CH107672A - Verfahren zur Herstellung metallischer Gewebe, Geflechte und dergleichen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung metallischer Gewebe, Geflechte und dergleichen.

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CH107672A
CH107672A CH107672DA CH107672A CH 107672 A CH107672 A CH 107672A CH 107672D A CH107672D A CH 107672DA CH 107672 A CH107672 A CH 107672A
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CH
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sep
coating
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metallic
braids
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Kirschner Felix
Hess Josef
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Kirschner Felix
Hess Josef
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  Verfahren zur Herstellung     metallischer    Gewebe,     Geüechte    und dergleichen.    Vorliegende Erfindung bildet ein Verfah  ren, das mit einfachen und sehr leicht gross  technisch durchführbaren Massnahmen es er  möglicht, auch     allerfeinste    metallische Ge  webe, Geflechte und dergleichen, unter Auf  rechterhaltung und Verbesserung ihres  Durchlässigkeitsgrades derart widerstands  fähig zu     manchen,    dass kein Verziehen und  kein     Weiterreissen    aufgerissener Stellen     statt-          finden    kann.  



  Das Wesen der Erfindung     besteht    darin,       dA    man das Gewebe, Geflecht oder derglei  chen, dessen Elemente mit     eixiem    leicht       schmelzbaren    metallischen Überzug versehen       inrl,    derart erhitzt, dass der metallische Über  zug an das Grundmetall     angeschmolzen    wird,  wobei die     Kreuzungs-        bezw.    Berührungsstel  len der einzelnen Elemente fest miteinander  verbunden werden.  



  Nachstehend sei das Verfahren in einer       Ausführungsform    beispielsweise erläutert.  Ein aus blankem Draht oder Bandmaterial  hergestelltes Gewebe, Geflecht oder derglei  chen wird auf galvanischem Wege vorerst  mit einem Überzug aus leicht schmelzbarem    Metall oder einer Metallegierung von solcher  Stärke     versehen,    dass durch ,     Anschmeizen     dieses Überzuges die locker liegenden Ele  mente an den     Kreuzungs-        bezw.    Berührungs  stellen     miteinander    verbunden werden.  



  Das metallische Gewebe, beispielsweise  ein Metallsieb feinster Nummer, wird fett  frei und     oxydfrei    in ein galvanisches Zinn..       bad    gebracht, das zweckmässig die Anwen  dung höherer Stromdichten gestattet. Die  Stärke der     Zinnauflage    wird so bemessen,     da.ss     bei dein später einsetzenden     Ansohm.el_zprozess     an den     Kreuzungs-        bezw.    Berührungsstellen  der das Gewebe bildenden Draht-     bezw.     Bandelemente ausreichend     Überzugsmetall     vorhanden ist, um an diesen Stellen eine feste  Verbindung der Elemente sicher zu erhalten.

         Das    galvanisch mit Zinn überzogene Metall  gewebe wird vor dem Erhitzen mit geeigne  ten Stoffen behandelt, die .den     Anschmelz-          prozess    fördern. Als solche Stoffe können  beispielsweise     Lötwasser,        Lötpaste    und der  gleichen verwendet werden.

   -Ganz     besonders     vorteilhafte Wirkungen, insbesondere hin  sichtlich Glätte und     Dichtigkeit    des auge-    
EMI0002.0001     
  
    schniolzenen <SEP> Überzuges <SEP> wurden <SEP> beobachtet,
<tb>  wenn <SEP> das <SEP> Ansehmelzen <SEP> des <SEP> Überzii--@s <SEP> unter
<tb>  Mitwirkung <SEP> sobenannter <SEP> Friselimittel <SEP> erfolgt.
<tb>  Derartige <SEP> Frischmittel <SEP> bestehen <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb>  aus <SEP> Chlorammonium, <SEP> Salzsäure <SEP> und <SEP> solchen
<tb>  Metallsalzlösungen, <SEP> die <SEP> fähig <SEP> sind, <SEP> auf <SEP> die
<tb>  ,galvanische <SEP> Auflage <SEP> Glas <SEP> Metall <SEP> der <SEP> Metall  salzlösung <SEP> niederzuschlagen.

