CH109516A - Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen.

Info

Publication number
CH109516A
CH109516A CH109516DA CH109516A CH 109516 A CH109516 A CH 109516A CH 109516D A CH109516D A CH 109516DA CH 109516 A CH109516 A CH 109516A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
motor
energy storage
spring
storage device
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wanderer-Werke Vorm Wi Akt-Ges
Original Assignee
Wanderer Werke Vorm Winklhofer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wanderer Werke Vorm Winklhofer filed Critical Wanderer Werke Vorm Winklhofer
Publication of CH109516A publication Critical patent/CH109516A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C23/00Driving mechanisms for functional elements
    • G06C23/06Driving mechanisms for functional elements of tabulation devices, e.g. of carriage skip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


  Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen.    Den Gegenstand der Erfindung bildet     eine     mechanische     Antriebsvorrichtung    für Schreib  rechenmaschinen, welche durch äussere Kraft  zuführung in dauernder Arbeitsbereitschaft  zu momentaner Kraftabgabe an das     Rechen-          miaschinengetriebe    gehalten wird.  



  Es ist bereits, zum     Antrieb    von Schreib  rechenmaschinen vorgeschlagen worden, einen  Kraftspeicher zwischen die anzutreibenden  Massen und einen Antrieb     smotox,    z. B. einen       aus    einem Stromleitungsnetz gespeisten Elek  tromotor,     einzuschalten,    wobei zur Aufspei  cherung und Abgabe .der Kraft an das Re  chenmaschinengetriebe eine Bandfeder be  nutzt ist.  



  Gegenüber .diesen bekannten Antriebs  vorrichtungen will die Erfindung die Auf  gabe lösen, den Kraftspeicher zu     möglichst     starker Kraftaufnahme und Abgabe auszu  bilden, ihn mit seinem Getriebe gegen jeden  ä     u          ssern    Einfluss zu sichern und ihn mit dem  Antriebsmotor leicht lösbar zu verbinden,  wobei das Ein- und Ausschalten des Motors    selbsttätig von dem Kraftspeicher aus er  folgen kann.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe wird der  Kraftspeicher mit dem zugehörigen, zur Zu  führung und zur Abgabe der Kraft dienen  den Getriebe in einem geschlossenen Gehäuse  untergebracht, in welchem die sämtlichen  \feile in<B>01</B> laufen können. Dieses rohr  artige Gehäuse     wird    zur Aufnahme des Elek  tromotors verlängert, der in das Gehäuse  eingeschoben in seiner Lage gesichert, zum  Beispiel durch einen     bajonettartigen        Ver-          schluss,    und mit dem     Kraftspeichergetriebe     durch eine einfache Kupplung verbunden  wird.  



  Die     Erfindung    ist in     einem    Ausführungs  beispiel auf den Zeichnungen dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 .einen senkrechten Querschnitt,       Fig.    ja den     Bajonettverschluss,          Fig.    2 einen     I3orizontalscbnitt    zu     Fig.    1,       Fig.    3     den    Schalter bei Stromunterbre  chung,    
EMI0002.0001     
  
    Tig. <SEP> 3a, <SEP> 31>, <SEP> 3e <SEP> verschiedene <SEP> Schalter  stellungen,
<tb>  Fig. <SEP> .4 <SEP> den <SEP> Schalter <SEP> bei <SEP> sesehlüssenem
<tb>  Stromkreis, <SEP> _
<tb>  I4ig.

   <SEP> 5 <SEP> die <SEP> Stromschlusskleniluo <SEP> finit <SEP> lIo  torhontaktfedern,
<tb>  FiB. <SEP> 6 <SEP> die <SEP> gesperrte <SEP> Kraftfeder,
<tb>  Fis. <SEP> 7 <SEP> dieselbe <SEP> betriebsbereit,
<tb>  Fis. <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 3 <SEP> den <SEP> Antrieb <SEP> der <SEP> Sperrwellen,
<tb>  Fig. <SEP> 10 <SEP> den <SEP> selbsttätigen <SEP> Schalter <SEP> i11
<tb>  lnsich <SEP> t,
<tb>  Fis. <SEP> 11 <SEP> denselben <SEP> im <SEP> Schnitt.
<tb>  



