Mechanischer Webstuhl mit selbsttätiger Schützenauswechslung mittelst Exzenterwelle bei stillgesetztem Stuhl. Vorliegende Erfindung betrifft einen me chanischen Webstuhl mit selbsttätiger Schüt zenauswechslung mittelst Exzenterwelle bei stillgesetztem Stuhl, bei dem ein zur Betäti gung eines zum Bremsen des Stuhls dienen den Bremsbandes vorgesehener Hebel (im nachfolgenden Bremshebel genannt) und ein zum Einrücken eines die Leerscheibe mit der Exzenterwelle verbindenden Getriebes dienen der Hebel so mit einem Ein- und Ausrück hebel des Webstuhls in Verbindung stehen, dass beide durch den Ein- und Ausrückhebel bei dessen Einrücken, erfolge dasselbe von Hand oder durch die Exzenterwelle, ausge rückt, d. h. auf Lösen des Bremsbandes bezw.
Ausrücken des genannten Getriebes ein gestellt werden, dass aber beten Ausrücken des Ein- und Ausrückhebels sowohl beide erstgenannten Hebel zugleich, als auch nur der Bremshebel für sich allein eingerückt werden kann. Im weiteren sind von der Ex zenterwelle aus betätigte Teile vorgesehen, um das Öffnen und Schliessen des Schützen kastens bei Aufnahme eines neuen Schützens und das Ausstossen des abgewobenen Schüt- zens zu bewirken und um die Ausstossbahn dieses letzteren durch Verschieben des Trei bers freizugeben.
Ferner sind unter dem Ein- fiusse der genannten Exzenterwelle stehende Sporrmittel für die Schussfadenabschneidvor richtung vorgesehen, die diese so beeinflus sen, dass nach jedem Schützenwechsel meh rere aufeinanderfolgende Schneidvorgänge der zum Abschneiden des Schussfadens die nenden Schere stattfinden.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin dungsgegenstandes nebst Varianten und Ein zelheiten dargestellt, und es zeigt: Fig. 1 die in der Ein- und Ausrückseite i ngebrachten Teile eines Webstuhls inüt rechtsseitig angeordneter Ein- und Ausrük- kung in Seitenansicht, Fig. 2 eines teilweise Vorderansicht zu Fig. I, und Fig. 3 einen teilweisen Grundriss zu Fig. 2,
Fig. 4 einen Teil aus der Fig. 2 in Betriebsstellung des Stuhls, Fig. 5 eine Seitenansicht einer Vor richtung zur Veranlassung einer wiederhol- i:en Betii,tigung einer an der Weblade des
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Webstuhls <SEP> angeordneten <SEP> Schere, <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> einen
<tb> teilweisen <SEP> Grundriss <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 5;
<SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> zeit
<tb> einen <SEP> senkrechten <SEP> .Schnitt <SEP> durch <SEP> den <SEP> Aus wechseIschützenkasten, <SEP> Fig. <SEP> 8 <SEP> eine <SEP> teilweise
<tb> Seitenansicht <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> einen <SEP> teilweisen
<tb> Grundriss <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 7, <SEP> Fig. <SEP> 10 <SEP> einen <SEP> senk rechten <SEP> Schnitt <SEP> parallel <SEP> der <SEP> Schusswächter gabel, <SEP> Fig. <SEP> 11 <SEP> einen <SEP> Grundriss <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 10;
<tb> Fig. <SEP> 12 <SEP> zeigt <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> eines <SEP> seitlich
<tb> in <SEP> den <SEP> Schützen <SEP> eintretenden <SEP> Tasters <SEP> und
<tb> Fi". <SEP> 13 <SEP> einen <SEP> Grundriss <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 12;
<SEP> Fig. <SEP> 14
<tb> zeigt <SEP> eine <SEP> Variante <SEP> der <SEP> Tasteranordnung,
<tb> insbesondere <SEP> für <SEP> unterschlägige <SEP> Webstühle,
<tb> und <SEP> Fig. <SEP> 15 <SEP> einen <SEP> teilweisen <SEP> Grun.driss <SEP> zti
<tb> Fig. <SEP> 14; <SEP> Fig. <SEP> 16 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> der <SEP> der
<tb> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrückseite <SEP> gegenüberliegenden
<tb> Sc-hützenauswechselseite <SEP> eines <SEP> Webstuhls <SEP> mit
<tb> linksseitig <SEP> liegender <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrüclivor richtung <SEP> in <SEP> Seitenansicht <SEP> mit <SEP> teilweisem
<tb> Schnitt, <SEP> Fis. <SEP> 17 <SEP> eine <SEP> Einzelheit <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 16
<tb> in <SEP> Seitenansicht <SEP> mit <SEP> teilweisem <SEP> Schnitt <SEP> und
<tb> Fig. <SEP> 18 <SEP> eine <SEP> Vorderansicht <SEP> zu <SEP> Fig.
<SEP> 17.
<tb> Der <SEP> auf <SEP> der <SEP> Abstellseite <SEP> des <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bis
<tb> 13 <SEP> dargestellten <SEP> Webstuhls <SEP> befindliche <SEP> Ge stellschild <SEP> ist <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bezeichnet; <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> der
<tb> Brustbaum, <SEP> 4 <SEP> die <SEP> Leerscheibe, <SEP> 5 <SEP> die <SEP> An triebscheibe <SEP> und <SEP> 6 <SEP> das <SEP> nur <SEP> in <SEP> Fih. <SEP> 1 <SEP> ersicht liche <SEP> Schwungrad.
<SEP> Dieses <SEP> ist <SEP> beinahe <SEP> voll ständig <SEP> vom <SEP> Bremsband <SEP> 7 <SEP> umschlossen, <SEP> wel ches <SEP> einerends <SEP> an <SEP> einer <SEP> den <SEP> Gestellschild <SEP> 1
<tb> mit <SEP> dem <SEP> ihm <SEP> vorgelagerten <SEP> Lagerbock <SEP> 8 <SEP> ver bindenden <SEP> Stange <SEP> nicht <SEP> nacl?stellbar, <SEP> andern ends <SEP> an <SEP> dem <SEP> an <SEP> einer <SEP> weiteren <SEP> gleich <SEP> ange ordneten <SEP> Stange <SEP> schwenkbar <SEP> befestigten
<tb> Bremsbandhebel <SEP> 9 <SEP> nachstellbar <SEP> befestigt
<tb> ist.
<SEP> Der <SEP> Bremsbandhebel <SEP> 9 <SEP> trägt <SEP> ein <SEP> in <SEP> Her ben <SEP> einhängbares <SEP> Gewicht <SEP> 10 <SEP> und <SEP> ist <SEP> mit
<tb> seinem <SEP> freien <SEP> Ende <SEP> an <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 11 <SEP> mittelst
<tb> der <SEP> ihr <SEP> aufgeschraubten <SEP> Auflage <SEP> 12 <SEP> aufge lrängt. <SEP> Die <SEP> Stange <SEP> 11. <SEP> ist <SEP> an <SEP> dem <SEP> an <SEP> einem
<tb> nach <SEP> unten <SEP> ragenden <SEP> Teil <SEP> 14a <SEP> (Feg. <SEP> 2, <SEP> 4)
<tb> der <SEP> Platte <SEP> 14 <SEP> des <SEP> Brustbaumes <SEP> 3 <SEP> drehbar <SEP> be festi:;
ten <SEP> Bremshebel <SEP> 13 <SEP> angelenkt. <SEP> Die
<tb> Platte <SEP> 14 <SEP> ist <SEP> vom <SEP> Gestellschild <SEP> 1 <SEP> und <SEP> von
<tb> der <SEP> Stütze <SEP> 15 <SEP> getragen. <SEP> Der <SEP> Bremshebel <SEP> 13
<tb> trä <SEP> -t <SEP> die <SEP> Klinke <SEP> 16, <SEP> die <SEP> an <SEP> der <SEP> Rückhal fung <SEP> 17 <SEP> eingehängt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> welche <SEP> am
<tb> Teil <SEP> 14a <SEP> der.Platte <SEP> 14 <SEP> befestigt <SEP> ist.
