CH106899A - Telephonkopfhörer. - Google Patents
Telephonkopfhörer.Info
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
- H04R1/10—Earpieces; Attachments therefor ; Earphones; Monophonic headphones
- H04R1/1008—Earpieces of the supra-aural or circum-aural type
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- H04R5/00—Stereophonic arrangements
- H04R5/033—Headphones for stereophonic communication
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Description
Telephonkopfhörer. Bekanntlich bestehen die bekannten Tele- phonkopfhörer aus einem an beiden Enden mit je einem Telephonhörer versehenen Metall bügel, der auf den Kopf gesetzt wird und die Hörer an die Ohren presst. Die verschiedene Kopfhöhe verlangt eine entsprechende Ein stellmöglichkeit des Bügels, damit die Tele- phonhörer direkt gegenüber dem Gehöreingang liegen. Für militärische Zwecke ist dieser Telephonkopfhörer so gut wie unbrauchbar, weil er sich unter der Kopfbedeckung nicht tragen lässt.
Die Erfindung beseitigt diese Mängel. Erfindungsgemäss ist an jedem Ende einer Metallfeder ein an die Ohrmuschel zu hängen der, und diese wenigstens teilweise umfassen der Muschelhörer befestigt, das Ganze derart, dass die Metallfeder unter Andrücken des Hörers an den Kopf sich selbst in der Nacken gegend freischwebend zu halten vermag. Es genügt bei dieser Anordnung ein ganz ge ringer Druck der Feder, um die Hörer in ihrer Lage an dem Kopf zu sichern. Durch die Feder wird die Frisur nicht benachteiligt. Eine Einstellung der Feder für verschiedene Kopfform ist überflüssig, da die Feder in solche Lage gebracht werden kann, dass sie mit dem Kopf gar nicht in Berührung gelangt.
Der Erfindungsgegenstand ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 den Tele- phonkopfhörer in Draufsicht, Fig. 2 eine schaubildliche Seitenansicht desselben, Fig. 3 die praktische Anwendung des Telephonkopf- hörers, Fig. 4 einen Schnitt durch einen Muschelhörer.
An der Metallfeder 1 sind die Muschel hörer 2 und 3 so befestigt, dass eine Bewe gung der Feder mit Bezug auf die Muschel hörer in zwei verschiedenen, zueinander senk rechten Richtungen möglich ist. Zu diesem Zwecke ist an jedem Muschelhörer ein kleiner Bügel 6 bezw. 7 ausschwingbar angeordnet, an welche die Metallfeder 1 ihrerseits ge lenkig angeschlossen ist. Hierdurch wird einer seits eine Bewegung der Feder 1 in Richtung des Pfeils a (Fig. 1) ermöglicht, anderseits eine hierzu senkrechte Bewegung in Richtung des Pfeils b (Fig. 2) um die Verbindungs punkte 5 der Feder 1 mit den Bügeln 6 und 7.
Die Konstruktion der Muschelhörer geht aus Fig. 4 hervor. Das Gehäuse dieses Muschel hörers besteht aus einem Teil 10 aus Hart gummi oder sonstigem Material, der in einen zweiten Teil 11 eingeschraubt ist. Teil 11 wird an die Ohrmuschel gehängt und umfafät diese derart, dass 13 etwas in die Ohrmuschel eingreift. Die beide Muschelhörer verbindende Metallfeder 1 hält sich selbst in der Backen gegend freischwebend wie Fig. 3 zeigt, drückt dabei die Muschelhörer an den Kopf an.
Dieser Druck braucht aber nur ein geringer zu sein, da die Hörer an den Ohrmuscheln hängen. Der Magnet 12 setzt unter der Einwirkung der Stromschwankungen in 9 die Membrane 14 in Schwingungen, so dass die Schallwellen direkt in den Gehörgang gelangen und zwar durch die Öffnungen 15 und 16. Guter Sitz auf der Ohrmuschel und Ausschluss von Aussen- g iiuselien sind die Vorteile dieses Muschel- hiirers, welche besonders in Kombination mit der ALetallfeder gemäss der Erfindung in Er scheinung treten.
Claims (1)
- PATUNTANSPRUCA: Telephonkopfhörer, dadurch gekennzeich net, dass an jedem Ende einer Metallfeder ein an die Ohrmuschel zu hängender und diese wenigstens teilweise umfassender Mu schelhörer befestigt ist, das Ganze derart, dass die Metallfeder unter Andrücken der Hörer an den Kopf sich selbst in der Nacken gegend freischwebend halten kann. U\TRRANSPRtrCHN 1. Telephonkopfhörer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dah die Metall feder in zwei zueinander senkrechten Rich tungen in bezug auf die Hörer beweglich ist.2. Telephonkopfhörer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass die Muschel hörer ein (ehäuse haben, das aus zwei Teilen besteht, von denen der eine den elektrischen Teil enthalt und so geformt ist, dass er in die Ohrmuschel etwas ein greifen kann, während der andere Teil zum Umfassen der Ohrmuschel gestaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH106899T | 1923-10-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH106899A true CH106899A (de) | 1924-09-16 |
Family
ID=4365795
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH106899D CH106899A (de) | 1923-10-23 | 1923-10-23 | Telephonkopfhörer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH106899A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4259747A (en) * | 1979-06-27 | 1981-04-07 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Protective communications helmet |
-
1923
- 1923-10-23 CH CH106899D patent/CH106899A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4259747A (en) * | 1979-06-27 | 1981-04-07 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Protective communications helmet |
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