CH109522A - Vorrichtung zur Verhütung des Eindringens von Feuchtigkeit und Staub in das Innere von Uhren. - Google Patents

Vorrichtung zur Verhütung des Eindringens von Feuchtigkeit und Staub in das Innere von Uhren.

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CH109522A
CH109522A CH109522DA CH109522A CH 109522 A CH109522 A CH 109522A CH 109522D A CH109522D A CH 109522DA CH 109522 A CH109522 A CH 109522A
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CH
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cap
watches
interior
dust
preventing moisture
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Inventor
Wecksler Meyer
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Wecksler Meyer
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/0008Cases for pocket watches and wrist watches
    • G04B37/005Cases for pocket watches and wrist watches with cover or protection device which can be completely removed, either by lifting off or by sliding, or by turning (protection covers, protection cases also against humidity)

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Description


  Vorrichtung zur Verhütung des     Eindringens    von Feuchtigkeit und Staub in das  Innere von Uhren.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Vor  richtung zur Verhütung des     Eindringens    von  Feuchtigkeit und     .Staub    in das Innere von  Uhren, um dadurch die daher rührende Zer  störung der letzteren zu vermeiden.  



  Insbesondere bei     Armbanduhren,        welche     in tropischen Ländern getragen werden, hat  sich     herausgestellt,    dass     S,chweiss@    und Feuch  tigkeit längs der Aufzugspindel in das In  nere dieser Uhren eindringen,     wodurch    das  Uhrwerk zerstört wird.  



  Durch die Vorrichtung nach vorliegender  Erfindung wird     flies    vermieden,     indem    eine  über die Aufzugskrone     stülpbare    Kappe vor  gesehen ist, welche     @an    einem mit dem Uhr  gehäuse fest verbundenen, die Aufzugskrone  umgebenden Kranz     befestigt    werden     kann,     um die Aufzugsspindel .gegen aussen abzu  schliessen. Diese Kappe ist zweckmässiger  weise mit     dein    Kranz verschraubt. Ausser  mit dem Kranz kann die Kappe auch     mit-          telst    eines Armes oder einer     Kette    mit dem  Uhrgehäuse verbunden sein.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Drfindungs-         gegenstandes    ist auf     beiliegender    Zeichnung  dargestellt, in     welcher          @Fig.    1 die Kappe im Aufriss veranschau  licht;       Fig.    2 zeigt den Kranz im Aufriss;       Fig.    3     zeigt    Kappe und Arm am Uhr  gehäuse befestigt;       Fig.    4     ist,ein    Aufriss des Armes;       Fig.    5 zeigt eine Ansicht der Uhr mit  aufgeschraubter Kappe, und       Fig.    6 zeigt     eine        Ansicht    der Uhr mit  abgenommener Kappt-.  



  Die     Schutzkappe    1     ist    ein hohlzylindri  scher, oben geschlossener Körper, dessen  oberer Teil 2     randriert        ist    und in     dessen    un  teres Ende Schraubengewinde 3 eingeschnit  ten ist, das mit dem Gewinde 4 auf dem mit  dem Uhrgehäuse 6 fest verbundenen, die  Aufzugspindel und Aufzugskrone umgeben  den Kranz 5 in     Eingriff    gebracht werden  kann, wobei die Kappe über die Aufzugs  krone gestülpt ist. Ausser mit dem Kranz  kann die Kappe durch einen Arm 7 mit dem       Uhrgehäuse    verbunden sein.

   Der Arm 7 ver  hindert das Verlorengehen der Kappe 1 und      besitzt einen Ring 8,     welcher    lose um die  Kappe 1 greift, so dass letztere sich im Ring  8 frei drehen kann. Der     Arm    ist an die am  Gehäuse 6 vorstehenden Augen 9     angelenkt;     der Drehzapfen 10 geht durch einen im  Arm vorgesehenen Schlitz 11 hindurch und  ist in den Augen 9 fest.  



  Um die Kappe von der Aufzugskrone zu  entfernen, wird dieselbe zunächst von dem  Kranz 5 losgeschraubt, dann werden Kappe  und Arm in der Richtung des Schlitzes 11       ,gegen    die Aufzugskrone     bewegt,    damit die  Kappe von der Aufzugskrone abgehoben  werden kann und dann wird der Arm um den  Drehzapfen 10 aufgeklappt; nachdem die  Uhr aufgezogen ist, wird der Arm ?     zu->e-          klappt    und dann wieder längs des Schlitzes  11     bewegt,    um die Kappe 1 über die Auf  zugskrone zu stülpen, worauf dann die  Kappe 1 auf den Kranz 5 aufgeschraubt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Verhütung des Eindrin- gens von Feuchtigkeit und Staub in das In nere von Uhren, gekennzeichnet durch eine über die Aufzugskrone stülpbare Kappe. welche an einem mit dem Uhrgehäuse fest verbundenen, die Aufzugskrone umgebenden Kranz befestigt werden kann, um die Auf zugsspindel gegen aussen abzuschliessen. UNTERANSPRMIE 1.. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Mittel, um die Kappe ausser mit dem Kranz noch mit dem Uhr gehäuse zu verbinden.
    ?. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Befesti g ung der Kappe am Kranz der untere Teil der Innenfläche der Kappe mit Schrauben gewinde versehen ist, das im Eingriff isl mit Gewinde am Kranz.
CH109522D 1924-04-16 1924-04-16 Vorrichtung zur Verhütung des Eindringens von Feuchtigkeit und Staub in das Innere von Uhren. CH109522A (de)

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