CH109162A - Nach dem Abwälzverfahren arbeitende Schraubenkegelräder-Hobelmaschine. - Google Patents

Nach dem Abwälzverfahren arbeitende Schraubenkegelräder-Hobelmaschine.

Info

Publication number
CH109162A
CH109162A CH109162DA CH109162A CH 109162 A CH109162 A CH 109162A CH 109162D A CH109162D A CH 109162DA CH 109162 A CH109162 A CH 109162A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
movement
tool
tools
gear
workpiece
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Brandenberger Heinrich
Original Assignee
Brandenberger Heinrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brandenberger Heinrich filed Critical Brandenberger Heinrich
Publication of CH109162A publication Critical patent/CH109162A/de

Links

Landscapes

  • Gear Processing (AREA)

Description


  Nach dem     Abwälzverfahren    arbeitende     Schraubenkegelräder-Hobelmaschine.       Die Erfindung bezieht sich auf eine nach  dem     Abwälzverfahren    arbeitende Hobelma  schine zum Herstellen von Kegelrädern mit  Schraubenzähnen, bei der die Schraubenform  der Zähne aus der gradlinigen Bewegung  des oder der Werkzeuge gegenüber dem  sich stetig drehenden Werkstück entsteht,  welche Maschine also ohne     Teilvorricbtung     arbeiten kann.

   Bei. den bis jetzt bekannten       Maschinen    wurde die durch die     Abwälz-          bewegung    des Planrades hervorgerufene zu  sätzliche Hubbewegung der Werkzeuge ausser  Acht gelassen, so dass unrichtig geformte  Zähne entstanden. Zweck der Erfindung ist  es, diesen Fehler zu beheben.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.  Es ist     Fig,    1 ein     Lärigaschnitt    durch die  Maschine,     Fig.    2 der Grundriss zum Teil im  Schnitt nach der Linie     A-B    der     Fig.    1,       Fig.    3 die Ansicht der Werkzeugseite in der  Richtung C der     Fig.    1 gesehen,     Fig.    4 die  Mantelfläche eines Kegelrades in eine Ebene  ausgebreitet mit den Kurven, die- das Werk  zeug am Teilkegel erzeugt,

       Fig.    5 die sehe-         inatische    Darstellung eines beispielsweisen  Antriebes der     Schneidwerkzeuge    auf einem  beweglichen     Planrade.     



  Am     Planradgehäuse    1 ist die Welle 2  mit der Antriebsriemenscheibe 3 gelagert.  Auf der Welle 2 sitzt eine Schnecke 4, die  in das Schneckenrad 5 eingreift, das fest  mit der Kurbelwelle 6 verbunden ist, deren  Kurbelzapfen 7 mittelst der Pleuelstange 8  den     Kreuzkopf    9 bewegt, der die beiden  Stössel 10 und 10' mitnimmt. Auf den Stösseln  sind die Schlittenträger 11     bezw.    11', die  Schlitten 12, 12', die Messerhalter 13, 13'  und die Messer 14, 14' befestigt     (Fig.    3).  



  Auf der Welle 2 sitzt noch das Kegel  rad 15     (Fig.    2), das in das auf der Welle 17       aufgekeilte    Kegelrad 16 eingreift. Die Welle  17 trägt auch das Stirnrad 18. Dieses Rad  steht unter Zwischenschaltung der Wechsel  räder 19, 19' mit dem Stirnrad 20 in Ver  bindung, das auf der losen Büchse 21     (Fig.    1)       aufgekeilt    ist, die im Teil 22 gelagert, als  Lager für die Welle 23 dient. Auf der Büchse  21 sitzt das Rad 24, das über ein     Stirnräder-          differential    die Welle 23 dreht.

   Diese Drehung      wird durch das     Kegelräderpaar    25 auf das  Stirnrad 26 übertragen; das über die Räder  27, 28 und das     Kegelräderpaar    29 die     ge-          rrutete    Welle 30 treibt. Auf dieser sitzt  mittelst Federkeil verschiebbar das Kegel  rad 31, das in das Kegelrad 32 eingreift,  welches mit der Schnecke 33 durch die im       Werkstücklagerbock    35 gelagerte Welle 34  fest verbunden ist. Durch das     Schneekenrad     36 wird die Welle 37, auf der das Werk  stück aufgespannt wird, in ständige Drehung  versetzt, wodurch die Messer bei ihrer Ar  beitsbewegung schraubenförmige Schnitte auf  dem Werkstück hervorbringen.  



