CH108445A - Vorrichtung zum gleichzeitigen Abschmelzen einer Anzahl Glasröhren. - Google Patents

Vorrichtung zum gleichzeitigen Abschmelzen einer Anzahl Glasröhren.

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CH108445A
CH108445A CH108445DA CH108445A CH 108445 A CH108445 A CH 108445A CH 108445D A CH108445D A CH 108445DA CH 108445 A CH108445 A CH 108445A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description


  Vorrichtung zum gleichzeitigen Abschmelzen einer Anzahl Glasröhren.    Diese     Erfindung    bezieht sich auf eine  Vorrichtung zum     gleichzeitigen    Abschmelzen  einer Anzahl parallel angeordneter Glas  röhren und ist gekennzeichnet durch einen  in der Richtung der Glasröhren hin- und       herbeweglichen    Träger, der die einen Hälf  ten der Röhren nach dem Abschmelzen mit  sich führt und an dem für jede Röhre ein  Brenner     befestigt    ist.

   Zweckmässig     wird    die       Vorrichtung    derart ausgeführt, dass die Gas  zufuhr nach den Brennern auch bei der     Hin-          und        Herbewegung    des Trägers stattfinden  kann.  



  Will man die Brenner auch bei der     Hin-          und        Herbewegung    des Tisches verwenden,  so kann man das Gas durch mindestens eine  hohle Stange, an welcher der Tisch     'befestigt     ist, zuführen.  



  Jeder Brenner wild zweckmässig derart       ausgeführt,    dass er eine Anzahl gleichmässig  über den Umfang verteilter radialer Flam  men auf den Umfang einer Glasröhre richtet.  



  Wenn die abzuschmelzenden Glasröhren  als     Evakuierröhren    ausgestaltet sind und zu  diesem Zweck an Birnen von elektrischen    Lampen und andern zu entlüftenden Gefässen  angeschlossen sind, kann die     Erfindung    in  der Weise ausgeführt werden, dass der Trä  ger als Tisch für     d;e    Birnen ausgestaltet und  mit Öffnungen zum Durchführen der Glas  röhren versehen ist.  



  Besondere Vorteile bietet die     Anwendung     der Vorrichtung nach der     Erfindung,        wenn     man eine besondere Art     Abschliesser    benutzt,  die mit einem     röhrenförm-gen    Körper aus       elastischem    Material, mit     Einrichtungen    zum  Festklemmen dieses Körpers an beiden En  den und mit einer     Einrichtung*    zum An  drücken des freien     Mittelteils    des elastischen  Körpers an die Wand der Glasröhre mittelst  einer Flüssigkeit oder eines Gases unter  Druck versehen     s#nd,

      welche     Abschliesser     unter den zum Einsetzen der Glasröhren  der Lampenbirnen dienenden Öffnungen des  vertikal auf- und     abbeweglichen    Tisches an  geordnet     werden.     



  Die     Vorrichtung    nach der Erfindung  bietet bei dieser besonderen An -Wendung  wichtige Vorteile, indem die     Evakuierröhren     in die     Abschliesser    eingesetzt werden kön-      neu, ohne irgend welchen Widerstand zu       empf-*nden,    so dass es möglich ist, in sehr  kurzer Zeit eine Anzahl Lampen an die       Auspumpanlage    anzuschliessen, da auch das  Abschmelzen nach der Entlüftung durch  Verwendung der Vorrichtung nach der Er  findung sehr schnell ausgeführt werden  kann.  



  In der Zeichnung ist eine Vorrichtung  zum gleichzeitigen Abschmelzen einer An  zahl     Evakuierröhren    von elektrischen Lam  penbirnen als beispielsweise Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 ist eine Vorderansicht, und       Fig.    2 ist eine Seitenansicht mit teil  weisem     Schnitt    derselben in grösserem     Mass-          stabe.     



  Mehrere Teile der in der Zeichnung dar  gestellten Vorrichtung sind an zwei Platten       1.    und 17 befestigt, die sich auf Füsse 18 und  19 stützen.  



  An den Platten 1 und 17 ist ein Winkel  eisen 2     befestigt,    das umgebogene Stützen 3  und 43 trägt, auf denen die weiter unten  beschriebenen     Abschliesser    aufgestellt sind.  



  Zwei vertikale Stangen 4 und 5 können  sich in Führungen 6, 7 und 8, 9, die an  den Platten 1     bezw.    17 befestigt sind,     auf-          und        abwärtsbewegen.    Die vertikalen Stan  gen tragen die im Folgenden ausführlich be  schriebenen     Abschmelzvorrichtungen    und sind  je mit einer Zahnstange versehen, in die ein  Zahnrad eingreift. Die Stange 4 ist mit einer  Zahnstange 10 versehen, in die die Zähne  des Zahnrades 11     eingreifen.    Dieses Zahn  rad ist mit der in den Platten 1 und 17 ge  lagerten     wagrechten    Welle 12, auf der das  Handrad 13 festsitzt, verkeilt.

