CH107296A - Vorrichtung zum persönlichen Gebrauch für Metzgereizwecke behufs Schutzes vor Verletzungen. - Google Patents

Vorrichtung zum persönlichen Gebrauch für Metzgereizwecke behufs Schutzes vor Verletzungen.

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CH107296A
CH107296A CH107296DA CH107296A CH 107296 A CH107296 A CH 107296A CH 107296D A CH107296D A CH 107296DA CH 107296 A CH107296 A CH 107296A
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CH
Switzerland
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shield
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butchery
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armor
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Inventor
Schnyder Gotthard
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Schnyder Gotthard
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/04Aprons; Fastening devices for aprons
    • A41D13/043Aprons resistant to mechanical aggressions, e.g. butcher's aprons

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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description


  Vorrichtung zum persönlichen Gebrauch für     1Vletzgereizwecke    behufs Schutzes  vor Verletzungen.    Beim Entbeinen von     Fleischstücken    er  geben sich unwillkürlich, zum Beispiel in  folge     Abgleitens    des     Knochenauslösemessers,     Bewegungen des letzteren, die leicht zu einer  kleineren oder     grösseren    Verletzung der be  treffenden Person oder eines Nebenstehenden  (beispielsweise in Metzgereien) führen können.  Diese Verletzungsgefahr besteht auch beim  Schlachten.  



  Dem vorzubeugen, ist der Zweck des vor  liegenden     Erfindungsgegenstandes.    betreffend  eine     Vorrichtung    zum persönlichen Gebrauch  für Metzgereizwecke behufs Schutzes vor  Verletzungen, welche durch einen am Rumpf  anzuliegen bestimmten, zur Befestigung am       Körper    eingerichteten Panzer gebildet ist.  



  Die     angefügte    Zeichnung veranschaulicht  ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes, und zwar in       Fig.    1 in Anwendung (schaubildliche Dar  stellung), während       Fig.    2 und 3 einen in senkrechter und  einen in wag rechter     Richtung    geführten       Mittelschnitt    durch den Panzer zeigen. .    Der beispielsweise aus Weichmetall be  stehende, den Panzer     bildende    Schild 1 ist  in bezug auf seine senkrechte -Mittelebene  symmetrisch gestaltet. Er besitzt an seinem  obern Rand zwei Schlitze 2 und an seinen  beiden seitlichen Rändern je einen Schlitz 3.

    Die beiden     obern    Schlitze 2 nehmen je einen  Riemen 4     bezw.    5 auf, welche zwei Riemen  mittels eines Verschlusses 6 vereinigt wer  den     können;    der so     herstellbare        einzige     Riemen ist dazu     bestimmt,    zwecks Befesti  gung des Schildes von der ihn in Benutzung       nehmenden    Person     um.ihren    Nacken gelegt  zu werden, wie aus     Fig.    1 ersichtlich.

   Die  beiden seitlichen Schlitze 3 nehmen je einen  Riemen 7     bezw.    8 auf, welche zwei Riemen  mittelst eines Verschlusses 9 vereinigt wer  den können; der so     herstellbare    einzige Rie  men ist dazu bestimmt, zwecks     Befestigung     des Schildes von der ihn in Gebrauch neh  menden Person     in    der Lendengegend über       ihren    Rücken gelegt zu werden. Diese zwei  Befestigungsriemen sichern das Anliegen des  Schildes am Rumpf der ihn benutzenden  Person.

   Der Schild besitzt in     wagrechter         Richtung gewölbte Form und ist dabei so  bemessen, dass er dem Körper der ihn be  nutzenden Person ausser von vorn in     bewissein          Masse    auch von den Seiten her Schutz bietet.  



  Gemäss     Fib.    1 erstreckt sich der dem     Kör-          per    vom Schild gebotene Schutz unten über  die     Bauchbebend    hinaus auf den Oberteil  der Oberschenkel. Um die     Beweglichkeit    der  ihn benutzenden Person, namentlich das  Bücken, nicht zu behindern, besitzt der  Schild in seinem untern Endteil eine     Aus-          weitung    10.  



  Der Schild besteht     zweclLmässi:;erweise     aus Aluminium, so dass er nur     geringes    Ge  wicht hat. Dabei     ist    der Vorteil     geboten,     dass am Aluminiumschild ein     Abgleiten    des  mit der     Klinke    auftreffenden Messers, zum  Beispiel des     Knochenauslösemessers,    so gut  wie ausgeschlossen ist, und anderseits das  Aluminium .auf die     Weiterbewegung    des  mit der     Schneidkante    am Schild zum An  griff     bekommenen    Messers sehr     hemmend          wirkt.     



  Die beim Beispiel unten     vorgesehene        Au.s-          weitunb    des Schildes könnte zur     Erliöliun#-          der        Bewegungsfreiheit    des Benutzers am     übri-          f;

   < -n    Schildteil     angelenkt    sein, zum Beispiel       niitt-,lst    Lederstücken, und aus zwei Stücken  bestehen, welche in der     Länbsmittelebene    des  Schildes voneinander getrennt sind, so dass  ,jeder der beiden     gelenkigen    Schildteile sich       irn    Bereiche des einen     Beines    des Benutzers  befindet.  



  Es leuchtet ein, dass die v     orliebende          fichutzv        orriclitung.    die selbstredend     insbeson-          rlere    für     Metzger,        Köche        usw.    bestimmt ist,    im Rahmen der Erfindung sehr     v        erschieden-          artib    ausgeführt      -erden    kann.

   Eventuell  könnte der Schild, bei     Verwendung    andern  Materials zu seiner     Herstellung,    lediglich       einen        zweckdienlichen        Auftrag    auf seiner       Aussenfläche    besitzen, oder es     könnte    auch       eine        andere        Panzerart,    zum     Beislii,-1    ein     Ket-          lenpanzer,        vorgesehen    sein.

Claims (1)

  1. <B>PATEN</B> TAN SPRUCII Vorricht;unb zum persönlichen Gebrauch für Metzgereizwecke, behufsclitrtzes vor Verleizunbeii. gekennzeichnet durch eiiie@i < < m Rumpf anzuliegen bestimmten, zür Be- am Körper cinbericliteten Panzer.
    UNTERAN SPRMIE 1. Vorrichtung naeh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Panzer durch einen Schild @-c-bildet ist.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch behennzeichnei:, dass der Panzer dein Körper ausser von vorn in gewissem Masse aueli von beiden Seiten her Schutz bietet. . Vorrichtucir nach Unteranspruch 1.
    da durch @>@#kcnnzcic@hnet, dass der Schild in seinem L nttrteil eine Erweiterung auf weist, um die Beweglichkeit der ihn be nutzenden Person nicht zu behindern. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch bekennzeichiiet, dass der Schild aus Aluminium besteht.
CH107296D 1924-01-30 1924-01-30 Vorrichtung zum persönlichen Gebrauch für Metzgereizwecke behufs Schutzes vor Verletzungen. CH107296A (de)

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