CH107239A - Messvorrichtung für Schallenergien oder diese bestimmende Grössen. - Google Patents

Messvorrichtung für Schallenergien oder diese bestimmende Grössen.

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CH107239A
CH107239A CH107239DA CH107239A CH 107239 A CH107239 A CH 107239A CH 107239D A CH107239D A CH 107239DA CH 107239 A CH107239 A CH 107239A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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Description


      Nessvorrichtaag    für Schallenergien oder diese bestimmende Grössen.    Der Erfindung liegt die Entdeckung zu  grunde, dass Schwingungen eines gasförmi  gen Mediums beim     strahlartigen    Durchtritt  durch enge Öffnungen, zum Beispiel solche  von düsenartigen Körpern, eigenartig de  formiert werden. An manchen Stellen des  Raumes hinter der Düse wird die Ampli  tude der Schwingungen ausserordentlich ge  schwächt, an andern sehr stark vergrössert.  



  Gemäss der Erfindung wird diese Tat  sache zur Messung von Schallenergien oder  diese bestimmenden Grössen benutzt. Zweck  mässig wird an einer Stelle des Raumes hin  ter der     Durehtrittsöffnung,    wo die Ampli  tude der Schwingungen besonders hohe  Werte annimmt, ein bewegliches Betätigungs  organ für einen Zeiger angeordnet, dessen  Ausschlag ein Mass für die Stärke der von  dem schwingungsfähigen Organ ausgehenden       Schwingungen    des gasförmigen     Mediums     oder der Grössen ist, von denen die Stärke  der Schwingungen     abhängt.     



  In den Figuren sind schematisch meh  rere Ausführungsbeispiele der Erfindung  dargestellt.         Fig.    1 zeigt die     Kombination    eines       Telephonempfängers,    einer auf das Gehäuse  besagten     Telephonempfängers    aufgesetzten  festen Düse und eines Zeigerwerkes. Die  Anordnung kann, zum Beispiel für Schall  messungen benutzt werden;  Die     Fig.    2a, 2b, 2e zeigen spezielle Aus.

         führungsformen    von festen Düsen;       Fig.    3 zeigt die Kombination eines Elek  tromagnetes mit federndem Anker, einer be  weglichen Düse und eines Zeigerwerkes, Die  Anordnung ist ebenfalls zum Beispiel für  Schallmessungen geeignet;       Fig.    4 zeigt die Kombination     zweier          Telephönempfänger,    deren Spulen von dem  selben Wechselstrom gespeist werden, zweier  fester Düsen und eines Zeigerwerkes, das  in jeder Endstellung einen Relaisstromkreis  schliesst.

   Diese Anordnung kann zum Bei=  spiel als     Frequenzmesser    und     Frequenzrelais     dienen;       Fig.    5 zeigt die     Kombination    zweier       Elektromagnete    mit zwei federnden Ankern,  zweier beweglicher Düsen und eines Zeiger  werkes, das in jeder Endstellung     einen         Relaisstromkreis schliesst. Diese     Anordnung     ist zum Beispiel zum Vergleich und zur       L        berw        aehung    zweier -Wechselströme benutzt        -orden.     



  Bei der Einrichtung nach     Fig.    1     wirken     die Schwingungen eines gasförmigen     3Ie-          diums    auf ein Blättchen oder einen leichten  Kolben 1, der sich in einem kreisförmig ge  bogenen Zylinder 6     bewegen    kann, mit einem  um die Achse 5 drehbaren Zeiger 11 ver  bunden ist und ihn gegen die     Irraft    einer  Feder 3 verstellt, so dass die     Stärke    der  Schwingungen am Ausschlag des Zeigers auf  der Skala 12 abgelesen werden kann.<B>Auf</B>  das Gehäuse 9 eines     Telephonempfä.ngers    8  ist eine Düse 2 aufgesetzt.

       )Vird    nun durch  die     Telephonspulen        7a    ein     Wechselstrom     geleitet, so wird die     Membran    8a in Schwin  gungen versetzt, die sich durch das gas  förmige Medium fortpflanzen und nach  Durchtritt durch die     Düse        \?    auf den     Kolben     1 einwirken.

   Die Düse ? ist in einer solchen  Entfernung von der Mündung des     Zylinders          C    angeordnet, dass der     Kolben    1 sich an     einer     Stelle möglichst hoher     Verstärkung    der       Schwinb        ingsaniplitude    befindet.  



