CH106542A - Maschine zum Schneiden von Fleisch und anderem Material. - Google Patents

Maschine zum Schneiden von Fleisch und anderem Material.

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CH106542A
CH106542A CH106542DA CH106542A CH 106542 A CH106542 A CH 106542A CH 106542D A CH106542D A CH 106542DA CH 106542 A CH106542 A CH 106542A
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CH
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Inventor
Maatschappij Van Berkel Patent
Original Assignee
Mij Van Berkel S Patent
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Application filed by Mij Van Berkel S Patent filed Critical Mij Van Berkel S Patent
Publication of CH106542A publication Critical patent/CH106542A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/27Means for performing other operations combined with cutting
    • B26D7/32Means for performing other operations combined with cutting for conveying or stacking cut product

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Maschine    zum Schneiden von Fleisch und     anderem    Material.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Maschine zum Schneiden von Fleisch  und anderem Material, mit Auffangtisch für  die geschnittenen Scheiben.  



  Die Erfindung hat zum Zweck, den Auf  fangtisch derart anzuordnen, dass die Scheiben  darauf in anziehender, appetitlicher Weise  selbsttätig ausgebreitet werden, so dass ge  wissermassen eine Aufschnittplatte entsteht.  



  Die Erfindung besteht darin, dass der Auf  fangtisch sowohl vertikal als horizontal be  wegbar ist. Diese Bewegungen erfolgen vor  zugsweise periodisch und gleichzeitig, wobei  die horizontalen     Bewegungen    aus periodischen  teilweisen Umdrehungen des Auffangtisches  bestehen können.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in beiliegen  der Zeichnung beispielsweise in Form einer'  Maschine, mit der     Fleischscheiben    hergestellt  werden sollen, veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht des Fleisch  auffangtisches mit dem für die Erfindung in  Betracht kommenden Unterteil;       Fig.    2 ist hiervon eine Seitenansicht, teils  im Schnitt.    Zum Tragen des     Auffangtisches    30 sind  zwei Stangen 10 angeordnet, welche sich bis  ausserhalb des Maschinengestelles 11 er  strecken und ein Querstück 12 tragen, das  mit einer vertikalen Stange 13 versehen ist.  Ein Läufer 14 ist mit Rollen<B>15</B> für die Be  wegung längs der Stange 13 versehen, wäh  rend eine vertikale Schraube 16 parallel zur  Stange 13 angeordnet ist und dazu dient,  um den Läufer 14 der Stange 13 entlang  auf und ab zu bewegen.

   Eine Sperrklinken  vorrichtung 17, welche unter der Wirkung  einer Stange 18 steht, dient zum Drehen der  Schraubenspindel     1ö.     



  Der Läufer 14 trägt einen Rahmen 20,,  der. mit dem Läufer fest verbunden ist und  parallel zum Querstück 12 verläuft. Ein mit  Schraubengewinde versehenes     Kuppelorgan     oder eine halbe Mutter 21 ist in der Nähe  der Schraubenspindel 16 verschiebbar auf dem  Rahmen 20 für das Zusammenarbeiten mit  dem Gewinde der Schraubenspindel 16 -an  geordnet. Eine Feder 22 drückt für gewöhn  lich die halbe Mutter in das Schraubenge  winde, während eine Stange 23 am andern  Ende des Gestelles 11 mit einem Hebel 24      verbunden ist, mit dem die halbe Mutter von  der Schraube 16     entkuppelt    werden kann.  Eine Büchse 25 umgibt die Schraube 16 und  ist im Rahmen 20 gelagert. Sie trägt ein  Kettenrad 26 unterhalb dein Rahmen 20.  Eine Mutter 27 hält die Büchse 25 in ihrem  Lager im Rahmen 20 an Ort und Stelle.

    Ein Keil 28 sorgt dafür,     dalss    Büchse und  Kettenrad 26 gleichzeitig sich mit der Schraube  16 drehen, macht aber eine vertikale Bewe  gung der Büchse mit Bezug auf die Schraube  möglich, wenn der Rahmen 20 auf- und ab  bewegt wird.  



  Ein Arm 29 ist am Hinterende des Rah  mens 20, ungefähr in dessen     Längsmitte,    be  festigt und ist drehbar mit einer scheiben  förmigen Platte oder Tisch 30 verbunden.  Der Rand dieses Tisches kann zum Beispiel  mittelst einer     Umbörtelung    31 erhöht sein.  Der Tisch 30 ist     mittelst    eines Schrauben  bolzens 32 mit einem unter dem Rahmen 20  vorgesehenen Kettenrad 34     verbunden.    Dieses  Kettenrad ist mit einer Büchse 35 versehen,  welche im Arm 29 drehbar ist.

   Eine Feder  36 umgibt den Schraubenbolzen 32 und drückt  mit Reibung auf das Kettenrad 34 und gegen  die Unterseite des Tisches 30, so dass ein  Reibungsantrieb zwischen Kettenrad und Tisch  gebildet wird, wobei eine Bewegung dieser  beiden mit Bezug aufeinander möglich ist,  wenn dazu genügend Kraft ausgeübt wird.  



