CH107740A - Selbstkassierende Telephonsprechstelle. - Google Patents

Selbstkassierende Telephonsprechstelle.

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CH107740A
CH107740A CH107740DA CH107740A CH 107740 A CH107740 A CH 107740A CH 107740D A CH107740D A CH 107740DA CH 107740 A CH107740 A CH 107740A
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CH
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self
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Inventor
Industrie Elin Akt Elektrische
Original Assignee
Elin Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M17/00Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
    • H04M17/02Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
    • H04M17/023Circuit arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


      Selbstkassierende        Telephonsprechstelle.       Gegenstand der Erfindung ist eine     Tele-          phonsprechstelle    mit Geld- und     Münzenein-          wurf,    bei welcher beispielsweise ein Münz  hebel durch die eingeworfene Münze     ver.     schwenkt und in der Kontaktstellung ver  riegelt wird, um erst bei     Verlassen    der  Sprechstelle durch das freiwerdende Tritt  hebelgestänge ausgelöst zu werden. Gemäss  der Erfindung ist ein vom     Tritthebelgestänge     beeinflusster Umschalter für eine Neben.

         schlussstelle    vorgesehen, welcher bei     Ver-.     lassen der Sprechzelle selbsttätig den     Tele-          phonapparat    der Sprechstelle ausschaltet und  eine Nebensprechstelle einschaltet und umge  kehrt beim Betreten der Sprechzelle die       Nebensprechstelle    abschaltet und den Appa  rat der Sprechzelle an die Linienleitung  selbsttätig anschliesst.  



  Die Zeichnung zeigt in schematische  Weise eine     beispielsweise    Ausführungsform       dPs    Gegenstandes der Erfindung in der       -'ig.    1,     während    die     Fig.    2 eine     magnetischo          -Verriegelungseinrichtung    für     den        Münze-n.          Lebel    zeigt,    Die Ausbildung der Sprechstelle im ein  zelnen und der Verlauf der     Stromkreise    ist  hierbei für die vorliegende Erfindung be  langlos.

   Die Linienleitung ist bei     A-13    an  geschlossen,     S    ist der Signaltaster, IV der  Wecker, M das Mikrophon, T die     Telephon-          hörer,    K der     Kondlens@ator,    D die Drossel  spule, i die     Induktionsspule.    Der Münzen  hebel, welcher dien Kontakt bei a schliesst,  ist bei H angedeutet.

   U ist .der gemäss der  Erfindung angeordnete Umschalter, der       vorm        Tritthebelgestänge    G     (Fig.    2) aus be  tätigt wird, zu welchem Zweck am     obern     Ende des     Tritthebelgestänges    ein Anschlag  b vorgesehen ist, welcher die Nase c des     Um-          sohalterfederkontaktp,aketes    steuert, um an  statt der Sprechstelle eine     Nebenstation        bezw.     eine andere Sprechstelle .anzuschliessen.  



  Ist die     Telephonsprechstelle    besetzt, so  ist das     Tritthebelgestänge    G in der tiefsten  Stellung nach     abwärts    gezogen, wobei der  Anschlag     b    die Nase c vollkommen freigibt,  so     dass    .der     Umschalterkontakt    U<I>so</I> gestellt  ist, dass die     Telephonstation    an die     Klemmen              _1-B    der Linienleitung angeschlossen ist.

    Der Strom geht     dabei    von A zum Mittel  kontakt 1 des     Umschalterfederpaketes    1, 2, 3,  4, 5 und 6, weiter zum Kontakt     \?    und durch  dis Mikrophon     1G1,    die     Induktionsspule    J,  über die in :der Zeichnung geschlossenen Kon  taktfedern des Tasters     S,    über den Münzen  hebelkontakt     a    H zu den oberen, geschlossen  gezeichneten Kontaktfedern des Hörumschal  ters zum     Kontalkt    5 und von diesem durch  Kontakt 4 zur     Klemlne    B in die Linienlei  tung.  



