CH107697A - Dampfturbinenaggregat für hohen Druck und hohe Überhitzung. - Google Patents

Dampfturbinenaggregat für hohen Druck und hohe Überhitzung.

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CH107697A
CH107697A CH107697DA CH107697A CH 107697 A CH107697 A CH 107697A CH 107697D A CH107697D A CH 107697DA CH 107697 A CH107697 A CH 107697A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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Description


      Dampfturbinenaggregat    für hohen Druck und hohe     Überhitzuug.       Die Verwendung hochgespannten und       hochüberhitzten    Dampfes (über 20     Atm.    und  350   C) hat bisher keine     wesentliche    Ände  rung Im Aufbau der Dampfturbine zur Folge  gehabt.

   Als zweckmässiges Mittel, um hohe  Drücke und hohe Temperaturen in der Tur  bine zu verarbeiten, galt bisher die weit  gehende Entspannung des Dampfes in .der  ersten Düsenreihe, .also die Verarbeitung gro  sser Gefälle in der ersten     Stufe.    Durch :diese  Massnahme kann allerdings erreicht     werden.     dass die Temperaturen und Drücke am     Rade     mässig werden;

   :die grossen Gefälle erfordern  aber, um     brauchbare        Wirkungsgrade    zu ge  ben, sehr grosse     Radumfangs,gescliwindigkei-          ten.    Da aus     bekannten    Gründen die Um  drehungszahl meist eine verhältnismässig nie  drige sein muss     (\        3000/Min.),    so     ergeben     sich hieraus sehr grosse Raddurchmesser und  aus den     Raddurchmessern    teure     und    umfang  reiche Gehäuse, die infolge der bedeutenden       Temperaturunterschiede    am Hoch- und Nie  derdruckende durch Wärmespannungen ganz  besonders gefährdet sind.

   Tatsächlich sind  bisher alle Versuche, normal gebaute Tur-         binen    mit Dampf von hohem Druck oder  sehr hoher Überhitzung zu betreiben, an Ge  häusebrüchen gescheitert.  



  Die Anwendung grosser Gefälle in der  ersten Stufe hat     d'en'weiteren    Nachteil, dass  die     Beaufschlagung,    selbst bei geringen       S.chaufelhöheri,    infolge der grossen     Dampf-          gescliwindigkeit,        klein        ist,    so     dass    die Venti  lationsarbeit erhöht wird und gemeinsam mit  der durch     dio    grossen Raddurchmesser be  dingten Radreibung bedeutende Verluste her  vorruft.  



  Gehen     Damp,fdruok    und Temperatur     ab.ar          beträchtlich    über das übliche Mass hinaus,  so gelingt es auch mit den höchsten zuläs  sigen     Ra@dumfangsgeschwindigkeiten    nicht  mehr,     einbrauchbares    Verhältnis     u    :     c    (Rad  umfangsgeschwindigkeit: Dampfgeschwindig  keit) einzuhalten, so dass der Wirkungsgrad  .dieser ersten Stufe der Turbine ganz unge  nügend wird.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  ein Turbinenaggregat für hohe Drücke und       Überhitzungen,        welches    die oben angeführ  ten     Nachteile    vermeidet und in seinem Auf-      bau von den bisherigen Bauarten wesentlich  abweicht. Es besteht aus mehreren, und  zwar mindestens zwei "Vorstufen", in denen  der Dampf bis auf .den für eine Turbine der  normalen Bauart zulässigen Druck     (etwa     20     Atm.)        he-rabexpandiert        und    aus einer oder  mehreren     Normal,druclk-Turbineri,    die die       restliche    Dampfenergie verarbeiten.

   Die kon  struktiven     IC.ennzeichen        dieser    Vorstufen  sind die Anwendung hoher Drehzahlen der  Turbinenläufer, die Übersetzung ,derselben  auf die kleinere Drehzahl der zum Beispiel  mit den Vorstufen zusammenarbeitenden       ormaldruck-Turbine    oder eines mit den  Vorstufen gekuppelten Generators, die sym  metrische Lage .der     Ritzel    zum     Ra-de,    und  zwar vornehmlich in einer horizontalen Mit  telebene durch das Rad, ferner die fliegende  Anordnung der Räder.  