   Mit Hilfe die  ses Handrades kann also die     Abschmelz-          kappe    20 in die gewünschte Höhenlage in  bezug auf die     Abschliesser    gebracht werden.  An einem     mittelst    eines Stiftes 16 am Hand  rad 13 befestigten Seil 14 hängt ein Gegen  gewicht 15, das dafür sorgt, dass die     Ab-          ,#chmelzkappe    20 in jeder Höhenlage, in die       mar    sie bringt, stehen bleibt.    Auf den Stützen 3 und 43 liegen die  Vakuumleitungen 21 und 22. die an beiden  Enden geschlossen und durch eine Röhre 23  miteinander verbunden sind.

   Die Leitungen  21 und 22     tragen    eine Anzahl vertikaler  Röhren 24 und 25, auf deren Enden Ab  schliesser 26 und     \?    7 angebracht sind, die  dazu dienen, einen luftdichten Abschluss um  die     Evakuierröhren    herum herzustellen.  



  Bei der in der Zeichnung dargestellten  Vorrichtung beträgt diese Anzahl     Abschlie-          sser    für jede Röhre sechs; es ist jedoch ein  leuchtend, dass man nach Massgabe der Ver  hältnisse eine grössere oder kleinere Anzahl       Abschliesser    anbringen kann.  



  Ein solcher     Abschliesser    ist im Nach  folgenden anhand der     Fig.    2 ausführlich  beschrieben. Auf das konische Ende der  Röhre 24 ist ein Schlauch 28 aus elastischem  Material, wie zum Beispiel Gummi, gestülpt.  Dieser Schlauch ist an beiden Enden luft  dicht festgeklemmt, und zwar ist das untere  Ende zwischen dem konischen Ende einer  Mittelröhre 29 und dem Ende der Röhre 24  festgehalten und das obere Ende des     Schlau-          ehes    ist um den obern Rand der Röhre 29  umgebogen und dort durch eine kleine     31e-          tallkappe    festgeklemmt, die von Federn 30  und 31     abwärtsgezogen    wird.

   Letztere     sind     am untern Ende an einem an der Röhre 24  befestigten Ring 32 befestigt. Im Innern der  Röhre 24 befindet sich ein Röhrchen 34, in  dem eine kleine Stange 35 sich vertikal     auf-          und        abwärtsbewegen    kann. Die von der  Schraubenfeder 33 federnd     abgestützte    Stange  35 ist am     obern    Ende     abgeplattet    und trägt.  dort einen kleinen Aufsatz 36, so dass eine       Ev        akuierröhre    42 auf der Stange 35 ruhen  kann.  



  Da der Schlauch 28 keine hohe Tem  peratur erreichen darf, ist um den Ab  schliesser 26 herum eine Leitung 37 ange  bracht, durch die eine Kühlflüssigkeit, zum  Beispiel Wasser, umlaufen kann. Wie aus       Fig.    1 ersichtlich, ist die Röhre 37 allen       Abschliessern    entlang geführt. Die Zufuhr  der     Kühlflüssigkeit    erfolgt von der Röhre 38  aus     mittelst    des Hahnes 39, während die      Leitung 37 am andern Ende in zwei Röhr  chen 40 und 11 mündet, aus denen. das Was  ser in den Auffangtrichter der Ableitung 84  fliesst.  



  Der mittlere Teil des elastischen Schlau  ches 28 (Fix. 2) kann sich von der Wand  der Metallröhre 29     wegbewegen,    so dass der  Schlauch 28 durch Zufuhr eines Gases oder  einer Flüssigkeit unter Druck luftdicht an  die Wand der     Evakuierröhre    42 angedrückt  werden kann.  



  Es ist dabei empfehlenswert, beim Unter  brechen des luftdichten Verschlusses, den  Raum zwischen dem elastischen Schlauch 28  und der     Metallröhre    29 mit einem Vakuum  in Verbindung zu setzen.  



  In     Fig.    2 ist durch die Wand der Röhre  29 das Ende einer Leitung 45 geführt, die  am andern Ende in eine     wagrechte,    an einer  Stütze 48 befestigte Röhre 47 mündet.  



