CH109042A - Einrichtung zum Einwickeln von empfindlichen unregelmässig gestalteten Gegenständen. - Google Patents
Einrichtung zum Einwickeln von empfindlichen unregelmässig gestalteten Gegenständen.Info
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Description
Einrichtung zum Einwickeln von empfindlichen unregelmässig gestalteten Gegenständen. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einwickeln. insbesondere von unrebel- mässig gestalteten empfindlichen Gebenstküi- den, wie z. B.
Pralinen mittelst nachgiebiger Dlatrize. Unter dem Ausdruck Matrize soll eine Form verstanden werden, welche den .durch die Form hindurchgeführten Gegen- stand. auf dem ganzen Umfange umgibt und die .auch eine gewisse --#,us,rlehnunb in der Bewegungsrichtung d-cs Gegenstandes be sitzt. Vorbesehlagen wurde gelegentlich.
eine derartige -Matrize mit innerem Borstenbelat; anzuwenden. Die Borsten sind aber unrebel- müssig in ihrer Elastizität und haben zu einem einwandsfreien Arbeitsergebnis nicht geführt.
Der Erfindung bemüss besteht die schlauch- förmige iflatrizenwandun2; aus Gummi. 1lit einer derartigen schlaucliftirmigen Gummi matrize wird ein vollkommen gleichmässiges dichtes und glattes Anliegen des @'inschlari- materials erzielt, so dass das bisher erforder liche Nachpolieren von Hand nicht mehr not wendig ist.
Der empfindliche, einzuwickelnde Gegenstand wird dabei derart geschont, dass seine Beschädigung ausbeschlo.sen ist. Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine -#-usfühnunbsform des Erf.indunbsbeben- standes dargestellt.
Fi-. 1 zeigt den Längsschnitt I-I in Fibg# 92; "7 Fib. \? zeigt eine Draufsicht auf die Vor richtung nach Abnahme der Decli:platte mit der Matrize; Fib. 3 zeigt in grösserem Massstabs eine Draufsicht auf die Zuführungsvorrichtung unter Fortla.ssunb der unwesentlichen Teile.
An der Deckplatte da der Vorrichtung ist die Matrize b angeordnet. Sie besteht aus einem G-ummisclilaizcli e. Das obere und un iere Ende -des Guni-mischlauches ist um einen Drahtring d gelegt, dessen Form dem Quer- schnittsumriss des einzuwickelnden Gebcn- standes ähnlich, aber grösser als dieser Quer schnittsumriss ist.
Geben die Seitenfhi,chen des Schlauches c liegen Druckplatten e an, die unter Ein- wirkung von Federn f stehen. Die -Federn f sind an Stützen g angebracht, welche an der Deckplatte b befestigt sind.
jlber der Matrize ist der aus Holz bestehende Stempel li, an geordnet, der mit seiner zI-iitriebsvorriehtuii- (nicht dargestellt) unter Zwischenschaltung der Feder h,. verbunden ist. Zwischen .Stenm- pel k und der Matrize<I>b</I> befindet sich die Pa- pierzuführungs- und Abschneidevorrichtung i.
Von dieser Vorrichtung sind mir die Füli- rungsfliichen und die Messer dargestellt, nicht aber die Zubringvorrichtung. Diese kann in beliebiger bekannter Weise ausgebildet sein.
Unterhalb der Matrize ist eine Walze l (Y.elagert. Diese 'Walze ist mit Aussp.aiungen in versehen, deren Form der Form der Pra linen j entspricht.
Auf der Achse der Walze ist ein Klinken rad n und ein Zackenrad o aufgekeilt. In das Xlinkenrad 7a greift eine an dem Hebel p an geordnete Klinke ein. Der Hebel p) -wird durch den mittelst .des 1.Toekens bewegten Hebel r besteuert. Der Nocken q befindet sich auf der Welle 2u.
In die Aussparungen des Zackenrades o. (las in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist, greift die mit dem Hebel s verbundene Rolle <I>t</I> ein, die dazu dient, die Walze<I>l</I> in den Arbeitslaben festzustellen. Der Hebel s wird durch die Nocken zc beben die Wirkung der Feder v besteuert.
