CH109042A - Einrichtung zum Einwickeln von empfindlichen unregelmässig gestalteten Gegenständen. - Google Patents

Einrichtung zum Einwickeln von empfindlichen unregelmässig gestalteten Gegenständen.

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CH109042A
CH109042A CH109042DA CH109042A CH 109042 A CH109042 A CH 109042A CH 109042D A CH109042D A CH 109042DA CH 109042 A CH109042 A CH 109042A
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CH
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wrapped
roller
gripping arms
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English (en)
Inventor
Co G M B H Lauenstein
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Lauenstein & Co G M B H
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/54Wrapping by causing the wrapper to embrace one end and all sides of the contents, and closing the wrapper onto the opposite end by forming regular or irregular pleats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
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Description


  Einrichtung zum Einwickeln von empfindlichen unregelmässig gestalteten Gegenständen.    Die     Erfindung    betrifft eine Einrichtung  zum Einwickeln.     insbesondere    von     unrebel-          mässig    gestalteten empfindlichen     Gebenstküi-          den,    wie z. B.

   Pralinen mittelst     nachgiebiger          Dlatrize.    Unter dem     Ausdruck    Matrize soll  eine Form verstanden     werden,    welche den       .durch    die Form     hindurchgeführten        Gegen-          stand.    auf dem ganzen     Umfange        umgibt    und  die     .auch    eine     gewisse        --#,us,rlehnunb    in der  Bewegungsrichtung     d-cs        Gegenstandes    be  sitzt.     Vorbesehlagen    wurde gelegentlich.

   eine  derartige     -Matrize    mit innerem     Borstenbelat;          anzuwenden.    Die Borsten sind     aber        unrebel-          müssig    in ihrer Elastizität und haben zu  einem     einwandsfreien    Arbeitsergebnis nicht  geführt.  



  Der     Erfindung        bemüss    besteht die     schlauch-          förmige        iflatrizenwandun2;    aus Gummi.     1lit     einer     derartigen        schlaucliftirmigen    Gummi  matrize wird ein vollkommen     gleichmässiges     dichtes und     glattes        Anliegen    des     @'inschlari-          materials    erzielt, so dass das bisher erforder  liche Nachpolieren von     Hand    nicht mehr not  wendig ist.

   Der empfindliche,     einzuwickelnde          Gegenstand    wird dabei     derart        geschont,    dass  seine     Beschädigung        ausbeschlo.sen    ist.    Auf der Zeichnung ist     beispielsweise     eine     -#-usfühnunbsform    des     Erf.indunbsbeben-          standes    dargestellt.  



       Fi-.    1 zeigt den Längsschnitt     I-I    in       Fibg#        92;          "7          Fib.        \?    zeigt eine Draufsicht auf die Vor  richtung nach Abnahme der     Decli:platte    mit  der Matrize;       Fib.    3     zeigt    in     grösserem        Massstabs    eine  Draufsicht auf die     Zuführungsvorrichtung     unter     Fortla.ssunb    der     unwesentlichen    Teile.  



  An der Deckplatte     da    der     Vorrichtung    ist  die Matrize     b        angeordnet.    Sie besteht aus  einem     G-ummisclilaizcli    e. Das obere     und    un  iere Ende -des     Guni-mischlauches    ist um einen       Drahtring        d        gelegt,    dessen Form dem     Quer-          schnittsumriss    des     einzuwickelnden        Gebcn-          standes    ähnlich,     aber    grösser als dieser Quer  schnittsumriss ist.

    



       Geben    die     Seitenfhi,chen    des Schlauches  c     liegen    Druckplatten e an, die unter     Ein-          wirkung    von Federn f stehen. Die     -Federn    f  sind     an        Stützen        g    angebracht, welche an     der     Deckplatte     b    befestigt sind.

       jlber    der Matrize  ist der aus Holz bestehende Stempel     li,    an  geordnet,     der    mit seiner zI-iitriebsvorriehtuii-      (nicht dargestellt) unter     Zwischenschaltung     der Feder     h,.    verbunden ist. Zwischen     .Stenm-          pel        k    und der Matrize<I>b</I> befindet sich die     Pa-          pierzuführungs-    und     Abschneidevorrichtung     i.