   <SEP> Eine <SEP> bewährte
<tb>  Zusammensetzung <SEP> für <SEP> ein <SEP> derartiges <SEP> Fris,_^h  mittel <SEP> ist <SEP> beispielsweise <SEP> folgende:
<tb>  10 <SEP> bis <SEP> 30 <SEP> Gewichtsteile <SEP> konzentrierter
<tb>  Salzsäure;
<tb>  10 <SEP> bis <SEP> 40 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Eisenchlorid  lCisullg <SEP> i30 <SEP> bis <SEP> (0
<tb>  ?f1 <SEP> bis <SEP> 40 <SEP> Crewichtsteile <SEP> konzentrierter
<tb>  Chlor-Ammoniahlösung, <SEP> und
<tb>  ?0 <SEP> bis <SEP> 40 <SEP> Crre-dcht.steile <SEP> von, <SEP> 5 <SEP> bis
<tb>  ?t! <SEP>  'öiger <SEP> Kupfersulfatlösung.
<tb>  



  Das <SEP> mit <SEP> Lötmittel, <SEP> Lötpaste, <SEP> Frischmittel
<tb>  oder <SEP> dergleichen <SEP> behandelte <SEP> Metallgewebe
<tb>  wird <SEP> hierauf <SEP> auf <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Temperatur <SEP> er  hitzt. <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> Zinnauflage <SEP> an <SEP> das <SEP> Grund  nietall <SEP> des <SEP> Drahtgewebes <SEP> anschmilzt. <SEP> Nach
<tb>  rlem <SEP> Anschmelzen <SEP> kann <SEP> die <SEP> Ware <SEP> entweder
<tb>  all <SEP> der <SEP> Luft <SEP> oder <SEP> durch <SEP> Z'4Tasserab <SEP> schreckung
<tb>  erstarren <SEP> gelassen <SEP> werden.
<tb>  



  Feonders <SEP> günstige <SEP> Resultate <SEP> werden <SEP> er  balten, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Ware <SEP> vorerst <SEP> auf <SEP> galvani  sclicnl <SEP> @1'c <SEP> ge <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Zinnüberzug <SEP> verse  lien <SEP> und <SEP> hierauf <SEP> unter <SEP> Mitwirkung <SEP> von
<tb>  Frischmitteln <SEP> an <SEP> die, <SEP> Ware <SEP> angeschmolzen
<tb>  und <SEP> durch <SEP> künstliche <SEP> Kühlung <SEP> zum <SEP> Erstar  ren <SEP> ye.bracht <SEP> -wird.
<tb>  



  Bei <SEP> endlosen <SEP> Waren, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> bei <SEP> einem
<tb>  Draht-ewebe, <SEP> -weiden <SEP> diese <SEP> zwecl@mässig <SEP> ini
<tb>  fortlaufenden <SEP> Arbeitsgange <SEP> von <SEP> einem <SEP> Vor  i:ttwiclsel <SEP> vorerst <SEP> durch <SEP> ein <SEP> ga.lvaitisches <SEP> Bad
<tb>  und <SEP> hierauf <SEP> flach <SEP> -lufbringung <SEP> von <SEP> Stoffen,
<tb>  ivelclie <SEP> das <SEP> Ansehmelzen <SEP> des <SEP> Ü <SEP> berzugSmetal  les <SEP> fördern, <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Anschmelzofen <SEP> mit
<tb>  oder <SEP> o1111(- <SEP> nachfolyexider <SEP> Wasserabschreckun
<tb>  hindurchgeführt.