  Es sind allerdings Turbinen bekannt, bei  denen die Hochdruckstufe rascher läuft als  die     Niederdruckstufe.    Ferner sind Turbinen  bekannt, deren einzelne Stufen mittelst meh  rerer     R.itzel    auf ein gemeinsames Getriebe  rad arbeiten, ferner hat die fliegende An  ordnung von Turbinenrädern, die Getriebe  antreiben, bereits Anwendung gefunden,  aber bei keiner der bekannt gewordenen Tur  binen, die obige Merkmale einzeln aufweisen,  hat man die Vorteile, die sich aus einer  zweckmässigen Kombination :der einzelnen  Merkmale mit den übrigen angeführten  Kennzeichen ergeben, zunutze gemacht.

   Erst  durch die gleichzeitige     Anwendung    der ge  nannten Vorteile wird eine Turbine, die sehr  hohe Drücke und Überhitzungen betriebs  sicher und bei höchstem Wirkungsgrad zu  verarbeiten vermag, geschaffen.  



  In den Figuren sind drei verschiedene       Hille    als Beispiele für die neue Bauart ge  zeigt.  



       Fig.    1 gibt schematisch den     Längsschnitt     durch eine     einräderige    Vorstufe wieder; die  zweite Stufe von zweckmässig gleicher Lei  stung hat man sich hinter der ersten gelegen  zu     .denken.    Das sichtbare erste Rad a arbei  tet auf ein     R.itzel    b und ist fliegend ange  ordnet; c und d sind die die     Ritzellager.    Das    Turbinengehäuse c ist .durch Flansch f am  Getriebegehäuse befestigt.

   Zur Zentrierung  des -Gehäuses können beispielsweise kreuz  förmig gestellte Keile dienen, längs welchen  sich das Gehäuse bei Erwärmung auszudeh  nen vermag.     g    ist die Stopfbüchse, die als  gewöhnliche     Labyrinthstopfbüchse        a.usge,-          führt    werden kann. Der     Leckdampf    tritt in  den Raum     h,    von wo er .abströmt.

   Das grosse       Getrzebrad        i    ist beiderseitig gelagert     ange-          nommnen    und     mittelst    Kupplung     h;    mit dem  Generator oder einer -den Vorstufen nachge  schalteten     Normaldruckturbine    verbunden.  



       Fig.    2 zeigt eine ähnliche Anordnung       schematisch    und     wagrecht    geschnitten, je  doch mit dem Unterschiede, dass jede Vor  stufe zwei Räder     a,-a,    besitzt und das Ge  trieberad i auf .dem     Wellenende    des     Gene-          rators    oder der     nachgeschalteten    Normal  druckturbine fliegend angeordnet ist. Die       Radkammern    jeder Vorstufe sind durch Zwi  schenwände     m,    getrennt. Die Gehäuse kön  nen zweiteilig, oder bei abnehmbaren     Rädern     auch einteilig ausgeführt werden.

   Bei der  zweiteiligen Ausführung sind     beispielsweise     zur besseren     Zugangsmöglichkeit    zu den  Deckelschrauben die Längsflanschen unter  45   gegen die Horizontale geneigt (nicht ge  zeichnet). b sind wieder die     Ritzel,    die Trier  schräge Zähne aufweisen; die     Ritzella.ger     sind auf einer Seite :als Drucklager     r2.    ausge  bildet. o ist der Regler nebst. Steuerung mit  Antrieb durch     da,,    Schraubenrad     p.    Der       Da:m:pfweg    ist durch Pfeile angedeutet. Der  aus der letzten Stufe der zweiten Vorstufe  tretende Dampf wird einer Turbine normaler  Bauart zugeführt, wo er seine restliche Ener  gie abgibt.  