  Eine grosse Bedeutung für die 'Wirkung,       lia.t    naturgemäss die     Ausbildung    der Düse.  In den     Fig.        2a,        21i,        \?e    sind für feste Düsen       rreeignete        Formen    im     Querschnitl    dargestellt.

    Im Wesen der Düse liegt es. dass Hin- und       Riickstrom    der Gasteilchen nicht in gleicher  Weise erfolgen können.     Während    nämlich       beine        Ausströmen    das Gas gezwungen ist,  die     Düsenöffnung    zu passieren,     werden    hei  neswegs alle     zuriiclzflutenden    Teilchen wie  der in. die     Offnung    eintreten.

   Je nach der  Gestalt der     Aussenfläche    wird der     Piiclistrom     in andern Bahnen stattfinden, gerade so. wie       auch    die innere Gestalt der     Dii.e    die     Form          des    austretenden Luftstrahls bedingt. Die     Fi-          giiren    zeigen alle die gleiche Form der     Innen-          wandung.    während die Gestalt der Aussen-.       wandun        g    wechselt. In reg. 2e ist zum Bei-.

    spiel eine nach aussen     trichterförmige    zweite       C)ffnung    15 in der Düse vorgesehen, die     beim     Austritt der Luft verhältnismässig wenig       Einfluss    ausübt, aber auf die zurück-  
EMI0002.0062     
  
    strömende <SEP> Luft <SEP> infolge <SEP> der <SEP> Luftverdünnung
<tb>  im <SEP> Innern <SEP> der <SEP> Düse <SEP> ansaugend <SEP> wirkt.
<tb>  



  reg. <SEP> 3 <SEP> stellt <SEP> eine <SEP> Vereinigung <SEP> des <SEP> von
<tb>  einem <SEP> Elektromagneten <SEP> 13 <SEP> erregten <SEP> @chtcin  gungso@gaiies <SEP> 16 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> beice@-lichen <SEP> Düse
<tb>  1-1, <SEP> die <SEP> nach <SEP> Art <SEP> einer <SEP> Blende <SEP> ausgebildet <SEP> ist,
<tb>  dar. <SEP> Das <SEP> Seli-#vingun-sorgan <SEP> l6 <SEP> besitzt <SEP> die <SEP> Form
<tb>  einer <SEP> Blattfeder. <SEP> die <SEP> einseitig <SEP> befestigt <SEP> ist.
<tb>  Diese <SEP> Feder <SEP> 16 <SEP> tr,igt <SEP> die <SEP> Düse <SEP> 1d, <SEP> die <SEP> im <SEP> Zu  sammenwirken <SEP> mit <SEP> der <SEP> engen <SEP> Durciitritts  öffnun- <SEP> in <SEP> der <SEP> Endplatte <SEP> 10 <SEP> des <SEP> kreisförmig
<tb>  gebogenen <SEP> Zylinder:

   <SEP> C) <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> 1 <SEP> des
<tb>  Zeigerwerkes <SEP> beeinflusst. <SEP> Das <SEP> Zei;,erwerh <SEP> ist
<tb>  im <SEP> übrigen <SEP> dasselbe <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> =1 <SEP> sind <SEP> an <SEP> dem <SEP> um <SEP> die <SEP> Achse <SEP> 5
<tb>  drehbaren <SEP> Zeiger <SEP> 11 <SEP> -zwei <SEP> fest <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> ver  bundene <SEP> Druclzfliieheii <SEP> -)ja, <SEP> ?11) <SEP> angeordnet.
<tb>  Die <SEP> \Virkiing <SEP> der <SEP> Schwerkraft <SEP> auf <SEP> den <SEP> Zei  ger <SEP> ist <SEP> durch <SEP> zwei <SEP> Gewichte <SEP> ?6a, <SEP> ?die
<tb>  verschiebbar <SEP> auf <SEP> zwei <SEP> Ansatzarmen <SEP> <B>'2209)a#</B> <SEP> 23b
<tb>  des <SEP> Zeiger:

   <SEP> 11 <SEP> angeordnet <SEP> sind, <SEP> aufgehoben.
<tb>  Der <SEP> Zeiger <SEP> 11 <SEP> ist <SEP> in <SEP> der <SEP> einen <SEP> Endlage <SEP> ge  zeici_inet. <SEP> die <SEP> andere <SEP> Endlage <SEP> ist <SEP> punktiert
<tb>  ,angedeutet. <SEP> _11- <SEP> Sohallrlnellen <SEP> denen <SEP> die
<tb>  llf@nibranen <SEP> 8a. <SEP> 31i <SEP> zweier <SEP> TeleplionF-inpfänger
<tb>  B. <SEP> 8', <SEP> deren <SEP> Erregerspulen <SEP> 7a, <SEP> <B>711</B> <SEP> in <SEP> Reihe
<tb>  beschaltet <SEP> und <SEP> an <SEP> die <SEP> Netzklemmen <SEP> ?2 <SEP> an  \geschlossen <SEP> sind. <SEP> Auf <SEP> die <SEP> Gehäuse <SEP> 9a, <SEP> 911
<tb>  der <SEP> Telephonenipf;

  inger <SEP> sind <SEP> feste <SEP> Düsei, <SEP> ?-@
<tb>  ?1i <SEP> aufgesetzt. <SEP> Die <SEP> Scli%vingnngen <SEP> des <SEP> gas  förmigen <SEP> Mediums, <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> @Ieml,ian
<tb>  8a <SEP> ausgehen, <SEP> wirke! <SEP> nach <SEP> Durchtritt- <SEP> dureh
<tb>  die <SEP> Düse <SEP> 2a <SEP> ein <SEP> auf <SEP> die <SEP> Druckfliiehe <SEP> 21a <SEP> des
<tb>  Zeigers <SEP> 11, <SEP> während <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> Membran
<tb>  8b <SEP> ausgehenden <SEP> Schwingungen <SEP> auf <SEP> die
<tb>  Druckfläche <SEP> 21h <SEP> wirken. <SEP> Da, <SEP> nun <SEP> die
<tb>  Schwingungen <SEP> beider <SEP> Membranen <SEP> bei <SEP> Schwan  klingen <SEP> der <SEP> Netzspannung <SEP> in <SEP> gleichem <SEP> ill'asse
<tb>  beeinflusst <SEP> werden.

   <SEP> so <SEP> bleibt <SEP> die <SEP> Zeigerein  stcllun <SEP> g <SEP> auf <SEP> der <SEP> Skala <SEP> 12 <SEP> bei <SEP> Spannungs  schwankungen <SEP> unverändert, <SEP> -wenn <SEP> die <SEP> Tele  phonempfä <SEP> nger <SEP> einander <SEP> vollkommen <SEP> ent  sprechen. <SEP> Sind <SEP> aber <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> die <SEP> Eigen  frequenzen <SEP> der <SEP> Membranen <SEP> 8a, <SEP> 8h <SEP> etwas
<tb>  ge"eneinander <SEP> verstimmt, <SEP> so <SEP> bewegt <SEP> sich <SEP> der
<tb>  Zeiger <SEP> 11 <SEP> bei <SEP> Frerluenzschwankungen <SEP> der
<tb>  Netzspannung <SEP> über <SEP> die <SEP> Skala. <SEP> 12.         An dein Zeiger 11 sind ausserdem noch  Kontakte 19a, 19b angebracht, denen Gegen  kontakte 18a, 18b zugeordnet sind.

   In jeder       Endstellung    des Zeigers werden hierdurch  Relaisstromkreise 20a, 20b mit gemeinsamer  Speisebatterie 24 geschlossen. In der gezeich  nete     nZeigerstellung    ist     zumBeispiel    der     Strom-          l@reis    geschlossen: Batterie 24, Zeigerachse       i,    Zeiger 11. Kontakt 19a, Kontakt 18a, Re  lais     ?5a,    zurück zur Batterie 24. Diese Re  lais 25a, 25b können zur Steuerung irgend  -welcher Vorgänge, zum Beispiel zur selbst  tätigen     Frequenzregelung    für den Wechsel  strom, benutzt werden.  



  Bei dieser Anordnung wirken die von  den beiden Membranen ausgesandten Schwin  gungen in entgegengesetztem Sinne und im  allgemeinen unter spitzen Winkeln auf die  als Betätigungsorgan für den Zeiger dienen  den ebenen Druckflächen ein, die symme  trisch und winklig an dem Zeiger angeord  net sind. Daher verstellt sich der Zeiger so  lange, bis die     Komponenten    der Druckkräfte  beider Schwingungen, die senkrecht zu den  Druckflächen angreifen, einander dem abso  luten Betrag nach gleich sind.  



