CH106878A - Winding for AC machines that can work with fields with different numbers of poles. - Google Patents

Winding for AC machines that can work with fields with different numbers of poles.

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CH106878A
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/12Asynchronous induction motors for multi-phase current
    • H02K17/14Asynchronous induction motors for multi-phase current having windings arranged for permitting pole-changing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  

  Wicklung für Wechselstrommaschinen, welche mit Feldern von verschiedenen Polzahlen  zu arbeiten vermag.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Wicklung für Wechselstrommaschi  nen, welche mit Feldern von verschiedenen  Polzahlen zu arbeiten vermag. Dieselbe be  steht aus mindestens einem Leiternetz mit  Stromverzweigungsstellen, die es ermöglichen,  dass die Anzahl der Phasen in der Wicklung  grösser ausfällt als die Phasenzahl eines ihr  zugeführten Mehrphasenstromes, und ist so  beschaffen, dass durch Änderung der Phasen  des zugeführten Mehrphäsenstromes, ohne  Änderung der Verbindungen der Wicklungs  leiter an den genannten Stromverzweigungs  stellen, verschiedene Polzahlen erzeugt wer  den können, wobei mindestens ein von 2 : 1  verschiedenes Polzahlverhältnis auftritt.  



  Eine sehr zweckmässige Ausführungs  form der Wicklung ist zum Beispiel eine  solche, welche ein oder mehrere Leiternetze  aufweist, von denen jedes eine gerade An  zahl Abteilungen umfasst, die in Polygon, und  eine gleiche Anzahl Abteilungen, die in Stern  mit den Ecken des Polygons verbunden sind,  wobei sowohl die Abteilungen im Polygon,  als auch diejenigen im Stern abwechselnd    umgekehrt angeschlossen sind.

   Das ist so  zu verstehen, dass, wenn man, auf Grund  einer bestimmten Umfahrungsrichtung am  Umfang der Maschine, bei jeder Abteilung  Anfang und Ende unterscheidet, die das Po  lygon bildenden Abteilungen so miteinander  verbunden sind, dass Abteilungsende an  Abteilungsende und Abteilungsanfang au  Abteilungsanfang stossen, und die die Stern  arme bildenden Abteilungen abwechselnd die  eine mit ihrem Anfang und die andere mit  ihrem Ende an die Polygonecken angeschlos  sen sind.  



  Neben den ohne Änderung der genannten  Verbindungen erzielbaren Polzahlen können  auch solche Polzahlen vorgesehen sein, deren  Erreichung solche Änderungen voraussetzt.  



  Wicklungen gemäss der Erfindung kön  nen beispielsweise als Primärwicklungen  für Mehrphasenmotoren dienen, welche durch  blosse Änderung der Anschlüsse' zwischen der  Wicklung und einem Apparat,     welchem     Ströme der - geeigneten Phasen entnommen  werden können, polumschaltbar sind; 'sie  können auch als Sekundärwicklungen für<B>pol-</B>      umschaltbare Motoren dienen, unter Um  ständen so, dass sie bei einer Polzahl als  kurzgeschlossene Wicklung, bei einer andern  Polzahl aber als eine an einen Anlasswider  stand anzuschliessende Wicklung arbeiten.

    Es können solche Wicklungen auch, bei Ma  schinen mit sogenannter innerer     Kaskaden-          sehaltung,    als Primärwicklung mit einer  Polzahl und als Sekundärwicklung der zwei  ten Kaskadenstufe mit einer andern oder  mit mehreren andern Polzahlen dienen.  



  In den beifolgenden Zeichnungen sind  mehrere Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.  



  Die Fig. 1 bis 4 dienen zur Erläuterung  eines ersten einfachen Ausführungsbeispiels;  Fig. 5 zeigt eine andere solche Wicklung  zusammen mit Stromzuführungs- und Steuer  apparaten, bei deren Benützung die Wicklung  wechselnde Polzahl ergibt;  Fig. 6 bis 10 dienen zur Erklärung des  Gebrauches dieser Wicklung und der Wir  kungsweise ihres Steuerschalters;  Fig. 11 zeigt noch eine solche Wicklung  mit Stromzuführungs- und Steuerapparaten;  Fig. 12 illustriert weiterhin die Wirkung  dieses Steuerapparates;  Fig. 13 bis 15 zeigen ein weiteres Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des.  



  Es ist bekannt, dass eine einfache, in  Stern oder Polygon geschaltete Wicklung  dazu gebraucht werden kann, wahlweise  irgend eine aus einer Anzahl von Polzahlen  zu erzeugen, unter Anwendung elektromoto  rischer Kräfte geeigneter Phase an ihren  Anschlussklemmen (siehe britisches Patent  Nr. 18887 von 1914). Ebenso ist bekannt,  dass eine Stern-Polygon-Schaltung der Ab  teilungen einer Wicklung benützt werden  kann, um in der Wicklung eine grössere Zahl  von Phasen zu erzeugen als in der äussern  Zuleitung (siehe britisches Patent 123395).

    Ich habe nun gefunden, dass man durch eine  Wicklung, die Stern-Polygon-Schaltung auf  weist, von der weiter unten angegebenen An  ordnung, unter Anwendung elektromotorischer    Kräfte geeigneter Phase zwischen ibren  Anschlussklemmen, Felder von allen Pol  zahlen von 2 bis zu etwa 2/3 der Anzahl der  Abteilungen der Wicklung, mit Ausnahme  einer Polzahl gleich der Hälfte der Zahl der  Abteilungen, zu erzeugen vermag. Die obere  Grenze ist bestimmt durch den Umstand, dass  für befriedigendes Arbeiten die Phasendiffe  renz zwischen benachbarten Abteilungen  nicht viel grösser sein soll als 120  . Wie  schon in meiner britischen Patentschrift  Nr. 143600 angegeben wurde, ist es zweck  mässig, diese Grenze nicht wesentlich zu  überschreiten.  



  Fig. 1 zeigt eine Wicklung von zwölf  Abteilungen, die geeignet ist, zwei, vier oder  acht Pole zu erzeugen, ohne Änderung der  jenigen Verbindungen ihrer in der Zeichnung  durch dicke Striche angegebenen Abteilun  gen, die aus der genannten Figur ersichtlich  sind. Die Abteilungen sind als dem Umfang  der Maschine entlang fortschreitend nume  riert angenommen, und die Nummer jeder  Abteilung ist in den Figuren in einem klei  nen Kreis angegeben, der je den Anfang der  betreffenden Abteilung bedeutet, wenn man  in einem bestimmten Sinn um die Maschine  herum vorschreitet.

   Es ist ersichtlich, dass  jede zweite Abteilung zum Polygon gehört  und dass die übrigen Abteilungen als     Stern-          Strahlen    an die Ecken des Polygons an  geschlossen sind; ferner, dass jede zweite  Abteilung des Polygons umgekehrt ange  schlossen ist, und ebenfalls jede zweite Ab  teilung des Sterne, und dass schliesslich, wo  die Anfänge von zwei Polygon-Abteilungen  zusammengefügt sind, das Ende der da  zwischen liegenden Stern-Abteilung an sie  angeschlossen ist, während da, wo die En  den zweier Polygon-Abteilungen zusammen  kommen, der Anfang der dazwischen liegen  den Stern-Abteilung an sie angeschlossen ist.  



  In der Fig. 1 sind die Abteilungen einer  seits mit nicht unterstrichenen Zahlen ver  sehen, die die Phasenwinkel bedeuten,     wel-          ehe    die in ihnen erzeugten elektromotorischen  Kräfte haben müssen, wenn     die:    Wicklung  zwei Pole erzeugen soll; und anderseits mit      unterstrichenen Zahlen, die die Phasenwin  kel für vier Pole angeben, beides ausgehend  von der Phase 0   für die Abteilung 1.

