CH107664A - Elektrische Aufzugvorrichtung für Uhren. - Google Patents

Elektrische Aufzugvorrichtung für Uhren.

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CH107664A
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Embe-Fahrzeug-Uhren Gesellsc H
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Embe Fahrzeug Uhren Ges M B H
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    • G04C1/00Winding mechanical clocks electrically
    • G04C1/04Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement
    • G04C1/06Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs
    • G04C1/065Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs by continuous rotating movement

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Description


  Elektrische     Auf7ugr ri#ichtung    für     Uhren.       Die Erfindung betrifft eine elektrische       Aufzugvorrichtung    für Uhren, deren Strom  kreis durch das Uhrwerk geschlossen wird,  wenn dieses um ein bestimmten Mass abge  laufen ist, und durch das Aufzugwerk bei  Beendigung des Aufziehens geöffnet wird.

    Sie besteht darin, dass ein den Stromkreis       schliessender    und öffnender Hebel durch     eine     Sperrklinke in der den     Stromkreis    unterbre  chenden Stellung gehalten wird, welche  Klinke durch das Uhrwerk ausgelöst werden  kann und dann den Hebel in de den Strom  kreis schliessende Stellung     gelangen        lässt,     worauf die Sperrklinke von dem Uhrwerk  frei gegeben und der Hebel durch das Auf  zugwerk in die .den     Stromkreis    unterbre  chende Stellung     bewegt    wird.  



  Das Aufzugwerk wird mit     Vorteil    in sol  chen Fällen benutzt, in denen das regel  mässige Aufziehen der Uhr leicht vergessen       -wird,    und in denen elektrischer Strom zur  Verfügung steht. Beispielsweise kann es in  Verbindung mit Automobiluhren verwendet  werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei     Aus-          führungsbcispiele.        Fig.    1     ist    ein     AYialschnitt       durch das Aufzugwerk,     in    dem einige Teile  des Uhrwerkes dargestellt sind;     Fig.    2 ist  ein Schnitt nach der Linie 2-2 von     Fig.    1;

         Fig.    3 ist eine Ansicht des Ziffernblaues zur  Darstellung der     Anzeigevarrichtung;        Fig.    4  ist ein     Schnitt    nach der Linie     4-4    von     Fig.     1;     Fig.    5 ist eine Ansicht eines zweiten Aus  führungsbeispiels, und     Fig.    6 ein Schnitt  nach der Linie 6-6 von     Fig.    5.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  bis 4 befinden sich das Aufzugwerk und die  Uhr in einem     Gehäuse,    das aus einem an       einem        Blendring        bi    befestigten zylindrischen  Teil<I>s</I> und einem Deckel     s'    besteht. Am  Blendring     b'    ist ein Ring b     befestigt,    der       innen    mit einem Ansatz     b2    versehen ist. In  diesem Ansatz     ist    ein Uhrwerk     normaler          Bauart    angeordnet.

   An dem Ring b sitzen  zwei Säulen p, auf denen eine aus zwei Plat  ten     p'    bestehende Brücke befestigt ist.  



  Die Zeichnung zeigt vom     Uhrwerk    ledig  lich das Federhaus c, dessen Verzahnung d,  die     Federhauswelle        c'    und die Unruhe m.  Auf der     Federhauswelle        c'    sitzt ein Zahnrad  e, das durch einen Trieb f und eine     Zahn-          xa.dübersetzung    q mit einem Elektromotor     r              verbunden        ist.    Die     Zahnradübersetzung    ist  auf der Brücke p' angeordnet, und der Elek  tromotor befindet sich im     hintern    Teile des  Gehäuses s vor dem Deckel     s',

      so dass er  leicht nach Entfernen des Deckels aus dein  Gehäuse herausgenommen werden kann. Da  mit dies unabhängig von der     Zahnräderüber-          setzung        q        geschehen    kann, liegt     zwischen    der  Ankerwelle     7'    und der     Antriebswelle        q'    der  Zahnradübersetzung eine     Kupplung,    die aus       an    den Wellen befestigten     Armen        72    und     q2     besteht, welche durch einen an dem Arm     q2     befestigten,

   in eine Bohrung des Armes       ,j.    2  reifenden Zapfen     q3    miteinander verbunden  sind. Die Stromzuleitung zum Elektromotor       erfolgt    über     -Anschlussklemmen    t. In dem  Stromkreise liegen isolierte federnde     Kon-          1        akte   <I>t',</I> die durch einen Draht     r    und einen  Federkontakt     h3    mit einem     Stromunterbre-          eher    verbunden sind, der aus einer Daumen  scheibe     lz'    und einem Finger     lag    besteht.

