CH109182A - Brennstoffsauger. - Google Patents

Brennstoffsauger.

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CH109182A
CH109182A CH109182DA CH109182A CH 109182 A CH109182 A CH 109182A CH 109182D A CH109182D A CH 109182DA CH 109182 A CH109182 A CH 109182A
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CH
Switzerland
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sep
valve
fuel
chambers
chamber
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Siefert Otto
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Siefert Otto
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/02Feeding by means of suction apparatus, e.g. by air flow through carburettors

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Description


  Brennstoffsauger.    Die Erfindung betrifft einen Brennstoff  sauger mit zwei Kammern, die abwechselnd  unter einen Saugdruck und den äussern Luft  druck gesetzt werden. Die bekannten Brenn     -          stoffcauger    dieser Art haben zwei nebenein  ander angeordnete Saugkammern     mit    einem       Schwimmer    in jeder Kammer, von denen je  der ein Saugventil und ein     Absperrventil     für die Aussenluft steuert. Die     Eintritts-    und       Austrittsöffnung    für den     Brennstoff    werden  durch     selbsttätige        Rückschlagventile    be  herrscht.

   Solange die     Kammern    unter Un  terdruck stehen,     wird    der     Brennstoff    ange  saugt; solange sie mit der Atmosphäre Ver  bindung haben, kann     Brennstoff        @an    den Ver  gaser abgegeben werden.  



  Beim Brennstoffsauger nach der Erfin  dung werden die     Saugventile    und Absperr  organe für die     Aussenluft    beider     Kammern          mittelst    eines einzigen Schwimmers ge  steuert;     hierdurch.    wird das Getriebe verein  facht und damit die Zuverlässigkeit erhöht.  



       Besonders    einfach in der     Konstruktion     ist der Brennstoffsauger, bei welchem die  Kammern konzentrisch zueinander     angeorä-          net    sind. Ein derartiger Sauger ist als Aus-         führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes  auf der beigegebenen Zeichnung     dargestellt.     



       Fig.    1 ist ein     Längsschnitt        durch    den  Sauger bei tiefster     Schwimmerlage,    bei der  die     Innenkammer    an die Saugquelle     ange-          schlossen    ist und sich füllt,     während    die  äussere Kammer unter Atmosphärendruck  steht und sich entleert;       Fdg.    2 ist-eine der     Fig.    1 entsprechende  Darstellung bei höchster Schwimmerlage, bei  der die äussere Kammer sich füllt, die innere  sich entleert;       Fig.    Z ist ein Schnitt durch die Brenn  stoffzuführung.  



  Die äussere     Kammer    1 und     die        innere          Kammei    2 sind am     obern    Rande durch einen  Flansch 8 miteinander verbunden, auf     clem     der Deckel 4 mit der Packung 5 in nicht     ge-          zeirhneter    Weise befestigt     ist.    Der Deckel  trägt einen     Anschlussstutzen    6 für die     Saug-          leitung,    einen     Ansühlussstutzen    7 für die       Brennstoffleitung    und enthält einen ins Freie  mündenden Kanal 17.

   An     ihm    sind die  Druck- und Saugventile angeordnet, welche  die Kammern abwechselnd an die Saug  leitung und die äussere Atmosphäre anschlie-           ssen.    Das     Saugventil    8 der äussern     Kammer     und das Saugventil 9 der     innern        Kammer    bil  den zusammen ein     Doppelsitzvelitil    mit ge  meinsamer     Ventilkammer        10    zwischen den  Ventilsitzen, in die der Saugkanal 11 ein  mündet.     Bei        angehobenem        Doppelsitzvent:

  il          (Fig.        '?)    steht die     Ventilkaiiiiner   <B>10</B> durch  den Kanal 12 finit der     Ausseilkam.iner    1 in  Verbindung und ist voll der     Innenkam:iner    2  durch das     Saugveiltil    9 des     Doppelsitzven-          tils    abgesperrt: Bei gesenktem     Doppelsitz-          ventil        (Fig.    1)     isst    die äussere Kammer 1  durch das     Saugventil    8 vom     Saubhitn.al    11.

         abgesperrt,    während die innere     Kammer     durch die     Bohrungen    13 finit der     Ventilka,ni-          iner        l0        Verbindung    hat.  



  Die Verbindung der beiden     Kammern    1  und ? mit der Aussenluft. wird durch ein ein  ziges hohles Schieberventil 11 finit einer     Iie-          gelflä    .he und mit schrägen     Bohrungen    15  beherrscht, die bei     ,angehobelzem    Ventil eine       Verbindung    zwischen der innern     Kammer     und der     Ventilkammer    16     Herstellen,        welche     durch einen Kanal 17 an die Atmosphäre  und durch einen Kanal 18 all die äussere  Kammer 1     angeschlossen    ist.

