CH106849A - Absperrvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen. - Google Patents

Absperrvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen.

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CH106849A
CH106849A CH106849DA CH106849A CH 106849 A CH106849 A CH 106849A CH 106849D A CH106849D A CH 106849DA CH 106849 A CH106849 A CH 106849A
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Rotach Albert
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Rotach Albert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K39/00Devices for relieving the pressure on the sealing faces
    • F16K39/04Devices for relieving the pressure on the sealing faces for sliding valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description


      Absperrvorrichtung    für Flüssigkeitsleitungen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Absperrvorrichtung    für Flüssigkei  ten mit einem beim Öffnen     entlasteten          Schiaber.     



  <B>Die</B> Zeichnung zeigt ein     Ausführungsbei-          spiel.    der Vorrichtung, und zwar in     Fig.    1  ein     Querschnitt,    während     Fig.    2 einen Teil  von     Fig.    1 in grösserem     Massstabe    darstellt.  



  Im Gehäuse     a    mit Ein- und Auslaufrohr  stutzen befindet sich     .der    in     vertikaler    Rich  tung     verschiebbare,    ,die Absperrung bewir  kende konische     .Schieber    b mit einem zylin  drisch ausgebildeten     obern    Rand, durch den  er in     d-em    auf das Gehäuse a aufmontierten  Hut c, nach oben abdichtend, geführt ist,  wenn er durch entsprechendes Drehen der Ge  windespindel d vermittelst des Handrades e  gehoben .oder gesenkt wird.

   Der Schieber b ist  unten offen, seitlich gegen die     Einlaufseite     des Gehäuses<I>-a</I> mit Öffnung     l    versehen, oben  durch einen Boden, der das     Muttergewinde     der Spindel d trägt,     geschlossen,    bis auf eine  kleine Öffnung     m,    deren     Querschnitt        kleiner     ist als der freie     Querschnitt        des    Kanals i,         dhirch    den der über dem Schieber     v        liebende       Bunden ist..

   Eine Stange     f        verhindert    die       Drehung    des Schiebers b. Die Spindel d hat  einen Bund     g,    der mit Spiel zwischen zwei       Ansohlägen        im    Oberteil des Hutes c liegt, so       da.ss    die Spindel d um einige Millimeter axial  sich verschieben kann.

   Auf der Spindel d  befindet sich ferner der Ventilkörper h, wel  cher die Mündung     des        Kanals    i in das Innere  des Hutes c     absperrt,    wenn der Schieber     b     geschlossen ist, wobei der Bund g der Spin  del d am obern Anschlag     .ansitzt.    Wird dann,  zwecks     Öffnens    der Absperrvorrichtung, die  Spindel d     am    Handrad e so ,gedreht,     dass    sie  sich in das     Muttergewinde    hinein bewegt, so  bewegt sich die Spindel d     .axial,    bis der Bund  g auf dem untern Anschlag aufsitzt.

   Dabei  öffnet der     Ventilkörper    h die Mündung des       Kanals        -i    ins Hutinnere, und da der Kanal i  einen grösseren Querschnitt hat als die Off  nung m, so fällt- der Druck über dem     S:chie-          ber    b, es wirkt also auf letzteren ein höherer  Druck nasch oben, wodurch die Aufwärts  bewegung des Schiebers b wesentlich erleich  tert wird.  



  Beim     Schliessen    wird die Spindel d in ent-  
EMI0001.0054     
      sich aus dem Muttergewinde heraus     nach     oben hin,     bis    der Bund     g    an den     obern    An  schlag ansetzt und der     Ventilkörper        h    die  Mündung des Kanals     i.    nach dem     Hutinnern     wieder abschliesst. Nun stellt sich der Druck  über dem Schieber b wieder ein, weil das  Loch     7n,    die     Verbindung    vom Einlauf ins  Hutinnere offen hält.

   Dieser Druck auf den       Schieber    b erleichtert     das    Schliessen der     Ab-          sperrvorrichtung    durch     entsprechendes    Dre  hen der Spindel d.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Absperrvorrichtung für Flüssigkeitsleitun- gen, mit einem konischen Schieber, der durch Drehen einer Gewindespindel geöffnet und geschlossen wird und in Offenstellun- im Gehäusehut liegt, so dass ein gerader Flüssig- keitsdurchgang von vollem Querschnitt frei liest, dadurch gekennzeichnet,
    dss die Ge windespindel begrenzt axial verschiebbar ist und einen Ventilkörper trägt, so dass sie beim Offnen und Schliessen des Schiebers axial verschoben wird und dadurch eine Leitung öffnet und schliesst, die vom Raum über dem Schieber nach aussen führt, zum Zweck,
    beim Offnen des Selliebers dessen Entlastung und beim Schliessen desselben seine Belastung und dadurch eine leichte Handhabung der Vor- richtung zit erzielen.
CH106849D 1923-09-29 1923-09-29 Absperrvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen. CH106849A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2571916A (en) * 1946-04-09 1951-10-16 Major R Mckinley Pipe-line device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2571916A (en) * 1946-04-09 1951-10-16 Major R Mckinley Pipe-line device

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