   Da  es keinen Unterschied ausmacht in der Wir  kung der Wicklungen, ob die Phase aller  ihrer Abteilungen, um denselben Betrag ge  ändert werde, ist es klar, dass die zweipolige  Anordnung gegenüber der vierpoligen keine  weiteren Phasen in der Zuleitung benötigt;  denn wenn 30   zu ihren Phasenwinkeln hin  zugefügt werden, werden diejenigen der  Stern-Abteilungen gleich oder entgegengesetzt  zu denen der einen oder andern Zuleitungs  phase für vier Pole.  



  Die Verhältnisse bei zwei Polen sind noch  besser ersichtlich aus Fig. 2, welche die Pha  sen der Abteilungen für diese Polzahl zeigt,  wobei die Phasen aller Abteilungen gegen  über Fig. 1 um 30  vermehrt sind. Fig. 2  (und Fig. 1 für den vierpoligen Zustand)  stellt ausserdem durch die Richtung, in der  die dicken Striche, die die Abteilungen be  deuten, gezeichnet sind, die Phase der E. M. K.  in den Abteilungen dar, und diese graphische  Darstellung der Phasenwinkel wird in den  meisten der weiter unten beschriebenen Fi  guren benützt.  



  Um sechs Pole zu erzeugen, müssten die  Stern-Abteilungen abwechselnd von Strömen  entgegengesetzter Phase durchflossen sein,  oder mit andern Worten: Wenn man diese  Polzahl zu erzeugen versucht, erlaubt die  Wicklung nur einphasige Erregung. Dies ist  auch der Fall bei irgend einer Wicklung der  oben beschriebenen Art, wenn man sie für  eine Polzahl zu schalten versucht, die gleich  der Hälfte der Zahl ihrer Abteilungen ist.  



  Fig. 3 stellt eine zwölfteilige Wicklung  für acht Pole dar. Verglichen mit Fig. 1  sind die Stern-Abteilungen umgekehrt. Aber  es ist nicht nötig, die Verbindungen der  Wicklungsleiter an den Stromverzweigungs  stellen zu ändern, um ein achtpoliges Feld  zu erzeugen; Fig. 4 zeigt die zur Erzeugung  eines achtpoligen Feldes erforderlichen Pha  sen in den Abteilungen, und ergibt sich aus  Fig. 1 einfach durch Kurzschliessen der    Stern-Endpunkte, wobei die Polygonecken  an die Zuleitung (die so beschaffen sein  kann wie bei Fig. 1 für vier Pole) ange  schlossen sind. Die Vektorsummen der elek  tromotorischen Kräfte der Wicklung fallen  dabei gleich aus, wenn man auf verschiede  nen Wegen von einer Polygonecke zur andern  gelangt.  



  Bei der Schaltung Fig. 3 wurde eine  weitere allgemeine Eigenschaft dieser     Stern-          Polygon-Wicklungen    benutzt; sie können von  einer gegebenen Polzahl, die kleiner als die  Hälfte der Zahl der Abteilungen ist, zu einer  andern Polzahl geändert werden, die so viel  grösser als die halbe Anzahl der Abteilungen  ist, als die erste geringer war, indem die eine  Hälfte der Abteilungen, zum Beispiel die  jenigen, welche die Sternstrahlen bilden, um  gekehrt wird.  



  Der Ersatz der Anordnung nach Fig. 3  durch diejenige nach Fig. 4 kann hingegen  nur für die eine Wicklung von zwölf Ab  teilungen auf so einfache Weise erfolgen,  da dies von der Tatsache abhängt, dass der  zur Ecke des Sechseckes führende Radius  gleich der Seite des Sechseckes ist, was bei  andern Polygonen nicht der Fall ist. Bei  einer Wicklung von 16 Abteilungen zum  Beispiel kann, da der Radius beim Achteck  nicht gleich der Polygonseite ist, entweder  den Stern-Abteilungen eine verschiedene An  zahl Windungen gegenüber den Polygon-Ab  teilungen gegeben werden (für ein Achteck  ungefähr 1,3 mal so viel), oder man muss  an die Stern-Endpunkte, die in sechseckiger  Anordnung kurzgeschlossen sind, ein kleines  E. M. K.-Polygon anschliessen, das halb so viel  Seiten hat, als Wicklungsabteilungen vor  handen sind.  



  Aus Gründen der Ersparnis in der An  zahl der Zuleitungsphasen und auch, wo eine  Wicklung als Sekundärwicklung für eine  Polzahl und ausserdem gleichzeitig, oder doch  ohne Änderung der Verbindungen; als Pri  märwicklung für eine andere dienen soll  (siehe auch weiter unten), ist es oft von Vor  teil, wenn mehrere Endpunkte der Wicklung  mit derselben Zuleitungsphase verbunden      werden, so wie die Endpunkte der Wicklung  von Fig. 1 beim zweipoligen Betrieb nach  Fig. 2 paarweise verbunden sind. Die An  zahl der miteinander verbundenen Endpunkte  ist mindestens so gross wie der grösste ge  meinschaftliche Faktor von n und
EMI0004.0000  
    wobei n die Zahl der Sternabteilungen und  p die Zahl der Polpaare bedeutet.

   Aus den  bei Erläuterung von Fig. 1 angeführten  Eigenschaften derartiger Wicklungen ist es  ersichtlich, dass die Anzahl der Abteilungen  durch d teilbar sein muss, das heisst n muss  eine gerade Zahl sein. Wenn
EMI0004.0001  
   ungerade  ist, und wenn dann p ebenfalls ungerade ist,  so wird
EMI0004.0002  
   gerade, und wird mit n  einen gemeinschaftlichen Faktor von wenig  stens 2 haben; das heisst bei ungerader An  zahl der Polpaare werden die Endpunkte min  destens in Paaren verbunden. Es sind dann  viermal so viele verschiedene Phasen in den  Abteilungen der Wicklungen als in der Zu    leitung. Wenn
EMI0004.0003  
   eine gerade Zahl ist. so  werden die Endpunkte in Paaren verbunden  bei einer geraden Anzahl von Polpaaren.  



  Als Beispiel für die Anwendung dieser  Art Wicklung für veränderliche Polzahlen  zeigt Fig. 5 eine Wicklung W von 36 Ab  teilungen zusammen mit einem Transforma  tor Tr und einem Kontroller Co, die dazu  dienen, um bei Dreiphasen-Hauptzuleitung  6, 8, 10, 12, 14 oder 16 Pole zu erzeugen.  Im Schema des Transformators entsprechen  die Winkel zwischen den die Wicklungen  andeutenden Linien den Phasendifferenzen  zwischen den in ihnen erzeugten elektro  motorischen Kräften Die Haupt-Zufuhr  leitungen sind je an die zweite Ecke L1, L2, L3  des Transformators angeschlossen. Der     Kon-          troller    besteht aus vier neunpoligen Zwei  wegschaltern und einem zweipoligen Zwei  wegschalter.

   Die Kontakte und Schaltmesser  der Schalter sind mit den Abzweigungen des  Transformators verbunden oder mit den Ab  teilungen der Wicklung, deren Nummer sie    tragen. Die Verbindungen sind der Einfach  heit halber weggelassen. Der zweipolige  Schalter dient dazu, die Reihenfolge der Ver  bindungen der Hauptzuleitung zu dem Trans  formator umzukehren, und in Verbindung  mit den andern vier Schaltern erzielt er die  Änderungen in der Phase der Abteilungen,  die in Fig. 5 bis 10 ersichtlich sind, in wel  chen Figuren die Richtung, in welcher jede  Abteilung gezeichnet ist, ihre Phase darstellt,  wie oben ausgeführt. Die Stellungen der  fünf Schalter sind durch die Buchstaben  bis J bezeichnet, wobei A, D; B, F; C, G;  B, H; I, J je die beiden Stellungen eines  Schalters bedeuten.