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<B>Auf</B> <SEP> dem <SEP> Lagerbock <SEP> 8 <SEP> ist <SEP> das <SEP> Lager <SEP> 20
<tb> befestigt, <SEP> in <SEP> dem <SEP> die <SEP> biegsamo <SEP> Welle <SEP> 21
<tb> einerends <SEP> gelagert <SEP> ist, <SEP> die <SEP> das <SEP> Schneckenrad
<tb> 22 <SEP> trägt, <SEP> das <SEP> mit <SEP> der <SEP> auf <SEP> der <SEP> Nabe <SEP> der <SEP> Leer scheibe <SEP> 4 <SEP> angeordneten <SEP> Schnecke <SEP> 23 <SEP> in <SEP> Ein griff <SEP> steht. <SEP> 2littelst <SEP> dieser <SEP> Welle <SEP> ?1 <SEP> und <SEP> dem
<tb> Kegelgetriebe <SEP> 2-1 <SEP> wird <SEP> die <SEP> Drehbewegung
<tb> der <SEP> Leerscheibe <SEP> -1 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Exzenterwelle <SEP> 25
<tb> übertragen.
<SEP> Das <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausschalten <SEP> des
<tb> Kegelgetriebes <SEP> erfolgt <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 26, <SEP> der <SEP> mit <SEP> dein <SEP> - <SEP> Gewichtshebel <SEP> 27 <SEP> in <SEP> Bewe gungsverbindung <SEP> steht, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> letztere
<tb> mittelst <SEP> der <SEP> Verbindun"sstange <SEP> 28 <SEP> dem <SEP> Ex zenterwelleneinrücl:lrebel <SEP> 29 <SEP> angelenkt <SEP> ist.
<tb> Dieser <SEP> Hebel <SEP> ist <SEP> an <SEP> einem <SEP> weiteren, <SEP> nach
<tb> untere <SEP> gerichteten <SEP> Lappen <SEP> (in <SEP> der <SEP> Zeichnung
<tb> nicht <SEP> dargestellt:
) <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 14 <SEP> im <SEP> Punkte
<tb> 14u <SEP> (Feg. <SEP> 4) <SEP> schwenkbar <SEP> befesti,t <SEP> und <SEP> trägt
<tb> einen <SEP> Nocken <SEP> 30, <SEP> tvel@_her <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Fühler hebel <SEP> 31 <SEP> von <SEP> hinten <SEP> her <SEP> aufliegt. <SEP> Der <SEP> Füh lerhebel <SEP> 31 <SEP> ist <SEP> um <SEP> den <SEP> Bolzen <SEP> 32 <SEP> schwenk bar, <SEP> um <SEP> den <SEP> auch <SEP> der <SEP> Sehusswächtergabel hebel <SEP> 33 <SEP> schwenkbar <SEP> ist, <SEP> welcher <SEP> die. <SEP> dem
<tb> Nocken <SEP> 30 <SEP> entsprechende <SEP> Ausnehmung <SEP> <B>3311</B>
<tb> aufweist.
<SEP> Beim <SEP> Ausschwenken <SEP> des <SEP> Fühler hebels <SEP> 31 <SEP> nach <SEP> vorn, <SEP> was <SEP> nur <SEP> bei <SEP> oder <SEP> nach
<tb> Austreten <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 35 <SEP> aus <SEP> de.r <SEP> Rast <SEP> 39 <SEP> er folgen <SEP> kann, <SEP> wird <SEP> dem <SEP> Einrückhebel <SEP> ?9 <SEP> die
<tb> Unterlage <SEP> entzogen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> er <SEP> um <SEP> Seinen
<tb> Drehpunkt <SEP> ausschwenkt <SEP> und <SEP> die <SEP> Verbin dungsstange <SEP> 38 <SEP> nach <SEP> unten <SEP> füllt, <SEP> wodurch
<tb> unter <SEP> Wirkung <SEP> des <SEP> Cse-wielrtshebels <SEP> 2 <SEP> 7 <SEP> das
<tb> Kegelgetriebe <SEP> 24 <SEP> eingerückt <SEP> wird.
<tb> 35 <SEP> ist <SEP> der <SEP> vom <SEP> Schusswäehtergabelhebel
<tb> 33 <SEP> und <SEP> vom <SEP> Fühlerhebel <SEP> 31 <SEP> je <SEP> einzeln <SEP> aus rückbare.
<SEP> federnde, <SEP> am <SEP> Ge.stellselril.d <SEP> 1 <SEP> be festigte <SEP> übliche <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrückhebel <SEP> des
<tb> Stuhls, <SEP> mittelst <SEP> welchem <SEP> die <SEP> schematisch
<tb> dargestellte <SEP> Riemengabel <SEP> 36 <SEP> betätigt <SEP> wird.
<tb> Dieser <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrückhebel <SEP> 35 <SEP> trä.-t
<tb> gegen <SEP> sein <SEP> oberes <SEP> Ende <SEP> hin <SEP> den <SEP> Stift <SEP> 37, <SEP> in
<tb> dessen <SEP> Bahn <SEP> der <SEP> an <SEP> der <SEP> Klinke <SEP> 16 <SEP> befestigte
<tb> Taster <SEP> 38 <SEP> so <SEP> hineinragt, <SEP> dass,
<SEP> wenn <SEP> die
<tb> Klinke <SEP> 16 <SEP> an <SEP> der <SEP> Riicl@lraltung <SEP> 17 <SEP> einge hängt <SEP> ist <SEP> und <SEP> der <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> 3ttsrii@#lihebel <SEP> 35
<tb> in <SEP> die <SEP> Rast <SEP> 39 <SEP> der <SEP> Ausnehmung <SEP> 40 <SEP> der
<tb> Platte <SEP> 14 <SEP> (Feg. <SEP> 3) <SEP> eingeführt <SEP> wird, <SEP> die
<tb> Klinke <SEP> 16 <SEP> auslöst <SEP> und <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 13 <SEP> frei-
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wirc1. <SEP> Dieses <SEP> Freigeben <SEP> hat <SEP> jedoch
<tb> ni@Iit <SEP> zur <SEP> I <SEP> @@l@@e, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Bremse <SEP> in <SEP> Wirkung
<tb> tritt, <SEP> in@lern <SEP> der <SEP> Nebel <SEP> 13 <SEP> den <SEP> Anschlagstift
<tb> 11 <SEP> tritt, <SEP> der <SEP> alsdann <SEP> am <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrüek bebcl <SEP> 35 <SEP> anliegt.
<SEP> Auch <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 29 <SEP> ist <SEP> mit
<tb> elilein <SEP> Anschlagstift <SEP> 42 <SEP> versehen, <SEP> der <SEP> sich <SEP> bei
<tb> eingerücktem <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrückhebel <SEP> 35
<tb> diesem <SEP> anlegt, <SEP> so <SEP> .dass <SEP> auch <SEP> dieser <SEP> Hebel <SEP> 29
<tb> vom <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrücklrebel <SEP> 35 <SEP> gehalten <SEP> ist.
<tb> In <SEP> F <SEP> ig. <SEP> 4 <SEP> sind <SEP> die <SEP> Hebel <SEP> 29 <SEP> und <SEP> 35 <SEP> bei <SEP> ein gerücktem <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrückhebel <SEP> darge stellt.
<tb> Auf <SEP> der <SEP> Exzenterwelle <SEP> ?5 <SEP> ist <SEP> der <SEP> Exzen ter <SEP> 45 <SEP> fest <SEP> angeordnet;
<SEP> auf <SEP> ihm <SEP> läuft <SEP> die
<tb> ].olle <SEP> 46, <SEP> welche <SEP> mittelst <SEP> Träger <SEP> 47 <SEP> an <SEP> der
<tb> vertikal <SEP> geführten <SEP> Steige <SEP> 48 <SEP> befestigt <SEP> ist.
