch eingerieben, was nur sehr kurze Zeit in Anspruch nahm. Der absolute Durchlässig keitskoeffizient ist zirka. 1000 mal kleiner ge worden, indem er einen Wert von<B>0.0001907</B> erhalten hat.
Ebenso kann man zum Beispiel Dia- phra.gmen mit kolloidalen Körpern abdichten. Bei Verwendung von vulkanisierten Ebo- nitpartikeIchen als Ausgangsmaterial kann man als Bindemittel eine Lösung einer Roh hartgummimischung benützen, deren Zusam mensetzung von derjenigen der Ebonitpar- tikelchen verschieden ist, so dass man nach der Vulkanisation einen Körper erhält, der zwar homogen aussieht,
in Wirklichkeit aber heterogenes Ebonit in bezug auf die chemi sche Zusammensetzung darstellt. Benützt man zum Beispiel als Bindemittel eine Lö sung von Rohgummi, der nur wenige Prozent Schwefel oder gar kein Schwefel beigefügt wird (mit oder ohne Zufügung eines inerten Körpers .oder Beschleunigers der Vulkanisa- tion), so erhält man einen porösen Körper, der aus Ilartgu:mmipartikelchen (Pulver, Späne usw.) besteht, die miteinander durch Weichgummi oder Rohgummi verbunden sind.
Die chemische Lebensdauer dieses, auch physikalisch heterogenen Gemisches wird allerdings auf die des Bindemittels reduziert.
Claims (1)
- PATENTAN SPRü CHE I. Poröser Körper, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus porösem Hartgummi be steht. II. Verfahren zur Herstellung von porösen Körpern aus Hartgummi nach Patent anspruch T, dadurch gekennzeichnet, dass man .dieselben aus Hartgummimaterial in zerteilter Form herstellt, dessen Partikel derart beschaffen sind, dass sie sich durch Erwärmung bei gegenseitiger Berührung miteinander zu verbinden vermögen, und die bei einem Volumen, welches grösser ist als ihr Gesamt-Eigenvolumen,unter gegenseitiger Berührung erhitzt werden, so dass sie nach Erkalten einen zusam menhängenden Körper bilden. IINTERANSPRtrCHE 1. Poröser Körper nach Patentanspruch I, welcher mit einem andern Körper ver bunden ist. 2. Poröser Körper nach Patentanspruch I und Unteranspru.eh 1, welcher mit einem Metallkörper durch Vulkanisation ver bunden ist. 3. Poröser Körper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, bei welchem der Metallkörper wenigstens zum Teil mit Hartgummimaterial bekleidet ist. d. Poröser Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit Streifen aus Hartgummi versehen ist. 5.Poröser Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit Rippen aus Hartgummi versehen ist. 6. Poröser Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit einem Gitteraus Hartgummi versehen ist. 7. Poröser Körper nach Patentanspruch I, der mit einem andern Stoff abgedichtet ist. B. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das genannte grössere Volumen dadurch erzielt wird, dass zwischen den Partikeln freie Zwi schenräume gelassen werden. 9.Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man die Par tikel mit einem inerten Körper in fein verteiltem Zustande vermischt, der die Eigenschaft hat, sich mit Ebonit nicht zu verbinden, diese Mischung zusammen presst und erhitzt, wonach der inerte Kör- per aus der Hartgummi.masse 'entfernt wird. 10.Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, da.ss man Partikel verwendet, die wenigstens an ihrer Ober- fläehenseliieht derart beschaffen sind, dal3 sie sich bei Vulkanisation miteinander verbinden, und dass man diese Partikel unter gegenseitiger Berührung bei dem genannten grössere Volumen vulkanisiert. 11. Verfahren nach Patentanspi-iich 1I und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass man dazu Partikel verwendet, die aus vorv ulkanisiertem Hartgummi material hergestellt werden. 12.Verfahren na,eh Patentanspruch 1I und Unteran,pruch 10, dadurch gekennzeich net, dass man dazu Partikel aus Hart gummi verwendet, die mit einer Schicht von nicht vulkanisiertem 11.artgummi- material umkleidet sind. 13. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass man dazu Partikel aus Hart gummi verwendet, die mit einer Schicht von vorvulk.anisiertem Hartgummimate- rial umkleidet sind. 14.Verfahren nach Patentanspruch 1I, zur Herstellung von alkali- und säurebestän digen porösen Körpern, dadurch gekenn zeichnet, dass man dazu Hartgummimate- rial von einer Zusammensetzung nimmt, wie es nach dem Schweizer Patent Nr. 19763 vorgeschrieben ist, und dass man die herzustellenden Körper nach dem Verfahren des genannten Patentes vul kanisiert. 15.Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass man v orvulkanisiertes Ha.rt- gummi,material verwendet, welches nur kurze Zeit vulkanisiert war, dieses nur passende kurze Zeit weiter vulkanisiert, um einen lederartigen, flexiblen, porösen Körper aus Hartgummimaterial zu .er halten. 16.Verfahren nach Patentanspruch LI -und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass man zum Zweck der rascheren Vulkanisation ein Vulkanisationsbeschleu- nigungsmittel verwendet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE106211X | 1922-04-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH106211A true CH106211A (de) | 1924-08-01 |
Family
ID=5650589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH106211D CH106211A (de) | 1922-04-01 | 1923-03-27 | Proöser Körper und Verfahren zu dessen Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH106211A (de) |
-
1923
- 1923-03-27 CH CH106211D patent/CH106211A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102020123424A1 (de) | Herstellungsverfahren für ein wärmeempfindliches 4D-Hydrogel auf Chitosan-Basis | |
| WO2016071298A1 (de) | Verfahren zur herstellung von granulaten aus zementzusammensetzungen | |
| CH106211A (de) | Proöser Körper und Verfahren zu dessen Herstellung. | |
| DE423079C (de) | Verfahren zur Herstellung von poroesen, mehr oder weniger harten Koerpern, insbesondere von Diaphragmen, Filtern usw | |
| DE469954C (de) | Verfahren zur Herstellung von Scheidern, Diaphragmen und Filtern aus poroesem Gummi | |
| AT103786B (de) | Verfahren zur Herstellung von porösen Diaphragmen, Filtern usw. aus Hartgummi. | |
| DE655988C (de) | Verfahren zur Herstellung von mit Hohlraeumen durchsetzten kautschukhaltigen Schleifkoerpern | |
| DE636261C (de) | Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus Kautschukdispersionen | |
| DE660225C (de) | Verfahren zur Herstellung poroeser, fester und geformter Gasreinigungsmassen | |
| DE1130872B (de) | Verfahren zur Herstellung von als Scheider fuer elektrische Sammler geeigneten kleinporigen Platten | |
| DE2104333C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von latexgebundenen Asbestdeckschichten | |
| DE594425C (de) | ||
| CH164914A (de) | Schleifkörper. | |
| DE542059C (de) | Verfahren zur Herstellung von poroesen Koerpern, insbesondere Diaphragmen fuer elektroosmotische Zwecke, aus saeure- und alkalibestaendigen Stoffen und einem Bindemittel, z. B. Wasserglas | |
| DE602248C (de) | Verfahren zur Herstellung eines poroesen, aus Kalziumhydrosilikat bestehenden Kunststeinmaterials | |
| AT155324B (de) | Verfahren zum Herstellen eines porösen Baustoffes. | |
| DE685311C (de) | Verfahren zur Herstellung poroeser Weichkautschukmassen | |
| DE350503C (de) | Scheider fuer elektrische Sammler | |
| AT80803B (de) | Verfahren zur Herstellung von Platten und anderen Verfahren zur Herstellung von Platten und anderen Formlingen für Bauzwecke aus Moor (Torf). Formlingen für Bauzwecke aus Moor (Torf). | |
| DE468170C (de) | Verfahren zur Herstellung poroeser Kunststein-Massen | |
| AT158315B (de) | Geschützte Anode für elektrische Bleiakkumulatorenbatterien und Verfahren zu ihrer Herstellung. | |
| DE182283C (de) | ||
| DE142659C (de) | ||
| AT149677B (de) | Verfahren zur Herstellung poröser Kunststeinmassen. | |
| AT100563B (de) | Verfahren zur Elektrolyse von Alkalichloridlösungen. |