   Der     Kanal    18  wird bei     angehobenem    Schieberventil 11 ver  deckt     (Fig.    ?) und bei geschlossenem     Scliic-          berventil    11 freigegeben     (Fig.    1).  



  Beide Ventile, sowohl das     Doppelsitz-          v        entil    8 und 9, als auch das     Kegelschieber-          ventil    11, sind an eine     Traverse    19 ange  schlossen, die an einem Rohr 2U befestigt ist.

    Das Rohr ist auf einem     Bolzen    21 geführt,  der in den Deckel 1     eingeschraubt    ist. und  führt seinerseits einen Schwimmer     2?.        Die     Traverse 19 und ein     Bördelflanscll    23 des  Rohres 20 bilden     Anschläge    für den     Schwini-          m-er.     



  Ein zweiter kleiner     Schwininier    21 ist in  der     Aussenkammer    1 angeordnet, der in  einem Bügel 25 des     Flanschringes    3 geführt  ist und einen     Ventilkegel        26    trägt, der bei  Überfüllung der     Aussenk.animr@r    1 den     Untcr-          druckkanal    12 abschliesst.  



  Der     Brennstoffzufluss    zur     Innenkaninier          erfolgt    durch einen Kanal 27, zur Aussen  kammer 1 durch einen Kanal<B>28</B>     (Fig.        Ö).     
EMI0002.0077     
  
    Jede <SEP> _@u <SEP> sflussmündung <SEP> ist <SEP> cair<I>(!</I>li <SEP> eile <SEP> Klap  pellvelltil <SEP> '),'i <SEP> be'lw. <SEP> 3<B>0</B> <SEP> g@-Cllh@@äell, <SEP> da- <SEP> von
<tb>  dem <SEP> Brennstoff <SEP> sellistltiitig <SEP> geöffnet <SEP> wird.
<tb>  Der <SEP> Auslluss <SEP> de:Breiili"toffu"s <SEP> atis <SEP> der
<tb>  Innenkammer <SEP> :

  .' <SEP> in <SEP> eifre <SEP> Kammer <SEP> 31 <SEP> erfolgt
<tb>  durch <SEP> ein <SEP> I"ulir <SEP> 31, <SEP> das <SEP> in <SEP> denn <SEP> Buden <SEP> der
<tb>  Aussenkammer <SEP> I <SEP> befestigt <SEP> ist <SEP> und <SEP> durch <SEP> ein
<tb>  selbsttätiöes <SEP> 1Zücl.#sclila"ventil <SEP> 32 <SEP> beherrscht
<tb>  wird. <SEP> Ein <SEP> gleiches <SEP> Ventil <SEP> 33 <SEP> im <SEP> Buden <SEP> der
<tb>  Ausseilkaminer <SEP> 1 <SEP> beherrscht <SEP> deren <SEP> Verbili  dung <SEP> finit <SEP> der <SEP> hanimer <SEP> 31. <SEP> Die <SEP> Kammer <SEP> 3I
<tb>  besitzt <SEP> einen <SEP> _\-iis(!liltilistutzeii <SEP> 35 <SEP> für <SEP> die <SEP> zurr
<tb>  Vergaser <SEP> führende <SEP> Breiinstoffleil-unb.
<tb>  



  \\,'eibi <SEP> die <SEP> Innenkaminen <SEP> ? <SEP> sich <SEP> entleert,
<tb>  ist <SEP> der <SEP> S <SEP> hzviriiiner <SEP> 22 <SEP> in <SEP> seiner <SEP> tiefsten <SEP> Lage
<tb>  (Fig. <SEP> 1). <SEP> Das <SEP> Saugventil <SEP> 9 <SEP> ist <SEP> geöffnet <SEP> und
<tb>  dir <SEP> Innenkamincr <SEP> 2 <SEP> an <SEP> die <SEP> Saubleittin,g <SEP> 11
<tb>  angeselllusseil. <SEP> Das <SEP> Luftventil <SEP> 14 <SEP> ist <SEP> ge  schlossen. <SEP> Das <SEP> Saugventil <SEP> t;

   <SEP> der <SEP> Aussenkam  mer <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> geschlossen, <SEP> der <SEP> Luftkalial <SEP> <B>18</B> <SEP> der
<tb>  Aussenkammer <SEP> offen. <SEP> Infolgedes-sen <SEP> strömt
<tb>  Brennstoff <SEP> durch <SEP> deal <SEP> Kanal <SEP> 27 <SEP> und <SEP> das <SEP> Ven  til <SEP> 29 <SEP> in <SEP> dic <SEP> Inneilkammer <SEP> ?, <SEP> ivälirc-nd <SEP> die
<tb>  Au13enlca.inmer <SEP> 1 <SEP> sich <SEP> durch <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> <B>33</B>
<tb>  entleeren <SEP> kann. <SEP> In <SEP> dem <SEP> Masse, <SEP> als <SEP> die <SEP> In  nenkanimer <SEP> ? <SEP> sich <SEP> füllt, <SEP> steigt <SEP> der <SEP> Scliwim  iner <SEP> ?\?, <SEP> stösst, <SEP> wenn <SEP> sie <SEP> genübend <SEP> gefüllt <SEP> ist,
<tb>  an <SEP> die <SEP> Travelse <SEP> 1;

