CH108041A - Büchsendeckel. - Google Patents

Büchsendeckel.

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CH108041A
CH108041A CH108041DA CH108041A CH 108041 A CH108041 A CH 108041A CH 108041D A CH108041D A CH 108041DA CH 108041 A CH108041 A CH 108041A
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CH
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Inventor
Sprengler International Bo Inc
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Sprengler International Bottle
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Description


  Büchsendeckel,    Gegenstand der Erfindung ist ein Büch  sendeckel mit gewölbtem Boden und senk  recht. dazu verlaufenden Randteilen, durch  dessen Eindrücken die am Rande befindlichen  Teile, welche den Behälter fest umschliessen,       auseinand,ergespreizt    werden, ohne     d.ass    ein  Werkzeug verwendet zu werden braucht.  Derartige     Deckel    sind bekannt.  



  Der Zweck der Erfindung besteht darin,  ein grösseres     Ausspreizen    der Randteile zu  erhalten und zu gleicher Zeit das Eindrücken  des Deckels dadurch zu erleichtern, dass das  Eindrücken nach und nach geschieht und  nicht auf einmal, wie bei den gebräuch  lichen Deckeln.  



  Gemäss der Erfindung weist der gewölbte  Deckel ringförmige     Zonen    auf, in denen das  Metall mindestens stellenweise verdünnt ist.  Beim Herabdrücken des Deckels wird zuerst  der Mittelteil und dann nach und nach die  ausschliessenden ringförmigen Teile einge  drückt und durch dieses stufenweise Ein  drücken des Deckels, der an und für sich       elastischer    ist als ein Deckel mit glatter Aus-         bauchung,    wird das Abspreizen der Rand  teile erleichtert.  



  In den Zeichnungen sind drei beispiels  weise Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht einer ersten  Ausführungsform des Büchsendeckels;       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt durch  den Deckel nach     Fig.    l;       Fig.    2a ist     ein    Teilquerschnitt durch den  Deckel nach     Fig.    2;       Fig.    3 ist ein Schnitt- durch den Deckel  mit     einged'racktem        Mittelteil        und    abgespreiz  tem Randteile;       Fig.    4 ist eine Draufsicht auf den Deckel  nach     Fig.    1;

         Fig.    5 zeigt ' in Draufsicht eine zweite  Ausführungsform des Deckels;       Fig.    6 ist ein     Schnitt    durch eine dritte  Ausführungsform;       Fig.    6a ist ein Teilquerschnitt durch den  Deckel nach     Fig.    6.  



  Der in     Fig.    1 gezeigte Deckel 5 ist be  sonders geeignet, verhältnismässig grosse Be-           kälter    6 abzuschliessen. Der Deckel hat eine  domförmige     Wölbung        (Fib.    1 und 2) und  besteht aus federndem Blech, das     genübend     federt, um ein Durchbiegen des     gewölbten     Teils durch die Ebene, welche durch den  Rand des Deckels     belegt    werden kann (Fis.  zuzulassen.  



  Um das Durchbiegen des gewölbten Teils  so weit zu ermöglichen, dass die Randteile     i,          welche    zum Festhalten des Deckels     auf        rl@in     Rand     S    des Behälters dienen, ebenfalls eine       genübend    grosse Bewegung erhalten, so     dass     sie sich fest au den Behälter leben oder von  ihm abgespreizt werden, ist der mittlere Teil  des     Deckels    mit einer Anzahl Zonen 1 ver  sehen, die stellenweise verdünnt sind, was  dadurch erreicht wird, dass das Metall in die  sen Zonenflächen stellenweise ausgedehnt  wird.  



  Durch dieses Ausdehnen entstehen     ge-          wölbte    Zonen und auch die     Wölbung    des  mittleren Teils des Deckels. Die Zonen 1.  sind     gewölbt,    und zwar besitzen die ver  chiedenen Zonen verschiedene     Krümmungen,     was ebenfalls zur Vergrösserung der Elasti  zität des Deckels beiträgt, die bei einer       "leiehmässiben        Wölbung    des Deckels     ver-          hältnismässig    klein wäre.  



  Ein     geringer    Druck in der Mitte des       Deckels    genügt, um den gewölbten Teil des       Deckels        einzudrücken,    wobei der mittlere Teil  des Deckels von der in     Fig.    2     bezeigten        3tel-          lun,    in die in     Fi'.    3 gezeigte     S'tellunb        be-          wel-t    wird und die Randteile 7 von der       Eingriffsstellung        (Fig.    2)

   in die     Abspreiz-          stellung        (Fig.    3) gebracht werden. Die  Randteile 7     schwingen    dabei um den obern  Teil des Randes aus.  



  Der     bewö        lbte    Mittelteil des     Deckels    kann  so ausgebildet sein, dass er von selbst nach    dem     Elndrtielien    in seine     ursprüngliche    Form       zuriicl@l@elirt,    oder er kann so     ausgebildet     sein, dass er in der     einbedrückten        Labe    ver  bleibt, bis die Randteile nach innen gedrückt  werden.  



  Die Zonen     höhnen    konzentrische Ringe  sein, wie in     Fig.    4 dargestellt, oder es kön  nen die Zonen aus in     1Lonzentrischen     Irreisen angeordneten kleinen     ausgebauchten          Flächen    9 (Fis. 5) bestehen, oder es können       konzentriscl_ie        ringförmige    Wellen 10, wie  in Fis. 6     bezeigt,        vorgesehen    sein.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCFI Biicliseiideclzel mit gewölbtem Boden und senkrecht dazu verlaufenden Randteilen, da durch gekennzeichnet, dass der gewölbte Bo den Zonen aufweist, in welchen das Metall mindestens stellenweise verdünnt ist, um bei f#le rinbem Druek die Zonen nacheinander eindrücken und dadurch die Randteile nach aussen abspreizen zu können.
    UNTERANSPRüCHE 1. Büclisend echel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zonen aus gewölbten Bodenteilen von verminderter Blechstärke bestehen. ?. Büchsendeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, class die Zonen durch eine grosse Anzahl Ausbuchtungen (9) gebildet sind, welche Ausbuchtungen in Kreisen angeordnet sind, die konzen trisch zum Mittelpunkt des Deckels lieben.
CH108041D 1922-08-04 1923-07-27 Büchsendeckel. CH108041A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR108041X 1922-08-04

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CH108041A true CH108041A (de) 1924-12-01

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ID=8872296

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CH108041D CH108041A (de) 1922-08-04 1923-07-27 Büchsendeckel.

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