CH109447A - Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide.

Info

Publication number
CH109447A
CH109447A CH109447DA CH109447A CH 109447 A CH109447 A CH 109447A CH 109447D A CH109447D A CH 109447DA CH 109447 A CH109447 A CH 109447A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
silk thread
threads
mass
nozzle
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Loewe Bernard
Original Assignee
Loewe Bernard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loewe Bernard filed Critical Loewe Bernard
Publication of CH109447A publication Critical patent/CH109447A/de

Links

Landscapes

  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide.    Den Gegenstand der     Erfindung        bildet     ein     -Verfahren    zum Spinnen von Kunst  seide, welches als Endprodukt eine Seide er  gibt,     deren    Seele aus einem unmittelbar vom  Abhaspeln von Kokons     kommenden        Natur-          seidefaden,    der selber     au"    einem oder meh  reren     Einzelfäden    gebildet sein kann, besteht,       welche    Seele mit einer beliebigen geeigneten  Zellstoffmasse,     Kollodium    aus Nitrozellulose,       Zelluloseacetat,

      Viskose oder     dergleichen    hin  durchgezogen wird und mit oder ohne Druck  diese     Zellulosem-asse    zu einem     ununtgr-          brochenen    Faden zieht.  



  Gemäss diesem Verfahren führt man einen       durch    Abhaspeln von     Kokons    in einem Bade  erhaltenen, aus einem oder .mehreren solcher       Kokonfäden        beistehenden        Rohseidefaden    im       Masse    seines Entstehens durch eine Zellstoff  spinnlösung hindurch und zieht so aus letz  tersr kontinuierlich einen den     Rohseidefaden     einschliessenden Faden, der zu einem Kunst  seidefa-den koaguliert.

   Hierbei dient der       Rohseidefaden    lediglich dem Zwecke, dem  sich bildenden     Kunstseidefaden    die zu     einean     raschen Abziehen erforderliche Festigkeit zu  verleihen. - '    Man erhält     .hierdurch        Kuns.tseidefaden,      die ebenso fein als die     Gregefäderi    natürlicher .  Seiden sind, und deren     spezifisches    Gewicht  sich jenem von natürlicher Seide nähert, so= .

    wie eine Elastizität von 18-24 %. und so  wohl im trockenen, .als auch im     -feuchten-          Zustande    eine     Zähigkeit    von 2-4     gr    per       Denier    aufweisen.  



  Diese     Kunsteeidefäden,        welche        -.aus     einem oder mehreren     KOkonftLden    und     einem.'     oder mehreren     Kunstseidefäd@en    bestehen,  koagulieren zusammen in einem Faden, der  das Aussehen eines     Monofil    hat. Ein Zer  legen dieses Fadens in seine Einzelfäden ist  auf mechanischem Wege,' z. B. durch     Frot-          tierung    oder durch     Auskochung    im Wasser,. '  nicht möglich, hingegen mit Hilfe geeigneter       chemischer    Bäder, und kann in diesem Fälle  nach dem Zwirnen oder Verweben und vor  dem Färben geschehen.

   Dabei werden sie ge  schmeidiger und schwellen an, 'so     dass    ihr       Durchmesser    zunimmt.  



  Bei     Natu,rseidegregefäden    kleben die       Kokoansfäd;en    mit" ihren eigenen Bast     zusam-'          men    und     können    die Fäden durch Reibung  oder     durch    Abkochen     getrennt    werden, währ-           rend    bei     dieser        Kunstseide        dies    nicht der  Fall     ist.     



  Man kann diese Fäden     finit    ausserordent  lich grosser Gleichmässigkeit in jeder ge  wünschten Dicke von      Ilo        Denier    an bis zu  den festesten     Titres    sowohl als     Grege,    als  auch gezwirnt herstellen.  



  Das Koagulieren der     Kunstseidema.sse     und die Bildung des neuen     Kunstseidefadens     erfolgt in freier Luft. Letzterer wird hier  auf, allenfalls unter Drehung, nach bekann  ten Verfahren aufgespult.  



  Das Abhaspeln des oder der Kokons, das  Spinnen der     Kunstseide    und     auch.    das Zwir  nen können in einem einzigen Arbeitsgang  mit Hilfe einer einzigen Vorrichtung aus  geführt werden.  