Der durch 'einen gleieh.falls auf (der @@rella 7c angebrachten Nocken q1 gegen die Wir- kun;- 'der Feder 13 gesteuerte Hebel x trübt mittelst des Schwinbliebels y die Rolle z.
Der Schwinghebel y führt sich an seiner Unter seite auf einer nicht dargestellten Führungs- fläche. Ein Hebel 2, der durch den Nocken 3 bebeil die Wirkung der Feder 1-1 besteuert wird, und ein zweiter Hebel .I, der durch, (den Nocken 5 gleichfalls gegen die Wirkung einer Feder 14 gesteuert wird, tragen an Schwinghebeln 6, die gleichfalls auf Füh rungsflüchen geführt sind, Rollen 7.
Die Rolle z ist parallel zur Uinbsrichtung cles Pralines, (die Rollen 7 quer zur Längsrich tung (des Pralines angeordnet.
An dem Umfang der Walze l liebt einrs Rolle 8 an, die an dem Scllwingliebel 9 an geordnet ist und eine weitere Rolle 10, die am Schwinghebel 11 angeordnet ist und unter der Einwirkung der Feder 12 steht.
In Querbohrungen der Walze l sind die Stäbe 15 achsial verschiebbar gelabert. Die Länge der Stäbe ist etwas grösser als der Abstand des Grundes zweier einander beben- überliebender :Aussparungen fia der Walze <I>l</I> voneinander. Diese Stäbe 15 wirken als Au5- stosser.
Auf der Deckplatte a ist eine Zubrinba- vorrichtunb für die Pralinen angebracht (Feg. 1 und 3).
Auf der Deckplatte a ist mittelst der Achse<B>16</B> drehbar die Scheibe 17 (Feg. 3) belagert. An der Unterseite der Scheibe 17 ist das Klinkenrad 18 angebracht, das -durch eine nicht dargestellte Klinke periodisch in Beweg ng besetzt wird.
Die Scheibe 17 ist mit Vertiefungen 19 versehen, in welche die Pralinen j von Hand eingelegt werden. Die Vertiefungen sind flacher als die Pralinen, so dass die Pralinen oben aus der Platte Nerv orstelien.
Auf der Deckplatte a ist um den Bolzen \_'0 schwingbar der zweiarmige Hebel 21 be- 1 tigert, an (dessen einen Arm bei ?? ein nicht dargestellter Steuerhc#br#1 angreift. zu dem Zweck, diesen Hebel periodisch, und zwar in gleichem Takt mit dem Stempel h. hin und her zu bewegen.
An (dem andern Ende des Hebels ist ein t"Treifarm 23 bei 21 und ein zweiter Greifarm ?5 bei 26 angelenkt. Der Greifarm \?3 bildet mit dem Crreifarm ?5 eine Zange und ist durch den Lenker \? 7 finit ihm verbunden.
Der Greifer des Greifarmes ?3 ist mit dem Greifarm durch einen Bolzen ?8 dreh bar verbunden, so class er seine Drehung um seine Längsachse ausführen kann, um sich, falls das Pralin Unregelmässigkeiten auf weist, diesen Unregelmässigkeiten in seiner Stellung anpassen zu können.
Der Greifarm 23 steht unter der -Urir- kunc der mit dem einen Ende am Hebel \_'3 befestigten Feder 29. Diese Feder ist be strebt, die Greifarme gegeneinander zu führen. An dem Greifarm 23 ist eine Anschlag fläche 30 angeordnet, die in der gezeichneten Endlage des Hebels 21 mit einem Anschlag 31 zusammenwirkt, derart, dass unter der Wirkung des Anschlages 31 die Greifarme sich öffnen. Der Anschlag 31 steht durch Vermittlung des Gliedes 32 unter der Wir kung einer nicht dargestellten Feder. die eine gewisse Nachgiebigkeit des Anschlages 31 gestattet.
Die Wirkung der Einrichtung ist fol gende: Die Pralinen j -werden in die Aussparun gen 19 der Scheibe 17 von Hand eingelegt. \Während der Rückführtuig des Stempels lt von der Matrize wird durch das Maschinen getriebe der Hebel 21 mit den Greifarmen 23 und 25 von .der obern Üffnung der Ha trize b nach der Seheibe 17 bewegt. In der Endlage stösst die Anschlagfläche 30 gegen den Anschlag 31, so dass die Greifarme 23, 25 sich öffnen.
