CH108554A - Schaufelradpumpe. - Google Patents

Schaufelradpumpe.

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CH108554A
CH108554A CH108554DA CH108554A CH 108554 A CH108554 A CH 108554A CH 108554D A CH108554D A CH 108554DA CH 108554 A CH108554 A CH 108554A
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CH
Switzerland
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wheel
blades
suction side
pump
edges
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Inventor
Ott Heinrich
Original Assignee
Ott Heinrich
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Publication date
Application filed by Ott Heinrich filed Critical Ott Heinrich
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2238Special flow patterns
    • F04D29/225Channel wheels, e.g. one blade or one flow channel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Sehaufelradpumpe.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine Schaufelradpumpe mit nur einseitig  durch eine Radscheibe miteinander verbun  denen Schaufeln. Die Pumpe ist hauptsäch  lich zum Fördern unreiner Flüssigkeiten ge  eignet und zeichnet sich dadurch aus, dass  die Kanten der Schaufeln auf der Saugseite       von    innen bis zum Aussenrand schief rück  wärts verlaufen und     dass    zwischen     dem     Pumpengehäuse und den Schaufelkanten  kein diesen letzteren entlanglaufender Dich  tungsspalt vorhanden ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des, wobei das Pumpengehäuse nur teilweise  dargestellt ist.  



  Fig. 1 ist ein Schnitt nach der Linie x-x  in Fig. 2, letztere eine in Fig. 1 von links  gesehene Seitenansicht des ersten Beispiels;  Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie y-y  in Fig. 4, letztere wiederum eine in Fig. 3  von links gesehene Seitenansicht des zweiten  Beispiels.  



  Beim Beispiel nach Fig. 1 und 2 bezeich  net 1 ein Schaufelrad, dessen Radscheibe 2  nach der Mitte in eine durchbohrte, einsei-    tige, konische Nase 3 übergeht. Dieses Rad  besitzt zwei einander diametral gegenüber  Lugende, normal gewölbte Schaufeln 4, deren  Stirnkanten 5 auf der Saugseite von der  Nabe 3 zum Aussenrand schief rückwärts  verlaufen. Zwischen dem Abschlussdeckel 9  des Pumpengehäuses und den Schaufelkanten  5 ist kein diesen letzteren entlauglaufender  Dichtungsspalt vorhanden.  



  Diese Schaufelradpumpe ist hauptsächlich  zur Förderung unreiner Flüssigkeit jeder  Art, sowie dünnflüssiger Breie geeignet. Ge  genüber bekannten Typen sind bei der be  schriebenen Schaufelradpumpe die Reibungs  verhältnisse ganz wesentlich .günstiger, in  dem das Schaufelrad 1 ohne     tuschierende     Dichtungsflächen, welche.     bekanntlich    ganz  übermässige     Reibungswiderstände    zufolge       Einklemmens    von Fördermaterial erzeugen,  läuft.

   Die Schaufeln des     ,Schaufelrades        för-          clern    anstandslos Flüssigkeiten mit faserigen,  schwammigen oder blätterigen     Beimenbrun-          gen.    Diese legen sich beim Eintritt in das  Schaufelrad auf die schief rückwärts verlau  fenden Stirnkanten 5 der Schaufel und wer  den hauptsächlich durch die strömende Flüs-      sigkeit, welche hier infolge Ablenkung durch  die kegelförmige Nabe zum Teil schon ra  diale Richtung angenommen hat, nach dem  Punkt 6 geschoben, wo sie infolge zunehmen  der Umfangsgeschwindigkeit abgeschleudert  und auch zum grössten Teil     zerkleinert    wer  den.

   Punkt 6 stellt um einen gewissen, aus  vielen praktischen Betriebsbeobachtungen re  sultierenden Prozentsatz der Breite 6-7 ge  genüber dem Wurzelpunkt 8 der Schaufel  zurück.  



  Der Verlauf der Kante 8-6 ist in ge  wöhnlichen Fällen gerade, er kann aber auch  schwach eingebogen gewählt werden. Die be  schriebene Schaufelradpumpe verhütet somit  das Festsetzen eines Klumpens von Fasern  in der Nabenmitte, da die Schaufeln keine  Nischen bilden und die Fasern immer eine  natürliche Vorwärtsbewegung in der Strö  mungsrichtung ausführen können, sich also  nie gegen dieselbe bewegen müssen, um an  die Peripherie zu gelangen. Der Abschluss  deckel 9 des Pumpengehäuses verläuft auf  der Innenfläche nahezu äquidistant zur Na  benform.  



  Beim Beispiel nach Fig. 3 und 4 bezeich  net 41 wiederum die Schaufeln des Pumpen  rades, deren Stirnkanten 5 ebenfalls von in  nen bis zum Aussenrand schief rückwärts  verlaufen. Die Radscheibe 21 besitzt in der  Nähe einer der Schaufeln einen gegen die  Radmitte an Stärke zunehmenden Teil 10,  welcher, über die Radmitte hinausreichend,  in eine halbkreisförmige, zur Radare kon  zentrische Mulde 11 übergeht. Diese Mulde  leitet die Förderflüssigkeit nur in einer     Riclr-          tung    nach dem Radumfange, während sie  beim ersten Beispiel in allen Richtungen nach  aussen geleitet wird. Diese Ausführungsform  eignet sich besonders für Schnitzel, oder an  dere feste Fremdkörper führende Flüssigkei  ten.

   Diese festen Teile belangen beim Ein  lauf in das Schaufelrad in den     muldenför-          rnigen    Nabenteil 11 und verursachen daher    auf die Schaufelkanten 5 keinen Stoss. Die  eigentliche Förderarbeit leisten alsdann die  beulen Schaufeln, welche sich an diese Mulde  anschliessen.     g    bezeichnet auch hier den  Deckel.  



  Grössere Schaufelräder können auch mehr  als zwei Schaufeln haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hauptsächlich zum Fördern unreiner Flüssigkeiten geeignete Schaufelradpumpe, bei welcher die Schaufeln nur .all einer Seite durch eine Radselreibe miteinander verbun den sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der Schaufeln auf der Saugseite von innen bis zum Aussenrand schief rückwärts verlaufen, und dass zwischen dem Pumpen gehäuse und den Schaufelkanten kein diesen letzteren Diehtungsspalt vorhanden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sehaufelra,dpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einseitige Scheibe des Rades nach der Saugseite hin in eine konische Nabe übergeht. 2. Seh.aufelradpumpe n.aelr Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Schau felrad mehr als zwei Schaufeln besitzt.
    3. Sehaufelradpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rad scheibe in der Nähe einer der Schaufeln eine nach der Radmitte zunehmende Ver stärkung aufweist, welche, über der Rad mitte hinausreichend, in eine halbkreis förmige, zur Radare konzentrische Mulde übergeht, an die sich die Schaufeln an schliessen, zum Zweck, ein Aufschlagen von in der Förderflüssigkeit enthaltenen festen Fremdkörpern auf die Schaufelkan ten an der Saugseite zu vermeiden.
CH108554D 1923-12-18 1923-12-18 Schaufelradpumpe. CH108554A (de)

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CH108554D CH108554A (de) 1923-12-18 1923-12-18 Schaufelradpumpe.

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CH (1) CH108554A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1147321A4 (de) * 1998-11-30 2002-09-25 Smith & Loveless Inc Rotor mit einer öffnung
WO2019110659A1 (de) * 2017-12-05 2019-06-13 KSB SE & Co. KGaA Laufrad für abwasserpumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1147321A4 (de) * 1998-11-30 2002-09-25 Smith & Loveless Inc Rotor mit einer öffnung
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