  In     Fig.    5 ist eine Einrichtung dargestellt,  bei der die genannten     Druckkräfte    selber  senkrecht zu dem Betätigungsorgan des Zei  gers einander entgegengesetzt angreifen, so  dass also die Differenz der Kräfte die Ein  stellung des Zeigers 11 bewirbt. An dem  Zeiger 11, der um die Achse 5 drehbar auf  gehängt ist, befindet sich an seinem untern  Ende ein Blättchen la. Dieses Blättchen la  liegt zwischen zwei düsenartig wirkenden  Körpern 14a, 14b, die auf zwei Blattfedern  16a, 16b befestigt sind. Diese Blattfedern  16a, 16b sind an ihrem andern Ende fest  eingeklemmt und werden von den Elektro  magneten 13a, 18b beeinflusst. Die Elektro  magnete 13a, 13b sind bei 27     bezw.    22 an       Erregerwechselströme    angeschlossen.

   Die  Elektromagnete versetzen die Blattfedern  16a, 16b in Schwingungen, und das durch  die Düsen hindurchtretende gasförmige Me  dium bewirkt die     Einstellung    des Zeigers.    An dem Zeiger sind Kontakte 19a, 19b an  gebracht, die     mittelst    einstellbarer Gegen  kontakte 18a, 18b Relaisstromkreise 20a,     20U     schliessen können, deren     Speisebatterien        24a,,     24b sind. Die Relais 25a, 25b können zur  Steuerung irgendwelcher Vorgänge dienen.  Diese Anordnung kann zum Beispiel benutzt  werden zum Vergleich der beiden Erreger  ströme.

   Die Relaisstromkreise können zum  Beispiel zur Steuerung von Alarmvorrich  tungen oder dergleichen dienen, die dann in  Tätigkeit treten.,     jvenn    das Verhältnis der  Stärken der beiden Erregerströme einstell  bare Grenzwerte überschreitet.  



  Die in den     Figuren    als Ausführungsbei  spiele dargestellten .Einrichtungen können  zum Beispiel benutzt werden zur Messung  vorzugsweise kleiner Schallenergien. Weiter  aber kann auch die Schallstärke als Mass für  die Frequenz 'von Wechselströmen, für die  Stärke von Wechselströmen oder unter  brochenen Gleichströmen usw. dienen. Als       Anzeigeorgan    kann gegebenenfalls auch ein       "Lichtzeiger"    benutzt werden.  