   <SEP> Das <SEP> erhaltene <SEP> Produkt
<tb>  kann <SEP> nach <SEP> clem <SEP> Erstarren <SEP> in <SEP> dem <SEP> gleichen
<tb>  fortlaufenden <SEP> Arbeitsgan^e <SEP> wieder <SEP> zu <SEP> einem
<tb>  Wickel <SEP> aufgewickelt <SEP> werden, <SEP> da <SEP> es <SEP> gute <SEP> Flä  ehenbiegsamkeit <SEP> besitzt.
<tb>  



  Das <SEP> Ansclimclzen <SEP> des <SEP> Überzuges <SEP> -wird
<tb>  durch <SEP> absatzweises <SEP> Erhitzen <SEP> bestimmter <SEP> Flü-     
EMI0002.0002     
  
    clienteile <SEP> der <SEP> Ware, <SEP> c.nthrccllend <SEP> den <SEP> ini
<tb>  Arisclimelzofen <SEP> zur <SEP> Erhitzung <SEP> gelangenden
<tb>  I <SEP> 1ä <SEP> chenstreifen, <SEP> vor-enominvn. <SEP> Das <SEP> CTewebe
<tb>  1_a.nn <SEP> auch <SEP> mit <SEP> einer <SEP> stärkeren <SEP> Zinnauflage
<tb>  als <SEP> für <SEP> die <SEP> tuehniscli <SEP> ,#icliere <SEP> Verbindung <SEP> der
<tb>  hreuziiilgs- <SEP> und <SEP> Berührungsstellen <SEP> der
<tb>  Drahtelemente <SEP> notiv <SEP> cridig <SEP> ist, <SEP> versehen <SEP> wer  den.

   <SEP> Diese <SEP> letztgenannte <SEP> 1"-lassrialline <SEP> kann <SEP> mit
<tb>  grossem <SEP> Vorteil <SEP> in <SEP> manehen <SEP> Fällen <SEP> sogar <SEP> dazu
<tb>  usgenutzt <SEP> werden, <SEP> uni <SEP> lieben <SEP> der <SEP> Verbiil  a <SEP> <B>a <SEP> z#</B>
<tb>  dun- <SEP> der <SEP> hreilzung_ <SEP> bczw. <SEP> Bc#rü@rungsstel  len <SEP> der <SEP> Drahte <SEP> lemc=nt, <SEP> auch <SEP> noch <SEP> eine <SEP> Vcr  ii,ndcrung' <SEP> de=. <SEP> I)ii@cli.;

  an@#@profils <SEP> cler <SEP> Gewebe  niasellen <SEP> herbeizufübi@@n,
<tb>  Ein <SEP> zweites <SEP> der <SEP> Er  findung <SEP> besteht, <SEP> (Iarin, <SEP> doll) <SEP> diü- <SEP> Draht- <SEP> oeleh
<tb>  Bandelemente <SEP> vorerst <SEP> durch <SEP> cineri <SEP> @'_@cigrictcu
<tb>  Mütallisierungsprozcss <SEP> mit <SEP> einem <SEP> lötfälligen
<tb>  Überzu- <SEP> versehen <SEP> und <SEP> hierauf <SEP> aus <SEP> diesen
<tb>  Elementen <SEP> durch <SEP> @\'ehf@-n, <SEP> FlF-eliten <SEP> lind <SEP> der  gleichen, <SEP> das <SEP> g,,wt;usclite <SEP> Fc'rti-produl@t <SEP> -(-  formt <SEP> und <SEP> dllrA1 <SEP> An@chmelzcli <SEP> des <SEP> nnetalli  schen <SEP> t@h@@r%u%'cs <SEP> die <SEP> hrc=uzun@y_ <SEP> bczw. <SEP> L"  rüllrnn@.:;