Nachdem der Hebel 21 die Endlage eingenommen hat, führt die Scheibe 17 unter der Wirkung des Klinkenrades 13 eine Teildrehung aus. so dass die zur Zeit innerhalb der Greifarme sich befindende leere Aussparung .durch die nächste gefüllte Aussparung ersetzt wird, d. h. also, dass das in der nächsten Aussparung befindliche Pra- lin zwischen die Zangengreifer gelangt.
Nunmehr wird gegen die Vrirkung der nicht dargestellten Feder der Anschlag 31 .durch den Hebel 32 zuriickbewegt, so dass die Greifarme 23, 25 sich schliessen und das Pra- lin erfassen. Die.Eigenbewegung des An sehlages 31 kann auch in Fortfall kommen und .die Schliessung der Greifarme durch die Rückbewegung des Hebels 21 nach der Ma- trize verursacht werden.
Bei dieser Rück bewegung wird das Pralin von den Greifern mitgenommen und über die obere Offnun; der Matrize b geführt. Inzwischen hat die Zuführungsvorrichtung für das Einschlag- material ein Staniolblatt oder dergleichen in die Führung i gebracht und durch die Mes ser abgeschnitten.
Nunmehr senkt sich der Stempel 1z und drückt das Pralin j zwischen den Greifern 23, 25 hindurch in die Matrize b und durch diese Matrize hindurch in die Aussparung m der falze l hinein. Durch das Hindurch führen des Pralins durch den Matrizen schlauch c wird das Umschlageblatt nach oben um das Pralin herumgelegt und glatt an das Pralin angestrichen. Die Ränder des Umschlageblattes stehen von der ebenen Grundfläche des Pra.lins nach oben ab.
Falls in der Aussparung nz, welche sich der so beschickten Aussparung m gegenüber befindet, ein Pralin enthalten ist, rlas noch in der Aussparung in haftet, wird durch das Eindrücken des Pralins in die obere Aus sparung in .das in der untern Aussparung in befindliche Pralin mittelst des Stössels 15 herausgedrückt, so dass es in die Leitrinne 33 fallen und in den Vorratsbehälter gelangen kann.
Um die von dem zuletzt in die obere Aussparung in eingelegten Pralin nach oben abstehenden Um.schlagsränder umzulegen, wird durch das 2ll(ischinengetriebe zunächst mittelst des Noehens q1 .die Rolle :
vorge führt, lind zwar derart, dass sie den ihr zu- gekehrten Längsrand des Umschlages umlegt, die beiden Querränder und den ihr abgewand ten Längsrand aber stehen lässt. Nach de-in Zurückführen der Rolle -, werden die beiden Rollen 7 vorgeführt.
Diese legen .die beiden Querränder um, unter Stehenlassen cles zwei ten Mugsrandes. Nachdem auch die Rollen 7 zurückgeführt sind, wird durch die Klinke des I1ebels <B>1)</B> und (las Klinkenrad ir. die Walze l um 90 )"edreht. Dabei legt die gegen den Walzenumfang anliegende Rolle S auch den zweiten Längsrand ,des Umschlages um.
Bei der nach dem nächsten Arbeitsgang erfolgenden Unidrehung der Walze wird das Pralin auch unter der Walze 10 hindurch geführt, die den Umschlag auf der ebenen Grundfliiche des Pralins glättet.
Anstatt, wie oben crwii.lint, den Stempel h, nacli-iebig zu lagern, könnte auch ciie Aufnahmefläche für die Pralinen, im vorlie- ;enden Fall also :die- Walze 1, nachgiebig rre- lagert sein.
