CH109447A - Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide.Info
- Publication number
- CH109447A CH109447A CH109447DA CH109447A CH 109447 A CH109447 A CH 109447A CH 109447D A CH109447D A CH 109447DA CH 109447 A CH109447 A CH 109447A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- thread
- silk thread
- threads
- mass
- nozzle
- Prior art date
Links
- 238000009987 spinning Methods 0.000 title claims description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 229920000297 Rayon Polymers 0.000 title claims description 7
- 239000002964 rayon Substances 0.000 title claims description 6
- 229920002955 Art silk Polymers 0.000 claims description 11
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 8
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 5
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 claims description 4
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 claims description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 238000007747 plating Methods 0.000 claims 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 235000013162 Cocos nucifera Nutrition 0.000 description 1
- 244000060011 Cocos nucifera Species 0.000 description 1
- 241000767925 Collodes Species 0.000 description 1
- 239000000020 Nitrocellulose Substances 0.000 description 1
- 101150114468 TUB1 gene Proteins 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 229920002301 cellulose acetate Polymers 0.000 description 1
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 1
- 230000015271 coagulation Effects 0.000 description 1
- 238000005345 coagulation Methods 0.000 description 1
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 description 1
- 229920001220 nitrocellulos Polymers 0.000 description 1
- 239000006187 pill Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein -Verfahren zum Spinnen von Kunst seide, welches als Endprodukt eine Seide er gibt, deren Seele aus einem unmittelbar vom Abhaspeln von Kokons kommenden Natur- seidefaden, der selber au" einem oder meh reren Einzelfäden gebildet sein kann, besteht, welche Seele mit einer beliebigen geeigneten Zellstoffmasse, Kollodium aus Nitrozellulose, Zelluloseacetat,
Viskose oder dergleichen hin durchgezogen wird und mit oder ohne Druck diese Zellulosem-asse zu einem ununtgr- brochenen Faden zieht.
Gemäss diesem Verfahren führt man einen durch Abhaspeln von Kokons in einem Bade erhaltenen, aus einem oder .mehreren solcher Kokonfäden beistehenden Rohseidefaden im Masse seines Entstehens durch eine Zellstoff spinnlösung hindurch und zieht so aus letz tersr kontinuierlich einen den Rohseidefaden einschliessenden Faden, der zu einem Kunst seidefa-den koaguliert.
Hierbei dient der Rohseidefaden lediglich dem Zwecke, dem sich bildenden Kunstseidefaden die zu einean raschen Abziehen erforderliche Festigkeit zu verleihen. - ' Man erhält .hierdurch Kuns.tseidefaden, die ebenso fein als die Gregefäderi natürlicher . Seiden sind, und deren spezifisches Gewicht sich jenem von natürlicher Seide nähert, so= .
wie eine Elastizität von 18-24 %. und so wohl im trockenen, .als auch im -feuchten- Zustande eine Zähigkeit von 2-4 gr per Denier aufweisen.
Diese Kunsteeidefäden, welche -.aus einem oder mehreren KOkonftLden und einem.' oder mehreren Kunstseidefäd@en bestehen, koagulieren zusammen in einem Faden, der das Aussehen eines Monofil hat. Ein Zer legen dieses Fadens in seine Einzelfäden ist auf mechanischem Wege,' z. B. durch Frot- tierung oder durch Auskochung im Wasser,. ' nicht möglich, hingegen mit Hilfe geeigneter chemischer Bäder, und kann in diesem Fälle nach dem Zwirnen oder Verweben und vor dem Färben geschehen.
Dabei werden sie ge schmeidiger und schwellen an, 'so dass ihr Durchmesser zunimmt.
Bei Natu,rseidegregefäden kleben die Kokoansfäd;en mit" ihren eigenen Bast zusam-' men und können die Fäden durch Reibung oder durch Abkochen getrennt werden, währ- rend bei dieser Kunstseide dies nicht der Fall ist.
Man kann diese Fäden finit ausserordent lich grosser Gleichmässigkeit in jeder ge wünschten Dicke von Ilo Denier an bis zu den festesten Titres sowohl als Grege, als auch gezwirnt herstellen.
Das Koagulieren der Kunstseidema.sse und die Bildung des neuen Kunstseidefadens erfolgt in freier Luft. Letzterer wird hier auf, allenfalls unter Drehung, nach bekann ten Verfahren aufgespult.