  In der Zeichnung ist in     Fig.    1 eine bei  spielsweise Ausführungsform .einer Vorrich  tung zur Durchführung dieses. Spinnverfah  rens von Kunstseide im Verein mit einer       Spulmaschine    mit oder ohne Drehung des  Fadens schematisch in Ansicht dargestellt;       Fig.    2 zeigt im grösseren     Massstabe    eine Aus  führungsform der Spinndüse, bei welcher  eine Drehung des Fadens während seines       Durcheanges    und nach Verlassen der Spinn  düse erzeugt wird, und     Fig.    3 stellt in  Draufsicht eine Düse mit einer Anzahl von  Öffnungen in der umlaufenden Scheibe dar.  



  Die Kokons werden in bekannter Weise  in einer Wanne 1 zu einem Faden 2 gespon  nen, der aus den Einzelfäden, beispielsweise       zweier        Konkons    3 und! 4 besteht,     welche    Ein  zelfäden mit Hilfe einer Spinndüse 5 und  umlaufender Scheiben selbsttätig zugerich  tet werden. Die Spinndüse 5 mit Spinnösen  ist oberhalb der Wanne auf einem Träger 6  gelagert.  



       Nacli    Austritt-aus der Öse der Spinndüse  geht der     Naturseidefaden    2, der die     SWe     des neuen     Kunstseidefadens    bilden soll,  durch einen eine trocknend wirkende Lösung  enthaltenden Behälter 7 hindurch.     Dieses     Durchziehen .des     NaturseideTadens    durch  eine     Trocknungsflüssigkeit    ist nicht unbe  dingt nötig, sondern es kann der Faden un  mittelbar der     etwa        Kollodiu@n    enthaltenden    Düse 8 zugeführt werden.

   Statt den Faden  durch einen Behälter mit einer trocknend  wirkenden Lösung     .(lurchzufühxen,    kann er  zu gleichem Zwecke auch durch eine Kam  mer mit strömender Heissluft geleitet wer  den, oder es können beide Massnahmen ver  einigt zur Anwendung kommen.  



  Der     Naturseidefaden    ? geht hierauf  durch die vom Vorratsbehälter 9 aus mit       Kollodium    oder einem andern     zellstoffhal-          tigen    Material gefüllte Spinndüse 8 hindurch  und zieht dabei     kontinuierlich    von unten  nach oben aus der Düse einen     Kollodium-          faden    heraus, der die ganze Oberfläche     des          Naturseide-fadens        gleichzeitig    umhüllt.

   Wäh  rend des in freier Luft zurückgelegten und  entsprechend lang gewählten     Weges,    zwischen       S.pilllldüse    8     und        Führungsscheibe    10 und  bis zur     Aufspulvorrichtung    koaguliert der  gezogene Faden     aus        Kollod:ium    und     ver-          einigt        sich    mit dem die Seele     bildenden    N a  turseidefaden ?. so dass ein     I%un"#tseide-          faden    entsteht.

   Verwendet man eine     Düse    mit  mehreren     Austrittsöffnungen.    wie in     Fig.    3       veranschaulicht,    so     kann    man aus     jeder    der  Öffnungen mit Hilfe     @cles        Naturseidefadens     unter Anwendung von Druck einen Kollo  diumfad.en herausziehen, wobei dann der  mittlere     l'#Taturseidefad-en        mit.        dem        von    ihm       mitgezogenen        Kollodiumfaden    zusammen  koaguliert,

   während sieh die aus den übrigen  Öffnungen unter Anwendung von Druck ge  zogenen Fäden aus     Kolloidium    um     :den    Mittel  faden legen und mit diesem     zusammengedreht     oder durch einen Klebstoff verbunden wer  den.  



  Durch     Änderung    des     Durchmessers    der  Spinndüse 8 und der     Durchzugsgeschwin.dig-          keit    des Fadem ? erhält man jede beliebige  gewünschte Dicke des     Kun.stseidefadens.     



  Letzterer läuft über .die     Führungsschei-          ben    10 und 12 und durch den     Fadenbrueh-          wächter    13 und wird mit oder ohne Dre  hung auf einer     Spulmasehine    aufgewickelt.

    Soll der Faden     gedreht    werden, dann wird  er     -durch        (las        Führungsorgan    14 hindurchge  zogen, das am obern Teil der Welle 15 an  geordnet     ist,    die     sieh    im Innern des Rohres      <B>IC</B> befindet, längs welchem das die     Faden-          aufwickelspule    18 tragende Rohr 17 ver  schiebbar ist.  