       Fig.    3 zeigt     schematisch    den Hochdruck  teil eines Turbinenaggregates mit vier Vor  stufen, die an beiden Enden .des Generators     l     aufgestellt sind. Die ersten. hinsichtlich  ihrer Leistung unter sich gleichen Stufen  sind beide einräderig     (a1    und     a2),    die zwei  weiteren, unter sich ebenfalls von gleicher  Leistung, je zweiräderig     (a,,    bis     ac)    gezeich  net.

   Die     Schräge    der Zähne des Getriebes      kann leicht so bestimmt     werden,    dass sämt  liche     Aehsialschübe,    herrührend vom Dampf  druck der wellenlosen Enden der Turbinen  läufer und von den Umfangskräften an :den  Zähnen sich untereinander     vollkommen    aus  blechen.

   Für den Antrieb des Erregers kann  eines der beiden Getriebe noch mit einem  weiteren     Ritzel    für geringere Drehzahl ver  sehen werden; in manchen Fällen wird aber       (.1er    Erreger fortfallen können, wenn nämlich  die Erregung .des von den Vorstufen getrie  benen Generators vom Erreger des Normal  druck-Aggregates, mit dem der     _Vorstufen-          t311#     <B>0'</B>  elektrisch gekuppelt ist, besorgt       werden    kann.  



       Fig.    4     gibt,die    Ausführung einer mit den  Lagern verbundenen     Stopifbüchse    wieder. Es  ist wieder a das Turbinenrad, b das     Ritzet,     c und d die     Ritzellager.    Bei<I>q</I> ist eine wei  tere Büchse angebracht,     .durch    welche zur  Kühlung ;der Welle Wasser eingeführt wer  den kann,     r    sind Wasser- und     Ölabstreif-          ringe.    Die sämtlichen, die Welle s mit klei  nem Spiel .umgebenden Teile sind nun in  einem gemeinsamen     Gussstück        G    gelagert, um  die genaue Zentrierung dieser Teile zu ge  währleisten.

   Dieses     Gussstück    ist zweiteilig,  in der Mittelebene an geeigneten Stellen  durch Flansch und Bolzen verbunden und an  der Eingriffsstelle des     Ritzels    mit einer     Off-          nun"    versehen: Das     Gussstück    selbst ruht in  den Bohrungen     aa    des Getriebegehäuses.

    Durch Entfernen des     Getriebe-Gehä.use-          deckels   <I>v</I> können also Lager<I>c, d,</I> Stopf  büchse     g    und     Läufer        a    der Turbine samt       Ritzel    b gemeinsam ausgebaut werden;  ebenso sind Einbaukorrekturen, wie sie das  Kitzel zum Zwecke eines richtigen Eingrif  fes in das Rad nötig macht, lediglich durch  Lageränderungen des     Gussstückes    t ermög  licht, ohne dass Nacharbeiten an Lager und       Stopifbüchsen    nötig sind.

   Die starre Verbin  dung der     Stopfbüchse        g    mit dem Lager c, d  ermöglicht allerkleinstes Spiel der     Laby-          rinthe    und damit eine Verminderung der       Leckverluste    .auf das kleinstmögliche Mass.  Der     Leckcla.mp.f    und Teile des Kühlwassers,  welche sich im Raume     la    ansammeln, entwei-         chen    durch Öffnung     iv,    Kühlwasser allein  durch Bohrung x.

   Das Turbinengehäuse e  ist     gesondert    gelagert und beispielsweise  durch Kreuzführung (geile) oder durch Zen  trierung bei y in der Mittellage gehalten und       dorlselbst    nach aussen     abgedichtet.    Hier  eventuell     durchgetretener        Leckdampf    kann  durch die Bohrung z in     den    Raum     h    ent  weichen.  