Das Abhaspeln des oder der Kokons, das Spinnen der Kunstseide und auch. das Zwir nen können in einem einzigen Arbeitsgang mit Hilfe einer einzigen Vorrichtung aus geführt werden.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine bei spielsweise Ausführungsform .einer Vorrich tung zur Durchführung dieses. Spinnverfah rens von Kunstseide im Verein mit einer Spulmaschine mit oder ohne Drehung des Fadens schematisch in Ansicht dargestellt; Fig. 2 zeigt im grösseren Massstabe eine Aus führungsform der Spinndüse, bei welcher eine Drehung des Fadens während seines Durcheanges und nach Verlassen der Spinn düse erzeugt wird, und Fig. 3 stellt in Draufsicht eine Düse mit einer Anzahl von Öffnungen in der umlaufenden Scheibe dar.
Die Kokons werden in bekannter Weise in einer Wanne 1 zu einem Faden 2 gespon nen, der aus den Einzelfäden, beispielsweise zweier Konkons 3 und! 4 besteht, welche Ein zelfäden mit Hilfe einer Spinndüse 5 und umlaufender Scheiben selbsttätig zugerich tet werden. Die Spinndüse 5 mit Spinnösen ist oberhalb der Wanne auf einem Träger 6 gelagert.
Nacli Austritt-aus der Öse der Spinndüse geht der Naturseidefaden 2, der die SWe des neuen Kunstseidefadens bilden soll, durch einen eine trocknend wirkende Lösung enthaltenden Behälter 7 hindurch. Dieses Durchziehen .des NaturseideTadens durch eine Trocknungsflüssigkeit ist nicht unbe dingt nötig, sondern es kann der Faden un mittelbar der etwa Kollodiu@n enthaltenden Düse 8 zugeführt werden.
Statt den Faden durch einen Behälter mit einer trocknend wirkenden Lösung .(lurchzufühxen, kann er zu gleichem Zwecke auch durch eine Kam mer mit strömender Heissluft geleitet wer den, oder es können beide Massnahmen ver einigt zur Anwendung kommen.
Der Naturseidefaden ? geht hierauf durch die vom Vorratsbehälter 9 aus mit Kollodium oder einem andern zellstoffhal- tigen Material gefüllte Spinndüse 8 hindurch und zieht dabei kontinuierlich von unten nach oben aus der Düse einen Kollodium- faden heraus, der die ganze Oberfläche des Naturseide-fadens gleichzeitig umhüllt.
Wäh rend des in freier Luft zurückgelegten und entsprechend lang gewählten Weges, zwischen S.pilllldüse 8 und Führungsscheibe 10 und bis zur Aufspulvorrichtung koaguliert der gezogene Faden aus Kollod:ium und ver- einigt sich mit dem die Seele bildenden N a turseidefaden ?. so dass ein I%un"#tseide- faden entsteht.
Verwendet man eine Düse mit mehreren Austrittsöffnungen. wie in Fig. 3 veranschaulicht, so kann man aus jeder der Öffnungen mit Hilfe @cles Naturseidefadens unter Anwendung von Druck einen Kollo diumfad.en herausziehen, wobei dann der mittlere l'#Taturseidefad-en mit. dem von ihm mitgezogenen Kollodiumfaden zusammen koaguliert,
während sieh die aus den übrigen Öffnungen unter Anwendung von Druck ge zogenen Fäden aus Kolloidium um :den Mittel faden legen und mit diesem zusammengedreht oder durch einen Klebstoff verbunden wer den.
Durch Änderung des Durchmessers der Spinndüse 8 und der Durchzugsgeschwin.dig- keit des Fadem ? erhält man jede beliebige gewünschte Dicke des Kun.stseidefadens.
Letzterer läuft über .die Führungsschei- ben 10 und 12 und durch den Fadenbrueh- wächter 13 und wird mit oder ohne Dre hung auf einer Spulmasehine aufgewickelt.
Soll der Faden gedreht werden, dann wird er -durch (las Führungsorgan 14 hindurchge zogen, das am obern Teil der Welle 15 an geordnet ist, die sieh im Innern des Rohres <B>IC</B> befindet, längs welchem das die Faden- aufwickelspule 18 tragende Rohr 17 ver schiebbar ist.