  Die <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Kraftspeicher <SEP> mit <SEP> zugehüri  serri <SEP> Getriebe <SEP> bestehende <SEP> Antriebsvorriell  tunc <SEP> für <SEP> die <SEP> Schreibrechenmaschine <SEP> ist <SEP> in
<tb>  einem <SEP> geteilten <SEP> Gehäuse <SEP> 6 <SEP> untergebracht,
<tb>  welches <SEP> durch <SEP> Deckel <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 8 <SEP> te.rs_hlos@n
<tb>  ist <SEP> und <SEP> die <SEP> Füllung <SEP> mit <SEP> eineng <SEP> S(,linlierniitto1
<tb>  ernlüglicllt. <SEP> Dies <SEP> Gehäuse <SEP> ist <SEP> weiter <SEP> rohr  1'ürniis <SEP> verlängert <SEP> oder <SEP> trägt <SEP> ein <SEP> Rohr <SEP> 1 <SEP> niit
<tb>  abnehmbaren <SEP> Versehlussdeckeln <SEP> ? <SEP> und <SEP> -l, <SEP> das
<tb>  von <SEP> dein <SEP> Laserpfropfen <SEP> 73 <SEP> durchsetzt <SEP> wird,
<tb>  wodurch <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Polir <SEP> zuSam  inen-ehalten <SEP> wird.

   <SEP> Dies <SEP> Rohr <SEP> dient <SEP> zur <SEP> Anf  nahnie <SEP> des <SEP> Antriebsmotors <SEP> 5, <SEP> der <SEP> durch <SEP> ein  faches <SEP> Finsteel@en <SEP> und <SEP> 'X'erdrelieil <SEP> finit <SEP> lIill'c
<tb>  der <SEP> Stifte <SEP> 6? <SEP> eines <SEP> Bajonettverschlusses <SEP> in
<tb>  seine> <SEP> Arbeilsstellung <SEP> gebracht <SEP> und <SEP> in <SEP> ihr
<tb>  gesichert <SEP> wird.

   <SEP> Die <SEP> Stifte <SEP> 62 <SEP> sind <SEP> zwenh  imssig <SEP> verschieden <SEP> stark <SEP> und <SEP> ebenso <SEP> die <SEP> ihn,-n
<tb>  entsprechenden <SEP> Schlitze <SEP> des <SEP> Da.jonettver  schlusses, <SEP> damit <SEP> (las <SEP> Einstecken <SEP> des <SEP> Antrieb@  motors <SEP> 5 <SEP> nur <SEP> in <SEP> der <SEP> für <SEP> die <SEP> Herstelhin.j <SEP> der
<tb>  Verbindung <SEP> finit <SEP> dein <SEP> Kraftspeicher <SEP> bestimin  teil <SEP> Lage <SEP> möglich <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Wellenzapfen <SEP> des
<tb>  Antriebsmotors <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Mitnehmer  seheibe <SEP> 10 <SEP> versehen, <SEP> welche <SEP> durch <SEP> Zapf-n
<tb>  oller <SEP> Ansätze <SEP> die <SEP> Drehung <SEP> auf <SEP> die <SEP> @chriecl:@@n.

    welle <SEP> <B>11</B> <SEP> übertrii.st. <SEP> Es <SEP> kann <SEP> hierfür <SEP> alicll
<tb>  eine <SEP> -andere <SEP> elastische <SEP> Kupplung, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> eine
<tb>  Lederscheibe, <SEP> benutzt <SEP> werden, <SEP> es <SEP> ist <SEP> nur <SEP> er  forderlich, <SEP> (lass <SEP> sich <SEP> diese <SEP> bei <SEP> einem <SEP> Motor  austauseh <SEP> leicht <SEP> lösen <SEP> lässt. <SEP> Dis <SEP> @(@h@ed;

  en  welle <SEP> 11 <SEP> treibt <SEP> das <SEP> Schnechenraf <SEP> 12 <SEP> an,
<tb>  welches <SEP> mit- <SEP> dem <SEP> Triebling <SEP> 13 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Achse
<tb>  13a <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> Achse <SEP> 18 <SEP> sind <SEP> die
<tb>  als <SEP> Kraftspeicher <SEP> .dienenden <SEP> Bandfedern, <SEP> im
<tb>  vorliegenden <SEP> Beispiel <SEP> zwei, <SEP> 16, <SEP> 20 <SEP> angeordnet,     
EMI0002.0002     
  
    die <SEP> untereinander <SEP> in <SEP> Abhiin.-gigl@eit:sverbin  (luilg <SEP> stehen.
<tb>  



  Von <SEP> denl <SEP> @riel:@ling <SEP> 13 <SEP> zrird <SEP> <B>das</B> <SEP> St.irli  rad <SEP> 1-1. <SEP>  < lngetrie:@c.n, <SEP> @;cl:@hes <SEP> mit <SEP> dem <SEP> lose <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Welle <SEP> 18 <SEP> siizendc#n <SEP> Muff <SEP> 15 <SEP> fest <SEP> verbun  den <SEP> ist, <SEP> an <SEP> dFm <SEP> die <SEP> innere <SEP> ZVindung <SEP> ilcr
<tb>  Bandfeder <SEP> 16 <SEP> sitzt. <SEP> Die <SEP> :i(issere <SEP> Windung <SEP> ist
<tb>  mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> Stiftes <SEP> oder <SEP> f(#rgleichen <SEP> ;in
<tb>  de-ineder@@ehiiusr_:

   <SEP> 1 <SEP> 7 <SEP> angebracht. <SEP> Mit <SEP> diesem
<tb>  Gelf.use <SEP> fest <SEP> verbunden <SEP> ist <SEP> die <SEP> ebenfalls <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Welle <SEP> lose <SEP> sitzende <SEP> Hülse <SEP> 19. <SEP> die <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Muff <SEP> 19-1 <SEP> finit. <SEP> der <SEP> innern <SEP> Windun.- <SEP> der
<tb>  Feder <SEP> ?0 <SEP> verbuncb@n <SEP> ist, <SEP> während <SEP> die <SEP> äussere
<tb>  Windung <SEP> dieser <SEP> Feder <SEP> ebenfalls <SEP> mit. <SEP> Hilfe
<tb>  eine, <SEP> Stiftes <SEP> oder <SEP> einer <SEP> -ihnliehen <SEP> Befesti  Bung <SEP> an <SEP> rlcm <SEP> @edel,:

  eh <SEP> üuse <SEP> \il <SEP> angebracht
<tb>  ist. <SEP> Das <SEP> Gelliilise <SEP> ?1 <SEP> ist <SEP> durch <SEP> Hii.lse <SEP> 18u <SEP> 1111.d
<tb>  Muff <SEP> 19a <SEP> auf <SEP> rlelAc-lise <SEP> 18 <SEP> bezw. <SEP> Hülse <SEP> 19
<tb>  selacert <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stirnrad <SEP> "-2 <SEP> fest <SEP> vur  bunden. <SEP> Von <SEP> cleln <SEP> Stirnrad <SEP> 2? <SEP> erfolgt <SEP> der
<tb>  Antrieb <SEP> auf <SEP> die <SEP> Iieelienmascbine <SEP> zulliicllst
<tb>  dureli <SEP> den <SEP> auf <SEP> der' <SEP> -Telle <SEP> \?5 <SEP> festatzenden
<tb>  Triebgin- <SEP> \i3. <SEP> Das <SEP> gleichfalls <SEP> auf <SEP> df@r <SEP> Welle
<tb>  <B><U>'</U></B>5 <SEP> fc=stsitzeri.(le <SEP> Zahnrad <SEP> 26 <SEP> iiherträ.st <SEP> dur:

  #li
<tb>  das <SEP> Zahnrad <SEP> 2i <SEP> rlie. <SEP> Bewe-un- <SEP> auf <SEP> die <SEP> Welle
<tb>  28, <SEP> und <SEP> von <SEP> c1ic-ser <SEP> aus <SEP> wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> Rä  der <SEP> ?9, <SEP> 30 <SEP> die <SEP> elastische <SEP> Welle <SEP> 31 <SEP> der
<tb>  Sehreibrecheninasehine <SEP> anet-rieben.
<tb>  



  Durch <SEP> (lie <SEP> Zwischenfeder <SEP> <B>74</B> <SEP> kann <SEP> die
<tb>  Kraftübertragung <SEP> auch <SEP> ohne <SEP> eine <SEP> genaue
<tb>  übereinstimmun- <SEP> der <SEP> Lauyermitten <SEP> erfolgen.
<tb>  Ausserdem <SEP> soll <SEP> (liF:;e <SEP> eine= <SEP> Überspannung <SEP> im
<tb>  Antriebswerk <SEP> vermr-iden, <SEP> da. <SEP> in <SEP> einem <SEP> -z:olelien
<tb>  Falle <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 74 <SEP> zusammengeschraubt
<tb>  wird <SEP> u11(1 <SEP> so <SEP> clie <SEP> rbertragun,- <SEP> linte.rhricht.
<tb>  



  Mit <SEP> -dem <SEP> 11aliptantriebsrad <SEP> <B>1.1.</B> <SEP> (Fis. <SEP> Il
<tb>  steht <SEP> ein <SEP> Stirnrad <SEP> 32 <SEP> in <SEP> Verbindung. <SEP> das
<tb>  lose <SEP> auf <SEP> der <SEP> A-clis(@ <SEP> ?8 <SEP> Belagert <SEP> ist <SEP> und <SEP> auf
<tb>  seiner <SEP> verliingerten <SEP> 'Tabe <SEP> eine <SEP> -chnecl@e <SEP> 33
<tb>  trägt. <SEP> Die <SEP> Schnecke <SEP> 33 <SEP> (Fi-. <SEP> 8<B>)</B> <SEP> steht <SEP> z11
<tb>  Einsriff <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schnechenrad <SEP> 31. <SEP> welches
<tb>  <B>i</B> <SEP> auf <SEP> der <SEP> Sperrwelle <SEP> 35 <SEP> befestigt <SEP> ist, <SEP> die <SEP> aussen
<tb>  in <SEP> den <SEP> Sehlitzl@opf <SEP> .1f1 <SEP> endet. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> Sperr  wtllF, <SEP> 35 <SEP> (Fig.