   Der  Stromkreis verläuft von der in     Fig.    1 rechts  gelegenen Klemme über einen Draht.     r',    den  Anker des Motors r, einen Draht     z2,        den     rechts liegenden Kontakt     t',    den     Federkon-          i        akt        1a3,    die Daumenscheibe     P,    den Finger       1a2,    den Draht     r,    den links     liegenden        Kontakt     t', einen Draht z3, die     Fehlwicklung    des Elek  tromotors     T,

      einen Draht     z'    und die links  liegende Klemme t.  



  Die Zähne<B>d</B> des Federhauses sind in     Ein-          1-riff    mit dem nicht dargestellten Werk. Au  sserdem greifen sie in ein Zahnrad i von glei  ehem Durchmesser und gleicher Zähnezahl       ein,    das auf dem Ring b angeordnet ist und  eins mit einem Ausschnitt     j2    versehene  Scheibe j trägt. Auf einer Spindel     1c2    sitzt  ein federbelasteter Hebel     k,    der an seinem  freien Ende eine Nase     lc'    aufweist, mit der  er sieh an -eine federbelastete Sperrklinke 1.  legt, die auf einer Welle     l2    sitzt.

   Die Wellen       k2    und 12 sind drehbar auf dem Ring     b    und  der     Brücke        p'.    An dem Hebel<I>1e</I> sitzt ein  Stift     k,',    der im allgemeinen ausser Berührung       finit    der Scheibe j ist, aber sich an diese und  in den Ausschnitt j2 legen kann, wenn     flie     Klinke 1 den Hebel     k    freigegeben hat.

   Auf  Je -n     Zahnrad        z    sitzt ein Stift     j',    der die         Klinke   <I>1,</I> von der Nase     k'    des Hebels     k    zu  rückdrücken kann.

   Auf dem     Hebel        l-    sitzt  isoliert der     Kontaktfinger        1a2.    Das     Zahnrau          e        trägt-    den     zugehörigen    Kontakt, der     -von     der isoliert gelagerten Daumenscheibe     1a'   <I>ge-</I>  bildet     wird.    Im allgemeinen sind die beiden  Kontakte     h.'        und        h=    ausser Berührung mit  einander, so dass     der    Stromkreis des Elek  tromotors unterbrochen ist..

   Sie können aber  in der weiter unten     beschriebenen    Weise mit  einander in     Berührung    gebracht werden.  



  Das hintere     Ende    des Hebels     k    ist durch  Stift und Schlitz mit. einem Hebel     rir.2    ver  bunden. An diesem sitzt     eint,    Feder     in',        die     an die Unruhe     7n    angelegt     werden    kann. um  das Werk während des Aufziehens vorüber-  ehend anzuhalten.

   Das hintere Ende der  Klinke<I>l</I> besitzt     Zähne   <I>12,</I> die mit einem       Trieb        7a-    in Eingriff sind,     der    auf einer eine  Scheibe     ii'    tragenden Spindel     ri.'        befestigt    ist.

    Die Scheibe     n'    kann hinter ein Fenster     ia     eingestellt werden, welches sich in dem     Rin--          b    und im Zifferblatt     befindet,    und sie     zei--t     zwei     Felder        n.'    und     a'    von     verschiedener,    bei  spielsweise weisser und roter Farbe, von  denen das eine oder andere hinter das Fenster       ri.    .eingestellt werden kann, um     anzuzei-          O;en,    ob die Uhr aufgezogen wird.  



  Die     Z@'irkungsweise    der     Aufzug-vorrich-          tuno,        ist        wie        folgt:     Im     a.llo#emeinen    befinden sich die Teile  des     Aufzugwerkes    in der in den Figuren ge  zeichneten Lage.