  Dementsprechend sind die     Abschliesser    27  durch Leitungen 46 an die Röhre 47 ange  schlossen. Von der Röhre 47 führt eine in  einen     Dreiweghahn    50 mündende Röhre 49  abwärts. Dieser Hahn 50 setzt die Röhre 49  entweder mit einer Druckleitung 51 oder mit  einer     Vorvakuumleitung    53 in Verbindung,  so dass durch Drehen des Hahnes 50 der  Raum rings um den Schlauch 28 herum ab  wechselnd mit einem Vakuum und mit einem       Überdruck    in Verbindung gesetzt werden  kann. An die     wagrechte    Vakuumröhre 21  ist die Röhre 55 angeschlossen, die mittelst  eines Absperrventils 56 mit einer Vakuum  leitung 57 in Verbindung gesetzt werden  kann.  



  Die Vorrichtung kann in     bekannter    Weise       derart    ausgeführt sein, dass die Vakuumleitung  57 entweder mit einem     Vorvakuum    oder mit       einemIlochvakuum    in Verbindung gesetzt wer  den kann. Auch kann die Vorrichtung mit einer  Zuleitung für irgend ein Gas, wie Argon,  oder Stickstoff, mit dem man die Lampen  birnen nach der     Entliiftung    zu füllen  wünscht, versehen sein, was jedoch in der  Zeichnung nicht veranschaulicht ist.  



  Die     Abschmelzkappe    20     \,vird    im Nach  folgenden ausführlich beschrieben:    Die     vertikalen        Stangen    4 und 5 tragen  am     obern    Ende die beiden Querschwellen 85  und 44 (Fix. 1), auf denen     mittelst    der  Bolzen 60 und 61 (Fix. 2) die Platten 64  und 65 (Fix. 1 und 2), sowie ,der Tisch 62  befestigt sind. Der Raum zwischen den  Platten 64 und 65 ist mit einem Wärme  isolierstoff 66,     wie    zum Beispiel Asbest, aus- .

    gefüllt, so dass die     Abschliesser    26 und 27  vor der hohen Temperatur in der Nähe der  Brenner 69 geschützt sind: Eine der Anzahl  der     Abschliesser    entsprechende Anzahl Lö  cher 67 und 68 ist zum Durchgang der       Evakuierröhren    durch die Plätten 64 und 65  vorgesehen. Über diesen Löchern befinden  sich Öffnungen im Tische 62, auf denen     d;e     Birnen 63 zu ruhen kommen. Es ist zu be  merken,     ,dass    in der Zeichnung die     Evakuier-          röhren    42 und die Birnen 63 in dem Zu  stande nach dem Entlüften und Abschmelzen  dargestellt sind.

   Bei jeder Öffnung ist ein  radialer Brenner 60     bezw.    70 zum Erhitzen  der     Evakuierröhren    angebracht. Ein Gemisch  von Gas und Luft wird diesen Brennern  durch die Röhren 71 und 72 zugeführt, die  ganz um die Platte 65 herumgelegt sind  und mit einer axialen Durchbohrung 73 der  Stangen 4     bezw.    5 in Verbindung stehen.  In diesen Durchbohrungen sind am untern  Ende Röhren 79 und 75 verschiebbar ange  ordnet, und wird der luftdichte Verschluss       zwischen    den Stangen 4 und 5 und den Lei  tungen 75 und 79 von Stopfbüchsen 74 und  76 besorgt.

   Die Röhren 75 und 79 sind an  eine Röhre 77 angeschlossen,     d'e    wiederum  mit einem Hahn 78 in Verbindung steht; so  dass ein Gemenge von Gas und Luft von der  Luftröhre 80 und der Gasröhre 81 aus zu  geführt werden kann.  



  Es ist zu bemerken, dass die     Abschliesser     26 und 27 sich innerhalb mit     Wärmeisolier-          stoff    ausgefüllter Wände 82 und 83 be  finden.  



  Zum Erhitzen der Birnen während der  Entlüftung kann ferner in bekannter Weise  ein     Heizkasten    angebracht werden, der zum  Beispiel über der     Abschmelzkappe    20 verti  kal auf- und     abbeweglich    und der in der      Zeichnung nicht dargestellt ist, .da seine Bau  art mit dem Wesen der Erfindung in keiner  Beziehung steht.  



  Die Arbeitsweise der in der Zeichnung  dargestellten Vorrichtung ist kurz wie folgt:  Im Anfang der Operation befindet sich  die     Abschmelzkappe    in der niedrigsten Lage.  Die zu entlüftenden Lampenbirnen werden  dann vom Arbeiter mit den mit ihnen ein  Stück bildenden     Evakuierröhren    in den ent  sprechenden Öffnungen der     Abschmelzkappn          ?0    angebracht. Dabei kommen die untern  Enden der     Evakuierröhren    auf die obern  Enden der kleinen Stangen 34 in den Ab  chliessern zu ruhen. Infolge des Birnen  bewichtes wird hierbei die Feder 33 etwas  zusammengedrückt.

