CH107119A - Drehgestell bei Schienentriebfahrzeugen. - Google Patents

Drehgestell bei Schienentriebfahrzeugen.

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CH107119A
CH107119A CH107119DA CH107119A CH 107119 A CH107119 A CH 107119A CH 107119D A CH107119D A CH 107119DA CH 107119 A CH107119 A CH 107119A
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CH
Switzerland
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bogie
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drive axle
axle
main frame
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English (en)
Inventor
Maschinenfabrik Schw Lokomotiv
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Schweizerische Lokomotiv
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F3/00Types of bogies
    • B61F3/02Types of bogies with more than one axle
    • B61F3/04Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description


  



  Drehgestell bei Schienentriebfahrzeugen.



   Die vorliegende Erfindung hat ein Dreh gestell bei   Schienentriebfahrzeugen    zum Ge   genstand.   



   Gemäss der Erfindung ist das Drehgestell durch einen an seinem innern Ende angeordneten Gelenkzapfen mit dem Hauptgestell verbunden und besitzt eine Lauf-sowie eine Triebachse, wobei die Antriebsmittel der Triebachse ebenfalls im Drehgestell untergebracht sind.



   Dank dieser Anordnung kann das Drehgestell in Kurven um den an seinem Ende sitzenden Gelenkzapfen schwingen, wodurch die Sicherheit gegen Entgleisung gegenüber den jetzigen Ausführungen mit in der Mitte des   Drehgestelles    angeordnetem, zugleich als   Stütz-und    Drehzapfen   dienendem    Gelenkzapfen bedeutend erhöht wird.



   Besonders vorteilhaft kann das neue Drehgestell bei elektrischen Lokomotiven, Triebwagen und dergleichen mit Einzelachsantrieb angewandt werden, da der bezw. die Elektromotoren für den Antrieb der Triebachse ebenfalls im Drehgestell untergebracht sind, wodurch die   Eurvenbeweglichkeit    einer derartigen Lo  komotive bedeutend erhöht    wird.



   Ein solches Drehgestell kann sowohl am einen ; als auch an beiden Enden des zuge  hörigen Schienentriebfahrzeuges angeordnet    sein.



   Ausser dem Gelenkzapfen, der die zwischen Drehgestell und Hauptrahmen des Fahrzeuges auftretenden Stoss-nnd Zugkräfte überträgt, ist   zweckrnässigerweise    noch eine Abstützung in Form eines Stützzapfens zur   tJbertragung    eines Teils der Last vom Hauptrahmen auf das Drehgestell vorgesehen.



   Eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfindungsgegenstaudes    ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    dieselbe in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht.



   Das dargestellte Drehgestell ist das einer elektrischen Lokomotive mit Einzelachsantrieb.   1    ist der Drehgestellrahmen, in welchem die Laufachse 2 und die Triebachse 3 gelagert sind. Über der Triebachse 3 sitzen die   Elek-    tromotoren 4,4, welche mittelst Zahnrädern 5,5 auf das Zahnrad 6 der Triebachse 3 arbeiten.

   Das innere Ende des Drehgestelles ist durch den Gelenkzapfen 7 mit dem anstossenden Ende des   Hauptrabmens    8 ver bunden, und zwar nimmt dieser Gelenkzapfen die zwischen den beiden Teilen auftretenden   Zug-und    Stosskräfte auf.   Nebstdem    ist der   Hauptrahmen noch durch einen ungef#hr auf    die Mitte des   Drehgestelles wirkenden ; am Haupt-      rahmen angebrachten St#tzzapfen    9 auf dem Drehgestellrahmen abgestützt, so daR durch diesen   Stützzapfen    9 noch ein Teil der Last des Hauptrahmens auf das Drehgestell bezw. auf die   Stützpfanne    und mithin zum Teil als Adhäsionsgewieht auf dessen Triebachse 3   #bertragen    wird.

   Die Rückstellung des Drehgestelles in seine Mittellage beim Übergang   vox    einer Kurve in die gerade Strecke erfolgt mittelst Federn 10,10 oder einer.   ähnliehen    Vorrichtung.



   Es können zur Rückstellung an Stelle der Federn z. B.   l'endelanfhängung    oder schiefe   Flächen (IÇeilílächen)    und dergleichen vorgesehen werden, die als bekannt vorausgesetzt sind.



   Im Grundriss Fig. 2 ist die Ablenkung des Drehgestelles durch strichpunktierte Linien    erktärungsweise eingezeichnet, welche indessen    in   veiner    Weise irgend eine marstabliche Angabe   #ber den    Grad der Ablenkung zeigen sollen.



   Im beschriebenen und dargestellten Aus  fiihrungsbeispiel    sind   über der Triebaclise    3 zwei Elektromotoren 4,4 angeordnet ; natürlich könnte statt dessen auch bloss ein einziger Elektromotor vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Drehgestell bei Schienentriebfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, da# dasselbe durch einen an seinem innern Ende angeordneten Gelenlizapfen mit dem Hauptgestell verbuuden ist und eine Lauf-, sowie eine Triebachse besitzt, wobei die Antriebsmittel der Triebachse ebenfalls im Drehgestell untergebracht sind.
    UNTERANSPRÜCHE- 1. Drehgestell bei elektrischen Lokomotiven mit Einzelachsantrieb gemäss Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass min- destens ein Elektromotor #ber der Trieb- achse angeordnet ist, welcher vermittelst Zahnradübertragung die Triebachse antreibt.
    2. Drehgestell gem## Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem Gelenk- zapfen noch eine ungefalir in der Mitte des Drehgestelles angeordnete St#tzpfanne vorgesehen ist, auf welche der Stützzapfen des Hauptrahmens einen Teil des Gewichtes des letzteren überträgt.
    3. Drehgestell gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet,dasseineVorrichtung zur Rückführung des Drehgestelles in die gerade Strecke vorgesehen ist.
CH107119D 1923-10-03 1923-10-03 Drehgestell bei Schienentriebfahrzeugen. CH107119A (de)

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