   Von dieser     Vorrichtung    sind     mir    die     Füli-          rungsfliichen    und die Messer dargestellt, nicht  aber die     Zubringvorrichtung.    Diese kann in       beliebiger    bekannter Weise ausgebildet sein.  



  Unterhalb der Matrize ist eine Walze     l          (Y.elagert.    Diese     'Walze    ist mit     Aussp.aiungen     in versehen, deren Form der Form der Pra  linen j entspricht.  



  Auf der Achse der Walze ist ein Klinken  rad     n    und ein     Zackenrad    o     aufgekeilt.    In das       Xlinkenrad        7a    greift eine an dem Hebel p an  geordnete Klinke ein. Der Hebel     p)        -wird     durch den mittelst .des     1.Toekens    bewegten  Hebel r besteuert. Der Nocken     q    befindet  sich auf der Welle     2u.     



  In die Aussparungen des     Zackenrades    o.  (las in     Fig.    1 strichpunktiert angedeutet ist,  greift die mit dem Hebel s verbundene Rolle  <I>t</I> ein, die dazu dient, die Walze<I>l</I> in den       Arbeitslaben    festzustellen. Der Hebel s wird  durch die Nocken     zc        beben    die     Wirkung    der  Feder v besteuert.  



  Der durch 'einen     gleieh.falls    auf (der     @@rella          7c        angebrachten        Nocken        q1    gegen die     Wir-          kun;-    'der Feder 13 gesteuerte Hebel x     trübt     mittelst des     Schwinbliebels        y    die Rolle z.

   Der  Schwinghebel     y    führt sich an seiner Unter  seite auf einer nicht     dargestellten        Führungs-          fläche.       Ein Hebel 2, der durch den Nocken 3       bebeil    die Wirkung der Feder     1-1    besteuert  wird, und ein zweiter Hebel     .I,    der     durch,    (den  Nocken 5 gleichfalls     gegen    die Wirkung  einer Feder 14     gesteuert    wird, tragen an  Schwinghebeln 6, die gleichfalls auf Füh  rungsflüchen     geführt    sind, Rollen 7.

   Die  Rolle z ist parallel zur     Uinbsrichtung        cles          Pralines,    (die Rollen 7 quer zur Längsrich  tung (des     Pralines    angeordnet.  



  An dem Umfang der Walze l liebt     einrs     Rolle 8 an, die an dem     Scllwingliebel    9 an  geordnet ist und eine weitere Rolle 10, die    am     Schwinghebel    11 angeordnet ist und  unter der Einwirkung der Feder 12 steht.  



  In     Querbohrungen    der Walze l sind die  Stäbe 15     achsial    verschiebbar gelabert. Die       Länge    der Stäbe ist etwas grösser als der  Abstand des Grundes zweier einander     beben-          überliebender        :Aussparungen        fia    der     Walze   <I>l</I>       voneinander.    Diese Stäbe 15 wirken als     Au5-          stosser.     



  Auf der Deckplatte a ist eine     Zubrinba-          vorrichtunb    für die Pralinen angebracht  (Feg. 1 und 3).  



  Auf der Deckplatte a ist     mittelst    der  Achse<B>16</B> drehbar die Scheibe 17 (Feg. 3)  belagert. An der Unterseite der Scheibe 17  ist das     Klinkenrad    18     angebracht,    das     -durch     eine nicht dargestellte Klinke     periodisch    in  Beweg     ng    besetzt wird.  



  Die Scheibe 17 ist mit     Vertiefungen    19  versehen, in welche die Pralinen j von Hand  eingelegt werden. Die     Vertiefungen    sind  flacher als die Pralinen, so dass die Pralinen  oben aus der Platte Nerv     orstelien.     