<tb> Die <SEP> Stange <SEP> 48 <SEP> wird <SEP> unter <SEP> Wirkung <SEP> der <SEP> Fe der <SEP> 49 <SEP> nach <SEP> unten <SEP> gedrückt. <SEP> Der <SEP> Kopf <SEP> 50 <SEP> der
<tb> Stange <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einem <SEP> unter <SEP> Wirkung <SEP> einer
<tb> Feder <SEP> stehenden, <SEP> in <SEP> seiner <SEP> eigenen <SEP> Längs richtung <SEP> quer <SEP> zur <SEP> Stange <SEP> 48 <SEP> verschiebbaren
<tb> Riegel <SEP> 51.
<SEP> versehen, <SEP> der <SEP> durch <SEP> den <SEP> Exzenter
<tb> -15 <SEP> vermittelst <SEP> Stante <SEP> 48 <SEP> jeweils <SEP> nach <SEP> oben
<tb> Bestossen <SEP> wird, <SEP> wobei <SEP> er <SEP> zunächt <SEP> infolge
<tb> seiner <SEP> obern <SEP> schiefen <SEP> Fläche <SEP> dem <SEP> Segment
<tb> 53 <SEP> federnd <SEP> ausweicht <SEP> und <SEP> dann <SEP> in <SEP> -den <SEP> Sehlitz
<tb> 52 <SEP> an <SEP> dem <SEP> am <SEP> T <SEP> agerbocl_,:
# <SEP> <B>56</B> <SEP> drehbar <SEP> angc., ordneten <SEP> Segment <SEP> 53 <SEP> eintritt <SEP> und <SEP> beine
<tb> Rückgang <SEP> .der <SEP> Stange <SEP> 48 <SEP> das <SEP> Segment <SEP> in
<tb> Richtung <SEP> des <SEP> Pfeils <SEP> _P <SEP> (Feg. <SEP> 2) <SEP> verdreht..
<tb> In <SEP> der <SEP> untern <SEP> Endlage <SEP> lässt <SEP> der <SEP> .Riegel <SEP> 51
<tb> das <SEP> Segment <SEP> 53 <SEP> wieder <SEP> los, <SEP> und <SEP> es <SEP> stellt <SEP> sieh
<tb> das <SEP> Segment <SEP> unter <SEP> Wirkung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 57 <SEP> in
<tb> seine <SEP> Ausgangslage <SEP> zurück.
<SEP> Durch <SEP> die <SEP> Be des <SEP> Segmentes <SEP> wird <SEP> der <SEP> mit <SEP> ihm
<tb> mittelst <SEP> Kette <SEP> 55 <SEP> in <SEP> Bewegungsverbindun"
<tb> stellende <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Atisriicl@hebel <SEP> 35 <SEP> so <SEP> be t.i.tiyt, <SEP> dass <SEP> er <SEP> in <SEP> die <SEP> Rast <SEP> 39 <SEP> eintritt. <SEP> Dabei
<tb> versetzt <SEP> er <SEP> die <SEP> Hebel <SEP> 13 <SEP> und <SEP> 29 <SEP> mittelst <SEP> den
<tb> ,@ <SEP> nseMagst:
iften <SEP> 41 <SEP> und <SEP> 42 <SEP> in <SEP> die <SEP> Ausrück lage <SEP> (Für. <SEP> <B>-1),</B> <SEP> bei <SEP> der <SEP> das <SEP> Bremsband <SEP> gelöst
<tb> i!iirl <SEP> das <SEP> Ke,7elgetriebe <SEP> 2?- <SEP> ausgeschaltet- <SEP> ist.
<tb> D-r <SEP> Fülilerhebel <SEP> 31. <SEP> trägt <SEP> die <SEP> Schusswächter lmminerklinke <SEP> 60, <SEP> während <SEP> .der <SEP> Sthusswä.ch tergabelliebel <SEP> 33 <SEP> die <SEP> Schusswä <SEP> chtergahel <SEP> 61
<tb> trugt.
<tb> Am <SEP> Lager <SEP> 56 <SEP> .des <SEP> Segmentes <SEP> 53 <SEP> ist <SEP> ein
<tb> wagrecht <SEP> verlaufender <SEP> Winkel <SEP> 63 <SEP> vorgesehen
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(Feg.
<SEP> 1.2, <SEP> 13), <SEP> der <SEP> einen <SEP> mittelst <SEP> Schlitzen
<tb> 64, <SEP> 65 <SEP> w <SEP> altrecht <SEP> und <SEP> senkreeht <SEP> verstellbaren
<tb> Führungswinkel <SEP> 66 <SEP> trägt. <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Füh rungswinkel <SEP> ist <SEP> ein <SEP> nach <SEP> seiner <SEP> Längsrich tung <SEP> verschiebbarer <SEP> und <SEP> unter <SEP> Wirkung <SEP> der
<tb> Feder <SEP> 67 <SEP> stehender <SEP> Schusstaster <SEP> 68 <SEP> angeord net, <SEP> .der <SEP> einen <SEP> zweiten, <SEP> unter <SEP> Wirkung <SEP> der
<tb> Feder <SEP> 69 <SEP> stehenden <SEP> Taster <SEP> 70 <SEP> mittelst <SEP> Stift
<tb> 71 <SEP> auf <SEP> ihm <SEP> drehbar <SEP> trägt.
<SEP> Im <SEP> weiteren <SEP> ist
<tb> im <SEP> Lappen <SEP> 72 <SEP> des <SEP> Führungswinkels <SEP> 66 <SEP> das
<tb> eine <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Achse <SEP> 73 <SEP> gelagert, <SEP> welches
<tb> den <SEP> Hebel <SEP> 74 <SEP> trägt, <SEP> der <SEP> in <SEP> die <SEP> Bahn <SEP> des <SEP> Ta sters <SEP> 70 <SEP> ragt, <SEP> sofern <SEP> dieser <SEP> ausgeschwenkt
<tb> ist. <SEP> Das <SEP> andere <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Achse <SEP> 73 <SEP> ist <SEP> in
<tb> der <SEP> Nähe <SEP> der <SEP> Schusswächterhammerklinke <SEP> 60
<tb> in <SEP> .dem <SEP> am <SEP> Brustbaum <SEP> 3 <SEP> befestigten <SEP> Träger
<tb> 75 <SEP> belagert <SEP> (Feg.
<SEP> 10, <SEP> 11) <SEP> und <SEP> trugt <SEP> den <SEP> Stütz hebel <SEP> 76, <SEP> auf <SEP> dem <SEP> der <SEP> Auflagearm <SEP> 77, <SEP> an
<tb> der <SEP> Schusswächterham.merklin <SEP> jke <SEP> 60 <SEP> befestigt,
<tb> aufliegt. <SEP> Die <SEP> Feder <SEP> 78 <SEP> erteilt <SEP> der <SEP> Achse <SEP> 73
<tb> das <SEP> Bestreben, <SEP> den <SEP> Hebel <SEP> 74 <SEP> an <SEP> den <SEP> Füh rungswinliel <SEP> 66 <SEP> anzupressen <SEP> und <SEP> mittelst <SEP> des
<tb> Stützhebels <SEP> 76 <SEP> die <SEP> Schusswä:
chterhammer klinke <SEP> an <SEP> der <SEP> Kupplung <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Schuss wächterha,mmer <SEP> 62 <SEP> zu <SEP> verhindern.
<tb> Die <SEP> Taster <SEP> 68 <SEP> und <SEP> 70 <SEP> sind <SEP> bestimmt, <SEP> die
<tb> Auswechslung <SEP> des <SEP> Sehützens <SEP> 80 <SEP> bei <SEP> abaewo bener <SEP> Spule <SEP> 82 <SEP> in <SEP> die <SEP> Wege <SEP> zu <SEP> leiten. <SEP> Zu
<tb> diesem <SEP> Zwecke <SEP> stösst <SEP> der <SEP> Taster <SEP> 68 <SEP> stets,
<tb> wenn <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> 80 <SEP> an <SEP> dem <SEP> den <SEP> Tastern
<tb> entsprechenden <SEP> Bahnende <SEP> liegt, <SEP> durch <SEP> eine
<tb> Durchbrecliung <SEP> 81 <SEP> der <SEP> einen <SEP> Schützenwand
<tb> gegen- <SEP> dio <SEP> Spule <SEP> 82 <SEP> (Schützen <SEP> und <SEP> Spule <SEP> sind
<tb> strichpunktiert <SEP> dargestellt).