   Wenn A, C und I (allein)  geschlossen sind, hat die Wicklung die Pha  sen wie in Fig. 6 gezeigt; sie hat sechs paral  lele Zweige und erzeugt sechs Pole. Wenn  B, D und J geschlossen sind, ist die Wick  lung verbunden wie in Fig. 7 und erzeugt  acht Pole. Wenn A, B und I geschlossen  sind, ist die Wicklung verbunden wie in Fig.  8, hat zwei parallele Zweige und erzeugt  zehn Pole. Wenn C, E und J geschlossen  sind, hat die Wicklung die Phasen wie in  Fig. 9, hat drei parallele Zweige und er  zeugt zwölf Pole. Wenn A, F und I ge  schlossen sind, hat die Wicklung die Phasen  wie in Fig. 10, hat zwei Parallelzweige und  erzeugt vierzehn Pole. Endlich, wenn G, H  und I geschlossen sind, sind die Phasen der  Wicklung, wie in Fig. 5 gezeigt, und die  Wicklung erzeugt sechzehn Pole.

   Die Prü  fung der Figuren zeigt, dass in allen die  Wicklung die Verbindungen zwischen den  einzelnen Abteilungen beibehält, die in Fig.  5 gezeigt sind; es sind nur die Verbindungen  zur Zuleitung geät,obwohl augenschein  lich die Verbindung von zwei oder mehr Ab  teilungen zu denselben Phasen der Zuleitung  ebenfalls als eine neue Verbindung in der  Wiehlung betrachtet werden kann, die turn  Beispiel Parallelstromkreise erzeugt, wo für  andere Polzahlen keine entstehen. Es ist er  sichtlich, dass für sechzehn und acht Pole  achtzehn     Zuleitun@gspbasen    erforderlich sind  und eine geringere Anzahl für andere Pol  zahlen. Aus diesem Grunde wird ein Trans-      formator Tr benützt, der eine dreiphasige  Zuleitung in eine achtzehnphasige umzu  wandeln vermag.

   Die Spannung, die für jede  Abteilung der Wicklung für ihre verschie  denen Polzahlen angewendet wird, muss in  dem Masse abnehmen, wie die entsprechende  Tourenzahl der Maschine abnimmt, und in  folgedessen sollte, je niedriger die Touren  zahl ist, die.Zahl der Wicklungsabteilungen  zwischen den Endpunkten der Zuleitung um  so grösser sein. Es ist ersichtlich, dass dies  in weitgehendem Masse erreicht wird in der  Anordnung nach Fig. 5, wo bei sechs Polen  drei Abteilungen zwischen den Endpunkten  L1 und L2 vorhanden sind, während bei  zwölf Polen vier und bei vierzehn Polen  annähernd deren fünf vorhanden sind.  



  Natürlich können Kontroller und Trans  formator der Fig. 5 vereinfacht werden,  wenn nicht alle beschriebenen Polzahlen ver  langt werden. Zum Beispiel, wenn nur sechs  und zwölf Pole verlangt werden, können die  Abteilungen, die bei zwölf Polen als parallel  geschaltet dargestellt sind, permanent ver  bunden werden, und der Kontroller muss nur  die Verbindungen zwischen diametral gegen  überliegenden Punkten des zwölfpoligen Dia  grammes herbeiführen, um sechs Pole zu er  reichen (vergleiche Fig. 6 mit Fig. 9).  



  In ähnlicher Weise, wenn nur sechs,  zehn und vierzehn Pole verlangt werden,  können die Klemmen, die nach dem Dia    gramm für zehn und vierzehn Pole verbun  den sind (Fig. 8 und Fig. 10) permanent  verbunden werden, und wenn der Kontroller  dafür eingerichtet ist, diese Endpunkte zu  sammen in Gruppen von drei zu verbinden,  die am Umfange gleichmässig verteilt sind,  wird er die Verbindung für sechs Pole her  stellen. Dies ist ein Beispiel von der An  wendung der oben genannten Regel und der  daraus folgenden Vorteile; der Unterschied  zwischen der Hälfte der Anzahl der     Stern-          Abteilungen    (nämlich 9, siehe Fig. 5) und  jeder der drei Anzahlen von Polpaaren (3,5  und 7) hat einen gemeinsamen Faktor, der  nicht geringer als 2 ist, mit der Anzahl der  Stern-Abteilungen (18).

      Der Vergleich der Diagramme für acht  und zehn Pole zeigt, dass die Endpunkte 1,  9, 17, 25, 33, 5, 13, 21, 29, bei beiden Pol  zahlen in derselben Reihenfolge auftreten,  wenn man im Sinne des Uhrzeigers beim  achtpoligen und im entgegengesetzten Sinne  beim zehnpoligen liest. Daher kann Schalter  B, durch den diese Endpunkte mit den gleich  mässig verteilten Zuleitungsphasen verbunden  sind, für beide dieser Polzahlen geschlossen  bleiben, indem die erforderliche Phasenände  rung durch Umschaltung des zweipoligen  Schalters von J zu I erreicht wird, wobei die  Rotationsrichtung des Fluxes umgekehrt  wird.

   Dies kommt daher, weil bei Polzahlen,  die gleichviel über oder unter 1/4 der Zahl  der Abteilungen liegen, dieselben Zuleitungs  phasen an abwechselnden Endpunkten un  nötig werden, aber für die eine Polzahl im  Sinne des Uhrzeigers, für die andere im ent  gegengesetzten Sinne.  



  Alle diese Polzahlen, ausgenommen zwölf  Pole, können mit einer Wicklung von 24  Abteilungen erzeugt werden. Andere Abtei  lungszahlen sind auch möglich; aber wenn  die Hauptzuleitung dreiphasig ist, so ist es  von Vorteil, Abteilungszahlen zu verwenden,  die durch 3 teilbar sind. Fig. 11 zeigt eine  Wicklung TV von 24 Abteilungen mit ihrer  Anschlussleitung, Transformator tr und     Kon-          tröller    co. Es ist ersichtlich, dass die Wick  lung aus zwei vollständig unabhängigen  Stern-Polygon-Netzen besteht, jedes gleich  dem von Fig. 3, und jedes geeignet für Pa  rallelschaltung, wie Fig. 2. Der Transfor  mator soll sechs gleichmässig auseinander  liegende Phasen ergeben, und dazu Phasen,  die 71/2  und 221/2  auf jeder Seite von drei  dieser sechs Phasen angeordnet sind.

   Der  Kontroller enthält zwei sechspolige Einweg  schalter P und Q und zwei sechspolige Zwei  wegschalter R, ,S und T, U, zusammen mit  einem zweipoligen Zweiweg-Umkehrschalter       V,        W     Bei acht Polen sind P,     R    und V ge  schlossen und bei sechzehn Polen P,     B    und       TV.-    Für beide dieser Polzahlen ist der Zu-      stand der Wicklung in Fig. 3 dargestellt.  Die Verbindungen der einen Hälfte der  Wicklung, Teil Y der Fig. 11, bleiben un  verändert, ausgenommen bezüglich der Um  kehrung der Reihenfolge der Phasen, die  von der Umschaltung des zweipoligen Schal  ters von Y nach V herrührt; die Phasen  der andern Hälfte, X, werden genau um  gekehrt.  



  Bei vierzehn Polen sind Q, T und V  geschlossen und bei zehn Polen Q, U und V.  Der Schalter Q verbindet gegenüberliegende  Endpunkte in beiden Teilen der Wicklung;  die Änderung von T nach U ändert die Pha  sendifferenz zwischen aufeinanderfolgenden  Abteilungen der Wicklung von 105   auf  75  . Fig. 12 zeigt die Phasen und die mög  lichen Verbindungen für vierzehn Pole; bei  zehn Polen besteht die Wicklung noch aus  zwei dreieckigen Stern-Polygon-Netzen, jedes  mit zwei parallelen Zweigen, gemäss Fig.12;  aber der kleinste Winkel zwischen einem  Sternstrahl des Netzes X und einem Stern  strahl des Netzes Y im Sinne des Uhrzeigers  gemessen ist 45   statt 15  , wie in der  Figur.  