  Auf der Deckplatte a ist um den Bolzen       \_'0    schwingbar der     zweiarmige    Hebel 21     be-          1    tigert, an (dessen einen Arm bei ?? ein nicht       dargestellter        Steuerhc#br#1    angreift. zu dem  Zweck, diesen Hebel     periodisch,    und zwar  in gleichem Takt mit dem Stempel h. hin und  her zu     bewegen.     



  An (dem andern     Ende    des Hebels     ist    ein       t"Treifarm    23 bei 21 und ein zweiter Greifarm  ?5 bei 26     angelenkt.    Der Greifarm     \?3    bildet  mit dem     Crreifarm        ?5    eine Zange und ist  durch den Lenker     \?    7     finit    ihm verbunden.  



  Der Greifer des Greifarmes ?3 ist mit  dem Greifarm durch einen Bolzen     ?8    dreh  bar     verbunden,    so     class    er seine Drehung um  seine     Längsachse    ausführen kann, um sich,  falls das     Pralin        Unregelmässigkeiten    auf  weist, diesen     Unregelmässigkeiten    in seiner  Stellung anpassen zu können.  



  Der Greifarm 23 steht unter der     -Urir-          kunc    der mit dem einen     Ende    am Hebel     \_'3          befestigten        Feder    29. Diese Feder ist be  strebt, die Greifarme     gegeneinander    zu  führen.      An     dem    Greifarm 23 ist eine Anschlag  fläche 30 angeordnet, die in der gezeichneten  Endlage des Hebels 21 mit einem Anschlag  31 zusammenwirkt, derart, dass unter der  Wirkung des Anschlages 31 die Greifarme  sich öffnen. Der Anschlag 31 steht durch  Vermittlung des Gliedes 32 unter der Wir  kung einer nicht dargestellten Feder. die eine  gewisse Nachgiebigkeit des Anschlages 31  gestattet.  



  Die Wirkung der Einrichtung ist fol  gende:  Die Pralinen j -werden in die Aussparun  gen 19 der Scheibe 17 von Hand eingelegt.  \Während der     Rückführtuig    des Stempels     lt     von der Matrize wird durch das Maschinen  getriebe der Hebel 21 mit den Greifarmen  23 und 25 von .der obern     Üffnung    der Ha  trize b nach der Seheibe 17 bewegt. In der       Endlage    stösst die Anschlagfläche 30 gegen  den Anschlag 31, so dass die Greifarme 23,  25 sich öffnen.

   Nachdem der Hebel 21 die       Endlage    eingenommen hat, führt die Scheibe  17 unter der Wirkung des Klinkenrades 13  eine Teildrehung aus. so dass die zur Zeit  innerhalb der Greifarme sich befindende  leere Aussparung .durch die nächste gefüllte  Aussparung ersetzt wird, d. h. also, dass das  in der nächsten Aussparung befindliche     Pra-          lin    zwischen die Zangengreifer gelangt.

    Nunmehr wird gegen die     Vrirkung    der nicht  dargestellten Feder der Anschlag 31     .durch     den Hebel 32     zuriickbewegt,    so     dass    die       Greifarme    23, 25 sich schliessen und das     Pra-          lin    erfassen.     Die.Eigenbewegung    des An  sehlages 31 kann auch in Fortfall     kommen          und    .die Schliessung der Greifarme durch die  Rückbewegung des Hebels 21 nach der     Ma-          trize        verursacht    werden.

   Bei dieser Rück  bewegung wird das     Pralin    von den Greifern  mitgenommen und über die obere     Offnun;     der Matrize b geführt. Inzwischen hat die  Zuführungsvorrichtung für das     Einschlag-          material    ein     Staniolblatt    oder dergleichen in  die Führung i gebracht und durch die Mes  ser abgeschnitten.  



  Nunmehr senkt sich der Stempel 1z und  drückt das     Pralin    j zwischen den Greifern    23, 25 hindurch in die Matrize b und durch       diese    Matrize hindurch in die Aussparung     m     der falze l hinein. Durch das Hindurch  führen des     Pralins    durch den Matrizen  schlauch c wird das     Umschlageblatt    nach  oben     um    das     Pralin    herumgelegt und glatt  an das     Pralin    angestrichen. Die Ränder des       Umschlageblattes    stehen von der ebenen  Grundfläche des     Pra.lins    nach oben ab.  