<SEP> Ist <SEP> nun <SEP> noch
<tb> genübend <SEP> Schussgarn <SEP> vorhanden. <SEP> so <SEP> werden
<tb> die <SEP> beiden <SEP> Taster <SEP> in <SEP> gegenseitig <SEP> gleichblei bender <SEP> Stellung <SEP> durch <SEP> die <SEP> Schussspule <SEP> in
<tb> Richtung <SEP> des <SEP> Pfeils <SEP> p <SEP> (Feg. <SEP> 12) <SEP> geschoben.
<tb> Ist <SEP> jedoch <SEP> .die <SEP> Spule <SEP> abgewogen.
<SEP> so <SEP> tritt <SEP> der
<tb> Taster <SEP> 68 <SEP> so <SEP> tief <SEP> in <SEP> denn <SEP> Schützen <SEP> ein, <SEP> dass
<tb> sich, <SEP> bevor <SEP> der <SEP> Taster <SEP> 68 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Spule <SEP> auf trifft, <SEP> die <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Schützen <SEP> gerichtete
<tb> Stirnfläche <SEP> des <SEP> Tasters <SEP> 70 <SEP> an <SEP> die <SEP> Aussen wand <SEP> des <SEP> Schützens <SEP> a1ilegt, <SEP> was <SEP> eine <SEP> Dre hung <SEP> des <SEP> Tasters <SEP> 70 <SEP> zur <SEP> Folge <SEP> hat.
<SEP> Bei <SEP> die ser <SEP> ausgedrehten <SEP> Lage <SEP> des <SEP> Tasters <SEP> 70 <SEP> wer den <SEP> nun <SEP> nach <SEP> Aufstossen <SEP> der <SEP> Spule <SEP> auf <SEP> den
<tb> Taster <SEP> 68 <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Taster <SEP> 68 <SEP> und <SEP> 70 <SEP> ge-
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ureinsam <SEP> in <SEP> Rielitung <SEP> des <SEP> genannten <SEP> Pfeils
<tb> 1;
<SEP> verschoben. <SEP> Dies <SEP> hat <SEP> zur <SEP> Folge, <SEP> dass <SEP> mit tc.l,st <SEP> Hebel <SEP> 7.1 <SEP> die <SEP> Achse <SEP> 73 <SEP> so <SEP> gedreht <SEP> wird,
<tb> liss <SEP> der <SEP> Stützhebel <SEP> 76 <SEP> nach <SEP> unten <SEP> ge sr.hwenkt <SEP> wird, <SEP> die <SEP> Schusswä.ehterhammer klinke <SEP> 60 <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Schusswächterhammer <SEP> 62
<tb> <B>01</B>
<tb> --e<B>1</B>
<tb> wird <SEP> und <SEP> unter <SEP> Einwirkung <SEP> des
<tb> letzteren <SEP> den <SEP> Fühlerhebel <SEP> 31 <SEP> so <SEP> betätigt, <SEP> dass
<tb> der <SEP> Abstellhebel <SEP> 35 <SEP> aus <SEP> der <SEP> Rast <SEP> 39 <SEP> ausge stossen <SEP> wird. <SEP> Dadurch <SEP> werden <SEP> auch <SEP> die <SEP> He bel <SEP> 13 <SEP> und <SEP> 29 <SEP> freioeyeben.
<SEP> so <SEP> dass <SEP> nielit <SEP> nur
<tb> der <SEP> Webstuhl <SEP> abgestellt <SEP> und <SEP> gebremst <SEP> wird,
<tb> sondern <SEP> dass <SEP> auch <SEP> gleichzeitig <SEP> durch <SEP> Ein rücken <SEP> des <SEP> Getriebes <SEP> 24 <SEP> die <SEP> zur <SEP> Auswechs luno, <SEP> des <SEP> Schützens <SEP> dienenden <SEP> Teile <SEP> durch
<tb> die <SEP> Leerscheibe <SEP> in <SEP> Mitigkeit <SEP> versetzt <SEP> wer den.
<tb> Die <SEP> Bremsvorrichtung <SEP> hat <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> in
<tb> an <SEP> und <SEP> für <SEP> sich <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> das <SEP> Still setzen <SEP> des <SEP> Stuhls <SEP> beim <SEP> Auswechseln <SEP> des
<tb> Nchiitzens <SEP> zu <SEP> bewirken, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> das
<tb> ,
ofortige <SEP> Stillsetzen <SEP> desselben <SEP> bei <SEP> jedem
<tb> Au <SEP> sriicken <SEP> des <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausriiclzhebels <SEP> 35
<tb> ans <SEP> der <SEP> Rast: <SEP> 39, <SEP> Sei <SEP> es <SEP> von <SEP> der <SEP> Anschl.ags zun-e <SEP> bezw. <SEP> Blattauswerfervorrichtuns <SEP> aus,
<tb> ,ei <SEP> es <SEP> bei <SEP> Schussbruch <SEP> durch <SEP> Betätigung <SEP> des
<tb> Hebels <SEP> 33 <SEP> durch <SEP> :
den <SEP> Schusswiichterlia,mmer
<tb> oder <SEP> bei <SEP> Kettenfa.denbruch <SEP> mittelst <SEP> eines
<tb> auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> nicht <SEP> dargestellten <SEP> Ket tenfadenwächters, <SEP> dessen <SEP> Anschlagflinke <SEP> 58,
<tb> jvelche <SEP> am <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Nusriiclzliebel <SEP> 35
<tb> chwenkbar <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> durch <SEP> Anschlag
<tb> des <SEP> in <SEP> der <SEP> Weblade <SEP> 83 <SEP> befestigten <SEP> Winkels
<tb> :>ti <SEP> betätigt;
<SEP> wird, <SEP> wobei <SEP> bei <SEP> den <SEP> zufolge <SEP> je der <SEP> der <SEP> genannten <SEP> .drei <SEP> @etä.ti;rungen <SEP> erfol -:enden <SEP> Ausrüökunsen <SEP> des <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Aus riidrhebeis <SEP> 35 <SEP> der <SEP> Bremshebel <SEP> 13 <SEP> fii.llt <SEP> und
<tb> so <SEP> das <SEP> sofortige <SEP> Stillsetzen <SEP> des <SEP> Stuhls <SEP> durch
<tb> die <SEP> Bandbremso <SEP> 7 <SEP> bewirkt <SEP> @vird. <SEP> Das <SEP> Still setzen <SEP> des <SEP> I'6Tebstuhls <SEP> bei <SEP> Kettepfadenbrucli
<tb> erfolg;
<SEP> stets <SEP> in <SEP> dem <SEP> Ausenbliclie, <SEP> in <SEP> düni
<tb> die <SEP> Weblpcle <SEP> die <SEP> grösste <SEP> rutfernung <SEP> vom
<tb> Brustbaum <SEP> aufweist, <SEP> indem <SEP> die <SEP> Betätigung
<tb> der <SEP> Abstellorcane <SEP> im <SEP> vorliegenden <SEP> Falle
<tb> dann <SEP> erfolslt,wenn <SEP> die <SEP> Weblade <SEP> die <SEP> grösste
<tb> Entfernungy <SEP> vom <SEP> Brustbaum <SEP> aufweist. <SEP> Da
<tb> min <SEP> aber <SEP> zum <SEP> weiteren <SEP> Weben <SEP> oft <SEP> bestimmte
<tb> Vorbereitungen <SEP> nötig <SEP> sind, <SEP> ist <SEP> oft <SEP> notwendig,
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die <SEP> Weblado <SEP> zweckentsprechend <SEP> von <SEP> Hand
<tb> zu <SEP> bewegen.
<SEP> Zn <SEP> .diesem <SEP> Zwecke <SEP> wird <SEP> der
<tb> Bre,inshebel <SEP> 13 <SEP> von <SEP> Hand <SEP> so <SEP> ausgeschweiilit,
<tb> dass <SEP> die <SEP> Klinl@e <SEP> 1.6 <SEP> infolge <SEP> ihres <SEP> Eigen gewichtes <SEP> an <SEP> der <SEP> Rückhaltung <SEP> 17 <SEP> einhakt.