19 und 20 sind mit verschiedenen Ge schwindigkeiten antreibbare Schneckenge triebe zur Betätigung der Welle 15 bezw. des Rohres 17, -die demnach jedes gewünschte gegenseitige Geschwindigkeitsverhältnis er halten können. Eine Scheibe 21 des die Spule tragenden Rohres 17 liegt zwischen zwei Rollen eines auf einer vertikalen Stange 23 verschiebbaren Schlittens 22 mit einem Stift 24, der in einer Schraubennut 25 auf. der Umfläche einer auf der Achse 27 sitzen den Trommel 26 läuft.
Die dadurch hervorgebrachte lotrechte Hin- und Uerbewegung des die Spule tragen den Rohres 17 längs des Rohres 16 be stimmt die Kreuzung des Fadens auf der Spule 18. Die Trommel 26 wird in geeigneter Weise von einer Welle 28 aus angetrieben, deren Geschwindigkeit stets proportional der Anzahl der Fadenwindungen auf der Spule ist.
Die Spulvorriehtung besitzt auch eine. selbsttätig wirkende Abstellvorrichtung. Für ein Aufspulen ohne Drehung .des Fa dens wird dieser unmittelbar vom Faden bruchwächter 13 zur feststehenden Führung 29 am Maschinenrahmen geleitet.
Selbstverständlich können in der erläu terten Vorrichtung eine Anzahl von neben einander angeordneten Spinndüsen und Kol- lo-diumdüsen vereinigt sein.
Will man das Spinnen in der Richtung von oben nach unten statt in umgekehrter Richtung durchführen, so wird eine Kollo- diumclüse bezw. eine Anzahl derselben beim herabgehenden Teil -des oder der Fäden un- terhalbder Führungsscheibe 12 angeordnet.
Um ein schraubenförmiges Anlegen der Zellstoffäden an den von der Zellstoffmasse der Düse umhüllten Naturseidlefaclen zu er halten, kann man diesen gegebenenfalls eine gewisse Wirbelbewegung .durch Einwirkung auf die umlaufenden Scheiben der Düse 8 er- teilen; der Naturseidefaden 2 geht dann wirbelnd durch das zellstoffhaltige, in der Düse 8 enthaltene Material hindurch, aus dem er die künstlichen Fäden zieht, die sich sodann mit ihm vereiniben.
Um eine Drehung des aus der Düse 8 aus tretenden Fadens zu erzielen, kann die Spinndüse gemäss Fig. 2 ausgebildet wer den. Bei dieser Düse wird eine relative Drehbewegung zwischen,clem mit der Kunst- fadenm.asse gefüllten und vom Behälter 9 gespeisten Rohr 30 und den oberhalb des Rohres befindlichen Scheiben 31 und 32, clarch Antrieb dieser Scheiben, z. B. mittelst Schnurrollen 33, hervorgerufen.
Die Schei ben. tragen Fadenführer 34 und rufen bei ihrer Drehung infolge c1-er Exzentrizität zwi schen letzteren und dem das Rohr 30 verlas senden Faden eine Zwirnung des Fadens hervor.
Claims (1)
- PÄTENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Spinnen von Kunstseide, dadurch gekennzeichnet, dass man einen durch Abhaspeln von Kokons in einem Bade erhaltenen und aus einem oder mehreren solcher Kokonfäden bestehen den Rohseidefa.den im Masse seines Ent stehens durch eine Zellstoffspinnlösung hindurchzieht und dadurch aus derselben kantinuierlich einen -den Rohseidefaden einschliessenden Faden zieht, der zu einem Kunstseidefa.den koaguliert,wo bei der Rohseidefaden lediglich den Zweck hat, .dem sich bildenden Kunst seidefaden die zu einem raschen Ab ziehen nötige Festigkeit zu geben. Il. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch 1, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung zur Ge- zvinnung des Fadens von Kokons, sowie eine Trocknungseinrichtung für den so erhaltenen Naturseidefaden und eine mit einer Zellstoffmasse zu füllende Spinndüse,durch welche der Natur- seid@efaden hindurchgeführt wird und aus ihr einen Zellstoffaden zieht, der an freier Luft an seiner Oberfläche koagu liert. UNTERANSPRüCFIE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, d.ass der Natur seidefaden durch eine umlaufende Scheibe der Spinndüse, welche die Ver einigung mehrerer einzelner Kokonfä-den bewirkt, eine wirbelnde Bewegung er hält, um ein Anlegen der Zellstoffäden an den Kokonfaden nach einer Schrau benlinie zu erzielen.?. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Natur seidefaden beim Durchgang durch die mit der Kunstfadenmasse besehickte Spinndüse durch relative Drehung zwi schen Massebehälter und Scheiben mit exzentrisch angeordneten Fadenführern eine Drehung erhält. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass :der Natur seidefad:en mit Hilfe einer Düse mit mehreren Öffnungen eine Anzahl Fäden aus der Kunstfadenmasse zieht, die mit ihm durch Drehung vereinigt werden. -1.Verfahren nach Patentanspruch, I, da durch gekennzeichnet, dass der Natur eidefaden mit Hilfe einer Düse mit mehreren Öffnungen eine Anzahl Fäden aus der Kunstseid-emasse zieht, die mit ihm mittelst eines Klebstoffes vereinigt werden. 5. Verfahren na--h Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Natur seidefaden, bevor er durch die Zellstoff masse gezogen wird, einer Trocknung unterworfen wird. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I. ge kennzeichnet durch eine Spinneinrich tung zur Vereinigung mehrerer Kokon fäden zu einem einzigen Faden. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Spinneinrichtung eine Düse mit umlaufender Scheibe besitzt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch Il. da durch gekennzeichnet, dass die Trock- nung3vorriehtun- eine Heissluftkammer aufweist. 9.Vorrichtung nach Pateii'tansprucli 1I, da durch gekennzeichnet, dass die T'rock- nungsvorrichtung einen Behälter mit Trocknungsflüssigkeit aufweist. 1.0. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine 8palvorrichtung zum Aufwickeln des fertigen Fadens. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Spule orrichtung dem Faden eine Drehung erteilt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE109447X | 1923-04-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH109447A true CH109447A (de) | 1925-03-16 |
Family
ID=5651727
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH109447D CH109447A (de) | 1923-04-03 | 1923-12-07 | Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH109447A (de) |
-
1923
- 1923-12-07 CH CH109447D patent/CH109447A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1410636A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Garns mit Wechseldrehung | |
| CH645417A5 (de) | Kerngarn, verfahren zu dessen herstellung und anordnung zum ausfuehren dieses verfahrens. | |
| DE763735C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kunstseidekettenbaumwickeln | |
| DE2409053A1 (de) | Gebauschte polyestertextilgarne | |
| CH109447A (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide. | |
| DE69026325T2 (de) | Doppeldrahtzwirnmaschinen mit einer Spindel aus zwei Hohlwellen und mit einer beweglichen Wellenkupplung | |
| DE476005C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Kunstfadens aus Kunstseidenmasse undNaturseidenkokonfaeden | |
| CH137184A (de) | Vorrichtung zur Behandlung von Kunstseiden aller Art. | |
| AT104892B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Spinnen von Kunstseide. | |
| DE874946C (de) | Verfahren zur Herstellung von gekraeuselten kuenstlichen Faeden | |
| DE700914C (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Hohlfadens durch schraubenfoermiges Zusammenrollen eines fertigen Baendchens | |
| DE693479C (de) | Umspinnmaschine zum Herstellen von Schlingengarnen | |
| AT143308B (de) | Verfahren zur Fertigstellung von auf Spulen gesponnener Kunstseide aus Viskoselösungen. | |
| CH615467A5 (en) | Process and apparatus for the purely mechanical production of a staple-fibre yarn consisting of natural or synthetic fibres | |
| DE2203515A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fantasiezwirn in Hochleistungsetagenzwirnmaschinen | |
| DE234927C (de) | ||
| AT121982B (de) | Verfahren zur Naßbehandlung von Kunstseidensrtähnen. | |
| DE333174C (de) | Verfahren zur Herstellung wolleartiger Kunstfasern, sogenannter Stapelfaser | |
| DE967630C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umspinnen von endlosen Kernfaeden mit Fasern | |
| DE703021C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Papierbahnen fuer Monatsbinden, fuer chirurgische Zwecke o. dgl. | |
| DE261424C (de) | ||
| DE77626C (de) | Verfahren zum Färben und anderweiten Behandeln von Kammzug | |
| AT245736B (de) | Verfahren zur Verbesserung der physikalischen Eigenschaften von Kollagenfäden | |
| DE862720C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von spiralig geschichtetem Fasergarn | |
| DE858003C (de) | Verfahren zum Herstellen eines stark gekraeuselten, wollaehnlichen, gedrehten Garnes aus endlosen Faeden |