  Inwiefern .die angeführten Kennzeichen  der neuen Bauart zusammenhängen und in  ihrer     Vereinigung    erhöhte Vorteile erbrin  gen, ist aus folgendem ersichtlich: Die hohe  Drehzahl, die durch Verwendung .des Ge  triebes     ermöglicht    ist, .gestattet auch bei klei  nen Raddurchmessern     genügend    hohe     TJm-          fangsgeschwindigkeiten.    Die kleinen Rad  durchmesser ergeben volle     Beaufschla.gung     bei genügend hohen Schaufeln, die Gehäuse  abmessungen werden gering, .die     Beherr-          scUun,g    hoher Drücke und     Temperaturen    in  der Radkammer dadurch erleichtert.

   Infolge  der vollen     Beaufschlagung    und der kleinen       Raddurchmesser    werden die     Ventilations-          und    Radreibungsverluste     vernachlässi,gbar     klein.

   Die     symmetrische    Anordnung     zweier          Rstzel    auf einem     Raddurchmesser    und eine  zweckmässig gleiche Leistungsverteilung auf  jede Turbine     bezw.    jedes     Ritzel        ermöglicht     sehr einfache     Getriebekonstruktionen    und  vollständige Entlastung des Zapfens -des gro  ssen Getrieberades von biegenden Momenten.  Durch die fliegende     Anordnung    der Tur  binenräder kommen Lager, Kupplung und  die Stopfbüchse auf einer Seite jedes Gehäu  ses in Wegfall.

   Der auf das wellenfreie  Ende des Turbinenläufers wirkende     Dampf-          ,druck    kann bei schrägen Zähnen (Schrau  benrädern) zum Ausgleich des Zahndruckes  verwendet werden, so dass die Kitzelwelle in  sich ausgeglichen ist und keine oder nur  kleine Drucklager benötigt. Werden bei  spielsweise     bei    sehr hohen     D.amip±drückeä     und     Überhitzungen    mehr als zwei Vorstufen  erforderlich, so können     diese    Turbinen auf  zwei Getrieberäder verteilt werden, die -dann  an beiden Enden der     Generatorwelle    ange  bracht sind.

   Da durch die     symmetrische    An-           ordnung    der Ritze, die     Wehlernenden    durch  keine     Biegungsmomente    beansprucht sind,  können auch die Getrieberäder fliegend auf  gesetzt werden, und zwar     unmittelbar    auf  das Wellenende der zu     kuppelnden    Normal  druck-Turbine oder des Generators.

   Bei An  ordnung je eines Getriebes an beiden     Enden     der     Generatorwelle    ist dann ein vollkom  mener Ausgleich der     Achsialschübe        aus    den       Zahndrücken    ermöglicht, wobei bei verschie  den grossen     Achsialschüben    .der Ausgleich  durch entsprechende Schrägstellung der  Zähne beider Räder erfolgt.  



  Besonders wichtig ist bei Hochdruck  dampf, dass die Verluste durch die Stopf  büchsen klein gehalten werden. Um dies zu  erreichen, sind die Spiele in den Stopfbüchsen       (Labyrinthe)    auf ein Mindestmass zu ver  ringern und deshalb auf die genaueste Zen  trierung der Stopfbüchse zu     achten.    Die neue  Bauart der Turbine gestattet eine hierzu  zweckdienliche Konstruktion durch unmittel  bare Verbindung der Stopfbüchse mit den  Lagern und Trennung der     Stopfbüchse    vom  Turbinengehäuse.

   Die Zentrierung der Stopf  büchse erfolgt dann gemeinsam .mit den La  gern und bleibt unberührt von Verlagerun  gen des Gehäuses,     ,die    beispielsweise durch       Wärmespannungen    oder Rohrzüge oder der  gleichen     hervorgerufen    werden.  



  Bei der vorliegenden Bauart kann vor  teilhaft ein Arbeitsverfahren Anwendung  finden, nach welchem die     Wärriegefälle    des  Dampfes so aufzuteilen sind, dass nur kleine       R.adgesekwindigkeiten        (rc   <I> < </I> 160     mjSek.)    bei  höchstem Wirkungsgrad, also einem     u    : c von  nahe 0,5 für     einkränzige    Räder, erhalten  werden.