  Eine andere Stern-Polygon-Verbindung  für denselben Zweck ist für 24 Abteilungen  in Fig. 13 bis 15 dargestellt; die Abteilun  gen sind in zwei Gruppen verbunden, denen  sie abwechselnd zugeordnet sind, die un  geraden Abteilungen bilden eine Gruppe und  die geraden Abteilungen die andere, wie in  Fig. 13 ersichtlich ist. Innerhalb jeder  Gruppe sind Paare von gegenüberliegenden  Abteilungen in Serie verbunden, aber in  jedem zweiten Paar sind die zum Paare zu  sammengefassten Abteilungen einander ent  gegen geschaltet. Es ist klar, dass die An  ordnung von Fig. 13 auf irgend eine An  zahl von Abteilungen, die durch 8 teilbar  ist, ausgedehnt werden kann, so dass die dar  gestellte Wicklung mit 24 Abteilungen ty  pisch ist für eine Klasse von Wicklungen.  



  Fig. 14 zeigt die Verbindungen dieser  Wicklung zur Erzeugung von acht Polen  (abgesehen davon, dass die zwei Schalter s, s  der Deutlichkeit halber offen gezeichnet    sind). Die zwei Gruppen von Abteilungen  sind in Serie geschaltet und die Paare der  entgegengesetzten Abteilungen bilden Stern  arme, die an die Knotenpunkte eines Poly  gons angeschlossen sind, das aus den übrigen  Paaren besteht. Für zehn oder vierzehn Pole  ist jede Gruppe in sich geschlossen, wie in  Fig. 15 gezeigt ist, und die Paare, in welchen  die Abteilungen nicht gegeneinander gekehrt  sind, bilden die Sternarme. Um diesen Wech  sel zu erreichen, sind die Schalter s, s so ver  bunden, dass jeder auf den ihm in Fig. 14  zunächst liegenden oder auf den ihm     geger-          überliegenden    Kontakt geschlossen werden  kann.

   Um von der Schaltung Fig. 14 zur  Schaltung Fig. 15 überzugehen, oder um  gekehrt, sind ausserdem Schalter zur     kopp-          lang    und Entkopplung der Paare, die die  Sternarme bilden, vorgesehen. Alle Verbindun  gen der Wicklungsabteilungen untereinander  bleiben jedoch, wie ersichtlich, für zehn und  vierzehn Pole ungeändert. Der Anschluss an  die Stromquelle, für die letztgenannten Pol  zahlen kann, wie mit Bezug auf Fig. 12 er  läutert, geschehen.    Es ist leicht, die Phasen zu bestimmen,  welche die Abteilungen einer Wicklung für  eine besondere Polzahl erfordern; es wird  auch keine Schwierigkeiten bieten, einen     Kon-          trollor    herzustellen, der die Abteilungen mit  den erforderlichen Phasen verbindet.

   Aber  im allgemeinen würde ein solcher Kontrollor  sehr kompliziert werden, wenn man nicht,  wie in den zwei beschriebenen Fällen, den  Vorteil solcher Symmetrie in den auftreten  den Phasen ausnützen würde, wie sie in der  besonderen Gruppe von erforderlichen Pol  zahlen auftreten kann. Solche mögliche Ver  einfachungen können oft mit Hilfe der fol  genden Regel über die beim Polwechsel auf  tretenden Phasen abgeleitet werden, welche  zum Beispiel für die Fälle der Fig. 7 und 8  bezw. 5 und 7 zutrifft.

      Wenn die     Wichlung    r Gruppen von je  P     -i--    Q gleiehweit auseinander liegender Ab  teilungen enthält,     werden    die Phasendiffe  renzen der     Abteilungen    in jeder Gruppe bei      P Polpaaren und Q Polpaaren, abgesehen  vom Vorzeichen, dieselben sein.

   Die Be  ziehung zwischen den für P Polpaare einer  seits und für Q Polpaare anderseits in den  einzelnen Abteilungen auftretenden Phasen  kann so ausgedrückt werden, dass man sagt,  dass beim Übergang von P auf Q Polpaaren  jede Gruppe um eine Achse n "gewendet"  ist, die einem Satz von r gleichweit ausein  ander liegenden Achsen angehört, von welchen  die erste, um welche die Gruppe 1 "gewen  det" ist, durch Abteilung 1, welche dieser  Gruppe angehört, hindurchgeht, und jene,  um welche die übrigen Gruppen "gewendet"  sind, in derselben Reihenfolge wie die Grup  pen zu nehmen sind, das heisst Gruppe 2  wendet um eine Achse, deren Lage im Raume  sieh um
EMI0007.0000  
   von derjenigen der ersten Achse  unterscheidet, Gruppe 3 um eine, die sich    um
EMI0007.0001  
   und Gruppe n um eine, die sich um  
EMI0007.0002  
   unterscheidet.

   Mit der     Fesistel-          lung,    dass eine Gruppe von Abteilungen  um eine bestimmte Achse im Raume "ge  wendet" wird, wenn man von P Polpaaren  zu Q Polpaaren übergeht, ist gemeint, dass  irgend eine Abteilung der Gruppe, die um  einen gegebenen Betrag in Richtung des Uhr  zeigers von der Achse entfernt ist, bei P Pol  paaren dieselbe Phase hat, wie diejenige Ab  teilung der Wicklung, die um denselben Be  trag in entgegengesetzter Richtung von der  Achse entfernt ist, bei Q Polpaaren.  



  So ist, zur Darstellung des Überganges  vom Betriebe nach Fig. 7 zum Betriebe  nach Fig. 10P = 4, Q = 5, r = 4 zu setzen.  Die Abteilungen 5, 9, 14 . . . . ., die zur  Gruppe 1 gehören, haben bei vier Polpaaren  dieselben Phasen wie die Bleichweit von 1  abliegenden Abteilungen 33, 29, 25 . . . . .  bei fünf Polpaaren; und ebenso die Abtei  lungen 2, 6, 10 . . . . ., die zur Gruppe 2  gehören, bei vier Polpaaren dieselben Phasen  wie die von der zweiten Achse gleichweit  abliegenden Abteilungen 9, 5, 1. . . . . . bei  fünf Polpaaren.    Es ist gezeigt worden, dass die     Stern-          Polygon-Wicklung    als Primärwicklung für  irgend eine von mehreren Polzahlen ange  wendet werden kann.

   Die Wicklung wirkt  als sogenannte Kaskadenwicklung, das heisst  als Primärwicklung mit einer Polzahl und  als Sekundärwicklung mit einer andern Pol  zahl, wenn je die zweitnächsten Stern-End  punkte, zum Beispiel der erste, dritte, fünfte  usw., kurzgeschlossen, und die andern, zum  Beispiel also der zweite, vierte, sechste usw.,  offen gelassen, das heisst nicht miteinander  verbunden werden. Ein Motor mit sogenann  ter innerer Kaskadenschaltung, das heisst  eine einzelne Maschine mit den Eigenschaften  zweier in Kaskade geschalteter Motoren,  welche mit einer solchen Wicklung aus  gerüstet ist, kann bequem auf seine Kas  kaden-Tourenzahl gebracht werden, wenn  vorübergehend diese offenen Stern-End  punkte, das heisst der zweite, vierte, sechste  usw., miteinander verbunden werden, zum  Beispiel durch Widerstände.