   Die Sperrklinke 1     liegt     unter der Nase     k3    des Hebels     k    der     Fingier          1i2    ist ausser     Berübrung    mit. der Scheibe h'  und die Feder in,'     liegt    nicht an der Unruhe       in,    an, so dass die Uhr geht. Dieser Zustand  wird durch die Scheibe     7a'    dadurch     ancedeu-          tet,    dass deren weisses Feld hinter dem Fen  ster     u    liegt.

   Die Scheibe     h'    nimmt an der       Bewegung    des Werkes nicht teil, da. sie auf  der     Federhauswelle        c'    sitzt. Die     Bewegrun'    '  des Federhauses wird durch die Zähne d, auf  das Werk übertragen. Ausserdem versetzen  die Zähne das Zahnrad     i.    in der     Richtung     eines     Pfeils    ?' in Drehung. 'Wenn die     Ulir     nahezu abgelaufen ist, legt sich der auf dem  Zahnrad     t    befindliche Stift 7' an die S@exr-      klinke 1 und nimmt diese mit, bis der Hebel       k    freigegeben ist.

   Die Scheibe     n'    wird dabei  derart gedreht, dass     das    rote Feld sichtbar  wird und der Hebel k wird durch seine Fe  der an die Scheibe     j    gelegt,     derart,    dass sein  Stift k<B>'</B> auf dem     Umfang    der Scheibe kurz  vor dem Ausschnitt     j2    aufliegt. Durch die  Weiterbewegung der Uhr :gibt der Stift     j'    die  Klinke l frei. Diese legt sich nun auf die  Aussenseite der Nase<B>k'.</B> Hierbei ist noch das  rote Feld der Scheibe     n'    sichtbar.

   Bei wei  terer Drehung des Zahnrades i ,gelangt der       Ausschnitt        j2    unter den     Stift        k4.    Der Hebel  k fällt nun nach innen, indem der Stift     k4     sich     in.    den Ausschnitt 'legt. Dadurch     wird     die Feder     m'    an .die Unruhe m angelegt, so  dass das Uhrwerk angehalten wird, und der  Kontaktfinger     h2    legt sich auf die Scheibe       h.'    und schliesst dadurch den Stromkreis des  Elektromotors r.  



  Infolge des     Anlaufens    des     Elektromotors     dreht sich das Zahnrad e im Sinne des Uhr  zeigers, so     dass    die Uhr aufgezogen und die  Scheibe hl gedreht wird.     Die    letztere dreht  allmählich den Hebel k nach aussen. Wenn  der Kontaktfinger     h2    an der höchsten Stelle  des Daumens von     h'    anlangt, gibt der Hebel  k die Klinke     l    frei, so dass diese in die Sperr  stellung nach innen fallen kann.

   Wenn der  Kontaktfinger     h2    über .den höchsten Punkt  des Daumens gelangt ist, fällt der Hebel     k   <B>-</B>  nach innen in die in     Fi.g.    2 gezeichnete Lage,  in der der Motorstromkreis unterbrochen ist.  Der Motor läuft aber durch seine lebendige  Kraft noch etwas weiter, bis der Finger     Tat          sich    etwa, in der in     Fig.    4 gezeichneten Lage  befindet.

   Durch den letzten Teil .der     Ein-          w        'iTtsbewegun(y    der Sperrklinke<B>1</B> wird die       l   <B>en</B>  Scheibe     n'    derart verstellt,     dass    das weisse  Feld sichtbar wird, und die Beendigung des       "4.ufziehens    des     Uhrwerkes    angezeigt wird.  



  Wenn die Feder     mi    einmal das Werk  nicht anhält, läuft das Zahnrad i weiter, bis  die hintere Seite des Ausschnittes     j'    sich an  den Stift     1s4    legt. Nun wird das Werk an  gehalten, so dass es nicht über das der Auf  zugvorrichtung entsprechende     Nafl:

          abl & ufen          kann.       In der Darstellung nach     Fig.    2 stützt sich  der Hebel k durch     Vermittlung    der Klinke Z  verhältnismässig lange auf     den.Stift        f,    da     die     Kante der Nase kg, über die der Stift     j'     schleift, verhältnismässig lang ist. Tatsäch  lich ist nur eine kleine Drehbewegung der  Sperrklinke     l        notwendig,    um den Hebel k  frei zu geben. Die in     Fig.    2 gezeichneten  Verhältnisse sind lediglich der Deutlichkeit  wegen gewählt worden.  