  Ist dagegen die Sprechzelle nicht besetzt,  so ist das     Tritthebelgestänge    G nicht be  lastet, daher der Anschlag b an der Nase c  anliegend, wodurch die Kontaktfedern so ge  stellt sind, dass die     Kontakte    2-5 unter  brochen und die Kontakte 3-6 eingeschaltet  werden.     Fs    geht dann der Strom von der       Linienleitungsklemme    A zum Kontakt 1, 3,  dann in die Nebenstelle N,     zurüek    zum Kon  takte 6, 4 und zur Klemme B. In diesem  Fall ist die Nebenstelle N an die Sprechlei  tung angeschlossen und .der Apparat der  Sprechzelle ist -dagegen .abgeschaltet.  



  Auf diese Weise ist es möglich, öffentliche  Sprechstellen, die schwach frequentiert sind,  dadurch rentabler zu gestalten, dass man noch  eine     Privat-Nebenstelle    .anschliesst, oder eine  zweite Sprechstelle für Geldeinwurf an die  selbe Linienleitung anschliesst, wobei der       Nebenschluss    bei Benutzung der ersten  öffentlichen Sprechstelle selbsttätig ausge  schaltet wird, während die Nebenstelle sonst.  immer funktionsfähig ist.  



  Der durch Münzeinwurf im Münzkanal 7c       versehwenkbare        K        ontali:thebel    H kann in der  belasteten Stellung auf magnetischem Wege  verriegelt werden, man braucht hierzu nur  beispielsweise einen permanenten Magnet na  in der entsprechenden Labe gegenüber dem  Hebel H anzubringen und bei     letzter3,m     einen     Magnetanker        n    vorzusehen.

   Beim Ab  fallen der     eingeworfenen    Münze schwingt  dann der belastete Münzhebel mit dem  Ankerarm in     die    Nähe des Magnetes     in    und       icird    durch den     Ma.gn33t    festgehalten, bis bei  Freigabe des     Tritthebelgestänges    G der Mün-         zenhebel    durch einen Anschlagarm d des       Tritthebelgestänges    vom Magnet.     -rjt,    abge  rissen wird, so dass er     deri    Federkontakt     a     wieder verlassen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: :Selbstkassierende Telephonsprechstelle mit von einem Tritthebelgestänge abhängigem Münzenhebel, @dadurcll gekennzeiehnet, dass an die Linienleitung ein Umschalter (h) :
    an geschlossen ist, welcher bei belastetem Tritt- hebelgestänge den Sprechapparat (1'1T, <I>T)</I> der selbstkassierenden Sprechstelle und bei un belastetem Tritthebelgestänge den Sprech apparat einer entfernten Nebenstelle (N) an die Linienleitung<I>(A, B)</I> anschliesst, während er im ersteren Fall die Nebenstelle und im zweiten Fall die selbstkassierende Sprech stelle von der Linienleitung, ausschliesst, so dass jeweilig nur der eine oder andere Sprech apparat für Anruf- und Signalgebung ver- wend'bar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Selbstkassierende Telephonsprechstellc nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d@ass ein Anschlag (b) des Tritthebelge- stänges (G) an :die Nase (c) eines Um schalterfederpaketes 1, 2, 3, 4, 5 und 6 an stösst, sobald die Belastung das Tritt.llebel- gestänge verlässt. 2.
    Selbstkassierende Telephonsprechstelle mit einem Sperrorgan für :den im l@Iünzlzanal schwingenden, :durch die fallende Münze verschwenkten Münzhebel, wobei dieses den Münzhebel in der Kontaktstellung (a) verriegelnde :
    Sperrorgan durch das Tritt hebelgestänge .ausgelöst wird, dadurch ge kennzeichnet, @dass .als Sperrorgan ein Mag net (m) dient, von welchem der Anschlag (d) des Tritthe -elgestänges (G) den Münzenhebel (11) wegreisst, wenn das Tritt hebelgestä,nge von der Last des Sprechers befreit bezw. freigegeben ist.
CH107740D 1923-11-12 1923-11-12 Selbstkassierende Telephonsprechstelle. CH107740A (de)

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