CH108479A - Gummisohle. - Google Patents

Gummisohle.

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CH108479A
CH108479A CH108479DA CH108479A CH 108479 A CH108479 A CH 108479A CH 108479D A CH108479D A CH 108479DA CH 108479 A CH108479 A CH 108479A
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CH
Switzerland
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sole
rubber
tread
heel
rubber sole
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Inventor
Karman Marcel
Original Assignee
Karman Marcel
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Publication date
Application filed by Karman Marcel filed Critical Karman Marcel
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/22Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer
    • A43B13/223Profiled soles

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Gummisohle.    Die Erfindung betrifft eine     Gummisuhle     mit an der Seite der Lauffläche     stufenartig     vorspringendem Absatzteil von die     Dicke     des Sohlenteils     übersteigender    Stärke. Diese  Gummisohlen, die also mit einem bei Leder  sohlen üblichen Absatz ausgeführt sind,  haben den Nachteil, dass sie zu schwer aus  fallen.

   Aus diesem Grunde haben praktisch  nur Gummisohlen Verbreitung gefunden,  deren Absatzteil in der Dicke des eigent  lichen Sohlenteils ausgeführt ist; diese  Gummisohlen haben     wieder    den Nachteil, dass  sie praktisch überhaupt keinen Absatz be  sitzen, das Gefühl des Gehens in Pantoffeln       her"-orrufen.    Diese Übelstände werden ge  mäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass  bei einer     Gummisohle    der zuerst genannten       :lrt    am Absatzteil an dessen der Lauffläche  entgegengesetzter Seite ein Ausschnitt von  die Dicke .des Sohlenteils nicht übersteigen  der Tiefe vorgesehen ist.

   Hierdurch wird  ermöglicht, den Absatz um die bei Gummi  sohlen sehr erhebliche Dicke des Sohlenteils  auf die bei Lederabsätzen übliche Grösse zu  erhöhen, ohne dass im Vergleich zu den  Schuhen mit     Lederabsatz    ein beim Tragen    sich fühlbar machender Gewichtszuwachs       entstehen    würde. Ausserdem wird auch der  Vorteil erreicht,     dass-sich    die mit einer Stufe  ihres Absatzteils gegen einen Lederfleck  legende Gummisohle am Schuh fester sitzt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt.     Fig.    1  zeigt den Längsschnitt der Gummisohle     ge-          mä        -ss    Linie 1-1 in     Fig.    2, und     Fig.    2 die       Ansicht-der    Lauffläche der Gummisohle.    Der Sohlenteil     ist    mit     a,    der Absatzteil       rnit    b und der diese beiden Teile     a    und b mit  einander verbindende Teil mit c bezeichnet.

      Der Absatzteil b, dessen Dicke, um einen  richtigen Absatz wie bei den üblichen Leder  sohlen zu erhalten, die Dicke des Sohlenteils  a übersteigt, springt gegenüber dem Verbin  dungsteil c an der Seite der Lauffläche b  stufenartig vor; an der entgegengesetzten  Seite     b2    aber ist er stufenartig zurückgesetzt.  Die Tiefe der Stufe     d@    ist jedoch geringer  als die Dicke des Sohlenteils     a.    Die beiden  Stufen     dl    und     d2    sind gleichgerichtet, so dass  der ganze Absatzteil b in bezug auf den  Verbindungsteil c versetzt erscheint.      Die     Befestigung    der.

   Gummisohle am  Schuh kann auf beliebiger Weise, zum Bei  spiel durch     Aufkleben,    erfolgen. Der Ab  aatzteil ist     vorteilhaft    in bei     Gummiabsüt-          zf,n    üblicher Weise mit     Vertiefungen    f ver  sehen, die durch     ringförmige    Vorsprünge f,       begrenzt    sind, wobei jedoch die letzteren       Mich    aussen durch je eine Vertiefung f 2 um  schlossen sind. Dadurch entsteht beim Ge  hen eine pneumatische     )Virkung,    die ein an  genehmes Gefühl auslöst.