  Ein glatter Teil am Unterende der Schrau  benspindel 16 ermöglicht eine Drehung der  letzteren, wenn der Tisch seine niedrigste  Stellung einnimmt, ohne dass der Tisch dabei  bewegt wird. In normalem Betrieb wird der  Rahmen 20 und der Auffangtisch 30 dadurch  in die höchste Stellung gebracht, dass der  Handgriff 37 und Hebel 24 angefasst werden  und der ganze durch den Rahmen 20 getra  gene Mechanismus durch Anheben am Hand  griff, wobei der Läufer 14. längs der Stange  13 sich     einporbewegt,    in die höchste Lage  gebracht wird, in welcher Lage die halbe  Mutter 21 in das Gewinde der Schrauben  spindel 16 eingreift. Die Maschine wird dann  angetrieben und es werden dann Fleisch  scheiben auf den rotierenden Tisch 30 abge-    legt. Beim Ablegen einer jeden Scheibe wird  der Schraubenspindel 16 eine Drehbewegung  erteilt.

   Diese Drehbewegung wird die über  die Kettenrüder 26 und     31.    laufende Kette<B>38</B>  antreiben, wodurch der Tisch 30     uni    einen  gewissen     Winkel    gedreht wird. Es werden       hierdurch    die vorher auf dem Tisch abge  legten Scheiben in bezug auf die folgende  Scheibe uni     einen    gewissen Winkel ver  schoben sein. Auf diese Weise     werden    die  Scheiben in     anziehender    und appetitlicher  Weise auf den Tisch gelegt.

   Der Effekt  wird entsprechend der Stellung, in welcher  die Scheiben auf den Tisch gelegt werden,  geändert und hängt mit der Höhe des Ma  terials auf der     33Iaschine    oder mit der hori  zontalen Stellung des Tisches zusammen.       Werden    die Scheiben zentral auf den Tisch  gelegt, so     erwecken    sie den     Eindruck,    einer  Rosette. Werden die Scheiben vor oder hinter  der Mitte des Tisches abgelegt, so werden  sie     kranzförmig        zii    liegen kommen.

   Es könnte  dem Tisch auch zum Beispiel eine elliptische  oder anders geartete     Bewegung    zur Erzielung  verschiedener     Effekte    gegeben     werden.     



  Ein     Brernsschuli    40, der finit einer Dau  menschraube 41 bedient werden     kann,    dient       zum    Festsetzen     des    Tisches gegen Drehung.  Wird die     Daumenschraube    41 angezogen, so  wird der Reibungsantrieb zwischen dein Ket  tenrad 34 und     dein    Tisch es ermöglichen, dass  der letztere still gehalten wird. Auf diese  Weise können die Fleischscheiben auch in  gebräuchlicher Weise auf dem Tisch aufge  stapelt     werden.     



  Es sei noch     bemerkt,    dass eine Zugstange  42 bei 43 mit dein Rahmen 20 und bei 44  mit dem Gestell 11 der Aufschnittmaschine  gelenkig verbunden ist, welche Stange 42  zur Führung des Tisches bei seiner verti  kalen     Bewegung    dient, während sie die Zu  gänglichkeit zum Tisch in keiner Hinsicht  beeinträchtigt.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCIi Maschine zum Schneiden von Fleisch und anderem Material, mit Auffangtisch für das geschnittene Material, zum Beispiel Fleisch- Scheiben, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Tisch sowohl vertikal als horizontal beweg bar ist. UN TERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Be wegung des Tisches in Winkeldrehungen in der Ebene des Tisches bestehen. 2. Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Bewegungsmechanismus, um Materialschei ben in Zeitzwischenräumen auf den Auf fangtisch abzulegen. B.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Bewegungsmechanismus, um dem Tisch gleichzeitig ausser der horizontalen eine vertikale Bewegung im bestimmten Zeit verhältnis zum Ablegen der Scheiben zu erteilen. 4. Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Vorschubsehraube, um den Tisch vertikal zu bewegen, wobei die horizontale Tischbewegung von dieser Schraube hergeleitet wird. 5. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch von Hand vertikal bewegt werden kann, wenn er, was die horizontale-Bewegung anbelangt, stillsteht. 6.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Mechanismus für die horizontale Be wegung des Tisches ein Reibungsantrieb für den Tisch, sowie eine Vorrichtung, um den rotierenden Tisch still zu setzen, ein geschaltet ist. 7. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auffangtisch mit- telst eines Läufers einer vertikalen Stange entlang auf- -Lind abbewegbar ist. B. Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Stange, die mit dem Tisch und mit dein Gestell der Aufschnitt maschine zwecks Führung des Tisches bei seiner vertikalen Bewegung gelenkig ver bunden ist.
CH106542D 1923-08-16 1923-08-16 Maschine zum Schneiden von Fleisch und anderem Material. CH106542A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT381897B (de) * 1982-05-07 1986-12-10 Kuchler Fritz Rundteller der ablegeeinrichtung einer aufschnittschneidemaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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