Claims (1)
- EMI0004.0001 <B>PATENTANSPRUCH:</B> <tb> Einrichtuiv, <SEP> zum <SEP> Einwiah.eln <SEP> von <SEP> un rt,;;ehn < issig <SEP> gestalteten <SEP> empfindlichen <SEP> Gegen ständen <SEP> tnit <SEP> nachgiebiger <SEP> Matrize, <SEP> dadurch <tb> ,cli:enazeiclinet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> schlauchförmige <SEP> 3Ia trizenwailclung <SEP> aus <SEP> Gummi <SEP> besteht, <SEP> zum <tb> Zweck, <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> cler <SEP> Quersehnitts;form <SEP> des <tb> einzuwickelnden <SEP> (-r'eg'enstandes <SEP> derart <SEP> anzu passen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Grösse <SEP> ihres <SEP> lichten <SEP> Q,uer selinittes <SEP> hüelistens <SEP> gleich <SEP> .der <SEP> Querschnitts (r <SEP> des <SEP> einzuwickelnden <SEP> Gegenstandes <SEP> ist.EMI0004.0002 U'2\-TERAISPRI.\CHE EMI0004.0003 1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Matrize <tb> aus <SEP> einem <SEP> Stück <SEP> CTummischlauch <SEP> be steht. <tb> :.1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1.<SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> Ller <SEP> CTummischlauch <SEP> an <SEP> seinam <tb> obern <SEP> und <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> in <SEP> starre <SEP> Rah men <SEP> gespannt <SEP> ist, <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> die <SEP> lichten <tb> \Weiten <SEP> der <SEP> einespa.nntc>n <SEP> Teile <SEP> grösser <tb> sind <SEP> als <SEP> der <SEP> übrige <SEP> '1.'e11 <SEP> des <SEP> lichten <tb> Querschnittes <SEP> des <SEP> Schlauches. <tb> <B><I>il</I></B> <SEP> ''<B><I>.</I></B> <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransp,rtteil <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> @"'el:U-1lllzeiell net. <SEP> dass <SEP> zur <SEP> Sicherinig <SEP> einer <SEP> gleich nt;iai;'en <SEP> Anlage <SEP> der <SEP> Matrize <SEP> am <SEP> C@ct;@@n stand. <SEP> an <SEP> den <SEP> eingezogenen <SEP> CZuerst@hn@tts stellen <SEP> felerlid <SEP> gela@@#;@rte <SEP> @rulatüche <tb> gegen <SEP> den <SEP> Matrizensehlauch <SEP> anlle'rün. <tb> -1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Palentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeieli liet. <SEP> dass <SEP> ein <SEP> den <SEP> Gegenstand <SEP> durch <SEP> di(u Matrize <SEP> pre=sen:ler <SEP> Stempel <SEP> naelig'iebig <tb> ,relagcrt <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> l#l'ilirichtlinnat#ii <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> l@at.@ranspi'u5_11 <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> g:@hennzc@ch net. <SEP> dass <SEP> ilir. <SEP> rlen <SEP> einmiwickelnden <SEP> Gel--en stand <SEP> nach <SEP> dein <SEP> Durchgangs <SEP> durch <SEP> die <tb> Matrize:<SEP> a.ufn(#hmendc <SEP> Flüche <SEP> naeli@@icbig <tb> <B>gelagert <SEP> ist.</B> <tb> V. <SEP> Einrichtung <SEP> nat'li <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> @;chcanzcichnet, <SEP> dass <SEP> vor <SEP> deni <SEP> lIa trizenaus-anr <tb> Linge:ortlnet <SEP> sind, <SEP> durch <SEP> welche <SEP> das <SEP> l?ni Iegen <SEP> der <SEP> vom <SEP> einzuwickelnden <SEP> Gegen- EMI0004.0004 stand <SEP> nach <SEP> Durchgang <SEP> .durch <SEP> die <SEP> 31a <B>.I</B> <SEP> abstehenden <SEP> Unischla;teile <SEP> nach einander <SEP> crl'ol--t. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> durch <SEP> ein <tb> Streichorgan <SEP> zum <SEP> ssrstrc@ichen <SEP> des <SEP> CTe@reii standes <SEP> nur <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Teil <SEP> seiner <SEP> Breite. <tb> z <SEP> wei <SEP> <B>i</B> <SEP> Streieliorgane <SEP> zum <SEP> Bestreichen <SEP> des <tb> Gegenstandes <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Liin\;srithtun" <tb> entgegengesetzt <SEP> zueinander. <SEP> in <SEP> der <SEP> Breite <tb> aber <SEP> nur <SEP> bis <SEP> zu <SEP> lein <SEP> von <SEP> dem <SEP> ersten <SEP> Or gan <SEP> unbeeinfluftenL <SEP> än@-'sstreifcn <SEP> d( <SEP> s <SEP> U <SEP> m schlliges, <SEP> und <SEP> ein <SEP> Streichorgan <SEP> zum <SEP> 'U <SEP> m legen <SEP> dieses <SEP> L:in_streifens. <SEP> w,31c-i <SEP> dci <tb> Gegenstand <SEP> dnreli <SEP> Bewegen <SEP> eines <SEP> ihn <tb> stützenden <SEP> Aufki- ers <SEP> an <SEP> dieser <SEP> letzt,-ii <tb> Walze <SEP> vorbei;'efiiliirt <SEP> wird. <tb> -l. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> 'Unteranspruch <SEP> G. <SEP> dadurch <SEP> @;elLennzeicii lict, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Auflager <SEP> als <SEP> Walze <SEP> aus-2 bildet <SEP> ist <SEP> mit <SEP> cler <SEP> Forni <SEP> der <SEP> einzelneil <tb> Gegenstände <SEP> ent:lireelienden. <SEP> zu <SEP> e <SEP> zwei <tb> einander <SEP> diametral <SEP> gegenüberstehenden <tb> Aussparungen. <SEP> die <SEP> zli <SEP> je <SEP> zwei <SEP> tlurcli <SEP> Aus stüsser <SEP> verbunclen'sincl. <SEP> derart, <SEP> d:1!1 <SEP> durch <tb> Rindrücken <SEP> des <SEP> einzutcickeladun <SEP> Gegen standes <SEP> in <SEP> eine <SEP> dor <SEP> ;1u=sllarungen <SEP> der <SEP> in <SEP> der <SEP> gegenüber <SEP> angeordneten <SEP> @ussparun, <tb> befindliche <SEP> GeS'enstand <SEP> dur,#h <SEP> den <SEP> Au_ StOssl.1' <SEP> 11eI'all.:_rehl#t#@dt <SEP> it"lTd. <tb> Einrichtung <SEP> na@_Ii <tb> @cttS@ntansl?rucn. <SEP> @la durch <SEP> gelcenazei#llnet, <SEP> clah <SEP> 'tie_ <SEP> einzilj:"l kelnde <SEP> Gegenstand <SEP> (ler <SEP> @Iatrizenüffnua@ <tb> mittelst <SEP> eileer <SEP> ellisttiiti@@ <SEP> _ <SEP> _;#_d@@5n1Lt=n <tb> und <SEP> finit <SEP> selbsttätig <SEP> geit <SEP> cu_rten. <SEP> durch <tb> Federwirktimr <SEP> aiif <SEP> Schliessung <SEP> beeinfluss ten <SEP> Greifarmen <SEP> @:@rsehenel:<SEP> Zan_ze <SEP> zil-e führt <SEP> wird. <tb> J. <SEP> Einrichtung <SEP> n:i(-li <SEP> und <tb> l:ntc-ranspritcli <SEP> z. <SEP> dadurch <SEP> ;re.@;>anze@ch net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> cinzutvicheln_1#@n <SEP> Geg_'n stü,nt@e <SEP> dein <SEP> Ziin:;et#nmaul <SEP> dun_11 <SEP> eine <SEP> niit <tb> 3n.sehlü-en <SEP> für <SEP> (lit# <SEP> einzuwi,'krln(icn <SEP> Gc <B>;15</B> <tb> l;elistände <SEP> versehen(: <SEP> :::1ts:;itig <SEP> , <tb> disch <SEP> bcwe5"'te <SEP> 'I'ran;portil;i@#ae <SEP> zu5,eführt <tb> werden. <tb> 10. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> 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Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass mindestens einer der Greifer der Greifarme um seine Längsachse ,dreh bar gelagert ist.
Applications Claiming Priority (2)
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| DEL57473D DE419267C (de) | 1923-03-05 | 1923-03-05 | Vorrichtung zum Einwickeln, insbesondere von empfindlichen, unregelmaessig gestalteten Gegenstaenden, wie Pralinen |
| DEL58553D DE423692C (de) | 1923-03-05 | 1923-08-27 | Vorrichtung zum Einwickeln, insbesondere von empfindlichen, unregelmaessig gestalteten Gegenstaenden, wie Pralinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH109042A true CH109042A (de) | 1925-03-02 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH109042D CH109042A (de) | 1923-03-05 | 1924-03-01 | Einrichtung zum Einwickeln von empfindlichen unregelmässig gestalteten Gegenständen. |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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