   <SEP> 11_<B>)</B> <SEP> sitzt <SEP> ein <SEP> Triebling <SEP> 36, <SEP> der
<tb>  mit <SEP> einem <SEP> Zahnn <SEP> id <SEP> <B>37</B> <SEP> zuaammenarbeitet, <SEP> das
<tb>  auf <SEP> der <SEP> Büclisc <SEP> <B>75</B> <SEP> fü.r <SEP> den <SEP> Schalter <SEP> gelagert
<tb>  ist; <SEP> an. <SEP> :einer <SEP> 'Nabe <SEP> ist <SEP> die <SEP> innere <SEP> Windung
<tb>  derchalterban.@lfed@r <SEP> <B>38</B> <SEP> befestigt. <SEP> Die <SEP> 5u-              ssere    Windung ist mit     dem    auf der Schalter  achse 53 befestigten Schalterhaus 52 ge  kuppelt. .  



  Bei festgehaltenen Schalter     (Fig.    4 und  10) wird die     Schalterbandfeder    38 dauernd  aufgewunden. Um eine Überspannung zu  vermeiden, ist die äussere Federwindung mit  einem Nietkopf versehen, während der innere  Umfang des     Schaltergehäuse52    entsprechende  Rasten hat.

   Bei     Überspannung    wird durch  das     Zusammenwinden    der Aussendurchmesser       der        Ferler    verringert, so     cl.ass    der Nietkopf  aus seiner Rast herausspringen und durch       das    Einschnappen in eine der     nächsten        Ra-          1en    eine Spannungsverringerung bewirken  kann. Auf diese Weise wird die Schalter  antriebsfeder 38 .durch den Antrieb stets auf       gleichbleibender    Spannung gehalten.  



  Eine beliebige äussere Sturmquelle ist mit       den        Netzklemnmün    68 und<B>69</B>     (Fig.    5) ver  bunden. Die     Klemme   <B>68</B> ist mit der einen       Stro,mschlussfeder    49a direkt verbunden, wäh  rend von der Klemme 69 eine Leitung nach       der        untern    Kontaktfeder 48     (Fig.    3) des       Drehschalters    geht.

   Die obere, von der er  steren isolierten Kontaktfeder 48, ist durch       (lio    Leitung 57 mit der     .Stromschlussfeder    491)       verbunden        (Fig.    5). hin Drehschalter, des  steil Stellung vom Antriebswerk 5 geregelt  wird, öffnet und     schliesst    je nach Bedarf die       Stromzaführung        selbsttätig.    Der Drehschal  ter 39 besteht hier     paus    drei Schaltmessern  55,     die        mittelst    Isolierscheiben auf der  Schalterwelle 53 befestigt sind, und aus den  beiden Kontaktfedern 48.

   Die Stellung der  Schaltmesser 55 wird von einem auf der       Schalterwelle    53 festsitzenden Sperrstern 54       rnit    drei Sperrzähnen, der mit aus dem     Arl-          t.riebsgehäuse        vorstehenden        Sporrwellenlcöp-          feii        zusa,rizmenarbeitet,    geregelt. Bei vorlie  gendem Beispiel sind zwei solcher Sperr  wellenköpfe 40, 43 vorgesehen. Der Sperr  wellenkopf 40 steht mit dem Aufzugsteil  des -Antriebswerkes, wie     'bereits    beschrieben,  in     Verbindung,    dreht sich also nur, wenn der       A.ntriebs.motor    in Tätigkeit ist.

   Der andere       Sperrwellenkopf,    43, ist mit dem ablaufen-    .den Teil des     Triebweirkes,        des        ]Kraftspeichers     verbunden. Die Welse 42 des Sperrwellen  kopfes 43 wird von dem     auf    ihr festsitzen  den Schneckenrad 41 ; das     durch    die Schnecke  24 und den     Triebling    23 .mit dem     Rad    22  in Eingriff steht     (Fig.    1, 2 und 8) gedreht.