   Dies fordert die     Aufteilung    in kleine  Gefälle und damit die Zulassung hoher       Drücke    und Temperaturen in den ersten       Stufen.    Durch die Aufteilung in mehrere  Gehäuse, die voneinander unabhängig- sind  und geringe Abmessungen besitzen und  durch die Trennung der zur Lagerung des  Turbinenläufers dienenden Teile von der  eigentlichen Turbine und der besonderen La  gerung     bezw.    Zentrierung des Turbinen  gehäuses ist es aber möglich, die sich erge-         benden    hohen Drücke und Temperaturen  leicht und betriebssicher zu beherrschen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dampfturbinenaggregat für hohen Druck und hohe Überhitzung oder beides, dadurch gekennzeichnet, dass es aus auf ein Getriebe arbeitenden Vorstufen für die hohen Drücke und Überhitzungen und wenigstens einer nachgeschalteten, gewöhnlichen Turbine für die mässigen Drücke und Überhitzungen be stellt, wobei voll den Vorstufen angetriebene Ritze, symmetrisch um ein -Getrieberad ge lagert und ,die Turbinenräder der Vorstufen fliegend auf den R.itzelwellen angeordnet sind:
    U N TERAN SPRüCHE 1. Dampfturbinenaggregat nach Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, .dass zwei Vorstufen vorhanden sind, deren Ritzel- achsen in einer Horizontalebene durch das Getrieberad, und zwar beiderseits dessel ben, gelegen sind. ?. Dampfturbinenaggregat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekennzeich net durch von einem Getriebegehäuse ge trennt angeordnete Turbinengehäuse, die durch Kreuzführungen zur Wellenmitte zentriert sind.
    3. Dampfturbinenaggregat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, ,dass der Da.mpfdruclr, auf das wellenlose Ende der Turbinenläufer bei Verwendung von Schraubenrädern zum vollkommenen oder fast vollkom menen Ausgleich des aus .der Schrägstel lung der Zähne sich ergebenden Achsial- schubes verwendet wird. 4. Dampfturbinenaggregat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten eines Generators Vorstufen symmetrisch um ein Getrieberad angeord net und mit den beiden Wellenenden des Generators gekuppelt sind.
    5. Dampfturbinenaggregat nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch, ge kennzeichnet, d.ass ,das grosse Getrieberad fliegend angeordnet und das ihm benach- barte Generatorla.ger mit lem Getriebe zu sammen in ein Gehäuse eingebaut ist. 6.
    Dampfturbinenaggregat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4 und 5, da durch gekennzeichnet, dass die Achsi.al- schübe aus den Dampfdrücken auf das wellenlose Ende der Turbinenläufer der Vorstufen und aus den Zahndrücken der beiden Schraubenradgetriebe sich gegen seitig ausgleichen. 7. Dampfturbinena.ggregat nach Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, dass die Räder der Vorstufen kleine Umfangs- geschwindigkeiten (2c < 160 m/Sek.) auf weisen.
    B. Dampfturbinenaggregat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopfbüchsen wenigstens einer Vorstufe in einem, gleichzeitig die Ritzellager zen trierenden Gussstück befestigt sind.
CH107697D 1923-01-29 1924-01-09 Dampfturbinenaggregat für hohen Druck und hohe Überhitzung. CH107697A (de)

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CH107697D CH107697A (de) 1923-01-29 1924-01-09 Dampfturbinenaggregat für hohen Druck und hohe Überhitzung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974418C (de) * 1948-10-02 1960-12-15 Demag Ag Kreiselverdichter mit mindestens vier hintereinander-geschalteten Stufen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE974418C (de) * 1948-10-02 1960-12-15 Demag Ag Kreiselverdichter mit mindestens vier hintereinander-geschalteten Stufen

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