  Von der Welle 2 aus wird durch die  Stirnräder 39, 40, 41 und 42 auf der Welle 43  auch die Schnecke 38 angetrieben. Die  Schnecke 38 greift in das Schneckenrad 44       (Fig.    1) ein, das mit der     Planradscheibe    45  fest verbunden ist; hierdurch wird die     Ab-          wälzbewegung    der Scheibe 45 erzeugt. Auf  dieser sind die     Stösselführungen    46 und 46'  im Kreise verschiebbar festgeschraubt. In  diesen bewegen sich die Stössel 10 und 10'.  Sie machen somit die     Abwälzbewegung    der       Planradscheibe    mit.  



  Auf der Welle 43 sitzt noch das Stirn  rad 47, das über die Wechselräder 48 mit  der Welle 49 in Verbindung steht, auf der  das Schraubenrad 50     aufgekeilt    ist, das in  das mit einer     Schraubenradverzahnung    ver  sehene     Planetenradgehäuse    51 eingreift, wo  durch dem Werkstück auf der Welle 37,  ausser der Drehung vom Hauptantrieb aus,  eine von der     Planradbewegung    abhängige  Zusatzdrehung, das heisst eine     Abwälzbewe-          gung    erteilt wird.  



  Würde der Werkzeugantrieb, das heisst  die Schnecke 4 die     Abwälzbewegung    des  Planrades 45 mitmachen, so würden die  Messer 14     bezw.    14' jeweilen nach einer be  liebigen Zahl von Umdrehungen der Schnecke 4  um ihre Achse immer wieder dieselbe Relativ  stellung zum Planrad 45 einnehmen; da nun  die Schnecke 4 im Raum feststeht, die Ab  wälzbewegung also nicht mitmacht, so er  halten die Messer 14 und 14' bei der Be-         wegung    des Planrades eine zusätzliche Hub  bewegung.  



  In     Fig.    4, die dies erläutern soll, ist der  deutlichen Darstellung wegen die Kegelspitze     S     aus dein Punkt 0, der der Kurbelachse 6  entspricht, nach links verschoben.     0S    ist die  Bahn des Punktes     h    (der dem Zapfen des  Kreuzkopfes 9 der Maschine entspricht) auf  dem Planrad; 0 ist, wie bereits gesagt, die  Achse der Kurbelwelle 6, Z der Mittelpunkt  des Kurbelzapfens 7. Die Überweisungen K  und Z sind     rnit    verschiedenen     Indices    ver  sehen zur Bezeichnung verschiedener Lagen  der mit     K    und Z bezeichneten Teile.

   K Z  entspricht also der Pleuelstange B.     S    ist die  gemeinsame Kegelspitze von Werkstück und  Planrad. Unterhalb<B>08</B> ist die abgewickelte  Mantelfläche des Werkstückes gedacht. Die  Drehung des Werkstückes zur Erzeugung der       Schraubenzähne    kann nur durch eine Dre  hung der     abgewickelten-Mantelfläche    und     S     ersetzt werden. Dann beschreibt der Punkt K  bei seiner hin- und hergehenden Bewegung  längs     0S    auf dem Werkstück eine Kurve a.

    Der     Totlage   <I>0,</I>     Zo,        KO    entspricht der     Punkt    Po  der Kurve     cc,    einer Kurbelstellung<I>0,</I>     Zi,        Ki     der Punkt     Pi,    in dem die Zahnkurve auf  dem Rad wirklich beginnen soll.

   Hat sich       nun    das Planrad und das Werkstück um  ein bestimmtes     Mass    abgewälzt, so dass die  Teile eine Zwischenstellung einnehmen zwi  schen der Anfangslage, in der das Hobeln  der Zähne, mithin auch die     Abwälzung    be  ginnt, und der Endlage, in der die Zähne  fertig gehobelt sind, mithin auch die Ab  wälzung beendet ist, so müsste nunmehr von  Punkt     1i    die gleiche Kurve beschrieben wer  den, wie vorher, damit theoretisch richtige  Zähne auf dein Werkstück entstehen. Dies  würde voraussetzen, dass für die durch Grade       Pl   <B><I>S</I></B> bestimmte Stellung der Mantelfläche des  Werkstückes auch die Kurbelstellung 0     Zi     wieder vorhanden ist.