  1# <SEP> 11-1i <SEP> ckr <SEP> @@'arcn--1'-nic#ntc# <SEP> fest <SEP> inil  einanxler
<tb>  ron. <SEP> hisst <SEP> >icli <SEP> iliit <SEP> Verteil <SEP> i,l-.l@_#.#on@lerc# <SEP> f111
<tb>  solche <SEP> @ebrc.ucligc@@;entünr_le <SEP> vcriven.#len, <SEP> die
<tb>  in <SEP> ihrer <SEP> fertigen <SEP> Form <SEP> s(,liwicrig <SEP> zu <SEP> @@a@v@l  nisicren <SEP> sind, <SEP> wic# <SEP> ztiili <SEP> Beispiel <SEP> @e@rn@tän <SEP> l <SEP> @.
<tb>  die <SEP> zufolg'o <SEP> ihrer <SEP> Form <SEP> odi@r <SEP> Bali:lrt <SEP> liilt@ <SEP> i.
<tb>  sich <SEP> gehende <SEP> Fhidi-ri <SEP> aufweisen, <SEP> die <SEP> 1'#i <SEP> d;r
<tb>  GalvanissleI'ling' <SEP> hlftJ-e <SEP> 1111(iihatin#;-r <SEP> Strom  linienstreuung <SEP> keine <SEP> gleichrllässi@@e <SEP> @t@eta.ll  aufhl;ye <SEP> erh@r.lten.

       
EMI0002.0003     
  
    Dir, <SEP> finit <SEP> Kilt'-. <SEP> rl@
<tb>  Effeht:e <SEP> spi-h=i: <SEP> Vrrw. <SEP> _-  Chlng <SEP> aller <SEP> 1l114 <SEP> -r-lir <SEP> i'inC#il <SEP> Dttihten, <SEP> <B>31M1,111-</B>
<tb>  ]Andern <SEP> und <SEP> rlet'!@'l@,lcllc#Il <SEP> hehsestellt ri
<tb>  ruid <SEP> @fr@chtcv:@ten <SEP> lind <SEP> der-'1_eichcn <SEP> inlirsou  dere <SEP> bei <SEP> ltlctal.lsir=be.i, <SEP> Metalltüchurn <SEP> fc-inc#rc#-r
<tb>  Nummern <SEP> eine <SEP> s-fir <SEP> grosse <SEP> Rolle. <SEP> Da,. <SEP> bei
<tb>  groben, <SEP> met-alli#c@lic#11 <SEP> Web- <SEP> und <SEP> Geflecht  ivaren <SEP> geübte <SEP> Eintauelien <SEP> der <SEP> @@'are <SEP> in
<tb>  t:allsclimelzc@ii <SEP> ist <SEP> Hir <SEP> die <SEP> ein@'a <SEP> n"@s <SEP> erwähntc#il
<tb>  Feinwaren <SEP> vollt;

  indig' <SEP> unbrauchbar, <SEP> da <SEP> z@ini
<tb>  Beispiel <SEP> beim <SEP> Eilhauchen <SEP> einos <SEP> Drahtsi-bc@s
<tb>  feinerer <SEP> Nummer <SEP> in <SEP> eine <SEP> llctallschmclz^
<tb>  dessen <SEP> enge <SEP> )laschen <SEP> sieh <SEP> sofort <SEP> ganz <SEP> ver-         Pappen und aus     dein    Sieb augenblicklich ein  undurchlässiges Blech entsteht.  



  Das Verfahren gemäss der     vorliegendi#n     Erfindung schafft daher für die Feinmetall  gewebeindustrie neue Erzeugnisse, da aus  feinen Drähten hergestellte Gewebe mit  ganz geringer Maschenlichte in nicht     ver-          zerrbarer    Form bisher überhaupt nicht her  gestellt werden konnten. Hierzu kommt aber  noch, dass durch das neue Verfahren auch  bei den feinsten Geweben,     Sieben    und     der-          :,11lei.chen,    eine überraschende Verbesserung       des    Durchlässigkeitsgrades derartiger Waren       für    das zu sichtende oder zu filtrierende Gut  erzielt wird.

   Bei den bisherigen metallischen  Geweben und -Drahtsieben kreuzen die Ele  mente des     Gewebes    und Geflechtes überein  ander oder     umschlingen    sich und bilden an  den     Kreuzungs-        bezw.    Berührungsstellen     un-          lcr    sich gehende, keilförmige     Vertiefung-311.     In diesen Vertiefungen verkeilt sich das. zu       sortierende    Gut     und    gibt zu Verstopfungen  der Maschen Veranlassung.