   Durch Drehen des Hah  nes 50 wird dann den     Abschliessern    Pressluft  zugeführt, so dass ein luftdichter Verschluss  rings um die     Evakuierröhren    herum erzielt       -wird.    Das Auspumpen kann dann seinen       .Anfang    nehmen, und zu diesem Zwecke wird  das Absperrventil 56 in die offene Lage ge  bracht, so dass die Röhren 21 und 22 an die       Vakuumröhre    57 angeschlossen werden.

    Letztere kann dann     zunächst    mit einem Vor  vakuum und hernach mit einem Hochvakuum  in Verbindung gesetzt werden.     Während    der       Entlüftung    der Lampen werden diese zweck  mässig mit Hilfe eines in der Zeichnung  nicht dargestellten Heizkastens auf     mögl'cbst     hohe Temperatur erhitzt. Auch kann     ge-          wünschtenfalls    die Lampe mit einer geeig  neten Gasfüllung versehen -werden. Wenn  ein genügend hohes Vakuum erzielt oder  die Lampe mit dem gewünschten Gas gefüllt  worden ist, wird der Gashahn 78 geöffnet  und werden die Gasflammen bei den Bren  nern 69 und 70 entzündet.

   Hierdurch er  weicht das Glas der     Evakuierröhre    nahe an  dem Birnenboden und wird die     Evakuier-          röhre    abgeschmolzen. Wenn der     Arbeiter     sieht, dass das Abschmelzen genügend v     or-          geschritten    ist, bewegt er     d,*e        Abschmelz-          kappe    abwärts, wobei die     Evakuierröhren    in       den        Absehliessern    zurückbleiben.

   Der Hahn  <B>50,</B> kann dann geschmolzen werden, und  gleichzeitig wird das Absperrventil 50 in die    andere Lage gebracht, wodurch die Ab  schliesser mit dem     Vorvakuum    in Verbindung  gesetzt werden und die Wände der elasti  schen Schläuche 28 von den     Evakuierröhreii     zurückgezogen     -werden.    Die     Evakuierröhren     können sich dann frei in den     Abschliessern     bewegen und werden von den Federn 33,  die vorher durch das Gewicht der Birnen ge  spannt waren und sich jetzt strecken, auf  wärts gedrückt, so dass die     Evakuierröhren     leicht aus den     Abschliessern    entfernt werden  können.

   Die fertiggestellten Birnen werden  aus der     Abschmelzkappe    entfernt und neue  Birnen eingesetzt, worauf die beschriebenen  Operationen wiederholt werden.

Claims (1)

  1. PMENTANSPRUCH Vorrichtung zum gleichzeitigen Ab schmelzen einer Anzahl parallel angeord neter Glasröhren, gekennzeichnet durch einen in der Richtung der Glasröhren hin- und tier beweglichen Träger, der die einen Hälften der Röhren nach dein Abschmelzen mit sich führt und an dem für jede Röhre ein Brenner befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gaszufuhr zu den Brennern auch bei der Hin- und Herbewegung des Trägers stattfindet.
    \?. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Gaszufuhr nach den Bren nern durch in der Bcwegixngsrichtung des Trägers geführte Röhren erfolgt, an denen der Träger befestigt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Brenner eine Anzahl gleichmässig über den Um fang verteilter radialer Flammen auf den Umfang einer Glasröhre richtet.
    d. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei welcher die abzuschmelzenden Glasröhren an Birnen von elektrischen Lampen oder dergleichen angeschmolzen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger als Tisch für die Birnen ausgestaltet und mit Off- nungen zum Durchführen der Ülasröhren versehen ist. . 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, zum Entlüften und Ab schmelzen einer Anzahl Birnen, dadurch gekennzeichnet, dass unter den im Tisch vorgesehenen Öffnungen Abschliesser für die Herstellung eines luftdichten Ver schlusses rings um die in die Öffnungen eingesetzten Glasröhren vorgesehen sind,
    an denen ein röhrenförmiger Körper aus elastischem Material und Einrichtungen z um <B>"</B> Festklemmen dieses Körpers an bei- den Enden und zum Andrücken des freien Mittelteils des elastischen Körpers an die Wand der Glasröhren angebracht sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass unter den Brennern eine Wand aus wärmeisolierenden Stoffen-angebracht ist, de mit Durchgangsöffnungen für die Glasröhren versehen ist.
CH108445D 1923-03-19 1924-03-10 Vorrichtung zum gleichzeitigen Abschmelzen einer Anzahl Glasröhren. CH108445A (de)

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