   Es wäre dies der Fall,  wenn, wie oben angedeutet, der Kurbelantrieb  mit dem     Planrade    dessen Wälzbewegung mit  machen würde. Da dies in Wirklichkeit nicht  zutrifft, sondern die Schnecke 4 im Raume  an der gleichen Stelle bleibt, so hat sich bei      der     Abwälzbewegung    des Planrades dieses  gegen den Werkzeugantrieb 4 bis 7 (Z)  relativ verdreht. Die     Kreuzkopfführung    macht  die     Planradbewegung    mit, die Kurbel 0, Z  nicht, das heisst die gegenseitige Stellung  von Kurbel (0, Z) und Pleuelstange (Z,     K)     wird eine andere sein als vorher.

   Es wird  also der Lage     S        Pi    (in     Fig.    4) nicht mehr  die Kurbelstellung 0,     Zi,        Ki,    sondern die Stel  lung<I>0,</I>     Z2,        K2    entsprechen, da doch auf dein  Planrad relativ zu diesem die     Totlage    der  Kurbel eine andere ist. Es wird also jetzt  anstatt einer zweiten Kurve a die Kurve     ,Q     beschrieben; die wirksame Zahnkurve würde  bei     P2    beginnen und es würden unrichtige  Zähne entstehen.  



  Diese vorstehend erläuterte zusätzliche  Hubbewegung der Werkzeuge kann hier da  durch ausgeglichen werden, dass man einem  der drei Antriebe für die     Abwälzbewegung     des     Werkzeuges,    das heisst erzeugenden Plan  rades,     Abwälz-    und Drehbewegung des Werk  stückes oder Schnittbewegung des Werkzeuges,  eine zusätzliche Drehbewegung oder Aus  gleichsbewegung erteilt. Diese kombinierte  Zusatzbewegung     (Abwälzbewegung    und zu  sätzliche     Ausgleichbewegung)    wird bei der  gezeichneten Maschine dem gleichförmig sich  drehenden Werkstück mittelst des Diffe  rentials, das mit dem Schneckenrad 51 ver  einigt ist, erteilt.  



  Da jede Drehbewegung des Kurbeltriebes 7  für die Werkzeuge 14 und 14' einer Dreh  bewegung des Werkstückes auf 37 entspricht,  kann man, statt dem Werkstück auf 37 die  der Bewegung des Planrades 45 entsprechende       Abwälzbewegung    zu erteilen, diese den Werk  zeugen 14     bezw.    14' geben. Es ist somit  grundsätzlich gleichgültig, welche von den  beiden Bewegungen, ob die Drehbewegung  des Werkstückes oder die Schnittbewegung  der Werkzeuge, um die     Abwälzbewegung     vermehrt wird.

   Verlegt man die     Abwälz-          bewegung    in die Werkzeuge, so kann man  sie mit der oben angeführten zusätzlichen       Ausgleichdrehung    vereinigen und die Schnitt  bewegung durch ein Differential beeinflussen.  Bei der dargestellten Ausführungsform wurde    die zusätzliche Hubbewegung, die während  der     Abwälzbewegung    entsteht, durch eine  zusätzliche Drehung des Werkstückes ans  geglichen und mit der     Abwälzbewegung    des  Werkstückes vereinigt, was einfach in der  Berechnung der Wechselräder 47, 48 zum  Ausdruck kommt.  



  Die zusätzliche Drehung des Werkstückes  einschliesslich dessen     Abwälzbewegung    wird  durch das     Stirnräderdifferential    51 hervor  gerufen.  



  Man kann auch den     Werkzeugantrieb     derart ausbilden, dass die zusätzliche Hub  bewegung nicht entsteht, das heisst die zu  sätzliche     Ausgleichbewegung    wird in den  Werkzeugantrieb selbst verlegt.  



       Fig.    5 zeigt eine beispielsweise Aus  führungsform.  



