CH107358A - Kachelofen. - Google Patents

Kachelofen.

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CH107358A
CH107358A CH107358DA CH107358A CH 107358 A CH107358 A CH 107358A CH 107358D A CH107358D A CH 107358DA CH 107358 A CH107358 A CH 107358A
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CH
Switzerland
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tiled stove
tiles
another
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Inventor
Mueller-Bertel Hugo
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Mueller Bertel Hugo
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/02Closed stoves
    • F24B1/04Closed stoves built-up from glazed tiles 
    • F24B1/06Construction of tiles or bracing means therefor, e.g. shim liner

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  Kachelofen.    Vorliegende Erfindung betrifft einen  Kachelofen mit innerer Armierung behufs  Sicherung desselben gegen Auseinandertrei  ben infolge Erwärmung. Um ein eigentliches       Armierungsgerippe    zu genanntem Zwecke,  wie bis jetzt vorgesehen wurde, zu vermeiden,  besitzen die aufeinanderstehenden Kacheln  an den einander zugekehrten Rumpfteilen  erfindungsgemäss je einen Flansch als An  liege- und Angriffsfläche für einen gemein  samen, zwischen die Rümpfe der betreffen  den zwei Kachelschichten eingelegten, den  selben als Verbindungsglied dienenden Me  tallgurt.  



  Vom Erfindungsgegenstand ist auf der  beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbei  spiel in Form eines angebauten Wandofens  dargestellt; es zeigt:  Fig. 1 den Ofen in senkrechtem Schnitt,  Fig. 2 einen zwischen zwei Kachelschich  ten hindurchgeführten wagrechten Schnitt  nach II-II der Fig. 1,  Fig. 3 die wag rechte Stossstelle von zwei  aufeinanderstehenden Kacheln im Schnitt, in  grösserem Massstabe, und       F.ig.    4 schaubildlich eine Kachel.    Es bezeichnet 1 die in gewöhnlicher Grösse  ausgeführte Kachel mit Rumpf 2, welcher  an seinen zwei     wagrechten    Seiten je einen  dazu winklig stehenden, nach aussen     gerieb-          teten    Flanschen 3 aufweist.

   Die Höhe des  Flansches 3 ist so bemessen, dass zwischen den  einander zugekehrten Flanschen von zwei  richtig aufeinander gestellten Kacheln 1 ein  Spalt vorhanden ist. In diesem Spalt findet  der zwischen die Rümpfe der     betreffenden     zwei Kachelschichten eingelegte     T-förmige          Metallgurt    4 mit seinem Steg Platz, wodurch  er in senkrechter Richtung in seiner Lage  gesichert ist. Die der Kachelplatte zugekehrte  Seite der einander     benachbarten    zwei Flansche  von zwei     aufeinanderstehenden    Kacheln bil  det Anliege- und Angriffsfläche für den als  Verbindungsglied der beiden Kachelschichten  dienenden Gurt 4.

   Je zwei übereinander  stehende Kachelschichten sind in derselben  Weise durch einen gemeinsamen Gurt 4 mit  einander verbunden. Die Kacheln der ober  sten Schicht     (Fig.    1) besitzen nur auf der  der untern Kachelschicht zugewendeten wag  rechten Rumpfseite einen Flansch als An  liege- und Angriffsfläche für einen Gurt 4.      Die einzelnen Gurte 4, welche die Kacheln  der in Betracht fallenden zwei     Kachelschielh-          ten    an ihrem entsprechenden Verbindungs  flansch 3 fest umspannen und dadurch zu  sammenhalten, sind beim gegebenen Beispiel  mit ihren beiden Enden 5 (Fig. 2) in der  vorgesehenen Feuermauer G verankert.

   Die  Verankerung der Verbindungsgurte 4 in der  Feuermauer 6 bringt den besonderen     Vorteil     einer festen Verbindung der Ofenkachelnl  mit der Feuermauer, wodurch der Gefahr der  Senkung (Neigung) des Ofens wirksam be  gegnet wird.  



  Bei freistehenden Ofen vereinigt man die  Enden des einzelnen Verbindungsgurtes mit  einander, so dass dieser einen     geschlossenen     Ring bildet. Die Verbindungsgurte werden  in bezug auf Querschnittsform und Material  beschaffenheit so gewählt, dass sie sich leicht  jeder Ofenform anpassen lassen. Durch Be  nutzung von Gurten als Verbindungselemente  der Kachelschichten wird die     Armierungs-          arbeit    gegenüber der Verwendung von eigent  lichen Gerippen vereinfacht.  



  Der einzelne Verbindungsflansch der Ka  chel könnte eventuell Durchbrechungen auf  weisen, statt eine einzige undurehbrochene  Fläche darzustellen, wie es beim gezeichneten  Beispiel der Fall ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kachelofen, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinanderstelhenden Kacheln an den einander zugelkelhrten Rumpfteilen je einen Flansch aufweisen als Anliege- und Angriffs- lfhrelhe für einen gemeinsamen, zwischen die Rümpfe der betreffenden zwei Kachelschich ten eingelegten, denselben als Verbindungs- gflied dienenden Metallgurt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kachelofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den von ein und demselben Verbindungsgurt umspann ten Verbindungsflanschen der aufeinander stehenden Kacheln von zwei Nachelschich- ten ein Spalt vorhanden ist, in welchem ein vorspringender 'feil des Verbindungs gurtes Platz findet, wodurch dieser in senkrechter Richtung in seiner Lage ge sichert ist.
    .\?. Kachelofen nach Patentanspruch, als an gebauter Wandofen ausgeführt, dadurch gekennzeichnet., dass die Verbindungsgurte der Kachelschichten mit ihren Enden in dir Feuerhauer verankert sind.
CH107358D 1924-02-14 1924-02-14 Kachelofen. CH107358A (de)

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