  Falls in der Aussparung     nz,    welche sich  der so beschickten Aussparung m gegenüber  befindet, ein     Pralin    enthalten ist,     rlas    noch  in der Aussparung     in    haftet, wird durch das  Eindrücken des     Pralins    in die obere Aus  sparung     in        .das    in der untern Aussparung     in     befindliche     Pralin    mittelst des Stössels 15  herausgedrückt, so dass es in die Leitrinne 33  fallen und in den Vorratsbehälter gelangen  kann.  



  Um die von dem zuletzt in die obere       Aussparung        in    eingelegten     Pralin    nach oben       abstehenden        Um.schlagsränder    umzulegen,  wird     durch    das     2ll(ischinengetriebe    zunächst       mittelst    des     Noehens        q1    .die Rolle :

   vorge  führt, lind zwar derart, dass sie den ihr     zu-          gekehrten        Längsrand    des Umschlages umlegt,  die beiden     Querränder    und den ihr abgewand  ten     Längsrand    aber stehen lässt. Nach     de-in          Zurückführen    der Rolle     -,    werden die beiden  Rollen 7 vorgeführt.

   Diese legen .die beiden       Querränder    um, unter Stehenlassen     cles    zwei  ten     Mugsrandes.    Nachdem auch     die    Rollen  7 zurückgeführt sind, wird durch die     Klinke     des     I1ebels   <B>1)</B>     und    (las Klinkenrad     ir.    die  Walze l um 90       )"edreht.    Dabei legt die  gegen den     Walzenumfang    anliegende Rolle S  auch den zweiten     Längsrand        ,des    Umschlages  um.

   Bei der nach dem nächsten Arbeitsgang       erfolgenden        Unidrehung    der Walze wird das       Pralin    auch unter der Walze 10 hindurch  geführt, die     den    Umschlag     auf    der ebenen       Grundfliiche    des     Pralins    glättet.  



  Anstatt, wie     oben        crwii.lint,    den Stempel  h,     nacli-iebig    zu lagern,     könnte    auch     ciie     Aufnahmefläche für     die    Pralinen, im     vorlie-          ;enden    Fall also :die-     Walze    1, nachgiebig     rre-          lagert    sein.

Claims (1)