      Wenn die Anschlüsse einer Stern-Poly  gon-Wicklung bei einer Polzahl miteinander  in Paaren oder in grösseren Gruppen, wie  in Fig. 6 oder 9, verbunden sind, kann die  Wicklung zugleich als Primärwicklung auf  jene Polzahl und als kurzgeschlossene Se  kundärwicklung auf eine andere Polzahl  wirken. So erlaubt zum Beispiel die     6-Pole-          Verbindung    der Fig. 6 zehnpolige sekundäre  Ströme, die in Stromkreisen fliessen, die  durch die Verbindung der Anschlüsse der  Endpunkte in Sätzen von 6 geschlossen wer  den, so dass diese Wicklung zum Beispiel  als Primärwicklung eines Motors mit innerer  Kaskadenschaltung dienen kann und sechs  Pole erzeugt nud sekundär auf zehn Pole  arbeitet.  



  Weiterhin kann die     Stern-Polygon-Wick-          lung,    wenn sie nur     als    Sekundärwicklung  gebraucht wird, als kurzgeschlossene Se  kundärwicklung auf eine Polzahl dienen  und Widerstandssteuerung auf eine andere  gestatten. Wenn die Anschlüsse von     Fig.    6  zum Beispiel dauernd in Gruppen von 6 ver-      bunden sind, und Widerstände zwischen den  drei so hergestellten Anschlüssen eingeschal  tet werden, so erlaubt die Wicklung Wider  standssteuerung, wenn sie als sekundäre auf  sechs Pole arbeitet, und auf andere Polzahlen  wirkt sie als kurzgeschlossene Sekundär  wicklung.

   So kann ein Motor gebaut wer  den mit einer Primärwicklung, die zum Bei  spiel sechs und acht Pole ergibt, zum Bei  spiel gemäss Fig. 6 und 7, und mit einer  Sekundärwicklung, wie sie schon beschrieben  \worden ist, und er könnte auf seine     8-Pole-          Tourenzahl    gebracht werden, indem die Pri  märwicklung für sechs Pole verbunden und  der Motor auf Widerstand zum Anlauf ge  bracht wird; und wenn die 8-Pole-Drehzahl  erreicht ist, könnte die Umschaltung der  Primärwicklung auf acht Pole die Maschine  veranlassen, mit der Drehzahl weiterzulaufen,  die acht Polen bei kurzgeschlossener Sekun  därwicklung entspricht.

   Es ist klar; dass das  Prinzip, eine Sekundärwicklung, die für  eine Polzahl mit Widerstandssteuerung, für  eine andere als kurzgeschlossene Wicklung  benützt werden kann, als ein Mittel zu ver  wenden, einen Motor durch Widerstands  steuerung auf die Geschwindigkeit zu brin  gen, mit der er bei kurzgeschlossener Sekun  därwicklung läuft, auf einen Motor mit  mehreren Geschwindigkeiten ausgedehnt wer  den kann, zum Beispiel auf einen mnit einer  Primärwicklung und Kontroller für alle  Verbindungen der Fig. 5 bis 10, und es  bietet ein bequemes Mittel, um ohne Stoss  von einer Geschwindigkeit auf eine andere  überzugehen.  



  Schliesslich zeigt ein Vergleich der Fig.  1 und 3, dass die Anordnung eines Schal  ters zur Umkehrung des Anschlusses der  Stern-Abteilungen in bezug auf die     Polygon-          Abteilungen    beträchtlich zu der Erhöhung  der Anzahl Polzahlen, mit welcher eine die  ser Wicklungen arbeiten kann, beiträgt.  Die Wicklung von Fig. 5 hat zum Beispiel  genügend Abteilungen, um die Erzeugung  von 24 Polen zu erlauben, ohne dass die  Phasendifferenz zwischen benachbarten Ab  teilungen 120   überschreitet. Die Hinzu-    fügung zum Steuerapparat von Schaltern  für die Umkehrung der Stern-Abteilungen  gegenüber den Polygonen würde daher die  Erzeugung aller Polzahlen von 6 bis 24,  ausgenommen 18, ermöglichen.

   Mit Ausnahme  der Umkehrung der Stern-Abteilungen wür  den die Verbindungen für 20 Pole dieselben  sein wie für 16, und für 22 Pole dieselben  wie für 14, usw.



  Winding for AC machines that can work with fields with different numbers of poles. The present invention is a winding for AC machines which is able to work with fields of different numbers of poles. It consists of at least one conductor network with current branching points, which enable the number of phases in the winding to be greater than the number of phases of a multi-phase current supplied to it, and is such that by changing the phases of the multi-phase current supplied, without changing the connections the winding conductor at the said power branch points, different numbers of poles generated who can, at least one of 2: 1 different pole number ratio occurs.



  A very useful embodiment of the winding is, for example, one which has one or more conductor networks, each of which comprises an even number of departments that are in polygons, and an equal number of departments that are connected in a star with the corners of the polygon , whereby both the departments in the polygon and those in the star are alternately connected in reverse.

   This is to be understood in such a way that, if one differentiates the beginning and the end of each department on the basis of a certain circumferential direction on the circumference of the machine, the departments forming the polygon are connected with each other in such a way that the end of the department meets the end of the department and the beginning of the department meets and the departments that make up the star-poor alternately, one with its beginning and the other with its end, are connected to the polygon corners.



  In addition to the number of poles that can be achieved without changing the connections mentioned, it is also possible to provide those numbers of poles that can only be achieved if such changes are made.



  Windings according to the invention can serve as primary windings for multiphase motors, for example, which can be pole-changing simply by changing the connections between the winding and an apparatus from which currents of the suitable phases can be taken; They can also serve as secondary windings for <B> pole </B> switchable motors, in some cases so that they work as a short-circuited winding with one number of poles, but as a winding to be connected to a starting resistor with another number of poles.

    Such windings can also, in the case of machines with what is known as an internal cascade arrangement, serve as a primary winding with one number of poles and as a secondary winding of the second cascade stage with one other or with several other numbers of poles.



  In the accompanying drawings, several embodiments of the subject invention are shown.



  1 to 4 serve to explain a first simple embodiment; Fig. 5 shows another such winding together with power supply and control devices, when used, the winding results in a changing number of poles; 6 to 10 are used to explain the use of this winding and the manner in which we control its control switch; Fig. 11 shows another winding of this type with power supply and control apparatus; 12 further illustrates the operation of this control apparatus; 13 to 15 show a further exemplary embodiment from the subject of the invention.



  It is known that a simple, star or polygonal winding can be used to selectively produce any of a number of pole numbers by applying suitable phase electromotive forces to its terminals (see British Patent No. 18887 of 1914) . It is also known that a star-polygon connection of the divisions of a winding can be used to generate a greater number of phases in the winding than in the outer lead (see British patent 123395).

    I have now found that by means of a winding that has a star-polygon circuit, from the order given below, using electromotive forces of a suitable phase between the connection terminals, fields of all pole numbers from 2 to about 2 / 3 of the number of divisions of the winding, with the exception of a number of poles equal to half the number of divisions. The upper limit is determined by the fact that for satisfactory work the phase difference between neighboring departments should not be much greater than 120. As stated in my British Patent No. 143600, it is advisable not to significantly exceed this limit.



  Fig. 1 shows a winding of twelve compartments, which is suitable to produce two, four or eight poles, without changing the connections of those in their Abteilun indicated in the drawing by thick lines, which can be seen from the figure. The departments are assumed to be numbered progressively along the circumference of the machine, and the number of each department is indicated in the figures in a small circle, which means the beginning of the department in question as one proceeds around the machine in a certain sense .

   It can be seen that every second division belongs to the polygon and that the other divisions are closed as star rays at the corners of the polygon; Furthermore, that every second division of the polygon is connected the other way around, and also every second division of the star, and that finally, where the beginnings of two polygon divisions are joined, the end of the star division between them is connected to them whereas where the ends of two polygonal divisions come together, the beginning of the intervening star division is connected to them.



  In FIG. 1, the departments are on the one hand with underscored numbers ver see which mean the phase angle, wel- before the electromotive forces generated in them must have if the: winding is to generate two poles; and on the other hand with underlined numbers that indicate the phase angles for four poles, both starting from phase 0 for division 1.