  Die beschriebene     Einrichtung    zeichnet  sich dadurch aus, dass ein Uhrwerk normaler  Bauart nach Abänderung von nur einem oder  zwei Teilen Verwendung finden kann. Da  durch,     dass    die die Aufzugvorrichtung steu  ernden Teile auf dem Ring b unabhängig  von     denn    Werk angeordnet werden, können  sie so gross ausgeführt werden, wie im Hin  blick auf die leichte Herstellung wünschens  wert ist. Es     ist    daher nicht erforderlich, sie  vollkommen genau auszuführen, um eine zu  verlässige Wirkung zu erzielen,     wie    es der  Fall sein würde, wenn man die Einrichtung  als     einen    Teil des Uhrwerkes gestaltete.

    Trotz der     grossen    Abmessung der Teile stö  ren sie -den Lauf der Uhr nicht, da sie nur  verhältnismässig kurze Zeit auf dem Uhr  werk ruhen.  



  Die einzelnen Teile der Vorrichtung,  nämlich das Uhrwerk, .der Elektromotor und  dessen Steuervorrichtung können unabhängig  voneinander     angeordnet    sein, so     dass    sie für  sich     repariert    werden     können.     



  Die Feder     W    wird in vielen Fällen fort  fallen, so dass die Uhr immer bei     einem    Ver  sagen des     Uhrwerkes    dadurch angehalten  wird,     da.ss    die hintere Wand des Ausschnittes       j\    sieh an den Stift     k4    legt.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5  und G ist der Schalter für den     Motorstrom-          kreis    in anderer Weise ausgeführt. Die  Scheibe j dreht sich wieder' durch Vermitt  lung der Zahnräder<I>d,</I>     i    mit dem Werk, und  der den Stift     k4    tragende Hebel k     wird    im  allgemeinen durch die federbelastete Sperr  klinke     l    ausser Berührung mit der Scheibe     ,j     gehalten.

   Die Sperrklinke kann durch den  Stift     ,j'    ausgehoben werden,     dito    an der Dreh-           1.3ewegung    des Zahnrades     i    teilnimmt. Der  Schalter besteht aus einem Kontakt     k"    und       einem    federnden<I>Arm</I>     1a4,    der durch das freie  Ende des Hebels k an den Kontakt     1z.'    gelegt        -erden    kann.

   Um den Hebel     k-    in die Ruhe  stellung zurückzuführen, in der er den Mo  torstromkreis unterbricht, ist in Augen     o'          eine    federbelastete Stange o     verschiebbar,     deren Ende auf den Hebel     7, ,    treffen kann  und einen Arm     o2    trägt.

   Das auf der     Feder-          ha.uswelle    sitzende Zahnrad e. trägt eine  Scheibe     o'    mit Stift o4, der beim Aufziehen  des     -Uhrwerkes    sich an den Arm     o2    legt und  die Stange o von dem Hebel     7c        zurüel@drü.clLt.     Der Motor     J        befindet    sich seitlich von der  Uhr. Seine Ankerwelle treibt das Zahnrad     f     durch Vermittlung eines     Schneckengetrie-          bes        f'.     



       Dio    Wirkungsweise der Aufzugvorrich  tung ist wie folgt: Im allgemeinen befinden  sich die Teile in der in     Fig.    5     dargestellten     Lage, in der der Motorstromkreis offen und       cler    Stift     k'        ausser    Berührung mit der Scheibe       j    ist. Die letztere dreht sieh mit dem Uhr  werk, und wenn dieses nahezu abgelaufen  ist, .drückt der Stift j' die     Sperrklinke    l       nach    aussen.

   Der Hebel     1c    wird nun durch       ::eine    Feder nach innen gedrückt, so     da.ss    sich  der Stift     k'    auf den Umfang der Scheibe j       aliitzt.    Bei weiterer Bewegung der Seheibe j  gelangt der Ausschnitt     j2    vor den Stift     1r.4,     worauf der Hebel     k.    weiter nach innen fällt,  und sein hinteres Ende den Stromkreis am  Schalter     1a4,        h\    schliesst.