  19 und 20     sind    mit verschiedenen Ge  schwindigkeiten     antreibbare    Schneckenge  triebe zur Betätigung der Welle 15     bezw.     des Rohres 17, -die demnach jedes gewünschte       gegenseitige    Geschwindigkeitsverhältnis er  halten können. Eine Scheibe 21 des die Spule  tragenden Rohres 17 liegt zwischen zwei  Rollen eines auf einer vertikalen Stange  23     verschiebbaren    Schlittens 22 mit einem  Stift 24, der in einer     Schraubennut    25 auf.  der Umfläche einer auf der Achse 27 sitzen  den Trommel 26 läuft.  



  Die dadurch hervorgebrachte lotrechte  Hin- und     Uerbewegung    des die Spule tragen  den Rohres 17 längs des Rohres 16 be  stimmt die Kreuzung des Fadens auf der  Spule 18. Die Trommel 26 wird in geeigneter  Weise von einer Welle 28 aus angetrieben,  deren Geschwindigkeit stets proportional der  Anzahl der Fadenwindungen auf der Spule  ist.  



  Die     Spulvorriehtung    besitzt auch eine.  selbsttätig wirkende     Abstellvorrichtung.     Für ein Aufspulen ohne Drehung .des Fa  dens wird dieser unmittelbar vom Faden  bruchwächter 13 zur feststehenden Führung  29 am Maschinenrahmen     geleitet.     



       Selbstverständlich    können in der erläu  terten Vorrichtung eine Anzahl von neben  einander angeordneten     Spinndüsen    und     Kol-          lo-diumdüsen    vereinigt sein.  



  Will man das Spinnen in der Richtung  von oben nach unten statt in umgekehrter       Richtung    durchführen, so wird eine     Kollo-          diumclüse        bezw.    eine Anzahl derselben beim  herabgehenden Teil -des oder der Fäden     un-          terhalbder    Führungsscheibe 12 angeordnet.  



  Um ein schraubenförmiges Anlegen der  Zellstoffäden an den von der Zellstoffmasse  der Düse     umhüllten        Naturseidlefaclen    zu er  halten, kann man diesen gegebenenfalls eine  gewisse Wirbelbewegung .durch Einwirkung  auf die umlaufenden Scheiben der Düse 8     er-          teilen;    der     Naturseidefaden    2 geht dann         wirbelnd    durch das zellstoffhaltige, in der  Düse 8 enthaltene Material hindurch, aus  dem er die künstlichen Fäden zieht, die sich  sodann mit ihm     vereiniben.     



  Um eine Drehung des aus der Düse 8 aus  tretenden Fadens zu erzielen, kann die  Spinndüse gemäss     Fig.    2 ausgebildet wer  den. Bei dieser Düse wird eine relative       Drehbewegung        zwischen,clem    mit der     Kunst-          fadenm.asse    gefüllten und vom Behälter 9  gespeisten Rohr 30 und den oberhalb des  Rohres befindlichen Scheiben 31 und 32,       clarch    Antrieb dieser Scheiben, z. B.     mittelst          Schnurrollen        33,    hervorgerufen.

   Die Schei  ben. tragen     Fadenführer    34 und rufen bei  ihrer Drehung infolge     c1-er    Exzentrizität zwi  schen letzteren     und    dem das Rohr 30 verlas  senden Faden eine     Zwirnung    des Fadens  hervor.

Claims (1)