   Bei dem neuen       Verfahren    hat sich nun überraschender Weise       @@ezeigt,    dass das bei dem     Anschmelzprozess     in     Fluss    geratende     Überzugmetall    in die     vor-          ;

  (Venannten    keilförmigen Vertiefungen unter       (Iem    Einfluss     der        durch    diese     Vertiefungen          hervorgerufenen        Kapilla.rwirkung    geradezu       liiireingezogen    wird, so     dass    diese     Vertiefun-          geri    derart ausgefüllt     bezw.        ausgerundet    wer  den, dass in diesen Vertiefungen störende An  lagerungen des zu sortierenden Gutes oder  das Ansetzen von     Krusten    nicht mehr .mög  lich ist.

           bezw.    Berührungsstellen der einzelnen Ele  mente fest miteinander     verbunden    werden.  



       UNTERANSPRÜCHE:          1..    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch  gekennzeichnet,     da.ss    .(las aus blanken Me  tallelementen hergestellte Gewebe, Ge  fleckt oder dergleichen, auf galvanischem  Wege mit einem leicht schmelzbaren,     me-          tallisehen    Überzug von solcher Stärke ver  sehen wird, dass durch     Anschmelzen    dieses  Überzuges die Elemente .an den     Krea-          zungs-        bezw.    Berührungsstellen fest mit  einander     verbunden    werden.  



  2. Verfahren nach     Patentanspruch,    dadurch  gekennzeichnet, dass man aus mit einem  leicht schmelzbaren metallischen     Über-          zug    versehenen Elementen ein Ge  webe, Geflecht. oder dergleichen     erzengl     und hierauf durch     Anschmelzen    des     me-          tallis-chen    Überzuges die Elemente an den       Kreiizungs-        bezw.    Berührungsstellen fest  miteinander verbindet.  



  3. Verfahren nach Patentanspruch und Un  teranspruch 1, dadurch     geli:ennzeichnet,     dass das     Anschmelzen    des galvanischen  Überzuges unter Verwendung zusätzlicher,  das     Ansichmelzen    fördernder Stoffe er  folgt.  



  4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch       gekennzeichnet,    dass     ein    aus     blanken    Ele  menten hergestelltes Gewebe, Geflecht  oder dergleichen auf galvanischem     Wegr,     mit einem leicht schmelzbaren metalli  schen Überzug versehen wird, vorauf die  ser Überzug unter     Mitwirkung    von Frisch  mitteln an das     Grundmetall        angeschmol-          zen    und durch     künstliche    Kühlung zum  Erstarren gebracht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung metallischer Gewebe, Geflechte und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass man das Gewebe, Ge- 1'lccht oder dergleichen, dessen Elemente mit einem leicht schmelzbaren metallischen Leberzug versehen sind, derart erhitzt, dass der metallische Überzug an das Grundmetall an geschmolzen wird, wobei die Kreuzungs-
CH107672D 1922-12-20 1923-11-20 Verfahren zur Herstellung metallischer Gewebe, Geflechte und dergleichen. CH107672A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906089C (de) * 1941-04-23 1954-03-11 Robert Von Linde Dipl Ing Verfestigen von Drahtgeweben, -geflechten od. dgl.
DE946885C (de) * 1953-11-06 1956-08-09 Steinhaus Gmbh Verfahren zur Herstellung von Feinstsieben
DE1115699B (de) * 1956-01-30 1961-10-26 Aircraft Porous Media Inc Verfahren zum Herstellen feinporiger Lochbleche aus feinen metallischen Drahtgeflechten
DE1125151B (de) * 1955-04-12 1962-03-08 Christian Stoehr Hohlkoerper, insbesondere Lockenwickler, und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1161530B (de) * 1958-05-21 1964-01-23 California Inst Res Foundation Verfahren zum Herstellen poroeser Wandstrukturen

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