   Inzwischen hat  der Stift j' die Sperrklinke     l    freigegeben,       flie    nun durch ihre Feder auf .die Aussenseite       cles        Hebels        k.        gedriiekt    wird. Die Scheibe,     n'          und    die Feder     in'    werden in derselben Weise       bewegt,    wie die entsprechenden Teile des  Ausführungsbeispiels nach     Fig.    1 bis 4.       Durch    Schliessen des Stromkreises läuft der  Motor an, so dass das Werk aufgezogen wird.

    Der Stift     o4    dreht sich mit der Federhaus  welle, nimmt den Arm     o2    mit und drückt die  Stange o     entgegen    der auf diese wirkenden  Feder nach hinten. Nachdem der     Stift    au  dem Arm vorbei gelangt ist, wird die Stange       ;@    gegen den Hebel k geschleudert, der nun    aus dem Ausschnitt j\     ausgehoben        wird.    Die  Feder in' gibt die Unruhe     -in    frei und der  Motorstromkreis wird unterbrochen.

   Die       Sperrklinke    l wird durch ihre Feder     derart     gedreht, dass sie den Hebel     k    von der     Scheibe     j fern hält, und der Hebel     1c    wird durch seine  Feder auf die Sperrklinke l     gelegt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Aufzugvorrichtung für Uhren, clercn Stromkreis durch das Uhrwerk ge schlossen wird, wenn dieses um ein bestimm tes Mass abgelaufen ist, und durch das Auf- zuswerk bei Beendigung des Aufziehens ge öffnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Stromkreis schliessender und öffnender Hebel durch eine Sperrklinke in der den Stromkreis unterbrechenden Stellung gehal ten wird, welche Klinke durch das Uhrwerk ausgelöst werden kann und dann den Hebel in die den Stromkreis schliessende Stellung -gelangen lässt,
    worauf die Sperrklinke des Uhrwerkes freigegeben und der Hebel durch das Aufzugwerk in die den Stromkreis unter brechende Stellung bewegt wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Elektrische Aufzugvorrichtung für Uhren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der den Stromkreis schlie ssende Hebel .durch das Aufzugwerk so weit bewegt wird, dass die Sperrklinke an ihm vorbei in die Sperrstellung gelangen kann.
    2. Elektrische Aufzugvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dassa ein Kontakt des Motorstromkreises auf dem durch das Uhrwerk bewegten Hebel angeordnet ist, während ein anderer Kon takt, der die Form einer Daumenscheibe besitzt, an der Bewegung des Aufzug werkes teilnimmt und den in Stromschluss- stellung befindlichen Hebel anhebt. ss. Elektrische Aufzugvorrichtung nach Un teranspruch \i, dadurch gekennzeichnet, dass die Daumenscheibe auf der Federhaus welle sitzt.
    Elektrische Aufzugvorrichtung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Anhalten der Uhr wäh rend der Einschaltung des Aufzugwerkes, die durch die Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stromkreises .gesteuert wird. 5. Elektrische Aufzugvorrichtung nach Un teranspruch 4, dadurch .gekennzeichnet, dass der den Strom schliessende, von seiner Sperrklinke freigegebene Hebel vorüber gehend in einer Zwischenstellung gehalten wird, in der das Uhrwerk noch nicht an gehalten ist und hierauf seine Bewegung zwecks Herstellung des Stromschlusses und Arretierens des Werkes fortsetzt, bis die Sperrklinke von dem Uhrwerk freige geben und in die Sperrlage zurückgefallen ist. 6.
    Elektrische Aufzugvorrichtung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch eine mit der Aufzugvorrichtung verbundene Anzeigevorrichtung, durch die angezeigt wird, ob das Aufzugwerk eingeschaltet ist oder nicht. ^t. Elektrische Aufzugvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass der Hebel und die Sperrklinke auf einem die Uhr tragenden Träger angeordnet ist.
    B. Elektrische Aufzugvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Stromkreis herbeiführende Hebel durch eine federbelastete, durch das Auf zugwerk entgegen der Feder bewegte Stange in die Stellung bewegt wird, in der er den Stromkreis unterbricht.
CH107664D 1922-12-14 1923-11-19 Elektrische Aufzugvorrichtung für Uhren. CH107664A (de)

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