   Since it makes no difference in the action of the windings whether the phase of all their departments is changed by the same amount, it is clear that the two-pole arrangement compared to the four-pole arrangement does not require any further phases in the supply line; for if 30 are added to their phase angles, those of the star divisions become the same or opposite to those of one or the other lead phase for four poles.



  The relationships at two poles can be seen even better from FIG. 2, which shows the phases of the departments for this number of poles, the phases of all departments being increased by 30 compared to FIG. Fig. 2 (and Fig. 1 for the quadrupole state) also represents the phase of the emf in the compartments by the direction in which the thick lines indicating the compartments are drawn, and this graph becomes the phase angles used in most of the figures described below.



  In order to generate six poles, the star divisions would have to be alternately traversed by currents of opposite phase, or in other words: If one tries to generate this number of poles, the winding only allows single-phase excitation. This is also the case with any winding of the type described above if one tries to switch it for a number of poles which is equal to half the number of its divisions.



  Fig. 3 shows a twelve-part winding for eight poles. Compared to Fig. 1, the star divisions are reversed. But it is not necessary to change the connections of the winding conductors at the power branch points to create an eight-pole field; Fig. 4 shows the Pha sen required to generate an eight-pole field in the departments, and is obtained from Fig. 1 simply by short-circuiting the star end points, the polygon corners to the supply line (which can be designed as in Fig. 1 for four poles) are connected. The vector sums of the electromotive forces of the winding turn out to be the same when you get from one polygon corner to another on different paths.



  In the circuit of FIG. 3, another general property of these star-polygon windings was used; they can be changed from a given number of poles, which is less than half the number of divisions, to another number of poles, which is so much greater than half the number of divisions than the first was less, with one half of the divisions, for example those who form the star rays to be turned.



  The replacement of the arrangement according to FIG. 3 by that according to FIG. 4, however, can only be done for a winding of twelve divisions in such a simple manner, since this depends on the fact that the radius leading to the corner of the hexagon is equal to the side of the Hexagon is what is not the case with other polygons. With a winding of 16 divisions, for example, since the radius of the octagon is not the same as the polygon side, either the star divisions can be given a different number of turns than the polygon divisions (about 1.3 times as many for an octagon ), or you have to connect a small EMF polygon with half as many sides as there are winding sections to the star end points, which are short-circuited in a hexagonal arrangement.



  For reasons of saving in the number of lead phases and also where a winding as a secondary winding for a number of poles and also at the same time, or at least without changing the connections; as a primary winding for another (see also below), it is often advantageous if several end points of the winding are connected to the same lead phase, such as the end points of the winding of FIG. 1 in two-pole operation according to FIG. 2 are connected in pairs. The number of interconnected endpoints is at least as large as the largest common factor of n and
EMI0004.0000
    where n is the number of star divisions and p is the number of pole pairs.

   From the properties of such windings given in the explanation of FIG. 1, it can be seen that the number of divisions must be divisible by d, that is to say n must be an even number. If
EMI0004.0001
   is odd, and if then p is also odd, then becomes
EMI0004.0002
   even, and will have a common factor of at least 2 with n; This means that if the number of pole pairs is uneven, the end points are connected at least in pairs. There are then four times as many different phases in the sections of the windings as in the supply line. If
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   is an even number. so the end points are connected in pairs with an even number of pole pairs.



  As an example of the application of this type of winding for variable numbers of poles, Fig. 5 shows a winding W of 36 divisions from together with a transformer Tr and a controller Co, which are used for three-phase main supply line 6, 8, 10, 12, 14 or 16 poles to generate. In the transformer scheme, the angles between the lines indicating the windings correspond to the phase differences between the electromotive forces generated in them. The main supply lines are each connected to the second corner L1, L2, L3 of the transformer. The controller consists of four nine-pole two-way switches and one two-pole two-way switch.

   The contacts and switch blades of the switches are connected to the branches of the transformer or to the divisions of the winding whose number they carry. The connections are omitted for the sake of simplicity. The two-pole switch is used to reverse the order of the connections from the main line to the transformer, and in conjunction with the other four switches it achieves the changes in the phase of the departments, which can be seen in FIGS. 5 to 10, in wel chen Figures show the direction in which each section is drawn, representing its phase, as outlined above. The positions of the five switches are indicated by the letters to J, where A, D; B, F; C, G; B, H; I, J each mean the two positions of a switch.

   When A, C and I (alone) are closed, the winding has the Pha sen as shown in Fig. 6; it has six parallel branches and creates six poles. When B, D and J are closed, the winding is connected as in Fig. 7 and creates eight poles. When A, B and I are closed the winding is connected as in Figure 8, has two parallel branches and creates ten poles. When C, E and J are closed, the winding has the phases as in Fig. 9, has three parallel branches and it generates twelve poles. When A, F and I are closed, the winding has the phases as in Fig. 10, has two parallel branches and generates fourteen poles. Finally, when G, H and I are closed, the phases of the winding are as shown in Figure 5 and the winding creates sixteen poles.

   Examination of the figures shows that in all of them the winding maintains the connections between the individual compartments shown in Figure 5; Only the connections to the supply line are geät, although apparently the connection of two or more divisions to the same phases of the supply line can also be viewed as a new connection in the balance, which in turn creates parallel circuits where none are created for other numbers of poles. It can be seen that eighteen lead bases are required for sixteen and eight poles and pay a smaller number for other poles. For this reason, a transformer Tr is used which is able to convert a three-phase supply line into an eighteen-phase one.

   The voltage that is applied to each division of the winding for its various numbers of poles must decrease as the corresponding number of revolutions of the machine decreases, and consequently the lower the number of revolutions, the number of winding divisions between the The end points of the supply line must be larger. It can be seen that this is largely achieved in the arrangement according to FIG. 5, where with six poles there are three divisions between the endpoints L1 and L2, while with twelve poles there are four and with fourteen poles approximately five.



  Of course, the controller and transformer of FIG. 5 can be simplified if not all of the described number of poles are required. For example, if only six and twelve poles are required, the departments that are shown as connected in parallel with twelve poles can be permanently connected, and the controller only needs to establish the connections between diametrically opposite points on the twelve-pole diagram six poles to he reach (compare Fig. 6 with Fig. 9).



  Similarly, if only six, ten and fourteen poles are required, the terminals that are verbun according to the diagram for ten and fourteen poles are the (Fig. 8 and Fig. 10) are permanently connected, and if the controller for this is set up to connect these end points together in groups of three, which are evenly distributed around the circumference, it will establish the connection for six poles. This is an example of the application of the above rule and the benefits it brings; the difference between half the number of star divisions (namely 9, see Fig. 5) and each of the three numbers of pole pairs (3.5 and 7) has a factor in common, which is not less than 2, with the number of Star divisions (18).

      The comparison of the diagrams for eight and ten poles shows that the endpoints 1, 9, 17, 25, 33, 5, 13, 21, 29, occur in the same order for both pole numbers, if you turn clockwise for the eight-pole and in the opposite sense when reading ten-pole. Therefore switch B, through which these end points are connected to the evenly distributed supply line phases, can remain closed for both of these numbers of poles, in that the required phase change is achieved by switching the two-pole switch from J to I, whereby the direction of rotation of the flux is reversed.

   This is because with the number of poles that are equal to or less than 1/4 of the number of departments, the same lead phases are unnecessary at alternating end points, but for one number of poles in the clockwise sense, for the other in the opposite sense.



  All these numbers of poles, with the exception of twelve poles, can be generated with a winding of 24 sections. Other numbers of departments are also possible; but if the main feed is three-phase it is advantageous to use division numbers that are divisible by 3. 11 shows a winding TV of 24 departments with their connecting line, transformer tr and controller co. It can be seen that the winding consists of two completely independent star-polygon networks, each identical to that of FIG. 3, and each suitable for parallel connection, as in FIG. 2. The transformer should result in six equally spaced phases, and phases 71/2 and 221/2 on either side of three of these six phases.