  1. PÄTENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Spinnen von Kunstseide, dadurch gekennzeichnet, dass man einen durch Abhaspeln von Kokons in einem Bade erhaltenen und aus einem oder mehreren solcher Kokonfäden bestehen den Rohseidefa.den im Masse seines Ent stehens durch eine Zellstoffspinnlösung hindurchzieht und dadurch aus derselben kantinuierlich einen -den Rohseidefaden einschliessenden Faden zieht, der zu einem Kunstseidefa.den koaguliert,
    wo bei der Rohseidefaden lediglich den Zweck hat, .dem sich bildenden Kunst seidefaden die zu einem raschen Ab ziehen nötige Festigkeit zu geben. Il. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch 1, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung zur Ge- zvinnung des Fadens von Kokons, sowie eine Trocknungseinrichtung für den so erhaltenen Naturseidefaden und eine mit einer Zellstoffmasse zu füllende Spinndüse,
    durch welche der Natur- seid@efaden hindurchgeführt wird und aus ihr einen Zellstoffaden zieht, der an freier Luft an seiner Oberfläche koagu liert. UNTERANSPRüCFIE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, d.ass der Natur seidefaden durch eine umlaufende Scheibe der Spinndüse, welche die Ver einigung mehrerer einzelner Kokonfä-den bewirkt, eine wirbelnde Bewegung er hält, um ein Anlegen der Zellstoffäden an den Kokonfaden nach einer Schrau benlinie zu erzielen.
    ?. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Natur seidefaden beim Durchgang durch die mit der Kunstfadenmasse besehickte Spinndüse durch relative Drehung zwi schen Massebehälter und Scheiben mit exzentrisch angeordneten Fadenführern eine Drehung erhält. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass :der Natur seidefad:en mit Hilfe einer Düse mit mehreren Öffnungen eine Anzahl Fäden aus der Kunstfadenmasse zieht, die mit ihm durch Drehung vereinigt werden. -1.
    Verfahren nach Patentanspruch, I, da durch gekennzeichnet, dass der Natur eidefaden mit Hilfe einer Düse mit mehreren Öffnungen eine Anzahl Fäden aus der Kunstseid-emasse zieht, die mit ihm mittelst eines Klebstoffes vereinigt werden. 5. Verfahren na--h Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Natur seidefaden, bevor er durch die Zellstoff masse gezogen wird, einer Trocknung unterworfen wird. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I. ge kennzeichnet durch eine Spinneinrich tung zur Vereinigung mehrerer Kokon fäden zu einem einzigen Faden. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Spinneinrichtung eine Düse mit umlaufender Scheibe besitzt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch Il. da durch gekennzeichnet, dass die Trock- nung3vorriehtun- eine Heissluftkammer aufweist. 9.
    Vorrichtung nach Pateii'tansprucli 1I, da durch gekennzeichnet, dass die T'rock- nungsvorrichtung einen Behälter mit Trocknungsflüssigkeit aufweist. 1.0. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine 8palvorrichtung zum Aufwickeln des fertigen Fadens. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Spule orrichtung dem Faden eine Drehung erteilt.
CH109447D 1923-04-03 1923-12-07 Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide. CH109447A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE109447X 1923-04-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH109447A true CH109447A (de) 1925-03-16

Family

ID=5651727

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH109447D CH109447A (de) 1923-04-03 1923-12-07 Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH109447A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1410636A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Garns mit Wechseldrehung
CH645417A5 (de) Kerngarn, verfahren zu dessen herstellung und anordnung zum ausfuehren dieses verfahrens.
DE763735C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kunstseidekettenbaumwickeln
DE2409053A1 (de) Gebauschte polyestertextilgarne
CH109447A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide.
DE69026325T2 (de) Doppeldrahtzwirnmaschinen mit einer Spindel aus zwei Hohlwellen und mit einer beweglichen Wellenkupplung
DE476005C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Kunstfadens aus Kunstseidenmasse undNaturseidenkokonfaeden
CH137184A (de) Vorrichtung zur Behandlung von Kunstseiden aller Art.
AT104892B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide.
DE874946C (de) Verfahren zur Herstellung von gekraeuselten kuenstlichen Faeden
DE700914C (de) Vorrichtung zum Herstellen eines Hohlfadens durch schraubenfoermiges Zusammenrollen eines fertigen Baendchens
DE693479C (de) Umspinnmaschine zum Herstellen von Schlingengarnen
AT143308B (de) Verfahren zur Fertigstellung von auf Spulen gesponnener Kunstseide aus Viskoselösungen.
CH615467A5 (en) Process and apparatus for the purely mechanical production of a staple-fibre yarn consisting of natural or synthetic fibres
DE2203515A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fantasiezwirn in Hochleistungsetagenzwirnmaschinen
DE234927C (de)
AT121982B (de) Verfahren zur Naßbehandlung von Kunstseidensrtähnen.
DE333174C (de) Verfahren zur Herstellung wolleartiger Kunstfasern, sogenannter Stapelfaser
DE967630C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umspinnen von endlosen Kernfaeden mit Fasern
DE703021C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Papierbahnen fuer Monatsbinden, fuer chirurgische Zwecke o. dgl.
DE261424C (de)
DE77626C (de) Verfahren zum Färben und anderweiten Behandeln von Kammzug
AT245736B (de) Verfahren zur Verbesserung der physikalischen Eigenschaften von Kollagenfäden
DE862720C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von spiralig geschichtetem Fasergarn
DE858003C (de) Verfahren zum Herstellen eines stark gekraeuselten, wollaehnlichen, gedrehten Garnes aus endlosen Faeden