CH109393A - Verfahren zum Verbinden von Drahtenden. - Google Patents

Verfahren zum Verbinden von Drahtenden.

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CH109393A
CH109393A CH109393DA CH109393A CH 109393 A CH109393 A CH 109393A CH 109393D A CH109393D A CH 109393DA CH 109393 A CH109393 A CH 109393A
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CH
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wire
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coil
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joining wire
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Inventor
Norton Lurcott Winfred
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Norton Lurcott Winfred
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/10Non-metallic straps, tapes, or bands; Filamentary elements, e.g. strings, threads or wires; Joints between ends thereof
    • B65D63/12Joints produced by deformation or tying of ends of elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


  Verfahren zum Verbinden von Drahtenden.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Verfahren zum Verbinden von Drahtenden,       rum    Beispiel der Enden eines Drahtes, wel  cher zum Festbinden von Ballen, Kisten,  Bündeln und dergleichen dient.  



  Das vorliegende     Verfahren    soll anhand  der Zeichnung erläutert werden.  



  Die äusserste Partie 12 des in den     Fig.    1  bis 3 dargestellten Drahtes 9 ist nach einer  Schraubenlinie um den dieser Partie zunächst  liegenden Drahtteil 11 zu einem Drahtwickel 8  gewunden     (Fig.    2), wobei am Ende eine  Schlinge 1-0 entsteht. Der Teil 11 verläuft  parallel zur Achse des Drahtwickels 8 und  seitlich davon. Die Windungen sind so weit,  dass neben dem Drahtteil 11 noch das freie  Ende 13 des Drahtes 9 Platz     findet        (Fig.    3).  



  Um die Drahtteile 11, 13, nachdem Teil 13  in den Wickel geschoben wurde, in ihrer Lage  in bezug aufeinander zu sichern, wird der  Drahtwickel 8 flachgedrückt, so dass letzterer  gegen die Drahtteile 11 und 13 gepresst wird,  wodurch diese Drahtteile abgebogen werden  und Wellenform annehmen     (Fig.    1).  



  Die Drahtteile 11 und 13, die in dem  Wickel 8     nebeneinanderliegen,    werden durch    den auf sie ausgeübten Druck gleichmässig  gebogen und können     unbeabsichtigterweise     nicht     voneinandergezogen    werden.  



  Der Drahtwickel kann durch irgendwelche  Werkzeuge flachgedrückt werden, zum Bei  spiel mittelst eines Hammers. Es kann auch  eine besondere     Pressvorrichtung;    zum Beispiel  eine Flachzange verwendet werden. Nach dem  Flachdrücken des Drahtwickels besitzt die  Verbindungsstelle ungefähr die Dicke zweier  Drähte; die Verbindungsstelle kann sich fest  gegen den umschlossenen Gegenstand anlegen,  so dass er nirgends hängen bleiben kann. Der  überflüssige Draht wird am freien Ende 13  nahe des Verschlusses abgezwickt. Auf die  beschriebene Weise wird eine Verbindung der  beiden Drahtenden rasch erzielt, auch wenn  der Draht sich unter Spannung befindet, da  vor dem Flachdrücken des Drahtwickels der  Draht entsprechend angezogen werden kann.  



  Der Drahtwickel 8 kann auch als selb  ständiger Teil hergestellt werden, wobei die  miteinander zu verbindenden Drahtenden in  denselben eingeführt werden. Die Windungen  können kreisrund, oval, rechteckig usw.  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Verbinden von Drahtenden, dadurch gekennzeichnet; dass Partien der Drahtenden in einen Drahtwickel eingeschlos sen werden, worauf durch Flachdrücken des Drahtwickels dessen Windungen auf die ein geschlossenen Partien der Drahtenden gepresst und diese wellenförmig gebogen werden. UNTERANSPRÜCHE: r. Verfahren zum Verbinden von Drahtenden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die äusserste Partie eines der zu verbindenden Drahtenden als Drahtwickel um den Teil des Drahtes, der sich an diese äusserste Partie anschliesst, gewunden wird. 2.
    Verfahren zum Verbinden von Drahtenden nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Drahtwickel umschlungene Partie des Drahtendes seitlich von der Achse des Wickels und parallel dazu verlaufend an geordnet wird.
CH109393D 1923-11-30 1923-11-30 Verfahren zum Verbinden von Drahtenden. CH109393A (de)

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