   The controller contains two six-pole one-way switches P and Q and two six-pole two-way switches R,, S and T, U, together with a two-pole two-way reversing switch V, W With eight poles, P, R and V are closed and with sixteen poles P. , B and TV. The state of the winding is shown in FIG. 3 for both of these pole numbers. The connections of one half of the winding, part Y of FIG. 11, remain unchanged, except with regard to the reversal of the order of the phases, which results from the switching of the two-pole switch from Y to V; the phases of the other half, X, are exactly reversed.



  With fourteen poles Q, T and V are closed and with ten poles Q, U and V. The switch Q connects opposite end points in both parts of the winding; the change from T to U changes the phase difference between successive sections of the winding from 105 to 75. Fig. 12 shows the phases and possible connections for fourteen poles; with ten poles the winding still consists of two triangular star-polygon networks, each with two parallel branches, according to FIG. 12; but the smallest angle between a star ray of the network X and a star ray of the network Y measured in the clockwise direction is 45 instead of 15, as in the figure.



  Another star-polygon connection for the same purpose is shown for 24 compartments in Figures 13-15; the compartments are connected in two groups to which they are alternately assigned, the uneven compartments form one group and the even compartments the other, as can be seen in FIG. Within each group, pairs of opposing departments are connected in series, but in every other pair the departments combined to form a pair are connected opposite one another. It will be understood that the arrangement of FIG. 13 can be extended to any number of compartments divisible by 8 so that the 24 compartment winding illustrated is typical of a class of windings.



  14 shows the connections of this winding for the production of eight poles (apart from the fact that the two switches s, s are drawn open for the sake of clarity). The two groups of departments are connected in series and the pairs of the opposite departments form star arms which are connected to the nodes of a polygon made up of the remaining pairs. For ten or fourteen poles each group is self-contained, as shown in Fig. 15, and the pairs in which the compartments are not facing each other form the star arms. In order to achieve this change, the switches s, s are connected in such a way that each can be closed to the contact which is closest to it in FIG. 14 or to the contact opposite it.

   In order to pass from the circuit of FIG. 14 to the circuit of FIG. 15, or vice versa, switches are also provided for coupling and decoupling the pairs that form the star arms. However, as can be seen, all connections between the winding departments remain unchanged for ten and fourteen poles. The connection to the current source, for which the latter pole can pay, as he explains with reference to FIG. 12, is done. It is easy to determine the phases which the divisions of a winding require for a particular number of poles; nor will it be difficult to establish a controller that connects the departments with the necessary phases.

   But in general such a controller would be very complicated if one did not, as in the two cases described, take advantage of such symmetry in the phases occurring as can occur in the particular group of required pole numbers. Such possible ver simplifications can often be derived with the help of the fol lowing rule about the phases occurring when changing poles, which, for example, for the cases of FIGS. 7 and 8 respectively. 5 and 7 apply.

      If the winding contains r groups of P -i-- Q equally spaced divisions, the phase differences of the divisions in each group for P pole pairs and Q pole pairs will be the same apart from the sign.

   The relationship between the phases occurring for P pole pairs on the one hand and for Q pole pairs on the other hand in the individual departments can be expressed in such a way that one says that when transitioning from P to Q pole pairs, each group is "turned" around an axis n belongs to a set of r equidistant axes, of which the first, about which group 1 is "turned", passes through division 1, which belongs to this group, and those about which the other groups are "turned" , in the same order as the groups are to be taken, that means group 2 turns around an axis whose position in space look around
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   differs from that of the first axis, group 3 by one that differs by
EMI0007.0001
   and group n around one that revolves around
EMI0007.0002
   differs.

   With the statement that a group of compartments is "turned" around a certain axis in space when one goes from P pole pairs to Q pole pairs, it is meant that any division of the group, which by a given amount in direction of the clock pointer is removed from the axis, with P pole pairs has the same phase as the division of the winding that is the same amount in the opposite direction from the axis, with Q pole pairs.



  Thus, to represent the transition from the establishment according to FIG. 7 to the establishment according to FIG. 10, P = 4, Q = 5, r = 4. The departments 5, 9, 14. . . . ., which belong to group 1, have the same phases with four pole pairs as the bleaching distance of 1 off divisions 33, 29, 25. . . . . with five pole pairs; and also the departments 2, 6, 10. . . . ., which belong to group 2, with four pole pairs, the same phases as the divisions 9, 5, 1, which are equidistant from the second axis. . . . . with five pole pairs. It has been shown that the star-polygon winding can be used as the primary winding for any of several pole numbers.

   The winding acts as a so-called cascade winding, that is, as a primary winding with one number of poles and as a secondary winding with another number of poles, if the second closest star end points, for example the first, third, fifth, etc., are short-circuited, and the others to For example, the second, fourth, sixth, etc., left open, i.e. not connected to one another. A motor with so-called internal cascade connection, i.e. a single machine with the properties of two motors connected in cascade, which is equipped with such a winding, can easily be brought to its cascade number of revolutions if these open star end points temporarily , i.e. the second, fourth, sixth, etc., can be connected to each other, for example by resistors.

      If the connections of a star-poly gon winding with one number of poles are connected to each other in pairs or in larger groups, as in Fig. 6 or 9, the winding can be used as a primary winding on that number of poles and as a short-circuited secondary winding on another number of poles Act. For example, the 6-pole connection in FIG. 6 allows ten-pole secondary currents that flow in circuits that are closed by connecting the terminals of the end points in sets of 6, so that this winding can be used as the primary winding of a motor, for example Internal cascade connection can be used and six poles generated nud secondary to ten poles works.



  Furthermore, the star-polygon winding, if it is only used as a secondary winding, can serve as a short-circuited secondary winding on one number of poles and allow resistance control on another. For example, if the terminals of Fig. 6 are permanently connected in groups of 6, and resistors are turned on between the three terminals thus made, the winding allows resistance control when operating as a secondary on six poles and on others Pole numbers, it acts as a short-circuited secondary winding.

   For example, a motor can be built with a primary winding that results in six and eight poles, for example, as shown in FIGS. 6 and 7, and with a secondary winding, as has already been described, and it could work on its eighth pole -Pole- number of revolutions can be brought by connecting the primary winding for six poles and bringing the motor to a resistance to start; and when the 8-pole speed is reached, switching the primary winding to eight poles could cause the machine to continue running at the speed that corresponds to eight poles with a short-circuited secondary winding.

   It's clear; that the principle of using a secondary winding, which can be used for a number of poles with resistance control, for a winding other than a short-circuited winding, as a means of using resistance control to bring a motor up to the speed at which it would run with a short-circuited secondary winding is extended to a multi-speed motor, for example one with a primary winding and controller for all connections of Figures 5 through 10, and provides a convenient means of transitioning from one speed to another without jolting.



  Finally, a comparison of FIGS. 1 and 3 shows that the arrangement of a switch for reversing the connection of the star divisions with respect to the polygon divisions contributes considerably to the increase in the number of poles with which one of these windings can work . For example, the winding of FIG. 5 has enough divisions to allow 24 poles to be generated without the phase difference between adjacent divisions exceeding 120. The addition of switches to the control apparatus for reversing the star divisions with respect to the polygons would therefore enable all pole numbers from 6 to 24, with the exception of 18, to be generated.

