CH107839A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH107839A
CH107839A CH107839DA CH107839A CH 107839 A CH107839 A CH 107839A CH 107839D A CH107839D A CH 107839DA CH 107839 A CH107839 A CH 107839A
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CH
Switzerland
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washing
drum
washing machine
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longitudinal bars
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Zandron Angelo
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Zandron Angelo
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Publication date
Application filed by Zandron Angelo filed Critical Zandron Angelo
Publication of CH107839A publication Critical patent/CH107839A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 
    • D06F21/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis
    • D06F21/04Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis within an enclosing receptacle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description


  Waschmaschine.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine Waschmaschine mit in einem  Waschgefäss rotierender Waschtrommel. Den  Mantel der letzteren bildet ein aus Längs  stäben zusammengesetztes Gitter, an     wel-          ehen    Längsstäben die in die Trommel ein  gebrachte Wäsche beim Rotieren der Trom  mel gerieben und geschlagen wird, was ihre  Reinigung herbeiführt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des     Erfin-_          dungsgegenstandes    dargestellt, und zwar  zeigt       Fig.    1 eine Seitenansicht der Wasch  maschine mit     Ausbrechung,          Fig.    2 eine Vorderansicht derselben mit       Ausbrechung,          Fig.    3 einen Schnitt durch die Wasch  trommel nach der Linie     A-.A    der     Fig.    1, und       Fig.    4 einen Querschnitt durch einen ver  grössert gezeichneten Längsstab.  



  Die gezeichnete Waschmaschine besitzt  ein aus der untern Hälfte a und der     obern     Hälfte     b    bestehendes     Waschfass,    welches auf  vier Füssen     c,    d ruht. In den beiden Seiten  wänden e des Waschfasses ruht je ein Wel-         lenstumpf    f der Waschtrommel. Auf jedem  Wellenstumpf f sitzt eine Metallscheibe g  der Waschtrommel, und in jede Scheibe g  ist eine Holzscheibe g' eingefügt. Den Man  tel der Waschtrommel bildet ein aus Längs  stäben h zusammengesetztes Gitter. Die Stäbe       h    bestehen     zweckmässigerweise    aus Holz.

   Sie  sind in gleichmässigen Abständen voneinander  angeordnet und     beiderends    je in einer Nute i  der Holzscheibe g' eingelassen, wo sie durch  geeignete Mittel festgehalten sind. Der Man  tel der Waschtrommel besitzt einen aufklapp  baren Teil k. Derselbe ist durch zwei Schar  niere     d    an den Scheiben g beweglich ange  bracht und kann durch zwei Verschlüsse m  an denselben lösbar festgelegt werden. An  dem einen Wellenstumpf f ist eine -Hand  kurbel n mittelst einer Schraubenmutter o  befestigt.  



  Im Betriebszustand der Waschmaschine  bleibt das     Waschfass    geschlossen, und es  wird die Waschtrommel mittelst der Hand  kurbel     yt    in Umdrehung versetzt. Hierbei  taucht die Waschtrommel in das in der un  tern Hälfte     a    des Waschfasses befindliche  Wasser ein. Die zuvor in die Trommel ein-      gebrachte Wäsche wird nun beim Rotieren  der Trommel an den Stäben     h,    gerieben und  geschlagen, was ihre Reinigung herbeiführt.  Zur     Erhöhung    der Reibwirkung besitzen die  Stäbe     h    auf der Innenseite der Trommel eine  vorstehende Kante p.

   Die mit der untern  Hälfte a des Waschfasses durch Scharniere     q     beweglich verbundene Hälfte b desselben  kann durch Umlegen in der Pfeilrichtung r  in einen Waschtrog verwandelt werden (wie  in     Fig.    I strichpunktiert angedeutet ist). Des  gleichen findet nach Entfernen der Wasch  trommel auch die untere Hälfte a als Wasch  trog Verwendung. Die umgelegte obere       Wasserfasshä.lfte    kommt auf zwei Schienen s  aufzuliegen. Diese sind an den beiden Füssen  <I>c,</I>     cd    verschiebbar geführt und ihrerseits auf  zwei weitern Füssen t abgestützt. Auf dem  Grunde jeder     Waschtroghälfte    ist ein Was  serablaufhahn     ic    angeordnet.

      Der Antrieb der Waschtrommel könnte  statt durch eine Handkurbel beispielsweise  auch durch Riemenantrieb erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine mit in einem Wasch gefäss rotierender Waschtrommel, dadurch gekennzeichnet, dass der Alantel der Wasch trommel ein aus Längsstäben zusammen gesetztes Gitter bildet; an welchen Längs stäben die in die Trommel eingebrachte Wäsche beim Rotieren der Trommel gerieben und geschlagen wird. UNTERANSPRUCH: Waschmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Längsstäbe auf der Innenseite der Trommel eine vor stehende Kante besitzen zur Erhöhung der Reibwirkung.
CH107839D 1924-02-28 1924-02-28 Waschmaschine. CH107839A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH107839T 1924-02-28

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Family

ID=4366824

Family Applications (1)

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CH107839D CH107839A (de) 1924-02-28 1924-02-28 Waschmaschine.

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CH (1) CH107839A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
TR26796A (tr) * 1991-02-15 1994-08-08 Procter & Gamble Camasirlarin yikanmasi icin bir yöntem ve bu yöntemde kullanim icin bir tertibat.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
TR26796A (tr) * 1991-02-15 1994-08-08 Procter & Gamble Camasirlarin yikanmasi icin bir yöntem ve bu yöntemde kullanim icin bir tertibat.

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