    Die Welle 53 des Drehschalters erhält, wie  bereits beschrieben, .durch     die    Bandfeder 38  eine     Drehspannung,    die durch das Anlegen  der Sperrzähne 54     aal    die     Sperrwellenköpfe          begrenzt    wird. In den     Fig.    3 und 4 sind die  einzelnen     Grenzstellungen    des Sperrsternes  gezeichnet.  



  In der. Stellung     Fig.    3 .liegt ein Sperr  zahn am     Sperrwellenkopf    43 an, während  die     Schallmesser    55 sich ausserhalb der     Kou-          takte    48 befinden. Der Antriebsmotor ist aus  beschaltet.

   Wird das Rechenwerk benutzt, so  wird durch die ablaufende Haupttriebfeder  20 ein Drehender     Sperrwelle-    42     bezw.    ihres       Sperrwellenkopfes    48 in der Pfeilrichtung  erfolgen; der aussen     a;rn    Sperrwelle     nkopf    43  anliegende Sperrzahn 54 gleitet schliesslich  in den Schlitz .des     Sperrwellenkopfes-    43 und  geht mit der sich weiter drehenden Welle  bis zu der Stellung nach     Fig.    3a mit.

   In die  sem Augenblick kann der     Sperrwellenkopf     43 den Sperrzahn 54 nicht mehr zurück  lialten, und durch .die Wirkung der Feder  38 wird die Schalterwelle 53 -und .mit ihr  der Sperrstern 54 so weit verdreht, bis der       verhergehentle    Sperrzahn 54 an den Sperr  wellenkopf 40 .anschlägt     (Fig.        3b    und 4).  Gleichzeitig hat der     Schaltkörper        mit    einem  seiner Messer 55 den Stromkreis zwischen  den beiden Kontaktfedern 48     geschlossen     und bewirkt durch das Einschalten des Elek  tromotors das Aufziehen der Haupttriebfeder  16, 20.

   Mit diesem Aufziehen des     Antriebs-          werkes    erfolgt gleichzeitig eine Drehung der       Sperrwelle    35. Der Sperrzahn 5 4 schiebt  sich in den Schlitz des Sperrkopfes 40 und  geht mit dem sich weiter drehenden Sperr  kopf .40 bis zur Stellung     Fig.    3c. Der Sperr  zahn 54 kann jetzt von dem Sperrkopf 40  nicht mehr .gehalten werden, und durch die  Wirkung der Feder 38 wird - die Schalter  welle 53 und mit ihr .der Sperrzahn 54 -so      weit verdreht, bis der     vorhergehende    Sperr  zahn 51 an den     Sperrwellenkopf    43 an  schlägt.

   Hierbei wird das     Schalt,meiser    aus  den     Kontaktfedern        herausgerissen    und der       Strom.lueis    des Motors 5 unterbrochen.  



  Die Sperrwelle 35 bleibt beim Motorstill  stand ebenfalls in Ruhelabe und behält die       Sperrkopfstellun;    bei, wie die     Fib.    3 und 3c  zeigen, während sich die Sperrwelle 42 je  nach dem Gebrauch des Rechenwerkes     ent-          -ebenbesetzt    der     Uhrzeigerrichtung    dreht.  Da sich die     Sperrwelle-35    bedeutend     schnel-          le-r    dreht als die Sperrwelle 42, wird wäh  rend den     Stromeinschaltungen    stets     einige     Zeit verstreichen.

   Auf jeden Fall muss der  Sperrzahn mit dem entsprechenden Sperrkopf  zusammen eine kleine Drehung ausführen,       bis    er weiter     vorspringen    kann.  



  Um ein völliges Ablaufen des Triebwer  ke: zu verhindern, ist eine Sperrung der  Haupttriebfeder     voresehen.    Diese Sperrung  wird vom Schalter in Tätigkeit     besetzt,    wenn  bei einer     Unterbrechung    der äussern     Strom-          zuführung    der     Schalter        @dauernd    auf     einge-          sehalteter    Stellung     (Fib.    4) steht, während  das Rechenwerk weiter     benutzt    wird.

   Gleich  zeitig wird durch ein     Signal    die     Sperrung     des     Triebwerkes        angezeigt.     