  0 sei die Achse des Planrades, A der  Mittelpunkt eines treibenden, ortsfest ge  lagerten Zahnrades, D der Mittelpunkt eines  auf dem     Planrade    gelagerten Zahnrades, von  dem aus der Antrieb der Werkzeugkurbel  erfolgt. Auf den Teilen<I>AB, 0 D</I> und DB,  die zwei Kurbeln und eine beiderseits ge  lenkig gelagerte     Kuppelstange    darstellen, sind  die Zahnräder a,<I>b, c, d</I> angebracht, deren  Achse mit der Achse 0 parallel sind. Die  Längen der Kurbeln und der     Kuppelstange     sind so gewählt, dass die Drehpunkte     A.,   <I>B, D</I>  mit der Achse 0 des Planrades ein Paralle  logramm bilden.

   Dreht sich nun das Planrad  um den Punkt 0 und wird zum Beispiel D  nach     D,    gedreht, so bewegt sich der Knoten  punkt<I>B</I> nach     Bi    derart, dass     14        .,        Bi,        Di     und 0 stets ein Parallelogramm bleibt. Die  Zähnezahlen der Räder     a,   <I>b, c, d</I> können nun  so gewählt werden, dass bei stillstehendem  Rad     rx    (gegenüber dem festen Raum) sich  das Planrad bewegen kann (zum Beispiel von  <I>D</I> nach     Di),    ohne -     dass    sich das Rad<I>d</I> in  bezug zum Planrad dreht.  



  Um das Verhältnis der Zähnezahlen bei  dieser beispielsweisen Ausführungsform zu  einander zu bestimmen, bei der diese Be  dingung erfüllt ist, denke man sich zuerst  die Räder<I>b, c, d</I> auf     BD    fest und das Planrad  um den Winkel, y gedreht; dann drehe man      das Rad<I>d</I> um den Winkel<I>y</I> zurück, so dass  es in bezug auf das Planrad in die ur  sprüngliche Lage kommt. Um das Zahnrad     a     in bezug auf den festen Raum in seine  ursprüngliche Lage zu bringen, drehe man  zuerst das Rad b um den Winkel y     zurück,     damit die beiden Räder     a    und<I>b</I> mit den  ursprünglichen Zähnen in     Eingriff    kommen.

    und drehe dann das Rad     a    um den Winkel y  in seine frühere Stellung (gegenüber dem  festen     Raum).    Da die Drehungen, die das  Rad<I>b</I> von den Drehungen der Räder<I>d</I> und     a     erhält, einander gleich sein müssen, so kann  man, falls a,<I>b, d</I> die     Teilkreisdurchmesser     der     betreffenden    Räder vorstellen, folgende  Bedingungen aufstellen  
EMI0004.0010     
    eine     Forderung    die leicht erfüllt werden     kann.     Auch in diesem Falle kann man, statt  dem Werkstück eine der Drehung des Plan  rades entsprechende     Abwälzbewegung    zu  geben,

   diese in die gradlinige     Bewegring    des  oder der     Werkzeuge    verlegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nach dem Abwälzverfaliren arbeitende Hobelmaschine zum Herstellen von Schrauben kegelrädern, mit einer Antriebseinrichtung zum Eizeugen einer gradlinigen Bewegung des oder der Werkzeuge, einer zweiten An triebseinrichtung zum stetigen Drehen eines Werkstückes und einer dritten Antriebsein richtung zum Erzeugen einer Abwälzbewegung eines Planrades, bei welcher Maschine die Schraubenform der Zähne aus der gradlinigen Bewegung des oder der Werkzeuge gegen über dein sich stetig drehenden Werkstück entsteht, dadurch gekennzeichnet,
    dass die durch die Abwälzbewegung des Planrades entstehende zusätzliche Verstellung des oder der Werkzeuge gegen das Planrad durch eine zusätzliche Bewegung in einer der drei ge nannten Antriebseinrichtungen ausgeglichen wird. UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrich tung des oder der Werkzeuge so ausge bildet ist, dass sie die zusätzliche Ver stellung des oder der Werkzeuge gegen das Planrad bei dessen Abwälzung aus gleicht. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, bei welcher das Werkstück abgewälzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsbewe gung und die Abwälzbewegung des Werk stückes in einem einzigen Getriebe erzeugt werden. 3. Maschine nach Patentanspruch, bei welcher eine Abwälzbe egung in die gradlinige Bewegung des oder der Werkzeuge ver legt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichbewegung und die in die grad linige Bewegung des oder der Werkzeuge verlegte Abwälzbewegung meinem einzigen Getriebe erzeugt werden. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des oder der Werkzeuge auf dem bewegten Planrad von einem feststehenden Teil aus durch Stirnräder erfolgt, deren Achsen parallel zu jener des Planrades stehen und die in drei Endpunkten zweier beweglicher Kurbeln und auf einer diese verbindenden Kuppel stange angebracht sind, wobei die Mittel punkte der Stirnräder in den drei End- punkten der Kurbeln mit dein vierten, mit der Achse des Planrades zusammen fallenden Kurbelendpunkt die Eckpunkte eines Parallelograrnmes bilden.
CH109162D 1922-12-23 1923-12-04 Nach dem Abwälzverfahren arbeitende Schraubenkegelräder-Hobelmaschine. CH109162A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT109162X 1922-12-23
AT190523X 1923-05-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH109162A true CH109162A (de) 1925-03-16