<tb> Die <SEP> so <SEP> gelüftete <SEP> Bremse <SEP> wird <SEP> wie <SEP> vorbe schrieben <SEP> bei <SEP> In"-,an <SEP> gbringen <SEP> des <SEP> Stuhls
<tb> durch <SEP> Ausklinken <SEP> der <SEP> Klinke <SEP> 1 <SEP> E> <SEP> für <SEP> die
<tb> Bereitschaft <SEP> beim <SEP> weiteren <SEP> Betrieb <SEP> wieder
<tb> freigegeben.
<tb> Zum <SEP> Auswechseln <SEP> des <SEP> Schützens <SEP> wird <SEP> in
<tb> der <SEP> Regel <SEP> durch <SEP> Anheben <SEP> der <SEP> vordern <SEP> Schüt zenkastenwand <SEP> der <SEP> Auswechselschüizen kasten <SEP> geöffnet,
<SEP> der <SEP> leere <SEP> Schützen <SEP> ausge stossen <SEP> und <SEP> ein <SEP> neuer <SEP> Schützen <SEP> an <SEP> dessen
<tb> Stelle <SEP> in <SEP> den <SEP> Schützenkasten <SEP> ein;;efülirt. <SEP> Da ])ei <SEP> kommt <SEP> es <SEP> oft <SEP> vor, <SEP> .dass <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> finit
<tb> seiner <SEP> Spitze <SEP> im <SEP> Treiber <SEP> (Picher) <SEP> klebt, <SEP> wo durch <SEP> Störungen <SEP> eintreten.
<tb> Um <SEP> solche <SEP> zu. <SEP> vermeiden, <SEP> ist <SEP> nun <SEP> beim
<tb> Ausführungsbeispiel <SEP> eine <SEP> Scliülzenau-weeli selvorriclitun- <SEP> von <SEP> der <SEP> in <SEP> den <SEP> Fis. <SEP> 7 <SEP> bis <SEP> 9 <SEP> und
<tb> 16 <SEP> bis <SEP> 18 <SEP> dargestellten <SEP> Art <SEP> (Fit;
. <SEP> 16 <SEP> zeigt
<tb> die <SEP> Vorrichtung <SEP> allerdings <SEP> <B>in</B> <SEP> einem <SEP> 'Web stuhl, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> die <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrücl:seite
<tb> und <SEP> die <SEP> Schützenauswechselseite <SEP> gegenüber
<tb> dem <SEP> Webstuhl <SEP> nach <SEP> Fis. <SEP> 1 <SEP> iiliteinander <SEP> ver tanscht <SEP> sind) <SEP> vorgesehen, <SEP> bei <SEP> welcher <SEP> in <SEP> der
<tb> Drehachse <SEP> 85, <SEP> die <SEP> unter <SEP> Wirkun- <SEP> cler <SEP> das
<tb> Öffnen <SEP> und <SEP> Schliessen <SEP> des <SEP> @lusweclisel s:cliiitzenhastens <SEP> bewirkenden <SEP> Teile <SEP> ste-lit
<tb> (Fis. <SEP> 7 <SEP> bis <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 16), <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 86 <SEP> fest <SEP> an geordnet. <SEP> ist. <SEP> Dieser <SEP> lenkt:
<SEP> den <SEP> Hebel <SEP> 87, <SEP> des sen <SEP> Ende <SEP> einen <SEP> in <SEP> einen <SEP> S,clilitz <SEP> des <SEP> Arnic:s
<tb> 86 <SEP> einsreifenden <SEP> Stiften <SEP> trägt <SEP> und <SEP> der <SEP> an
<tb> dem <SEP> an <SEP> der <SEP> @\'eblade <SEP> 83 <SEP> befestigten <SEP> Lager
<tb> 8-1 <SEP> schwenkbar <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> in <SEP> einem
<tb> an <SEP> der <SEP> Ausweehseischützenl_#astenriicl-#wand
<tb> 110 <SEP> befestigten <SEP> Winkel <SEP> sel@iserte <SEP> Hebel <SEP> 88
<tb> (Fi(y. <SEP> 9) <SEP> untersteht <SEP> der <SEP> Wirkung <SEP> der <SEP> Feder
<tb> 89 <SEP> und <SEP> wird <SEP> miti:
e-Ist <SEP> dieser <SEP> dein <SEP> Hebel <SEP> 87
<tb> < ingeclrücld. <SEP> Öffnet <SEP> sich <SEP> der <SEP> Auswechsel schützenkasten <SEP> unter <SEP> Drehen <SEP> der <SEP> A <SEP> ch,e <SEP> 85
<tb> in <SEP> Piolituns <SEP> des <SEP> Pfeils <SEP> Q <SEP> (Fis. <SEP> <B>7),</B> <SEP> so <SEP> legt:
<tb> sich <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 88 <SEP> an <SEP> den <SEP> Treiber <SEP> 90 <SEP> an, <SEP> der
<tb> vorher <SEP> unter <SEP> Wirkung- <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 91 <SEP> init telst <SEP> des <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> durch <SEP> das <SEP> biegsame <SEP> Ver-
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Lii.,lnn@@@tü@-k <SEP> 93 <SEP> lein <SEP> Lederstück) <SEP> verbun ileiicti,
<tb> Hebels <SEP> 92 <SEP> mit <SEP> dem
<tb> \l@Iiützt-@iI <SEP> SO <SEP> etwas <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> des <SEP> Pfeils <SEP> q
<tb> Fio-'@ <SEP> %-()r\,eselioben <SEP> wurde.
<SEP> So <SEP> wird <SEP> der
<tb> "l'reiher <SEP> durch <SEP> den <SEP> Hebel <SEP> 88 <SEP> in <SEP> zur <SEP> Richtung
<tb> flus <SEP> Pfeils <SEP> q <SEP> entgegengesetzter <SEP> Richtung
<tb> vuni <SEP> Schützen <SEP> 80 <SEP> so <SEP> weit <SEP> weggestossen, <SEP> dass
<tb> die <SEP> Spitze <SEP> des <SEP> Schützens <SEP> 80 <SEP> vom <SEP> Treiber
<tb> 90 <SEP> freigegeben <SEP> wird, <SEP> so <SEP> dass <SEP> er <SEP> nunmehr <SEP> un behindert <SEP> durch <SEP> den <SEP> Auswerfer <SEP> 131 <SEP> ausge stossen <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Diese <SEP> eben <SEP> beschriebene
<tb> Betiitigung <SEP> tritt <SEP> ein, <SEP> sobald <SEP> die <SEP> Bewegung
<tb> zuin <SEP> Auswechseln <SEP> des <SEP> Schützens <SEP> eingeleitet
<tb> ist.
<SEP> Das <SEP> Öffnen <SEP> des <SEP> Auswechselschützen kastens <SEP> durch <SEP> Anheben <SEP> .der <SEP> vordern <SEP> Kasten wand, <SEP> das <SEP> Freigeben <SEP> des <SEP> Schützers <SEP> vom
<tb> Treiber, <SEP> das <SEP> Ausstossen <SEP> des <SEP> alten <SEP> Schützers
<tb> und <SEP> das <SEP> Schliessen <SEP> des <SEP> Auswechselschützen kastens <SEP> (die <SEP> letztere <SEP> Bewegung <SEP> unter <SEP> Mit wirkung <SEP> der <SEP> Zugfeder <SEP> 9.1a, <SEP> Fig.
<SEP> 16) <SEP> erfolgt
<tb> durch <SEP> den <SEP> Exzenter <SEP> 120 <SEP> durch <SEP> Betätigung
<tb> des <SEP> Hebels <SEP> 123 <SEP> mit <SEP> Rolle <SEP> 12-2 <SEP> durch <SEP> den selben <SEP> und <SEP> Stange <SEP> 121, <SEP> welche <SEP> mit <SEP> dem <SEP> He bel <SEP> 85a <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> steht, <SEP> der <SEP> auf <SEP> der
<tb> Welle <SEP> 85 <SEP> fest <SEP> angeordnet <SEP> ist <SEP> und <SEP> die <SEP> vordere
<tb> Schützenkastenwand <SEP> 110a <SEP> trügt.