  Auf einer Welle 44     (Fig.    2) ist ein Sperr  zahn 46     befestigt,    welcher zur     Absperrung          cies    Triebwerkes in eine Nut 56     (Fib.    6, 7)  des     Hauptfederbehäuses    21 einfallen     kann.          Bestimmt    wird die Absperrung durch am       Schaltergehäuse    52 vorgesehene Stifte     52=i,     die auf einem Hebel     :

  47    einwirken, der lose  auf der     -\Velle    44 sitzt, von einer Feder     44z          gegen    einer der Stifte 52a bedrückt wird       und    mit dem Hebel 46 derart     verbunden     ist,     dass    durch Anheben des Hebels 47 durch  einen Stift 52a auch der Hebel 46 von dem       Hauptfederbehä        use    21     abgehoben    wird       (Fib.    7), anderseits aber bei     Freigeben    des       Hebels    47 durch einen der Stifte     52,

  1    der  Hebel 46 sich     gegen    das     Hauptfedergeh:iuse     21 anlegt und in die     NTUt    56 dieses Gehäuses  einfällt, um sieh das Gehäuse entsprechend  gedreht hat.    Die     beschriebene        Einrichtung    arbeitet  in     folgender    Weise:

    Es sei     angenommen,    dass in der     Ant.riebs-          vorriclitunb    bei     Beginn    der     Benutzung    der       Udechenmaschine    die Bandfedern 16, 20, wie  auch die     Drehschalterfeder    38 gespannt sind  und der Drehschalter die Stellung der     Fig.    3       zeigt,    also     .der    an irgendeine     Stromzuleitun          angeschlossene    Motor 5 ausgeschaltet ist.

    Wird nun von der     Rechenmaschine    durch  die Welle 31, die Zahnräder 30, 29, 27, 26,  23 und 22 dein Federwerk Kraft entnommen,  so wird     gleichzeitig    durch die mit Zahnrad  23     verbundene        Schnecke    24     da.s        Schnecken-          rad    41, die Sperrwelle 42 und der Sperr  wellenkopf 43 gedreht. Der     beben    diesen  Kopf anliegende Sperrzahn 54 tritt allmäh  lich, wie vorhin beschrieben, in den Schlitz  des     Sperrwellenkopfes    43 und     bewegt    sich  mit diesem mit, bis er von dem Sperrwellen  kopf 43     freibegeben    wird.

   Darauf dreht sich  der     freigewordene    Drehschalter unter dem       I',influss    seiner Feder 38, bis der dem er  wähnten Sperrzahn vorhergehende Zahn an  den     Sperrwellenkopf    40     schlägt,    sich also  die Stellung     Fib.        3b    und 4 ergibt. .letzt ist  eine der Schaltmesser 55 zwischen die Schalt  federn 48     getreten,    der Stromkreis des An  triebsmotors 5 also in der vorhin     -eschil-          derten    'Weise geschlossen, und der Motor 5  beginnt zu laufen.

   Der Motor treibt durch  die     Kupplung    10 die Schnecke 11, die mit       de-m        Schnechenrade    12 in Eingriff steht, so  dass durch     Vernüttlung    der Stirnräder 13       und    14 die Bandfedern. 16 und 20     gespannt     werden.     Gleichzeitig    treibt das Stirnrad 14  .las Zahnrad 32     und    die mit ihm verbun  dene Schnecke 33 an, welch letztere durch  das Schneckenrad 34 die Sperrwelle 35 mit  dem     Sperrkopf    40 in Umdrehung versetzt.

    Der     bechlitzte>    Sperrkopf 40 lässt nun       ebenso    wie vorhin der Sperrkopf 43 den an  liegenden     Sperrzahn    54 des Drehschalters  schliesslich vorbei     elieii.    so dass der Dreh  schalter unter     dein    Einfluss seiner Feder 38.  die bei der Drehung der Sperrwelle 35 durch  die Zahnräder 36, 37 aufgewunden wird, sich  dreht, bis wieder der     dem    eben erwähnten           Shcrrzalin    vorhergehende Zahn 54 an den  Sperrkopf 43 schlägt. Der Drehschalter zeigt  dann wieder die Stellung der     Fig.    3 und 3a.  



  Indem die eine der beiden hintereinander  geschalteten Bandfedern die zugeführte Kraft  aufnimmt, während die zweite sie abgibt,  gewinnt das gesamte Getriebe an Einfach- und Übersichtlichkeit wesentlich. Fer  ner wird die Kraftzuführung hier vollkom  men selbsttätig durch das Getriebe des  Kraftspeichers geregelt, derart, dass der ab  laufende,     bezw.    Kraft abgebende Teil des  Getriebes die     Kraftzuführung    unterbricht.  



  Versagt der     DIotor    oder erhält er keinen  Strom, so wird, wie vorhin erwähnt, ein voll  ständiges Ablaufen des     Federwerkes,    verhin  dert, und zwar mit Hilfe der beiden auf der  Welle 44     befindlichen,    durch die Feder 41a  miteinander verbundenen Hebel 46, 47. Die  Welle 44 trägt noch die Signalscheibe 45,  die mit ihrem Gewicht die Welle 44 so zu  drehen     sucht,    dass der Hebel 46 sich gegen  den Umfang des Federgehäuses 21 legt.

