CH109508A - Massstab für Längenmessungen. - Google Patents

Massstab für Längenmessungen.

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CH109508A
CH109508A CH109508DA CH109508A CH 109508 A CH109508 A CH 109508A CH 109508D A CH109508D A CH 109508DA CH 109508 A CH109508 A CH 109508A
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Henry Hoare Frederick
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Henry Hoare Frederick
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  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description


      Nassstab    für Längenmessungen.    Vorliegende Erfindung betrifft einen       Massstab    für Längenmessungen, welcher einen       Hauptstab    und einen von einem Ende des       1f        tzteren    aus und in dessen     Längsrichtung          "-f.rschiebbaren        stabförmigen        '.feil,    sowie Mit  tvl aufweist, um den     verschiebbaren    Teil in       ir;-end    einer Stellung relativ zum Hauptstab       fr#azuhlemmen.     



  Beim Massstab gemäss vorliegender     Erfin-          (lun-    - ist der verschiebbare Teil mit einer       linearen    Skala versehen, die am äussern Ende  als Skalennullpunkt beginnt und einwärts       ?gegen    einen auf dem Hauptstab festen Index       @ibgelesen    wird, welcher sich mit dem Null  punkt der Skala deckt, wenn Hauptstab und       verschiebbarer    Teil zusammengeschoben sind.  Der Hauptstab kann einen oder mehrere     Ver-          hingerungsteile    aufweisen, welche eine     Fort-          sfazung    des Hauptstabes bilden.  



       Zweckmässigerweise    ist .das äussere freie  Ende des verschiebbaren Teils mit einem An  schlag versehen, welcher beim Zusammen  schieben des Massstabes an den Hauptstab       anzuliegen    kommt und eine     Fortsetzung    des-    selben bildet; der feste Index ragt dabei über  das benachbarte Ende des Hauptstabes um  einen Betrag, welcher der Dicke des Anschla  ges entspricht, hinaus, um mit dem Null  punkt ,der Skala, zusammenzufallen, wenn der  Massstab zusammengeschoben ist, so dass ein  gegen den Index auf der Skala abgelesenes  Mass die genaue Länge zwischen der Innen  fläche des Anschlages und dem dieser zuge  kehrten Ende des Hauptstabes, sowie auch die  Länge, um welche der verschiebbare Teil  über den Index hinaus verschoben ist, angibt.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des     Erfin-          clungsgegenstandes    sind in den     Fig.    1 bis 6  der beiliegenden Zeichnung dargestellt, in  welcher       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht der  einen Ausführungsform des Massstabes zeigt;       Fig.    2 ist eine     perspektivische    Ansicht  eines zu dieser Ausführungsform gehörenden  Verlängerungsteils;       Fig.    3 ist ein     Querschnitt    durch die  Klemmvorrichtung des Hauptstabes, in wel  chem der Verlängerungsstab eingesetzt ist;

             Fig.    4 ist eine Seitenansicht der zweiten  Ausführungsform .des Massstabes, wobei ein  Teil einer Klemmzwinge weggebrochen ist;       Fig.    5 ist eine Seitenansicht der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    4 in kleinerem Mass  stab dargestellt, mit ausgezogenen,     teleskop-          artig    ineinander angeordneten Verlänge  rungsteilen;       Fig.    6 ist eine Ansicht eines der     teleskop-          arti,g    ausziehbaren     Verlängerungsteile    der       Fig.    5;

         Fig.    7 zeigt eine     abgeänderte    Ausfüh  rungsform des Skalenendes des verschieb  baren Teils, und       Fi.g.    8 ist eine Endansicht von F     i--.    7.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    1  bis 3 besteht der Hauptstab 5 aus einem  Stab von geeigneter Länge, beispielsweise  zwei Fuss weniger die Breite des später be  schriebenen Anschlages, und kann mit einer       Skala    versehen sein oder auch nicht. Der  verschiebbare     stabförmige    Teil 6 ist an sei  nem einen Ende mit einem     Führungsteil    in  Gestalt einer auf ihm befestigten Zwinge 7  versehen, welche den Hauptstab umfasst.