   Die     Befestigung     des Absatzteils     geschieht    in der Weise, dass  am Schuh ein Lederstück     _    angebracht wird,       das    den durch die Stufe     dz    sich     erlebenden     Ausschnitt g ausfüllt und     gegen    das sich  der Absatzteil mit seiner     Fläche        b@    und seiner  Stufe     d._    legt.  



       Tst    die     Lauffläche   <I>b,</I> des Absatzteils<I>b</I>       sehiefsetreten    worden, kann der Absatzteil b  ganz oder teilweise     abges;Jinitten    und durch  einen     handelsüblieherr    Gummiabsatz ersetzt  werden.  



  Wie aus     Fig.    1 zu entnehmen ist,     liegt     die Ebene der Lauffläche b, des Absatz  teils b im     spannungslosen    Zustande der       rummisohle    nicht parallel zur Ebene der       Lauffläche        ca,    des Sohlenteils     a,    sondern sie       schliesst    mit der letzteren einen Winkel ein,       dessen    Spitze vor dem Vorderende des     Soh-          icnteils    liegt, wie dies in     Fig.    1 durch ge  strichelte Linien angedeutet wurde.

   Infolge       dieser        A.usführun,r    ist der Absatzteil b     hin-          ieii    um ein     geringes    Mass dicker als an sei  nem dem     Sohlenteil        zugekehrten    Ende.

       In-          folgedessen    erhält man bei     Befestigung    der       Gummisohle    an der     gebogenen    untern Flä-    ehe des Schulres für die Laufflächen a, und       b1        dei,ai-tibe    relative Stellungen, dass     sowohl     beim Gehen, als auch beim Stellen beide     er-          wähnten    Laufflächen vollkommen     gleich-          rniissig    zur Auflage     gelangen    und     belastet     sind.  



  Die Lauffläche     n,    kann mit Riffelungen  beliebiger Gestalt verseben sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gummisohle mit an der Seite der Lauf fläche stufenartig vorspringendem Absatz teil von-die Diele des Sohlenteils überstei gender Stärke, dadurch gekennzeichnet, dass < ini Absatzteil < in dessen der Lauffläche ent- :;ge:;geribesetzter Seite ein Ausschnitt von die Dicke des Sohlenteils nicht übersteilender Tiefe vorgesehen ist.
    l@N TE RAN SPRti CHE 1.. Gummisohle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für spannungs losen Zustande der Gummisohle die Ebene der Lauffl;i,clie des Absatzteils mit der Lauffläche des Sohlenteils einen Win kel einschliesst. dessen Spitze vor dem Vorderende d( ,s Sohlenteils liebt.
    Gummisohle nach Patentanspruch, da durch. gekennzeichnet, dass zur IErzielun, einer pnerimatischen Wirkung an der Lauffläche vorgesehene rinlfiirmibe Er- höhungen durch ,je eine ringförmige Ver tiefung um.,clilossen sind.
CH108479D 1924-02-28 1924-02-28 Gummisohle. CH108479A (de)

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ID=4367449

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2463590A1 (fr) * 1979-08-21 1981-02-27 Pradet Et Cie Ets A J Et M Semelle, notamment pour chaussures de sports et de loisirs, et chaussures comportant une telle semelle
FR2525442A1 (fr) * 1982-04-26 1983-10-28 Mephisto Chaussures Sa Semelle profilee pour chaussure et chaussure munie d'une telle semelle
US4505199A (en) * 1982-11-26 1985-03-19 Riso Kagaku Corporation System for retaining stencil printing master on printing drum by clamp strip hinged along drum generator
US4528906A (en) * 1983-07-29 1985-07-16 Riso Kagaku Corporation System for retaining stencil printing master on printing drum

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US4505199A (en) * 1982-11-26 1985-03-19 Riso Kagaku Corporation System for retaining stencil printing master on printing drum by clamp strip hinged along drum generator
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