   Der  Hebel 47 wird, wie erwähnt, von den     Stiften     52a am     Drehschalterfedergehäuse    52     beein-          flusst.    Der Drehschalter hat drei Sperrzähne  54, von dem je einer     stets    nach einer Sechs  telsumdrehung des Drehschalters gegen einen  der Sperrkörper 40 oder 43 schlägt. Das       Drelischaltergehäuse    52 trägt (Füg. 6, 7 und  9) drei Stifte 52a; daraus ergibt sich, dass  bei jeder ganzen Umdrehung des Dreh  schalters der Hebel 47 dreimal von einem  Stift 52a angehoben worden ist und dazwi  schen dreimal eine     wagrechte    Lage einge  nommen hat.

   Die Stifte 52a sind nun an  ihrem Federgehäuse 52 so angebracht, dass  der Hebel 47 angehoben ist,. wenn der Motor  eingeschaltet ist (Fug. 7), und herabfällt,  wenn er     .ausgeschaltet    ist (Fug. 6     und    10).  



  Der mit dem Hebel 47 in der vorhin be  schriebenen Weise verbundene Hebel 46 legt  sich bei eingeschaltetem Motor von aussen  gegen -die Federtrommel 21 (Fug. 10), so  dass die mit ihm auf der gleichen Welle 44  sitzende     Signalfahne    45 nicht durch die  Öffnung 3 sichtbar wird.

       \Tritt    in dieser  Stellung der Teile, also bei eingeschaltetem    Motor, eine Unterbrechung .der äussern Strom  zuführung ein, so dreht sich bei weiterer       Kraftentnahme    aus     dem        Federwerk,die    Trom  mel 21     weitar,    bis ihr     Ausschnitt    56 mit dem  Hebel 46     zusammenfällt,    so dass dieser ein  schnappt     und.    die     Federtroim.mel    21 sperrt:

    Dann ist eine     weitere        Kraftentnahme    aus  dem Federwerk     unmöglich;    gleichzeitig ist  die Signalfahne 45 vor die     Öffnungen    3 vor  geschwungen und zeigt die Störung an.  



  Tritt die     Unterbrechung    der äussern Strom  zuführung bei     ausgeschaltetem    Motor (Fug. 3  und 7) ein, ist aber der Hebel 47 noch an  gehoben, die Achse 44 verdreht und wird der  Hebel 46 ausserhalb des Bereiches der Nut  56 der     Federtrommel    21 gehalten, so wird  bei weiterer Kraftentnahme aus dem Feder  werk der     Sperrwellenkopf    43 in der vorhin  geschilderten Weise     gedreht,    bis er den an  liegenden Sperrzahn 54 des Drehschalters       hindurchlässt,    so dass der Drehschalter in die       Stellung    der     Fig.        3b,    6, 4 und 10 kommt.