   Der  Führungsteil ist zum Beispiel mit einem     @Te-          tallblock    8 versehen oder mit letzterem ver  bunden, welcher eine mit Gewinde     versehene     Bohrung aufweist, in welche die Klemm  schraube 9 eingeschraubt ist. Eine federnde  Metallplatte 10 ist auf der Unterseite des  verschiebbaren Teils 6 so     befestigt,    dass sie  unter dem freien Ende der Klemmschraube  liegt und so den Druck, der von dieser  Sehraube ausgeübt wird, verteilt und das     Ver-          ur3achen    von Eindrücken in dem Hauptstab  verhindert.

   Eine zweite Führung, 11, für  den verschiebbaren Teil ist an dem in der  Zeichnung obern Ende des     Hauptstabes    fest  und umfasst den     verschiebbaren    Teil.  



  Das freie Ende des verschiebbaren Teils  ist mit einem Anschlag 12 versehen, welcher  beim     Zusammenschieben    des Massstabes an  den Hauptstab anzuliegen kommt und eine  Fortsetzung desselben     'bildet.    Beim darge  stellten Ausführungsbeispiel ist die Dicke  des Anschlages zum Beispiel     'j--    Zoll, und     clif     Gesamtlänge des verschiebbaren Teils beträgt    zwei Fuss und ist.

   in Zoll eingeteilt,     von    dem  Anschlag nach einwärts beginnend, die Teil  striche sind mit 1 bis 12, 1 bis 1?     nume-          riert,        uni        Umrechnungen    in Fuss zu     erleieli-          tern.    Die     Führung    1.1.

   ist mit einem     vorsprin-          genden    Teil 13     versehen,    dessen     Kante    14       Villen    festen     hidex    bildet, gegen -welchen     die          Skalenteile    des     verehiebbaren    Teils 6 abge  lesen     werden,    wobei die Kante     1-1        :

  ich    mit       dem        Nullpunkt    der     Skala    deckt, wenn Haupt  stab und     versebiebba.rer    Teil zusammen  geschoben     sind.    Wenn der Massstab     ausein-          a.rider    gezogen ist, so ist die Länge des Zwi  schenraumes     zwischen    der Innenfläche des  Anschlages 12 und dem zugekehrten Ende  des     Hauptstabes    gleich der Länge zwischen       dein    freien Ende des verschiebbaren Teils 6  und der Kante 14, welche den festen Index       bildet;    ein auf der Skala gegen den Index       abgelesene:

      Mass gibt also die Länge an, um  welche der verschiebbare Teil gegenüber     dein     Hauptstab herausgezogen wurde     und    auch  die Länge zwischen den Backen, welche vom       Anschlag    12 und dem diesem zugekehrten  Ende des Hauptstabes gebildet werden.  



  Das von dem Ende, welches den Index  trägt, abgelegene Ende des     Hauptstäbe;    5 ist  mit einer     Metallhülse    15 versehen. die zur  Aufnahme des mit einer     Metallverkleidung     versehenen Endes 16 des in     Fig.    ?     dargestel.l-          ten        Verlängerungsstiiel:es    17 sich eignet.

   Die  Länge des Verlängerungsstückes beträgt zwi  schen der Schulter 18 und dem äussern     Ende     der Hülse 19 zum Beispiel zwei Fuss, so dass  der Hauptstab um eine bekannte Länge, im  vorliegenden Fall zwei Fuss, verlängert wird,  wenn das     Verlängerungsstüelz    an den     Haupt-          stab        ancefügt        wird.    Es können auch weitere       Verlängerungstücke    von zum Beispiel einem  Fuss Länge oder einem Vielfachen dieser  Länge     vorgesehen    sein,

   wobei jedes     Verlänge-          rungsstüel@    mit ähnlichen     Verbindunusmit-          teln,    wie mit Bezug auf     Fig.    ? beschrieben,       versehen    ist, so     äass    die effektive Länge des  Massstabes vergrössert werden kann.  