   With the exception of the reversal of the star divisions, the connections for 20 poles would be the same as for 16, and for 22 poles the same as for 14, etc.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Wicklung für Wechselstrommaschinen, welche mit Feldern von verschiedenen Pol zahlen zu arbeiten vermag, dadurch gekenn zeichnet, dass sie aus mindestens einem Lei ternetz besteht, mit Stromverzweigungsstel len, die es ermöglichen, dass die Anzahl der Phasen in der Wicklung grösser ausfällt als die Phasenzahl eines ihr zugeführten Mehr phasenstromes, und dass sie so beschaffen ist, dass durch die Änderung der Phasen des zu geführten Mehrphasenstromes ohne Ände rung der Verbindungen der Wicklungsleiter an den genannten Stromverzweigungsstellen, verschiedene Polzahlen erzeugt werden kön nen, wobei mindestens ein von 2:1 verschie denes Polzahlverhältnis auftritt. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM: Winding for alternating current machines, which is able to work with fields of different pole numbers, characterized in that it consists of at least one conductor network, with power branching points that allow the number of phases in the winding to be greater than that Number of phases of a multi-phase current supplied to it, and that it is such that, by changing the phases of the multi-phase current to be carried, without changing the connections of the winding conductors at the mentioned current branch points, different numbers of poles can be generated, with at least one of 2: 1 different pole ratio occurs. SUBCLAIMS 1. Wicklung nach Patentanspruch, beste hend aus mindestens einem Netze, von denen jedes eine Anzahl Abteilungen umfasst, die in Polygon, und eine gleiche Anzahl Abteilungen, die in Stern mit den Ecken des Polygons verbunden sind, wobei die Abteilungen im Polygon ab wechselnd umgekehrt angeschlossen sind und die Abteilungen im Stern ebenfalls abwechselnd umgekehrt angeschlossen sind. 2. Wicklung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch Anschlüsse an eine Steuerungseinrich tung, durch welche die Stern-Abteilun gen in bezug auf die Polygon-Abteilun gen umgeschaltet werden können. Winding according to claim, consisting of at least one network, each of which comprises a number of compartments in a polygon and an equal number of compartments connected in a star with the corners of the polygon, the compartments in the polygon being connected alternately in reverse and the departments in the star are also alternately connected in reverse. 2. Winding according to claim and dependent claim 1, characterized by connections to a control device through which the star-Abteilun gene can be switched with respect to the polygon-Abteilun gene. . Wicklung nach Patentanspruch, dadurch mel@ennzeiehnet, dass das Stern-Polygon- Netz aus zwei Gruppen aufgebaut ist, denen die Abteilungen abwechselnd zu geordnet sind, wobei jede Gruppe Paare von gegenüberliegenden Abteilungen der Wicklung enthält, die in Serie verbun den sind, und wobei in jeder Gruppe die aufeinander folgenden Paare ab wechselnd aus gleichsinnig und aus ein ander entgegen geschalteten Abteilungen bestehen. 4. . Winding according to claim, characterized in that the star-polygon network is built up from two groups to which the departments are arranged alternately, each group containing pairs of opposite departments of the winding which are connected in series and where in each group the successive pairs consist alternately of divisions in the same direction and divisions in opposite directions. 4th Wicklung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass sie so beschaffen ist, dass die Stern-Abteilungen sich in einem gemein samen Sternpunkt vereinigen lassen, während die Polygonecken als An- sehlüsse für irgendwelche erforderlichen äussern Verbindungen dienen, wobei die Vektorsummen der elektromotorischen Kräfte der Wicklung gleich ausfallen, wenn man von einem Anschlusspunkt zu einem andern auf verschiedenen Wegen gelangt. Winding according to claim and dependent claim 1, characterized in that it is designed so that the star divisions can be combined in a common star point, while the polygon corners serve as connections for any required external connections, the vector sums of the electromotive Forces of the winding turn out to be the same if you get from one connection point to another in different ways. Wicklung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Polygon eine von 6 verschiedene Anzahl von Seiten hat, die zur Erregung in verschiedenen Phasen geeignet sind, wobei die Stern- Abteilungen eine grössere Anzahl Win dungen haben als die Polygon-Abteilun gen. 6. Wicklung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Polygon eine von 6 ver schiedene Anzahl von Seiten hat, die zur Erregung in verschiedenen Phasen geeignet sind, wobei die Polygonecken als Anschlusspunkte für äussere Verbin dungen dienen können, während die Stern-Abteilungen an den Stern-End punkten zusätzliche elektromotorische Kräfte erhalten. Winding according to claim and dependent claims 1 and 4, characterized in that the polygon has a number of sides different from 6 which are suitable for excitation in different phases, the star compartments having a greater number of turns than the polygon compartments 6. Winding according to claim and dependent claim 1, characterized in that the polygon has a different number of sides from 6 which are suitable for excitation in different phases, the polygon corners can serve as connection points for external connec tions while the star departments at the star end points receive additional electromotive forces. Wicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für eine gegebene Linienspannung und eine gegebene Stromzuführungseinrichtung die Span nung jeder Abteilung mit wachsender Polzahl abnimmt. Wicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der stern geschalteten Abteilungen mit der Dif ferenz zwischen der Hälfte dieser Zahl und mehreren Polpaarzahlen, für welche die Wicklung als Primärwicklung wir ken soll, einen gemeinschaftlichen Fak tor von nicht weniger als zwei hat. 9. Wicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Abteilungen dauernd zu einer Mehrzahl von unab hängigen Gruppen zusammengeschlossen sind, und dass die Polzahl durch Än derung der Phasen der Gruppe geändert wird. 10. Winding according to patent claim, characterized in that, for a given line voltage and a given power supply device, the voltage of each compartment decreases as the number of poles increases. Winding according to claim, characterized in that the number of star-connected departments with the difference between half of this number and several pole pairs for which the winding should act as the primary winding has a common factor of not less than two. 9. Winding according to claim, characterized in that its departments are permanently connected to a plurality of independent groups, and that the number of poles is changed by changing the phases of the group. 10. Wicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie 36 Abteilungen besitzt und durch Änderung der Strom zuführung sechs, acht, zehn, zwölf, vier zehn oder sechzehn Pole zu erzeugen ver mag. 11. Wicklung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, gekennzeichnet durch Anschlüsse an eine Steuerungseinrich tung, um ausser den genannten Polzahlen auch zwanzig, zweiundzwanzig und vier undzwanzig Pole zu erzeugen. 12. Wicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie 24 Abteilungen besitzt, und dass mit ihr einerseits acht Pole und anderseits, durch blosse Än derung der Stromzuführung, zehn, vier zehn oder sechzehn Pole erzeugt werden können. 13. Winding according to patent claim, characterized in that it has 36 compartments and is capable of generating six, eight, ten, twelve, four, ten or sixteen poles by changing the power supply. 11. Winding according to claim and dependent claim 10, characterized by connections to a control device in order to generate twenty, twenty-two and twenty-four poles in addition to the said number of poles. 12. Winding according to claim, characterized in that it has 24 departments, and that it can be used to generate eight poles on the one hand and ten, four ten or sixteen poles on the other by simply changing the power supply. 13. Wicklung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass deren Endpunkte in Gruppen von zwei oder mehr zusammengeschlos sen sind, so dass sie als Sekundärwick lung mit einer Polzahl wirhen kann, während sie als Primärwicklung mit einer andern wirkt. 14. Wicklung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass sie als Sekundärwicklung mit irgend einer von zwei Polzahlen arbeiten kann und Widerstandssteuerung mit einer dieser Polzahlen ermöglicht. Winding according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that its end points are closed together in groups of two or more so that it can be used as a secondary winding with one number of poles, while it acts as a primary winding with another. 14. Winding according to claim and dependent claim 1, characterized in that it can work as a secondary winding with any of two numbers of poles and enables resistance control with one of these numbers of poles.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986007656A1 (en) * 1985-06-21 1986-12-31 Rifat Gjota Gjota generators and electromotors
EP0271604A1 (en) * 1986-12-19 1988-06-22 Rifat Dr. Gjota Winding arrangement of a stator and/or rotor of a three-phase generator or electromotor with improved performances

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WO1986007656A1 (en) * 1985-06-21 1986-12-31 Rifat Gjota Gjota generators and electromotors
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