<tb> Im <SEP> weiteren <SEP> ist <SEP> auf <SEP> der <SEP> Exzenterwelle
<tb> 25, <SEP> neben <SEP> dem <SEP> Exzenter <SEP> 120, <SEP> der <SEP> Exzenter
<tb> 12.1 <SEP> vorgesehen. <SEP> Von <SEP> diesem <SEP> Exzenter <SEP> aus
<tb> wird <SEP> der <SEP> am <SEP> Gestellschild <SEP> 2 <SEP> (Fig.
<SEP> 16) <SEP> dreh bar <SEP> befestigte <SEP> Hebel <SEP> 125 <SEP> betätigt, <SEP> in <SEP> :dessen
<tb> -in <SEP> seinem <SEP> freien <SEP> Ende <SEP> angeordneten <SEP> Schlitz
<tb> 1.26 <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 127 <SEP> eingreift, <SEP> welcher <SEP> .an <SEP> dem
<tb> in <SEP> der <SEP> Führung <SEP> 128 <SEP> geführten <SEP> Schützen zubringer <SEP> 129 <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Dieser <SEP> Zubringer
<tb> bewegt <SEP> sich <SEP> in <SEP> einem <SEP> Kreisbogen, <SEP> dessen
<tb> Mittelpunkt <SEP> in <SEP> der <SEP> Drehachse <SEP> der <SEP> Weblade
<tb> liegt.
<SEP> Die <SEP> Feder <SEP> 1.30 <SEP> hat <SEP> das <SEP> Bestreben, <SEP> .den
<tb> Hebel <SEP> 125 <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Weblade <SEP> 83 <SEP> hin <SEP> aus zuschwenken.
<tb> Das <SEP> Ausstossendes <SEP> abgewobenen <SEP> Schützers
<tb> aus <SEP> dem <SEP> Auswechselsehützenkasten <SEP> und <SEP> das
<tb> Ein <SEP> lorinuen <SEP> eines <SEP> neuen <SEP> in <SEP> bnselben <SEP> erfolgt
<tb> in <SEP> der <SEP> Weise, <SEP> dass <SEP> von <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 121 <SEP> aus
<tb> der <SEP> Auswechselschützenkasten <SEP> durch <SEP> An heben <SEP> von <SEP> dessen <SEP> Vorderwand <SEP> 110a <SEP> geöffnet,
<tb> der <SEP> Treiber <SEP> 87 <SEP> wie <SEP> vorbeschrieben <SEP> vom
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Schützen <SEP> abgezogen <SEP> und <SEP> .der <SEP> Schützen <SEP> durch
<tb> .den <SEP> Auswerfer <SEP> 131 <SEP> unter <SEP> Wirkung <SEP> .des <SEP> auf
<tb> einer <SEP> vom <SEP> Hebel <SEP> 85a <SEP> getragenen <SEP> Stange <SEP> sit zenden <SEP> Auswerf <SEP> erhebels <SEP> 132, <SEP> der <SEP> beim <SEP> Aus schwenken <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 85a <SEP> nach <SEP> unten <SEP> und
<tb> gegen <SEP> den <SEP> Auswechselschützenkasten <SEP> hin
<tb> geschwenkt <SEP> wird, <SEP> ausgestossen <SEP> wird. <SEP> Dabei
<tb> erfolgt <SEP> das <SEP> Auswerfen <SEP> :
des <SEP> Schützens <SEP> gegen
<tb> den <SEP> Brustbaum <SEP> 3 <SEP> hin. <SEP> Der <SEP> ausgestossene
<tb> Schützen <SEP> fällt <SEP> nun <SEP> erst <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Ende
<tb> auf <SEP> den <SEP> Fangarm <SEP> 133 <SEP> und <SEP> darauf <SEP> unter
<tb> Erhalt <SEP> einer <SEP> Schräglage <SEP> mit <SEP> dem <SEP> andern
<tb> Ende <SEP> auf <SEP> die <SEP> Blechführung' <SEP> 134, <SEP> durch
<tb> welche <SEP> er <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Webstuhl <SEP> weggeleitet
<tb> wird. <SEP> Die <SEP> Blechführung <SEP> 134 <SEP> ist <SEP> an <SEP> der
<tb> Blechwand <SEP> 135 <SEP> .der <SEP> Weblade <SEP> 83 <SEP> befestigt,
<tb> an <SEP> welcher <SEP> auch <SEP> der <SEP> den <SEP> Fangarm <SEP> 133 <SEP> tra gende <SEP> Hebel <SEP> 136 <SEP> im <SEP> Punkte <SEP> 136a <SEP> drehbar
<tb> befestigt <SEP> ist.
<SEP> Beim <SEP> Auffallen <SEP> auf <SEP> den <SEP> Fang arm <SEP> 133 <SEP> löst <SEP> der <SEP> fallende <SEP> Schützen <SEP> eine
<tb> Sicherung <SEP> aus, <SEP> welche <SEP> dazu <SEP> .dient, <SEP> ein <SEP> Er setzen <SEP> des <SEP> Schützers <SEP> zu <SEP> verhindern, <SEP> bevor
<tb> der <SEP> abgewobene <SEP> Schützen <SEP> die <SEP> Bahn <SEP> frei <SEP> ge geben <SEP> hat.
<SEP> Durch <SEP> den <SEP> durch <SEP> den <SEP> fallenden
<tb> Schützen <SEP> gedrehten <SEP> Fangarm <SEP> 133 <SEP> wird <SEP> der
<tb> Hebel <SEP> 136 <SEP> um <SEP> denPunkt136a <SEP> ausgeschwenkt,
<tb> was <SEP> zur <SEP> Folge <SEP> hat, <SEP> dass <SEP> .der <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Teil
<tb> 137 <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 136 <SEP> aufliegende <SEP> Sicherungs arm <SEP> <B>138</B> <SEP> unter <SEP> Wirkung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 139 <SEP> auf
<tb> die <SEP> Rast <SEP> 140 <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 136 <SEP> aufzuliegen
<tb> kommt.
<SEP> Der <SEP> Sicherungsarm <SEP> 138, <SEP> sowie <SEP> der
<tb> Stift <SEP> 153 <SEP> sind <SEP> gemeinsam <SEP> auf <SEP> ein <SEP> und <SEP> dem selben <SEP> Tragstück <SEP> 138a <SEP> befestigt, <SEP> welch <SEP> letz teres <SEP> auf <SEP> der <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Längsrichtung <SEP> ver schiebbaren <SEP> Stange <SEP> 138b <SEP> fest <SEP> angeordnet <SEP> ist.
<tb> Durch <SEP> die <SEP> Bewegung <SEP> des <SEP> .Sicherungsarmes
<tb> 138 <SEP> nach <SEP> unten <SEP> wird <SEP> mittelst <SEP> diesem <SEP> letz 1 <SEP> eren <SEP> die <SEP> Klinke <SEP> 141 <SEP> aus <SEP> der <SEP> Bahn <SEP> .des <SEP> auf
<tb> dem <SEP> Schützenzubringer <SEP> angeordneten <SEP> Rück haltstiftes <SEP> _ <SEP> 13-2 <SEP> gebracht,
<SEP> indem <SEP> durch <SEP> den
<tb> Sicherungsarm <SEP> 138 <SEP> der <SEP> an <SEP> .der <SEP> Klinke <SEP> 141
<tb> befestigte <SEP> Arm <SEP> 143 <SEP> unter <SEP> Spannen <SEP> der <SEP> Feder
<tb> 144 <SEP> nach <SEP> -unten <SEP> mitgenommen <SEP> wird. <SEP> Dadurch
<tb> wird <SEP> ermöglicht, <SEP> den <SEP> Hebel <SEP> 125 <SEP> so <SEP> weit <SEP> gegen
<tb> die <SEP> Weblade <SEP> auszuschwenken, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> vorher
<tb> aus <SEP> dem <SEP> Magazin <SEP> 146 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Auflage <SEP> 145
<tb> gebrachter <SEP> neuer <SEP> Schützen <SEP> 80 <SEP> in <SEP> den <SEP> Aus wechseIschützenkasten <SEP> eingeführt <SEP> werden- kann. Ist die Bewegung des Hebels 125 gegen die Weblade hin vor Freieben der Bahn des Stiftes 143 eingeleitet, so wird des sen Bewegung durch die Klinke 141 aufge halten.