  Die     vorgenannten    Masse sind natürlich nur  beispielsweise Angaben. Hauptstab und Ver-           längerungsstücke    können von irgend einer  Länge sein, und die Skala kann auch in an  dere Einheiten eingeteilt sein anstatt in Zoll.  Die Länge .der Verlängerungsstücke     kann    auf  dieselben aufgestempelt sein und anstatt der  Verbindung durch Hülse und Zapfen mit dem  Hauptstab können auch andere Verbindungs  mittel vorgesehen sein, z. B. können die Ver  längerungsstücke mit dem Hauptstab klapp  bar verbunden sein, so dass sie mit letzterem  zusammengelegt werden können.

      In den     Fig.    4 bis 6 ist eine weitere- Aus  führungsform des Massstabes dargestellt, wel  cher drei     Verlängerungsstücke    17 aufweist  und dessen Gesamtlänge im zusammengescho  benen Zustande zum Beispiel sechs Zoll be  trägt. Der     Hauptstab    5 ist hohl, und die  Verlängerungsstücke 17 sind im Hauptstab       teleskopartig    untergebracht. Die Anordnung  des     verschiebbaren    Teils 6, der Führungs  teile 7 und     11    und der     Klemmschraube    9 ist  im wesentlichen die gleiche wie bei Fit. 1 ge  zeigt.

   Der Anschlag 12 wird durch eine am  freien Ende :des Teils 6 befestigte Metall  platte gebildet, und :die Kante 14, welche den       festen    Index darstellt, deckt sich mit dem  Nullpunkt der Skala, wenn der Massstab, wie  in     Fig.    4 gezeigt,     zusammengeschoben    ist.

         Jedes    Verlängerungsstück besteht aus einem  Metallrohr und ist am innern Ende mit einem  festen Zapfen 20     (Fig.    6) versehen, der beim  zweiten und dritten Verlängerungsstück in  einen Längsschlitz     21_    des äussern Rohres  ragt, während der Stift des ersten     Verlänge-          rupp,ssiiickes    in einen Schlitz     ragt,    welcher  im Hauptstab vorgesehen ist. Jeder Schlitz  21 besitzt am äussern Ende eine Fortsetzung  22, die sich rechtwinklig zum Schlitz 21 er  streckt und eine Verdrehung eines ausgezo  genen Verlängerungsstückes gegenüber dem  benachbarten ermöglicht, so dass das Ganze  eine Art     Bajonettverschlussi    bildet.

   Im     ge-          zeichneten    Beispiel ist angenommen, dass je  des Verlängerungsstück eine Verlängerung       cles        Massstabes    um fünf Zoll ermöglicht.    Am äussern Ende jedes Verlängerungs  stückes ist eine viereckige Metallplatte 23    befestigt, deren eine Kante in der gleichen  Ebene liegt     wie    eine Fläche des im Quer  schnitt viereckigen Hauptstabes, so     dass    der  Massstab flach auf einer Ebene aufliegt (siehe       strichpunktierte    Linie in     Fig.    5), wenn die  Verlängerungsstücke     ausgezogen    sind und so  Masse leicht und mit Genauigkeit festgestellt  werden können.

   Aussparungen 24 in den  Endplatten und im     Hauptstah    ermöglichen,  die Verlängerungsstücke, zwecks Ausziehens,  bequem zu fassen.  



  Bei der Variante nach den     Fig.    7 und 8  ist ein zusätzlicher Schieber 25 im verschieb  baren Teil 6 vorgesehen. Dieser     Schieber     kann zum Beispiel aus .Stahl sein und ist in  einer Nut 26 eingelassen, die in die Unter  seite des verschiebbaren Teils 6 eingeschnit  ten ist. Der Schieber trägt an seinem innern  Ende einen Anschlagstift 2 7, !der sich in einer  Nut 28 des Hauptstabes 5 bewegt. her Stift  27 trifft beim Ausziehen des Schiebers auf  den Anschlag 12 auf, wodurch .ein Ausziehen  des Schiebers über diesen Punkt hinaus ver  hindert wird. Auf dem äussern Ende des  Schiebers 25, .oder auch an seiner Unterseite,  kann ein     vorspringender    Teil 29 vorgesehen  sein, welcher :das Herausziehen des Schiebers  ermöglicht.