  In diesem Falle bewegt das von den  Druckkräften beeinflusste Organ statt eines  mechanischen Zeigers eine optische Anord  nung, durch die ein Lichtstrahl geleitet und  dann auf einem mit einer Skala versehenen  Schirm aufgefangen wird. Die Bewegung  des     "Lichtzeigers"    auf dem     Schirm    dient  dann-- als Mass für die Druckkräfte der  Schallenergien oder der diese bestimmenden  Grössen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Messvorrichtung für Schallenergien oder diese bestimmende Grössen, dadurch gekenn zeichnet, -dass 2chwingungen eines gasförmi gen Mediums nach strahlartigem" Durchtritt des letzteren durch eine Öffnung auf eine Anzeigevorrichtung einwirken, deren Ein stellung als Mass für die Schallenergie oder diese bestimmende Grössen dient.
    UNTERANSPRMIE 1. Messvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwin- EMI0004.0001 gungen <SEP> von <SEP> einem <SEP> Organ <SEP> ausgehen, <SEP> das <tb> durch <SEP> die <SEP> Einwirkung <SEP> eines <SEP> elektrischen <tb> Stromes <SEP> bewegt <SEP> wird. <tb> ?. <SEP> Messvorrichtung <SEP> nach <SEP> Patenta.nsprucli <tb> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> gekennzeichnet <tb> durch <SEP> die <SEP> Verwendung <SEP> einer <SEP> Membran, <tb> die <SEP> durch <SEP> elektromagnetische <SEP> Einwir kung <SEP> eines <SEP> Stromes <SEP> in <SEP> Schwingen <SEP> ;
    en <tb> versetzt <SEP> wird. <tb> . <SEP> 1Tessvorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ?, <SEP> da durch <SEP> gehennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> Diise <tb> zwischen <SEP> der <SEP> Membran <SEP> und <SEP> dem <SEP> Be tiitigiiiib-,organ <SEP> eines <SEP> Zeigers <SEP> angeordnet <tb> ist. <tb> 1. <SEP> l1essvorrielitunb <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Tele phonempf=i.nger <SEP> als <SEP> Schallduelle <SEP> dient, <tb> zu <SEP> dessen <SEP> :
    pule <SEP> Wechselstrom <SEP> geleitet <tb> wird <SEP> und <SEP> auf <SEP> dessen <SEP> Gehäuse <SEP> (-ine <SEP> Düse <tb> auf-'esetzt <SEP> ist. <tb> a. <SEP> Messvorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentansprueli <tb> und <SEP> den <SEP> Unteranspriiehen <SEP> l <SEP> bis <SEP> '), <SEP> da durch <SEP> gekelmzeiehnet, <SEP> class <SEP> an <SEP> der <SEP> Düse <tb> mehrere <SEP> Üffnungen <SEP> vorgesehen <SEP> sind. <tb> C. <SEP> Messvorriehtun.e <SEP> nach <SEP> Paten <SEP> lanspruch <tb> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gelzelin zeichnet, <SEP> -1ass <SEP> ein <SEP> düsenartig <SEP> v:
    <SEP> irkender <tb> Körper <SEP> an <SEP> dem <SEP> Anker <SEP> eines <SEP> @\.'cehsel 4rommagnetes <SEP> befestigt <SEP> ist. <tb> 7. <SEP> Messvorrielitull;' <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1. <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Zei-er <tb> mit <SEP> einem <SEP> Kolben <SEP> gekoppelt <SEP> ist, <SEP> der EMI0004.0002 siele <SEP> in. <SEP> eilleln <SEP> lcrcisf@@rnli@ <SEP> gebo"ellell <SEP> Z-- linder <SEP> lil@wcgt. <tb> B. <SEP> 11Tessvorrichten@;
    <SEP> 11,1e11 <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gehellnzeichncl, <SEP> da <SEP> ss <SEP> zwei <tb> Ch@I-lng'ihl'SOr\,@'a11e <SEP> derart- <SEP> ;iü@-;eordllet <tb> sind, <SEP> dass <SEP> die <SEP> von <SEP> ihnen <SEP> ausgehenden <tb> Schallv:ellen <SEP> dtis <SEP> @etüti@'un@sor@;ln <SEP> .eines <tb> <B>r</B> <tb> Geigers <SEP> in <SEP> entge;
    'en@esetztem <SEP> Sinne <SEP> be einflussen. <tb> 9. <SEP> Messvorrielllung <SEP> nach <SEP> ratentauspru@,'_l, <tb> daclllrch <SEP> @@hf-Iln7@#iehncl, <SEP> dass <SEP> zwei <SEP> hin sic@t@i@h <SEP> illr@@r <SEP> @i@@.ufr@dll@l_zE#11 <SEP> leiet. <tb> gegenellllll@@#!' <SEP> @"FI'sl'_171111t1' <tb> or@@'ane <SEP> der < Ir?, <SEP> all@@eordnet <SEP> sind, <SEP> dass <SEP> dis. <tb> von <SEP> ihnen <SEP> aus@@'chenden <SEP> Schallwellen <SEP> in <tb> eltgeg'enyeseiztem <SEP> Sinne <SEP> einen <SEP> Zeier <tb> beeinflussen. <tb> <B>10.</B> <SEP> Messvnrriellhin@g <SEP> nach <SEP> Piitentan=;
    pi'uell <tb> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 9, <SEP> dacltlrcll <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> an <SEP> dem <SEP> Zeiger <SEP> zwei <SEP> ebene <tb> Flächen <SEP> svilillletriseh <SEP> undWinlflig <SEP> zu <SEP> dem selben <SEP> zum <SEP> Auffangen <SEP> der <SEP> Drucl@e <SEP> der <tb> von <SEP> <B>d</B>elleh@@'ingungsor@'anen <SEP> ausgelier. dell <SEP> ;1o112111wf#llell <SEP> all < tT,enrdnet <SEP> sind. <tb> 11. <SEP> 1Tessvorrielltung' <SEP> nach <SEP> Patenlansprueh <tb> und <SEP> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 10, <tb> dader:#h'ckennzeicllnet, <SEP> dass <SEP> an <SEP> dem <tb> Zeiy'@r <SEP> beid@#r@eiti@' <SEP> T@olltahte <SEP> angehracht <tb> sind, <SEP> dtircll <SEP> die <SEP> bei <SEP> Berührungen <SEP> mit <tb> einstellbaren <SEP> CTeg'ellkontakten <SEP> Relais -en <SEP> -erden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2879467A (en) * 1959-03-24 Stern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2879467A (en) * 1959-03-24 Stern

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