  1. EMI0004.0001 <B>PATENTANSPRUCH:</B> <tb> Einrichtuiv, <SEP> zum <SEP> Einwiah.eln <SEP> von <SEP> un rt,;;ehn < issig <SEP> gestalteten <SEP> empfindlichen <SEP> Gegen ständen <SEP> tnit <SEP> nachgiebiger <SEP> Matrize, <SEP> dadurch <tb> ,cli:enazeiclinet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> schlauchförmige <SEP> 3Ia trizenwailclung <SEP> aus <SEP> Gummi <SEP> besteht, <SEP> zum <tb> Zweck, <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> cler <SEP> Quersehnitts;form <SEP> des <tb> einzuwickelnden <SEP> (-r'eg'enstandes <SEP> derart <SEP> anzu passen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Grösse <SEP> ihres <SEP> lichten <SEP> Q,uer selinittes <SEP> hüelistens <SEP> gleich <SEP> .der <SEP> Querschnitts (r <SEP> des <SEP> einzuwickelnden <SEP> Gegenstandes <SEP> ist.
    EMI0004.0002 U'2\-TERAISPRI.\CHE EMI0004.0003 1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Matrize <tb> aus <SEP> einem <SEP> Stück <SEP> CTummischlauch <SEP> be steht. <tb> :.1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1.
    <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> Ller <SEP> CTummischlauch <SEP> an <SEP> seinam <tb> obern <SEP> und <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> in <SEP> starre <SEP> Rah men <SEP> gespannt <SEP> ist, <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> die <SEP> lichten <tb> \Weiten <SEP> der <SEP> einespa.nntc>n <SEP> Teile <SEP> grösser <tb> sind <SEP> als <SEP> der <SEP> übrige <SEP> '1.'e11 <SEP> des <SEP> lichten <tb> Querschnittes <SEP> des <SEP> Schlauches. <tb> <B><I>il</I></B> <SEP> ''<B><I>.</I></B> <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransp,rtteil <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> @"'el:U-1lllzeiell net. <SEP> dass <SEP> zur <SEP> Sicherinig <SEP> einer <SEP> gleich nt;iai;'en <SEP> Anlage <SEP> der <SEP> Matrize <SEP> am <SEP> C@ct;@@n stand. <SEP> an <SEP> den <SEP> eingezogenen <SEP> CZuerst@hn@tts stellen <SEP> felerlid <SEP> gela@@#;
    @rte <SEP> @rulatüche <tb> gegen <SEP> den <SEP> Matrizensehlauch <SEP> anlle'rün. <tb> -1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Palentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeieli liet. <SEP> dass <SEP> ein <SEP> den <SEP> Gegenstand <SEP> durch <SEP> di(u Matrize <SEP> pre=sen:ler <SEP> Stempel <SEP> naelig'iebig <tb> ,relagcrt <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> l#l'ilirichtlinnat#ii <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> l@at.@ranspi'u5_11 <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> g:@hennzc@ch net. <SEP> dass <SEP> ilir. <SEP> rlen <SEP> einmiwickelnden <SEP> Gel--en stand <SEP> nach <SEP> dein <SEP> Durchgangs <SEP> durch <SEP> die <tb> Matrize:
    <SEP> a.ufn(#hmendc <SEP> Flüche <SEP> naeli@@icbig <tb> <B>gelagert <SEP> ist.</B> <tb> V. <SEP> Einrichtung <SEP> nat'li <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> @;chcanzcichnet, <SEP> dass <SEP> vor <SEP> deni <SEP> lIa trizenaus-anr <tb> Linge:ortlnet <SEP> sind, <SEP> durch <SEP> welche <SEP> das <SEP> l?ni Iegen <SEP> der <SEP> vom <SEP> einzuwickelnden <SEP> Gegen- EMI0004.0004 stand <SEP> nach <SEP> Durchgang <SEP> .durch <SEP> die <SEP> 31a <B>.I</B> <SEP> abstehenden <SEP> Unischla;
    teile <SEP> nach einander <SEP> crl'ol--t. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> durch <SEP> ein <tb> Streichorgan <SEP> zum <SEP> ssrstrc@ichen <SEP> des <SEP> CTe@reii standes <SEP> nur <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Teil <SEP> seiner <SEP> Breite. <tb> z <SEP> wei <SEP> <B>i</B> <SEP> Streieliorgane <SEP> zum <SEP> Bestreichen <SEP> des <tb> Gegenstandes <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Liin\;srithtun" <tb> entgegengesetzt <SEP> zueinander. <SEP> in <SEP> der <SEP> Breite <tb> aber <SEP> nur <SEP> bis <SEP> zu <SEP> lein <SEP> von <SEP> dem <SEP> ersten <SEP> Or gan <SEP> unbeeinfluftenL <SEP> än@-'sstreifcn <SEP> d( <SEP> s <SEP> U <SEP> m schlliges, <SEP> und <SEP> ein <SEP> Streichorgan <SEP> zum <SEP> 'U <SEP> m legen <SEP> dieses <SEP> L:
    in_streifens. <SEP> w,31c-i <SEP> dci <tb> Gegenstand <SEP> dnreli <SEP> Bewegen <SEP> eines <SEP> ihn <tb> stützenden <SEP> Aufki- ers <SEP> an <SEP> dieser <SEP> letzt,-ii <tb> Walze <SEP> vorbei;'efiiliirt <SEP> wird. <tb> -l. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> 'Unteranspruch <SEP> G. <SEP> dadurch <SEP> @;elLennzeicii lict, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Auflager <SEP> als <SEP> Walze <SEP> aus-2 bildet <SEP> ist <SEP> mit <SEP> cler <SEP> Forni <SEP> der <SEP> einzelneil <tb> Gegenstände <SEP> ent:lireelienden. <SEP> zu <SEP> e <SEP> zwei <tb> einander <SEP> diametral <SEP> gegenüberstehenden <tb> Aussparungen. <SEP> die <SEP> zli <SEP> je <SEP> zwei <SEP> tlurcli <SEP> Aus stüsser <SEP> verbunclen'sincl. <SEP> derart, <SEP> d:
    1!1 <SEP> durch <tb> Rindrücken <SEP> des <SEP> einzutcickeladun <SEP> Gegen standes <SEP> in <SEP> eine <SEP> dor <SEP> ;1u=sllarungen <SEP> der <SEP> in <SEP> der <SEP> gegenüber <SEP> angeordneten <SEP> @ussparun, <tb> befindliche <SEP> GeS'enstand <SEP> dur,#h <SEP> den <SEP> Au_ StOssl.1' <SEP> 11eI'all.:_rehl#t#@dt <SEP> it"lTd. <tb> Einrichtung <SEP> na@_Ii <tb> @cttS@ntansl?rucn. <SEP> @la durch <SEP> gelcenazei#llnet, <SEP> clah <SEP> 'tie_ <SEP> einzilj:"l kelnde <SEP> Gegenstand <SEP> (ler <SEP> @Iatrizenüffnua@ <tb> mittelst <SEP> eileer <SEP> ellisttiiti@@ <SEP> _ <SEP> _;#_d@@5n1Lt=n <tb> und <SEP> finit <SEP> selbsttätig <SEP> geit <SEP> cu_rten. <SEP> durch <tb> Federwirktimr <SEP> aiif <SEP> Schliessung <SEP> beeinfluss ten <SEP> Greifarmen <SEP> @:@rsehenel:
    <SEP> Zan_ze <SEP> zil-e führt <SEP> wird. <tb> J. <SEP> Einrichtung <SEP> n:i(-li <SEP> und <tb> l:ntc-ranspritcli <SEP> z. <SEP> dadurch <SEP> ;re.@;>anze@ch net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> cinzutvicheln_1#@n <SEP> Geg_'n stü,nt@e <SEP> dein <SEP> Ziin:;et#nmaul <SEP> dun_11 <SEP> eine <SEP> niit <tb> 3n.sehlü-en <SEP> für <SEP> (lit# <SEP> einzuwi,'krln(icn <SEP> Gc <B>;15</B> <tb> l;elistände <SEP> versehen(: <SEP> :::1ts:;itig <SEP> , <tb> disch <SEP> bcwe5"'te <SEP> 'I'ran;portil;i@#ae <SEP> zu5,eführt <tb> werden. <tb> 10. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> P@itent:in_lirticli <SEP> untl <tb> Unteransprüchen <SEP> S' <SEP> und <SEP> ;). <SEP> #.; <SEP> durch <tb> kennzeichnet, <SEP> (i:11.1 <SEP> am <SEP> \Ias@hinen@#=st@a <tb> eint;
    <SEP> periodisch <SEP> #.:--tlrellte <SEP> @c11eiL@e <SEP> ane- ordnet ist, die mit nach der obern Fläche und nach dem Umfange offenen Ausspa rungen für die einzuwickelnden Gegen stände versehen ist, und dass die Greif arme der vom Maschinengetriebe perio disch geschwenkten Zange durch An schlagen .des einen unter der Wirkung einer Feder stehenden Greifarmes an einen ortsfesten Anschlag in der einen Endlage der Zange geöffnet werden, .der art, dass mittelst der periodisch beweg ten Transportscheide der einzuwickelnde Gegenstand zwischen .die Greifarme ge- führt wird und ,
    durch Rückbewegung der Zange nach der Matrize hin die Greifarme durch Verlassen des Anschla ges selbsttätig geschlossen werden. 1l. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass mindestens einer der Greifer der Greifarme um seine Längsachse ,dreh bar gelagert ist.
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