   Der Schieber 25 kann von irgend  einer geeigneten Länge sein, beispielsweise  von der halben Länge des Hauptstabes und  kann in irgendwelche Einheiten eingeteilt  sein, welche vom äussern Ende des     Schiebers          nach    einwärts numeriert sind, wobei der  Schieber im zusammengeschobenen Zustande  genau mit der entsprechenden Endfläche des       Flauptstabes    abschliesst.  



  Die     vorbeschriebenen    Massstäbe können  aus irgend einem Material, von irgend einer  Gestalt und irgend einer Länge sein: Der  Hauptstab kann in Gestalt eines Spazier  stockes ausgebildet sein, in welchem Falle der  verschiebbare Teil zum Beispiel ein     ,Segment          desselben    darstellt, oder der verschiebbare  Teil kann auch in Form eines Stabes oder  eines Rohres ausgebildet und im     Stock        tele-          skoparti.g    ausziehbar angeordnet sein.

   Ver  längerungsstücke können vorgesehen sein,            olche    an. das andere Ende des Stockes be  festigt werden können, oder sie können auch  im Stock     teleskopartig    ausziehbar vorgesehen  sein, wie vorstehend beim zweiten     BeispisI     beschrieben; die     Zwinge    des Stockes kann als       Anschlag    benutzt werden.  