Das Magazin 146 ist nach unten hin durch den Schieber 147 in der Weise abge schlossen, dass dessen Zunge 148, sofern ein Schützen dem Magazin entnommen werden soll, mittelst Hebel 125 durch besondere Ausgestaltung des Exzenters 124 in Rich tung des Pfeils S (Feg. 16)@so weit verscho ben wird, bis ein Schützen Herausfallen kann, und nach Herausfallen des Schützens das Schützenmagazin durch Vorbringen der Zunge 148 in ihre Ausgangslage unter Wir kung der Feder 149 geschlossen wird.
Gleichzeitig mit dem Einbringen des neuen Schützens in den Auswechselschützen kasten stösst der am Hebel 125 angeordnete, aus einer verstellbaren Schraube gebildete Anschlag 151 gegen den an der Weblade angeordneten Anschlag 152, welcher mit der schiefen Fläche 152a durch eine Stange in Bewegungsverbindung stellt, und es wild mittelst dieser und mittelst dem Stift 153 der Sicherungsarm 138 wieder in seine Aus gangslage versetzt, wodurch der unter Wir- lung der Feder 154 stellende Hebel 136 und damit auch der Fangarm 133 in ihre Aus gangslagen zurückgeführt werden.
Auf der Exzenterwelle 25 ist im wei teren (Fig. 5 und 6) noch ein Exzenter 156 ang geordnet, dessen Schaft 157 an seinem freien Ende eine Schlaufe 158 trägt. In diese greift der Sperrarm 159 ein, welcher an dem den ssreithaltestab 155 tragenden Scherengehäuse angeordnet ist und zum je weiligen Sperren des Sperrades 160 dient, welches auf dem Schieber 161 drehb@r be festigt ist, der zur Betätigung der auf der Zeichnung nicht dargestellten Scherenmesser dient. Die Schere ist zum Absehneiden des Schussfadens des abgewogenen wie des nen eingesetzten Schützens vorgesehen.
Bei den bisherigen Schneidvorrichtungen findet je 1iiir ein einmaliges Auf- und Zuklappeil cler Seliere statt. 31ittelst der Ausführung naeli
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l:
<SEP> ig. <SEP> -5 <SEP> ist <SEP> jedoch <SEP> ermögliellt, <SEP> die <SEP> Scllneifl-.
<tb> bc@egung <SEP> jewtils <SEP> dreimal <SEP> nacheinander <SEP> aus zuführen. <SEP> Zu <SEP> diesem <SEP> Zwe@lz,# <SEP> ist <SEP> je <SEP> die <SEP> dritte
<tb> Rast <SEP> t <SEP> 1h,#.,<B>)</B> <SEP> des <SEP> Sperradt#.s <SEP> 16f) <SEP> so <SEP> ansgE#1\Iirt,
<tb> dass <SEP> .der <SEP> Sperrarm <SEP> 1551, <SEP> fall <SEP> er <SEP> nicht <SEP> durch
<tb> die <SEP> Schlaufe <SEP> 1.58 <SEP> angehoben <SEP> isi:, <SEP> in <SEP> ihr <SEP> ver bleibt. <SEP> Beien <SEP> Auswechseln <SEP> des <SEP> Scliiitzeiis
<tb> macht <SEP> behanateriveise <SEP> die <SEP> Exzeilterwelle <SEP> ?5
<tb> eine <SEP> einzige <SEP> Z <SEP> indrellung. <SEP> In <SEP> dem <SEP> Momente
<tb> nun, <SEP> zco <SEP> der <SEP> 1:@:
enterscllaft <SEP> 157 <SEP> seine
<tb> Höchststellung <SEP> errei.@lit, <SEP> wird <SEP> mittelst <SEP> Schaft
<tb> l_57 <SEP> Eler <SEP> Sperrarm <SEP> 1>>9 <SEP> < rill <SEP> der <SEP> jeweiligen
<tb> la:sllll@i <SEP> des <SEP> sperladr's <SEP> 11)<B>(</B>) <SEP> heraihglzoge11.
<tb> Dies <SEP> hat <SEP> zur <SEP> Folge, <SEP> ctass <SEP> der <SEP> Scbiebcr <SEP> 161
<tb> und <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> das <SEP> Sperrad <SEP> 160 <SEP> durch <SEP> die
<tb> Feder <SEP> <B>167</B> <SEP> in <SEP> daschereilgehüu <SEP> se <SEP> eingezogen
<tb> wird, <SEP> wodurch <SEP> -der <SEP> Sperrhebel <SEP> <B>159</B> <SEP> auf <SEP> die
<tb> erste <SEP> Ziiselienrast <SEP> <B>166</B> <SEP> zu <SEP> liegen <SEP> homrnt
<tb> und <SEP> gleiclizc.itig' <SEP> in <SEP> an <SEP> ,,ich <SEP> bekannter <SEP> Weise
<tb> die <SEP> Schere <SEP> geöffnet <SEP> wird.
<SEP> Der <SEP> Schieber <SEP> 1(i1
<tb> triig't <SEP> an <SEP> seineiil <SEP> Arm <SEP> 168 <SEP> eine <SEP> Anschla- schraube <SEP> -115-1 <SEP> und <SEP> der <SEP> ;ilerrhelsel <SEP> 159 <SEP> einen
<tb> Sperrnocken <SEP> l1@fi, <SEP> Schl < i.gt <SEP> nun <SEP> die <SEP> Weblade.
<tb> 83, <SEP> während <SEP> der <SEP> Sperr- <SEP> rm <SEP> 159 <SEP> auf <SEP> den <SEP> Zwi s,henrasten <SEP> 11>6 <SEP> aufliegt, <SEP> gegen <SEP> die <SEP> All sciilabscliraiibe <SEP> 1 <SEP> t,-1 <SEP> an, <SEP> so <SEP> wird <SEP> jeweils <SEP> der
<tb> Schieber <SEP> 161.
<SEP> aus <SEP> (lem <SEP> S.,licreiigehäuse <SEP> hor ausgezogc#n, <SEP> unter <SEP> gleicl1zeitigern <SEP> V <SEP> orsehal tini <SEP> des <SEP> Sperrades <SEP> uiii <SEP> einen <SEP> Zahn <SEP> und <SEP> unter
<tb> leichzeiti@@er <SEP> hE-tig1111g <SEP> de.r <SEP> Schere <SEP> auf
<tb> Schliessen <SEP> in <SEP> aii <SEP> aidi <SEP> behamiter <SEP> @@'eise. <SEP> So lange <SEP> der <SEP> Sperrarm <SEP> auf <SEP> Elei1 <SEP> Zwischenrasten
<tb> <B>166</B> <SEP> a.ufliegi-, <SEP> verfiingt <SEP> si:,11 <SEP> der <SEP> ZTOCI:.en <SEP> 168
<tb> des <SEP> Schiebers <SEP> 161 <SEP> a.ni;oc=e11 <SEP> 165 <SEP> des <SEP> Sperr armes <SEP> 159 <SEP> nicht. <SEP> Dies <SEP> erfol-t <SEP> vielmehr <SEP> erst
<tb> beim <SEP> driitnialig'en <SEP> @i'or.stoss:
n <SEP> des <SEP> Schiebers
<tb> 161, <SEP> lnflenl <SEP> 11a!'11. <SEP> th'einiall\Ter <SEP> Betätigung <SEP> Eler
<tb> Schere <SEP> clei' <SEP> voni <SEP> Schaft <SEP> ^157 <SEP> freigegebene
<tb> Spel'i'ririn <SEP> 1,"e9 <SEP> in <SEP> eine <SEP> der <SEP> Pasten <SEP> 16? <SEP> ein..