Family

ID=25606177

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH109162D CH109162A (de) 1922-12-23 1923-12-04 Nach dem Abwälzverfahren arbeitende Schraubenkegelräder-Hobelmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH109162A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1775321A1 (de) Stoesselantrieb mit verstellbarem Hub
CH109162A (de) Nach dem Abwälzverfahren arbeitende Schraubenkegelräder-Hobelmaschine.
AT97526B (de) Nach dem Abwälzverfahren arbeitende Schraubenkegalräder-Hobelmaschine.
EP0059992A1 (de) Verfahren und Verzahnungsmaschine zur Herstellung von Zahnrädern
DE391080C (de) Herstellung von ringfoermigen Koerpern, insbesondere von Zahnraedern, durch Walzen
DE2162867A1 (de) Bewegungsübertragungsmechanismus
DE654740C (de) Zahnraederschneidemaschine mit in Richtung ihrer Laengsachse hin und her gehenden und gleichzeitig um diese Achse sich drehenden Stossraedern zum Schneiden von Schraubenzaehnen, insbesondere fuer Pfeilradverzahnungen
DE415060C (de) Nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Hobelmaschine fuer Schraubenkegelraeder
DE809742C (de) Stossmaschine zum Hobeln von Zahnraedern
DE525697C (de) Maschine zur Herstellung von Kegelraedern, deren Zaehne in Laengsrichtung gekruemmt sind, mit fortlaufender Teilbewegung in einem hin und her bewegten Werkzeug
DE1752792C3 (de) Vorschub Schaltgetriebe an Kalt pilgerwalzwerken
DE755757C (de) Nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Kegelradhobelmaschine
DE724918C (de) Vorrichtung zur Herstellung von balligen Zaehnen an Stirnraedern
DE855930C (de) Hinterdrehvorrichtung als Zusatzeinrichtung vornehmlich fuer Leit- und Zugspindeldrehbaenke
DE322769C (de) Getriebe zum Umwandeln einer hin und her gehenden in eine drehende Bewegung
DE700776C (de) Wellenkupplung
DE412838C (de) Maschine zum Schneiden von Getrieberaedern
DE917045C (de) Antriebsvorrichtung fuer den am Hauptschlitten einer Doppeldruckpresse quer beweglichen Werkzeugtraeger
AT83779B (de) Teigauspreß- und -teilmaschine.
DE681512C (de) Rueckkehrendes Umlaufraedergetriebe zum Antriebe der Fuehrungsrollen von Werkzeugen, insbesondere von Schneid- oder Schweissbrennern
DE616413C (de) Vorrichtung zum seitlichen Hinundherbewegen von Farbwalzen fuer Zylinderschnellpressen
DE394028C (de) Maschine zum Hinterdrehen von Profilfraesern
DE763595C (de) Einrichtung an Zahnrad-Abwaelzfraesmaschinen zum Herstellen gewoelbter Verzahnungen an Stirnraedern
DE953619C (de) Antriebsvorrichtung fuer die die Stopfwerkzeuge von Gleisstopfmaschinen bewegenden Spindeln
DE405367C (de) Vorrichtung zum absatzweisen Antrieb von Zigarettenmaschinenwellen