  Der Massstab gemäss den     beschriebenen     Ausführungen bildet einen kombinierten  Längenmassstab und     Schublehre    von ein  facher Konstruktion, mit welchem Masse in       einfacher        Weise        bestimmt    oder miteinander       verglichen    werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Massstab für Längenmessungen, welchE@r einen Hauptstab und einen von einem Ende des letzteren aus und in dessen Längsrich- tung verschiebbaren stabförmigen Teil, sowie Mittel aufweist, um den verschiebbaren Teil in irgend' einer , Stellung relativ zum Haupt stab festzuklemmen, dadurch gel@ennzeiclinei, dass der verschiebbare Teil mit einer linearen Skala. versehen ist,
    die am äussern Ende als Skalennullpunkt beginnt und einwärts gegen einen auf dem Hauptstab festen Index abge lesen wird, welcher sich mit dem Nullpunkt: der Skala deckt, wenn Hauptstab und ver schiebbarer Teil zusammengeschoben sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Massstab nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptstab min destens ein Verlängerungsstück aufweist. Massstab nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere freie Ende des verschiebbaren Teils mit einem An schlag versehen ist, welcher beim Zusam- menschieben des Massstabes an den ITaupt- stab anzuliegen kommt und eine Fortset zung desselben bildet, ferner dadurch gF- kennzeichnet, dass der feste Index um einen Betrag, welcher der Diche des An schlages entspricht,
    über das benachbart' Ende des Hauptstabes hinausragt, um mit dem Nullpunkt der Skala, zusammenzufal len, wenn der Massstab zusammeng'esello- hen ist, so class ein gegen den Index auf EMI0004.0038 & i- <SEP> i' <SEP> Skala <SEP> ali@@'c@lfenes <SEP> Mass <SEP> die <SEP> genaue <tb> Länge <SEP> zwicken <SEP> der <SEP> Innenfläche <SEP> des <SEP> An schlageund <SEP> @lf'ni <SEP> dieser <SEP> zugekehrten <SEP> End-, <tb> de. <SEP> Haul.tstalies, <SEP> sotvie <SEP> auch <SEP> clie <SEP> liiilifve, <tb> unl <SEP> ivc'lohr@ <SEP> der <SEP> verschiebbare <SEP> Teil <SEP> über <tb> den <SEP> Illdc'v <SEP> hinaus <SEP> verschoben <SEP> ist, <SEP> an:,@ibt. <tb> :;
    . <SEP> llass.t@ili <SEP> na <SEP> cli <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter anspruch <SEP> ?, <SEP> daclurcll <SEP> gekennzeichnet, <SEP> rlass <tb> am <SEP> verseliiebllaren <SEP> Teil <SEP> ein <SEP> mit <SEP> 7-iner <SEP> Skala <tb> versehener <SEP> Shliieber <SEP> vorgesehen <SEP> ist. <SEP> der <tb> übel\ <SEP> den <SEP> Nullpunkt <SEP> der <SEP> Skala- <SEP> Cle <SEP> 1 <SEP> r#I' r('h1F'hllal'r_#li <SEP> Teil <SEP> 1111a.11 <SEP> Z'rr.@e117eb1Ja1' <SEP> lt. <tb> I. <SEP> Massstab <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 171l-1 <SEP> Unter ansprüchen <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 3. <SEP> dadurch <SEP> "rel;enilzeieh net, <SEP> dass <SEP> der <SEP> SclliAier <SEP> in <SEP> einer <SEP> Nut. <SEP> -elche <tb> auf <SEP> cler <SEP> Untel';eile <SEP> des <SEP> verschiebliar(@n <SEP> Teils <tb> 1.'O1'@'ea:
    IleIl <SEP> ist. <SEP> nntergebraellt <SEP> ist <SEP> 111d <SEP> rillt <tb> einem <SEP> An <SEP> srhla;' <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> der <SEP> mit <SEP> clf-ni <tb> Anschlag <SEP> cIc#s <SEP> versschiebbaren <SEP> T(-il: <SEP> zusain menwilht. <tb> a. <SEP> ltlassstal.i <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> uncl <SEP> Unter anspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gehenüzeiehnc@t, <SEP> dass <tb> das <SEP> Verliingerun <SEP> gstüch <SEP> mit <SEP> dem <SEP> einen <tb> Ende <SEP> els. <SEP> Hauptstabes <SEP> lösbar <SEP> verblinden <tb> ist. <tb> !@. <SEP> Massstar) <SEP> naell <SEP> @aientansqiruch <SEP> und <SEP> Unter anspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> der <SEP> Hauptstall <SEP> hohl <SEP> ist <SEP> und <SEP> in <SEP> demsellwil <tb> mindestens <SEP> ein <SEP> VE-rlängerun'sstück <SEP> te@e 1Loparti@;
    <SEP> ausziehllar <SEP> untergebracht <SEP> ist. <tb> i. <SEP> Massstab <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> I'lLter anspriichen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 6, <SEP> mit <SEP> mehreren <SEP> Ver längerungsstiicll#en, <SEP> dadurch <SEP> gel@cnüzeieli net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> t,-leslzopaidig <SEP> ausziehbaren <tb> Verlängerun <SEP> @ssti-iche <SEP> mit <SEP> nach <SEP> Art <SEP> eines <tb> ssa,jonel <SEP> verschlusse. <SEP> wirkenden <SEP> Verb <SEP> in dungen <SEP> verselleil <SEP> sind, <SEP> mittelst <SEP> welchen <SEP> clie <tb> attsgezogenenVerliingerungsstiicke <SEP> in <SEP> ilil'ci' <tb> Lage <SEP> @'esichert <SEP> sind. <tb> . <SEP> %iasstali <SEP> na_'h <SEP> P-,itentansprucli <SEP> und <SEP> Unter a.n.prüclien <SEP> 1, <SEP> (, <SEP> und <SEP> i. <SEP> mit <SEP> viereckigem <tb> Hauptsl-ab, <SEP> dadurch <SEP> gelienll@eithllet.
    <SEP> frass <tb> ,jeele. <SEP> Verlüll@,.,.run@@sstüch <SEP> an <SEP> scincni <SEP> iiussi-ril <tb> Ende <SEP> mit <SEP> einer <SEP> viereckigen <SEP> Platte <SEP> vl-r sehen <SEP> ist, <SEP> dc'reli <SEP> eine <SEP> Kants <SEP> in <SEP> der <SEP> öleichen <tb> Ebene <SEP> lie@,t <SEP> -,vi(. <SEP> rille <SEP> Fliirlie <SEP> des <SEP> Haupt tabes. n. Massstab nach Patentanspruch und #Lrnter- ansprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptstab in Form eines Spazier stockes ausgebildet ist, dessen Zwinge von dem verschiebbaren Teil getragen ist und den Anschlag bildet.
CH109508D 1923-05-30 1924-05-28 Massstab für Längenmessungen. CH109508A (de)

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