    Der Hebel 46 legt sich dabei an die Feder  trommel 21, und     diese    wird in der eben ge  schilderten Weise bei weiterer     Kraftentnahme     schliesslich gesperrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanische - Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen mit von einem An triebsmotor gespeisten, auf das Rechenmaschi- nenwerk wirkenden Kraftspeicher, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher mit seinem Getriebe in einem allseitig geschlos senen Gehäuse untergebracht ist, das zur Aufnahme des Antriebsmotors rohrartig ver längert ist, so dass der Antriebsmotor durch einfaches Einschieben in das Gehäuse in seine. Arbeitsstellung gebracht. in ihr ge sichert und gleichzeitig mit dem Kraftspei cher gekuppelt werden kann. UNTERANSPRtlCHE 1.
    Mechanische Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher aus mehreren hinterein ander geschalteten Bandfedern besteht, tvobei :die Zuführung der Kraft an dein einen, die Entnahme der Kraft. an dein andern Ende des Federwerkes erfolgt. 2.
    Mechanische Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Kraftspeicher speisende Motor von einem Drehschalter ein- und ausgeschaltet wird, der durch eine von dem Motor aus ,dauernd: aufgewundene Feder betätigt wird,. in dem er von dein Kraftspeicher und dem Motor derart gesteuert wird, dass die Einschaltung des Motors durch ;den Kraftspeicher, seine Ausschaltung dureli den Motor selbst erfolgt. 3.
    Mechanische Antriebsvorrichtung f ür Schreibrechenmaschinen nach Unteran spruch 2, .dadurch gekennzeichnet, dass der mit mehreren Schaltmessern (55) zur Ver bindung entsprechender Kontaktfedern (48) der Motorkraftleitung versehenen Drehschalter der Zahl der Messer ent sprechende Sperrzähne (54) aufweist, die abwechselnd mit geschlitzten Sperrköpfen (40, 43) in Berührung kommen, von denen der eine durch das kraftabgebende, der andere durch das kraftempfangende Cre- triebe des Kraftspeichers derart gedreht wird, dass sie die anliegenden Sperrzähne (54) periodisch hindurchgehen lassen,
    um so die Bewegung des Drehschalters zti er möglichen. -l. Mechanische Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen nach Patentan- spruch, dadurch 'gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (5) in dem rohrartigen Ge häuse (1) des Kraftspeichers durch einen ,mit verschieden starken Stiften (62) ver- sehenen Bajonettverschluss in Arbeits stellung gesichert ist und eine bequeme Auswechslung ermöglicht.
    5. Mechanische Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (5) mit Stromzu- führungsbolzen (64) verseben ist, die beire Einschieben des Motors in das Gehäuse (1) mit entsprechenden Stromschluss- federn (49) am Kraftspeichergehäuse in leitende Berührung treten. 6.
    Mechanische Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, da.ss .das völlige Ablaufen des Kraftspei chers dadurch verhindert wird, dass ein von dem Drehschalter aus gesteuerter Hebel (46) in einen Einschnitt (56) des ablaufenden Federgeliättses (21) des Kraftspeichers einfällt, wenn der Motor versagt, wobei diese Sperrung durch ein mit dem Hebel (16) verbundenes Siglial kenntlich gem...clit wird.
    i. Meehanic.he Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kra.ftspeiehertriebwerk :mit dem Rechenmaschinengetriebe durch eine Zwi schenfeder (i4) verbunden ist.
CH109516D 1923-11-08 1924-04-04 Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen. CH109516A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE109516X 1923-11-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH109516A true CH109516A (de) 1925-04-01

Family

ID=5651757

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH109516D CH109516A (de) 1923-11-08 1924-04-04 Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US1623995A (de)
AT (1) AT100815B (de)
CH (1) CH109516A (de)
DK (1) DK35890C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
US1623995A (en) 1927-04-12
AT100815B (de) 1925-08-25
DK35890C (da) 1926-04-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH109516A (de) Antriebsvorrichtung für Schreibrechenmaschinen.
DE406275C (de) Antriebsvorrichtung fuer Schreibrechenmaschinen
DE555043C (de) Einrichtung zur elektrischen Fernsteuerung rotierender Zeichentrommeln
DE2156288A1 (de) Rücklaufsperre, insbesondere für kleine selbstanlaufende einphasige Synchronmotoren
DE2544476C2 (de) Klinkenkupplung
AT165195B (de) Einrichtung an Fahrrädern zur willkürlichen Kupplung des Antriebskettenrades
DE365840C (de) Vorrichtung zur Umwandlung von Worten oder Saetzen der Schriftsprache in eine willkuerliche Buchstabenfolge (Geheimschrift)
DE352632C (de) Stillstandskinematograph mit Einrichtung zur Stillsetzung des Werkes bei Offenstellung der Verschlussscheibe
AT122832B (de) Uhr mit Feuerzeug.
DE467188C (de) Papierwagenbremse fuer Schreibmaschinen
DE1485013A1 (de) Antriebsvorrichtung fuer eine zum Waschen und Schleudern dienende Trommel in einer Waschmaschine
DE410855C (de) Viertelstundenschlagwerk
DE853656C (de) Fuehlhebelmessgeraet
DE514106C (de) Spinnkopf mit einer bei Stoerungen selbsttaetig einfallenden Bremse
DE401602C (de) Vorrichtung zur UEbertragung der Zehner bei Zaehlwerken
DE860416C (de) Rechenmaschine
DE384149C (de) Vorrichtung zur Erleichterung der gemeinsamen Rueckstellung der Einstellhebel an Rechenmaschinen
DE438039C (de) Ausloesevorrichtung an Exzenterwellen bei Komplettgiessmaschinen
DE333227C (de) Sprossenradmaschine mit Tasteneinstellung
AT17690B (de) Geschwindigkeitsmesser mit einer durch ein Uhrwerk ein- und ausgerückten Kupplung zwischen der Antriebswelle und einem in die Nullstellung zurückspringenden Zeiger.
DE516124C (de) Reglervorrichtung zum Fernsteuern einer Bombenabwurfvorrichtung fuer Flugzeuge mittels einer von einem Motor angetriebenen Hauptsteuerwelle
DE612045C (de) Halbstundenschlagwerkuhr mit verschiebbaren Anreissscheiben
DE229135C (de)
DE184500C (de)
DE522461C (de) Uhrtriebwerk