<tb> ziolit, <SEP> wodurob <SEP> sic,11 <SEP> der <SEP> Nocken <SEP> 168 <SEP> a_111
<tb> Nocken <SEP> 165 <SEP> v <SEP> erfii.ngt <SEP> arid <SEP> eine <SEP> weitere <SEP> Be der <SEP> Sichere <SEP> erst <SEP> nach <SEP> wiederholtem
<tb> Aahebeil <SEP> des <SEP> Sperrarmes <SEP> 159 <SEP> durell <SEP> den <SEP> ES zeilter <SEP> 156 <SEP> 1-1,esclielien <SEP> kann.
<tb> An <SEP> Stelle <SEP> des <SEP> beschriebenen. <SEP> seitlich <SEP> in
<tb> Elen <SEP> Schützen. <SEP> eind.ringen@lcn <SEP> @1.'astel:
s <SEP> <B>68</B> <SEP> zur
<tb> Einleitung <SEP> des <SEP> 8eliützenweelisels <SEP> kann <SEP> auch,
<tb> insbesondere <SEP> bei <SEP> unterschlägigen <SEP> Webstüh-
EMI0007.0001
i'.ii, <SEP> uin <SEP> ;mf <SEP> der <SEP> Weblade <SEP> .angeordneter, <SEP> von
<tb> oben <SEP> in <SEP> d( <SEP> --n <SEP> Sohützen <SEP> eingreifender <SEP> Taster <SEP> vor- sein, <SEP> -#vie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 14 <SEP> und <SEP> 15 <SEP> ersicht 1)i(@er <SEP> Taster <SEP> zeigt <SEP> zwei <SEP> Tastfinger <SEP> 95.
<tb> Dic. <SEP> Entfernung <SEP> der <SEP> freien <SEP> Duden <SEP> der <SEP> bei duii <SEP> Finger <SEP> voneinander <SEP> kann <SEP> durch <SEP> die
<tb> Schraube <SEP> 96 <SEP> gerebelt <SEP> werden.
<SEP> Die <SEP> Tastfingar
<tb> sind <SEP> an <SEP> dem <SEP> im <SEP> Gehäuse <SEP> 98 <SEP> undrehbar <SEP> ge führten <SEP> Schaft <SEP> 97 <SEP> befestigt, <SEP> welcher <SEP> im. <SEP> In nern <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> 99 <SEP> trägt, <SEP> die
<tb> der <SEP> Feder <SEP> 1.00 <SEP> als <SEP> Auflage <SEP> dient, <SEP> welche <SEP> das
<tb> Bestreben <SEP> hat, <SEP> die <SEP> Tastfinger <SEP> 95 <SEP> nach <SEP> unten
<tb> zu <SEP> drücken. <SEP> lm <SEP> weiteren <SEP> trägt <SEP> die <SEP> Scheibe
<tb> 99 <SEP> einen <SEP> mehrfach <SEP> .abgebogenen <SEP> Arm <SEP> 101,
<tb> der <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Schlitz <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 98 <SEP> hin durchgeführt <SEP> ist.
<SEP> Das <SEP> Gehäuse <SEP> 98 <SEP> ist <SEP> von
<tb> dem <SEP> an <SEP> der <SEP> vertikalen <SEP> Stange <SEP> 103 <SEP> befestig ten <SEP> Kreuzstück <SEP> 102 <SEP> getragen. <SEP> An <SEP> den <SEP> En den <SEP> .der <SEP> beiden <SEP> Arme <SEP> 104 <SEP> des <SEP> Kreuzstückes
<tb> 102 <SEP> ist <SEP> je <SEP> eine <SEP> Scheibe <SEP> 105 <SEP> (Fig. <SEP> 15) <SEP> ange ordnet, <SEP> welche <SEP> in <SEP> den <SEP> Gehäusen <SEP> 106 <SEP> nach
<tb> deren <SEP> Längsrichtung <SEP> verschiebbar <SEP> sind <SEP> und
<tb> unter <SEP> Wirkung <SEP> von <SEP> Federn <SEP> 108 <SEP> stehen, <SEP> die
<tb> das <SEP> Bestreben <SEP> haben, <SEP> .das <SEP> Kreuzstück <SEP> 102
<tb> nach <SEP> unten <SEP> zu <SEP> drücken.
<SEP> Die <SEP> Gehäuse <SEP> 106
<tb> sind <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> gemeinsamen <SEP> Trägers <SEP> 109
<tb> an <SEP> der <SEP> Schützenkastenrückwand <SEP> 110 <SEP> be festigt.
<tb> Die <SEP> Betätigung <SEP> des <SEP> beschriebenen <SEP> Ta sters <SEP> erfolgt <SEP> derart, <SEP> d.ass <SEP> jeweils, <SEP> wenn <SEP> der
<tb> Schützen <SEP> unter <SEP> den <SEP> Taster <SEP> zu <SEP> liegen <SEP> kommt,
<tb> die <SEP> Tastfinge-r <SEP> in <SEP> diesen <SEP> von <SEP> oben <SEP> her <SEP> ein greifen.
<SEP> Ist <SEP> alsdann <SEP> die <SEP> im <SEP> Schützen <SEP> be findliche <SEP> Spule <SEP> 82 <SEP> so <SEP> weit <SEP> abgewogen, <SEP> class
<tb> eine <SEP> neue <SEP> Spule <SEP> erforderlich <SEP> wird, <SEP> so <SEP> gleiten
<tb> die <SEP> Tastfinyer <SEP> an <SEP> der <SEP> Spule <SEP> vorbei, <SEP> und <SEP> der
<tb> m <SEP> it <SEP> den <SEP> Tastfingern <SEP> <B>95</B> <SEP> verbundene <SEP> Arm <SEP> <B>101</B>
<tb> i <SEP> t' <SEP> leitet <SEP> den <SEP> Schützenwechsel <SEP> ein, <SEP> indem <SEP> er <SEP> den
<tb> mit <SEP> dem <SEP> Hebel <SEP> 76 <SEP> verbundenen <SEP> Hebel <SEP> 94
<tb> nach <SEP> unten <SEP> drückt,
<SEP> worauf <SEP> die <SEP> Stillsetzung
<tb> des <SEP> Stuhls <SEP> und <SEP> der <SEP> Schützenwechsel <SEP> wie <SEP> be schrieben <SEP> vor <SEP> sieh <SEP> geht.
<tb> Das <SEP> Eingreifen <SEP> der <SEP> Tastfinger <SEP> 95 <SEP> in
<tb> den <SEP> Schützen <SEP> wird <SEP> dadurch <SEP> bewirkt, <SEP> dass <SEP> die
<tb> vom <SEP> Exzenter <SEP> 112 <SEP> der <SEP> Schlagherzwelle <SEP> 111
<tb> aus, <SEP> welche <SEP> sich <SEP> während <SEP> zwei <SEP> Schlägen <SEP> der
<tb> Weblade <SEP> nur <SEP> einmal <SEP> dreht, <SEP> beeinflusste Stange 113 in dem Zeitraum, wo der Schüt zen unterhalb der Tastfinger sich befindet, in Richtung des Pfeils R (Fig. 14) vorge schoben ist. Die Bewegung der Stange 113 in dieser Richtung wird durch die Feder 114 bewirkt.
Dadurch kommt der am Gestell schild 1 gelagerte Sperrhebel 115 in die in Fig. 14 ersichtliche Sperrlage zu liegen, und es wird beim Schlag der Weblade 88 der an ihr drehbar gelagerte Winkelhebel 116 in Richtung des Pfeils r (Fig. 14) ausge schwenkt, wodurch die Stange 103 nach unten und damit auch die mit ihr verbun denen Teile, insbesondere die Tastfinger 95, nach unten gezogen werden, unter gleich zeitigem Spannen der Feder 117, welche die Stange späterhin wieder in ihre Aus gangslage zurückzubringen hat. Je nach dem Abwegen der Spule werden die Tastfinger tiefer oder weniger tief in den Schützen 80 eintreten, wobei die Feder 100 weniger oller mehr gespannt wird.