  ) <SEP> und <SEP> hebt <SEP> die.a, <SEP> iiiii <SEP> sanft
<tb>  den <SEP> Ventilen <SEP> all. <SEP> Dadurch <SEP> werden <SEP> die <SEP> Kaii1  mern <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> umgesteuert. <SEP> Das <SEP> Ventil <SEP> 9
<tb>  schliesst <SEP> sich <SEP> und <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> 8 <SEP> öffnet <SEP> wich
<tb>  ('F <SEP> ib. <SEP> ?>. <SEP> Voll <SEP> der <SEP> Innenkammer <SEP> '? <SEP> wird <SEP> da  her <SEP> die <SEP> Saugleitung <SEP> geslierrt <SEP> und <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Aussenkammer <SEP> 1 <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> gesetzt.

   <SEP> Auf
<tb>  deii <SEP> anderli <SEP> Seit(- <SEP> wird <SEP> die <SEP> Innenkammer
<tb>  durch <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> 11 <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aussenluft <SEP> ver  bunden <SEP> und <SEP> die <SEP> Aussenka.nimer <SEP> von <SEP> der
<tb>  Aussenluft <SEP> abgusperrt, <SEP> indem <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> 11
<tb>  den <SEP> Kalial <SEP> 18 <SEP> überdeeht.

   <SEP> Infolgedessen <SEP> öff  net <SEP> sich <SEP> das <SEP> Ausflussventil <SEP> 32 <SEP> der <SEP> Innenkain  ner <SEP> 2 <SEP> und <SEP> lässt <SEP> deren <SEP> Inhalt <SEP> durch <SEP> die <SEP> Kam  mer <SEP> 31 <SEP> in <SEP> die <SEP> zum <SEP> Vergaser <SEP> führende <SEP> Breiin  stoffleitung <SEP> abflif-l3en, <SEP> während <SEP> sich <SEP> die.
<tb>  äussere <SEP> Ii.ainmer <SEP> 1 <SEP> rnit <SEP> Brennstoff <SEP> füllt, <SEP> der
<tb>  durch <SEP> den <SEP> Kanal <SEP> 28 <SEP> und <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> 30 <SEP> ein  strömt., <SEP> bis <SEP> der <SEP> Schwimmer <SEP> ?? <SEP> in <SEP> seülE_# <SEP> tiefste
<tb>  Lage <SEP> kommt <SEP> und <SEP> die <SEP> hiimniern <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> um  steuert.

           Eine     Überfüllung    der äussern Kammer 1       wird    durch den     Schwimmer    2.-1 verhindert,  indem er den Saugkanal 12 mittelst des Ven  tils 26     :absperrt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brennstoffsauger für Verbrennungskraft maschinen mit zwei Kammern mit je einem selbsttätigen Brennstoffeintritts- und Aus trittsventil und je einem gesteuerten Saug ventil und einem gesteuerten Absperrorgan für die Aussenluft, durch die die beiden Kam mern abwechselnd unter Atmosphärendruck und einen Saugdruck gesetzt werden, da durch .gekennzeichnet, dass die Saugventile und die Absperrorgane für die Aussenluft beider Kammern durch einen einzigen Schwimmer gesteuert werden. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Brennstoffsauger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Saug ventile der beiden Kammern zu einem Doppelsitzventil (8, 9) vereinigt sind: z. Brennstoffsauger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperr- organe für die Aussenluft beider Kam mern zu einem Schieberventil (14) ver einigt sind, das als Ventil die Verbindung .der Aussenluft mit der Schwimmerkammer (2) und als Schieber clie Verbindung der andern Kammer (1) mit der Aussenluft beherrscht. 3.
    Brennstoffsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Mündung der Saug leitung in der andern Kammer (1) von einem besonderen Ventil (26) beherrscht wird, das von esnern in dieser Kammer angeordneten besonderen Schwimmer be tätigt wird und ein Überfüllen verhindert.
    4. Brennstoffsauger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kammern (1, 2) ineinander angeordnet sind und das Brennstoffabflussrohr (31) der innern Kammer (2) durch die äussere Kammer (1) hinduroh zu einer beiden Kammern gemeinsamen, zum Vergaser führenden Brenn.sto.ffleitung führt.
CH109182D 1924-03-24 1924-03-24 Brennstoffsauger. CH109182A (de)

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